Weltweite Energieprojekte
Weltweite Energieprojekte

Dein Wechsel hier ist der Anfang dort.

Wir bei Polarstern finden die Idee großartig: In dem Moment, wo du zu Polarstern wechselst, bekommen auch Familien in Kambodscha und Madagaskar Zugang zu sauberer Energie. Warum? Weil die Energiewende in Deutschland gut ist – aber nicht reicht. Die Wende muss überall passieren. Deshalb treiben wir mit unseren Kund:innen den Ausbau der erneuerbaren Energien weltweit voran. Mit deinem Wechsel zu Polarstern machst du mit!

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Wir haben was gegen den Klimawandel: erneuerbare Energien.

Es wird warm auf der Erde. Aber einen Trumpf haben wir noch: erneuerbare Energien. Sie bremsen den Klimawandel und leisten doch so viel mehr. An der sauberen Energie hängt so ziemlich alles, was wir zum Leben brauchen: Gesundheit, Ernährung, Bildung und Wohlstand. Niemandem darf dies verwehrt bleiben. Deshalb investieren für jeden unserer Kund:innen pro Jahr 20 Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Hier geht es nicht um Charity. Es geht um gemeinsames Anpacken. Denn auch die Klimakrise können wir nur gemeinsam meistern. Und, es klappt!

 

 

Einfülltank (1), Toilette (2), Gärkammer (3), Leitungen (4) zu Herd und Lampen (5), Entnahmetank für den "Dünger" (6), Solartainer mit PV-Anlage und Speicher (7), installiertes Stromnetz (8), versorgte Haushalte (9), Kühlhäuser (10), Wasserreinigungsanlage (11), solarbetriebene Wasserpumpen, WLAN-Netzwerk (12)

Jede Region kann erneuerbare Energien nutzen.

Eine saubere Energieversorgung kann man wirklich überall aufbauen. Die Frage ist immer nur, was lokal am besten passt. In Kambodscha sind es Ziegelsteine, Lehm und Mist – viel mehr braucht man nicht für den Bau und Betrieb einer Biogasanlage. Und die liefert für eine Familie jeden Tag genügend Energie zum Kochen und für Licht. In Madagaskar sind es Solaranlagen, die der Infrastruktur einen riesigen Schub geben. Stromnetze, WLAN – alles ist möglich. Und so funktioniert's ...

Eine saubere Energieversorgung kann man wirklich überall aufbauen. Die Frage ist immer nur, was lokal am besten passt. In Kambodscha reichen Ziegelsteine, Lehm und Mist – viel mehr braucht man nicht für den Bau und Betrieb einer Biogasanlage. Und die liefert für eine Familie jeden Tag genügend Energie zum Kochen und für Licht. In Madagaskar sind es Solarcontainer, die der Infrastruktur einen riesigen Schub geben. Stromnetze, WLAN – alles ist möglich. Und so funktioniert's ...

Mit Biogasanlagen selbst Energie erzeugen.

Biogas zu erzeugen, ist wirklich einfach: Über den Einfülltank (1) werden Mist und organische Abfälle in die Gärkammer (3) befördert. Dort gärt die Mist-Wasser-Mischung, und es entsteht Biogas. Dieses wird über Leitungen (4) zu Herd und Lampen (5) geführt. Gleichzeitig drückt das Gas die vergorenen Reststoffe in den Entnahmetank (6) und wird als nährstoffreicher, geruchsarmer Dünger genutzt. Die Biogasanlagen sind schnell gebaut, robust und wartungsarm. Auch eine Toilette (2) kann an sie angeschlossen werden. 

Unsere ImpactSite in Afrika versorgt ein ganzes Dorf.

Solartainer sind mobile Solarkraftwerke. Sie erzeugen Strom (7), der über ein installiertes Stromnetz (8) zu den Haushalten (9) gebracht wird. Gleichzeitig wird die Solarenergie auch für die Dorfgemeinschaft genutzt. Zum Beispiel für Cooltainer/Kühlhäuser (10), Wasserreinigungsanlagen (11), solarbetriebene Wasserpumpen und ein WLAN-Netzwerk (12). 

Wirtschaften für die Zukunft.

Für uns ist Profit, wenn alle profitieren. Viel zu lange schon wird auf Kosten anderer Länder und Menschen Energie erzeugt, werden Waren produziert und Ressourcen abgebaut. Wirklich nachhaltiges Handeln setzt echte Partnerschaften, gemeinsame Ziele und ein gemeinwohlorientiertes Wirtschaften voraus. Eines, bei dem das Wir vor dem ich kommt. Als Social Business und Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie ist uns das ein Herzensanliegen, das wir leben und stärken. Auch durch unsere Engagements in Ländern des Globalen Südens.

Mehr über das Social Business Polarstern

Energie schafft Chancen. Wirklich.

Energie bedeutet mehr als Komfort: Wohlstand, Bildung und Gesundheit hängen von ihr ab. Das ist bei uns so, das ist in Kambodscha und Madagaskar so. Denn je mehr Haushalte saubere Energie nutzen, desto mehr profitiert die ganze Gesellschaft davon. So verändern auch Biogas und Solarstrom den Alltag der Menschen. Zum Guten. 

Energie schafft Chancen. Wirklich.

Erneuerbare Energie bedeutet mehr als Klimaschutz und Komfort: Wohlstand, Bildung und Gesundheit hängen von ihr ab. Das ist bei uns so, das ist in Kambodscha und Madagaskar so. Schau's dir an.

