Erdöl ist nach Kohle der klimaschädlichste fossile Energieträger. Leider steckt der Rohstoff in so ziemlich allem, was wir im Alltag nutzen. Wir müssen uns nach Alternativen umsehen. Wir verraten dir, warum das gar nicht so einfach ist, was Erdöl wirklich anrichtet – und welche Alternativen du jetzt schon nutzen kannst.

von Michael

Wer ein Leben ohne Erdöl führen will, müsste radikal ausmisten. Du könntest jetzt schon mal deinen Fahrradhelm abnehmen. Und jetzt die Outdoor-Jacke. Und jetzt spuck den Kaugummi aus. Und jetzt geh zu Fuß nach Hause. Und Fernsehen ist heute nicht. Es ist wirklich so: Erdöl ist Ausgangsmaterial für so ziemlich alles, was wir im Alltag nutzen. Die Menschheit ist derart abhängig von dem Stoff, dass sie Kriege führt und Maschinen baut, die noch in 7.000 Metern Tiefe Gestein anbohren. Dort kommt der Stoff auch her. Erdöl ist praktisch totes Plankton, das vor Urzeiten auf den Meeresgrund sank und im Laufe der Zeit von so vielen Schichten Schlamm und Sand bedeckt wurde, dass es nicht verrotten konnte. Es fing an zu faulen und verwandelte sich in eine zähe, schwarze Flüssigkeit, dem Erdöl. 

 

Erdöl wird schon immer genutzt.

Dass man Gestein anbohren kann, um den Rohstoff zu gewinnen, hat die Menschheit früh gelernt. Schon vor Jahrtausenden haben die Völker damit Boote abgedichtet, Pfeilspitzen zum Brennen – oder Lampen zum Leuchten gebracht. So setzt sich auch das Wort Petroleum aus dem griechischen Petros für Felsen und dem lateinischen, selbsterklärendem Oelum zusammen. Öl aus dem Felsen eben. 

 

So hoch ist der Erdölverbrauch.

Heute ist der Bedarf an Erdöl kaum zu fassen. Laut Internationaler Energie Agentur IEA lag die weltweite Ölproduktion 2018 bei 98,3 Millionen Barrel pro Tag. Ein Barrel entspricht etwa 159 Litern. In Deutschland lag der Verbrauch 2018 nach einem Bericht von Tagesspiegel bei 1,25 Tonnen Erdöl pro Kopf, in der Summe also rund 104 Millionen Tonnen. 60 % des Erdöls brauchen wir als Ausgangsstoff für unsere Mobilität. Für die Herstellung von Benzin, Diesel, Kerosin oder Flüssiggas. Rund 20 % benötigen wir als Heizöl für die Wärmeversorgung, weitere 20 % sind für Alltagsprodukte bestimmt. Weil sich Erdöl aus mehr als 500 Komponenten, vor allem Kohlenwasserstoffe mit unterschiedlichen Siedepunkten zusammensetzt, kann man aus dem Stoff so ziemlich alles herstellen. Und trotzdem müssen wir uns dringend von ihm verabschieden. Dafür gibt es mehrere Gründe. 

 

Warum Erdöl so gefährlich ist.

Irgendwann ist Schluss. 

Der pragmatischste Grund vom Erdöl loszukommen: die Reserven sind nicht unerschöpflich. Das Prinzip der Nachhaltigkeit, nur so viel zu nutzen, wie natürlich nachwachsen kann, funktioniert bei einem fossilen Energieträger wie Öl nicht. Bis es Erdöl-Nachschub gibt, vergehen mehrere Millionen Jahre. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute haben die Industriestaaten schon einen Großteil des Vorrats aus dem Stein gepresst. Wie viele Reserven noch da sind, steht und fällt mit der Fördertechnik. Sie wird immer ausgefuchster, sodass der Nachschub vermeintlich gesichert ist. Laut ADAC haben sich die nachgewiesenen Ölreserven seit 1960 verfünffacht. Dies ist auch ein beliebtest Argument der Anhänger von fossiler Energie: Entwarnung, wir haben noch genug! Mit wir ist dann meistens die eigene Generation gemeint. 

 

Es ist egal, wie viel noch da ist. 

Und am Ende des Tages ist es völlig irrelevant, wie viel noch da ist. Wir müssen uns so oder so anderweitig umsehen. Denn bis zum Jahre 2100 darf die Menschheit laut Weltklimarat IPCC noch 900 Gigatonnen CO2 ausstoßen, wenn sie die Erderwärmung von 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit nicht überschreiten will. Macht die Welt so weiter wie bisher, ist das Kontingent in zwei Jahrzehnten verpulvert. Und mit der Abhängigkeit von Erdöl wird die Menschheit dieses Ziel kaum erreichen.

Was schon eine Erwärmung von 1,5 °C anrichtet

 

Erdöl treibt den Klimawandel an.  

In seiner Aufbereitung und Verbrennung ist Erdöl einer der Haupttreiber des Klimawandels. Laut Global Carbon Project ist Erdöl nach Kohle die zweitgrößte Quelle für fossile CO2-Emissionen. Im Moment mit steigender Tendenz. Das Global Carbon Project berichtet, dass sich die von Erdöl bedingten Treibhausgasemissionen 2019 sogar um 0,9 % erhöht haben. Weltweit lagen die CO2-Emissionen 2019 insgesamt bei einem Rekordwert von 43 Milliarden Tonnen. Knapp 37 Milliarden Tonnen gingen auf das Konto der fossilen Brennstoffe, vor allem Kohle, Erdöl und Erdgas.   


Erdöl zerstört die Umwelt. 

Öl ist ebenso ein Umweltkiller. Havarierte Öltanker oder Bohrlecks haben schon ganze Ökosysteme auf dem Gewissen, Namen wie Exxon Valdez oder Deepwater Horizon haben sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Aber auch das tägliche Öl-Business hinterlässt Spuren. Laut Naturschutzbund NABU gelangen jedes Jahr 6.000 Tonnen Öl ins Meer. Allein in der Nordsee gibt es laut NABU mehr als 740 Öl- und Gasplattformen, da läuft immer etwas aus. Die Tiere kriegen es besonders ab. Das Öl schädigt die Nervensysteme der Unterwassertiere und schwächt die isolierende Wirkung des Gefieders von Vögeln. Sie unterkühlen und sterben.  


Erdöl gefährdet den Frieden. 

„Die sind da nur wegen dem Öl“, das ist der Begleitsatz zu so gut wie jedem Krieg. Auch wenn es für den Normalbürger nicht transparent ist, wie sich Konflikte entfachen, wer profitiert und welche historischen Verkettungen dahinterstehen – Öl ist ein Treiber von Krieg und Terror. Während das schwarze Gold wirklich Geld in die Staatskassen spült, bekommen die Bürger vielerorts ihren Anteil in Form von einer zerstörten Umwelt und kaputten Gesellschaft ab. Auch deshalb sind die erneuerbaren Energien für die Zukunft der Erde so wesentlich. Sie sind geeignet, der Spannung zwischen Konfliktparteien die Luft rauszunehmen. Denn jede Region kann regenerative Quellen für sich nutzbar machen, und sie sind wesentlich bequemer zu erschließen. Erneuerbare Energien haben deshalb nicht nur eine klimaschützende, sondern ebenso eine friedensstiftende Funktion.

>>> Erneuerbare Energien: Warum sie gerade in Krisen besser sind.

 

So hoch sind die Umweltkosten von Erdöl im Vergleich zu Biomasse.

Preiswerter sind erneuerbare Energien wie Biomasse im Vergleich zu Erdöl auch. Bei Energieträgern oder Kraftstoffen haben wir meist nur den unmittelbaren Preis im Blick, sei es an der Zapfsäule oder beim Energievergleich mit dem Tarifrechner. Was die Erderwärmung und ihre Begleiterscheinungen in Form von Naturkatastrophen kosten, ist natürlich nicht ausgewiesen. Nach einer Berechnung durch das Umweltbundesamt (UBA) verursacht eine Tonne CO2 Umweltkosten von 180 Euro. Hochgerechnet verursachte Deutschland mit seinen Emissionen so einen Gesamtschaden von 144,9 Milliarden Euro. Es gibt auch Zahlen zu den Energieträgern. Eine elektrische Kilowattstunde (kWh) aus Öl verursacht laut UBA Umweltkosten von 20,06 Cent. Biomasse als Alternative kostet je Kilowattstunde dagegen nur 7,71 Cent. Bei der Wärmeerzeugung verursacht eine Kilowattstunde Wärme mit Heizöl 6,54 Cent, eine kWh aus Biomasse dagegen nur 2,74 Cent.

Artikel: Was Klimaschutz wirklich kostet

 

8 Tipps: Wie du weniger Erdöl konsumierst.

Erdöl mit Biomasse zu ersetzen ist gar nicht so einfach.