 

 

Weniger Abholzung, mehr Zeit für die Schule.

Die Landbevölkerung in Kambodscha kocht vor allem mit Holz. Es zu kaufen, ist zu teuer. Es selbst zu beschaffen, Schwerstarbeit. Oft müssen Kinder die Arbeit verrichten. Mit Biogasanlagen müssen sie kein Holz mehr sammeln. Sie können zur Schule gehen, und die Wälder bleiben vor der Abholzung verschont. In Kambodscha hat der Erhalt der Baumbestände höchste Priorität.

Die Landbevölkerung in Kambodscha kocht vor allem mit Holz. Es zu kaufen, ist zu teuer. Es selbst zu beschaffen, Schwerstarbeit. Oft müssen Kinder die Arbeit verrichten. Mit Biogasanlagen müssen sie kein Holz mehr sammeln. Sie können zur Schule gehen, und die Wälder bleiben vor der Abholzung verschont. In Kambodscha hat der Erhalt der Baumbestände höchste Priorität.

Saubere Luft, höhere Lebenserwartung.

Wer einmal auf einer Hütte mit Holz und ohne vernünftigen Abzug gekocht hat, weiß, wie übel einem von dem Qualm werden kann. Laut WHO ist die häusliche Luftverschmutzung eine der größten Gesundheitsrisiken in den Entwicklungsländern. Weltweit sterben mehr Kinder an Atemwegserkrankungen als Folge von offenen Feuerstellen als an irgendeiner anderen Krankheit. In Kambodscha sorgen die Biogasanlagen für bessere Luft im Haus und eine höhere Lebenserwartung. Auch herumliegender Tiermist ist nicht länger ein Infektionsherd: Er verschwindet einfach in der Anlage. 

Wer einmal auf einer Hütte mit Holz und ohne vernünftigen Abzug gekocht hat, weiß, wie übel einem von dem Qualm werden kann. Laut WHO ist die häusliche Luftverschmutzung eine der größten Gesundheitsrisiken in den Entwicklungsländern. Weltweit sterben mehr Kinder an Atemwegserkrankungen als Folge von offenen Feuerstellen als an irgendeiner anderen Krankheit. In Kambodscha sorgen die Biogasanlagen für bessere Luft im Haus und eine höhere Lebenserwartung. Auch herumliegender Tiermist ist nicht länger ein Infektionsherd: Er verschwindet einfach in der Anlage.

Ökostrom aus dem Container.

In Mahavelona in Madagaskar bringen Solartainer Strom ins Dorf. Das nützt der ganzen Gemeinschaft. Kühlhäuser, die die Ernte retten, Wasserreinigungsanlagen, solarbetriebene Wasserpumpen für die Landwirtschaft und ein WLAN-Netzwerk. Davon profitieren auch Schulen und Krankenhäuser. Durch den Einsatz von Maschinen werden Betriebe produktiver und das sorgt für zusätzliche Arbeitsplätze und verschafft der Region einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Natürlicher Dünger, mehr Einnahmen.

Ein entscheidendes Argument für die Investition in eine Biogasanlage ist für viele Familien der natürliche Dünger, der beim Gärprozess als Nebenprodukt übrigbleibt. Nutzen die Bauern den selbst gemachten Biodünger für ihre Felder, fahren sie durchschnittlich rund 30 % höhere Erträge ein. Das Gemüse verkauft sich auch besser. Schließlich ist den Kund:innen auf dem Markt Bio tausendmal lieber als das Kunstdüngerzeug. Mit den so erzielten Mehreinnahmen zahlen die Familien die Anlagen nach frühestens 6 und spätestens 18 Monaten ab – dann wird verdient.

Entwicklungshilfe durch Energieversorgung
Entwicklungshilfe durch Energieversorgung

So sieht’s aus. Wirklich persönliche Eindrücke.

Wir müssen wissen, dass unsere Arbeit funktioniert. Auch unsere Kund:innen und Partner:innen sind neugierig. Die Besuche sind immer sehr inspirierend für uns – und alle anderen. Der persönliche Einsatz der Menschen vor Ort für saubere Energie ist enorm. Für uns ist es hingegen nur ein Klick. Nicht zögern, anpacken. 

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Mit der WG nach Takeo.

In der WG von Natalie, Kilian und David fließt Wirklich Ökostrom und Wirklich Ökogas. Auf ihrer Kambodscha-Reise haben die drei einen Abstecher in die Provinz Takeo gemacht, um sich ein Bild von ihrer Unterstützung als Kunden zu machen. 

Partnerschaft für weltweiten Klimaschutz
Partnerschaft für weltweiten Klimaschutz

Claire entdeckt die Wirkung der eigenen Arbeit.

Claire ist Polarstern-Mitarbeiterin und wollte sich unbedingt einen Eindruck von der eigenen Arbeit verschaffen. Stimmt, was sie zu Hause über das Programm schreibt? Es stimmt.

Saubere Energie für Kambodscha
Saubere Energie für Kambodscha

Polarstern-Gründer Florian trifft Kolleg:innen in Kambodscha.

Die Familie kam mit! Eine beeindruckende Reise zum Biogasanlagenprogramm vor Ort, die uns vor Augen geführt hat, wie sehr saubere Energie das Leben verändert. Und wie stolz die Menschen sind, diesen Schritt zu gehen.

Deine Wirkung auf die Welt ist groß. Und bei Polarstern kannst du sie sogar berechnen.

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