Theoretisch lassen sich die Produkte, in denen Erdöl steckt, auch aus Biomasse herstellen. Dieses Monopol zu durchbrechen, ist aber nicht einfach. Denn die Biomasse ist für die Weiterverarbeitung zu nass. Fossile Energieträger wie Erdöl haben einen Mineralisierungsprozess von mehreren Millionen Jahren hinter sich, bei dem die Rohstoffe Eigenschaften angenommen haben, die sie optimal zur Weiterverarbeitung macht. So sind der Wasser-, Schwefel oder Stickstoffgehalt viel geringer als bei frischer Biomasse. Die Wissenschaft arbeitet an Wegen, wie sich auch diese besser in die Prozesse der chemischen Industrie verarbeiten lassen. In vielen Bereichen des Alltags gibt es längst nachhaltige Alternativen 

 

Tipp 1: Steig auf erneuerbare Energie um.  

Der einfachste Weg, fossile Energieträger hinter sich zu lassen, bleibt der Wechsel zu echter Ökoenergie, das gilt auch für Öl. In vielen Fällen ist allerdings ein Austausch des Heizsystems nötig. Öl-, aber vor allem Gasheizungen sind immer noch die vorherrschenden Heizsysteme in Deutschland. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW wird bei einem Viertel der Bestandsgebäude mit Öl geheizt, bei der Hälfte mit Gas. Die CO2-Bilanz von Heizöl ist dabei noch schlechter als die von Erdgas. Laut Umweltbundesamt verursacht ein Erdgaskessel pro Kilowattstunde 247 Gramm CO2, ein Heizöl-Kessel 318 Gramm. Bei einer Wohnfläche von 120 m2, für die man in der Regel ca. 15.000 Kilowattstunden Heizenergie benötigt, verursacht der Haushalt mit Gasheizung rund 3,7 Tonnen CO2, der Öl-Haushalt sogar 4,7 Tonnen. Das ist ein riesiger Klotz. Wer keinen Einfluss darauf hat, wie im Gebäude geheizt wird, sollte schon mal  den Strombedarf mit erneuerbaren Energien decken. Das kann jeder. Echten Ökostrom wie Wirklich Ökostrom von Polarstern gibt es außerdem als Spezialtarif für Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen.

Und wer seinen Wärmeversorger frei wählen kann, wechselt zu wirklich nachhaltig erzeugtem Ökogas aus organischen Reststoffen. Nachhaltiger kann man kaum wärmen. Wer seinen Energieverbrauch mit echtem Ökostrom und echtem Ökogas versorgt, kann seinen CO2-Fußabdruck bis zu einem Viertel reduzieren

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Tipp 2: Steig auf alternative Antriebe und Kraftstoffe um.  

Bei der Mobilität auf Erdöl zu verzichten, bringt besonders viel. Der Verkehr ist der drittgrößte Verursacher von Treibhausgasen in Deutschland und durch die Nutzung von Benzin, Diesel und anderen Kraftstoffen fallen hier 60 % des Erdöl-Konsums an. Wer nicht aufs Auto verzichten kann und bald ein neues braucht: Jetzt ist die beste Zeit auf ein Elektroauto umzusteigen. Derzeit gibt es Prämien von bis zu 9.000 Euro. Die Regierung hat das Ziel anvisiert, die Treibhausgasemissionen des Verkehrs bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 42 % zu senken. Aber es gibt noch viel zu tun. Von den rund 47,7 Millionen Pkws in Deutschland, fuhren zu Jahresbeginn laut Kraftfahrtbundesamt noch 66 % mit Benzin und 32 % mit Diesel. Mit einem Elektroauto fährst du klimaneutral und praktisch emissionsfrei – vorausgesetzt du lädst ausschließlich echten Ökostrom. 

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Tipp 3: Trage Kleidung aus Naturfasern. 

Stell deinen Kleiderschrank auf Naturfasern um. Bio-Baumwelle, Leinen oder Wolle fühlt sich nicht nur besser an, die Fasern sind auch umwelt- und klimafreundlicher. Denn viele Anziehsachen, gerade Sport- und Outdoor-Kleidung bestehen aus synthetischen Fasern wie Nylon oder Polyester. Zusammengefasst: Plastik. Und was steckt in Plastik? Bingo: Erdöl. Viele Hersteller setzen deshalb verstärkt auf Recycling. Mittlerweile gibt es Turnschuhe, Bademode, Outdoor-Kleidung und vieles mehr aus PET-Flaschen oder dem Plastikmüll aus dem Meer. Erdöl lässt sich außerdem noch mit dem Kauf der nächsten Matratze vermeiden. So gibt es Matratzen aus Naturkautschuk, die ohne die Verwendung von Erdöl auskommen. Wenn du auf der Suche nach einer neuen bist: Eine gute Anlaufstelle, um wirklich nachhaltige Produkte zu finden, ist immer Öko-Test. Die zeichnen übrigens auch Wirklich Ökostrom von uns, Polarstern, aus. Mit „sehr gut“.

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Tipp 4: Nutze Bio-Kerzen.

Durch die Menschheitsgeschichte hindurch wurde Erdöl fürs Licht genutzt, vor allem in Form von Petroleum. Auch heute steckt in unserem Licht noch jede Menge Erdöl. Zum Beispiel als Basis für Paraffin, einem Stoff, der zur Herstellung von Kerzen benötigt wird. Aber es gibt Erdöl freie Alternativen. Zum Beispiel Biokerzen aus Biomasse, die aus den Fetten und Ölen organischer Reststoffe erzeugt werden. Andere Alternativen sind Kerzen aus Soja-, Raps- oder Bienenwachs. 

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Kerzen aus Palmöl solltest du dagegen links liegenlassen. Die Palmölgewinnung geht mit einer massiven Umweltzerstörung und sozialen Missständen einher. 

 

Tipp 5: Nutze hochwertige Mehrwegverpackungen.  

Ein echtes Muss, gerade in Corona-Zeiten, ist der Verzicht auf Verpackungen. Tatsächlich nutzen die Deutschen mehr denn je. Laut Umweltbundesamt verbraucht jeder Deutsche 227,5 Kilo Verpackungsmüll pro Jahr. Trotz Corona sollte man Mehrwegbehälter nutzen, wo’s geht. In denen steckt zwar manchmal auch Erdöl, vor allem in Plastikboxen, aber immerhin werden sie öfters verwendet. Für die Nachhaltigkeit entscheidet manchmal, wie lange ein Gegenstand bei regelmäßiger Reinigung durchhält. Je hochwertiger, desto besser. Plastiktüten, Styroporboxen und Co., die einmal benutzt und gleich wieder weggeworfen – treiben den Erdölkonsum in die Höhe.

 

Tipp 6: Kau Kaugummi wie die Maya.

Welchen Kaugummi-Geschmack magst du am liebsten? Erdöl? Ja, auch in Kaugummis ist Erdöl versteckt. Aber es gibt alternative Kaugummis, zum Beispiel aus Chicle. Dieses Produkt wird aus dem Milchsaft des Breiapfelbaums und anderen tropischen Bäumen gewonnen. Schon die alten Maya kauten cool auf dem Chicle rum. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaugummis ist der Chicle biologisch abbaubar. Chicle-Kaugummis gibt es zum Beispiel von True Gum, Forest Gum oder vom biozertifizierten Anbieter Chizca. 

 

Tipp 7: Nutze Naturkosmetik. 

Indirekt schmieren wir uns das Erdöl auch ins Gesicht. Erdöl ist die Basis für das bereits erwähnte Paraffin, ebenso für Vaseline, Konservierungs- und Duftstoffen und vielem mehr. Die Stoffe stecken in Cremes, Shampoos, Lotions. Manchmal merkt man, dass irgendwas nicht stimmt. Wenn zum Beispiel Cremes einfach nicht einziehen und man den halben Tag mit einer unangenehmen Fettschicht auf der Haut rumrennt. Den auf Erdöl basierenden Stoffen sagt man auch nach, dass sie die Haut austrocknen und sie deshalb von der Kosmetik abhängig machen. Die bessere Alternative ist Naturkosmetik auf Pflanzenölbasis. Die Rohstoffe wachsen nach, sind biologisch abbaubar und greifen die Haut nicht an. Wirklich gute Naturkosmetik gibt es zum Beispiel von unserem Polarstern-Kunden Lovely Day.

 

Tipp 8: Putz mit biologischen Putzmitteln.

Die meisten Wasch- oder Reinigungsmittel, die du im Supermarkt findest, sind synthetische Tenside und andere reinigende Substanzen enthalten, die ebenso auf Basis von Erdöl produziert werden. Dass die Stoffe umwelt- und gesundheitsschädlich sind, erkennst du schon an den Warnhinweisen auf der Packung. Gerade beim Putzen gibt es viele umweltfreundliche Alternativen. Nachhaltige Putzmittel gibt es etwa von Ecover, die auf Pflanzenöle setzen. Inzwischen geben sich auch einige konventionellen Drogerien immerhin Mühe, auch die eine oder andere biologische Putzalternative ins Programm aufzunehmen. 

 

Berechne, was du verändern kannst. 

Alle Tipps sind wichtig. Der effektivste und leichteste ist der Wechsel zu Ökoenergie. Es ist nicht teuer, fossile Energieträger hinter sich zu lassen, sein CO2 zu senken und die Energiewende weltweit zu fördern. Berechne mit unserem Impact-Rechner, was du etwa mit deinem Wechsel zu Polarstern bewirkst – und finde mit dem nächsten Button heraus, was es kostet. 

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