Wie können wir Geld sparen, das Klima schützen und unabhängiger von Energieimporten werden? Dazu liefert die Politik zurzeit viele Ideen. Zum Beispiel die Heizung um ein Grad runterdrehen oder nur noch 100 auf der Autobahn fahren. Wir schauen uns an, ob und was diese Ideen bringen. Dir persönlich – und uns allen als Gemeinschaft.

von Michael

Energiesparen gegen Putin.

Auf Energiesparmaßnahmen treffen zwei blöde Sprüche zu. Der erste lautet: Einmal ist keinmal. Der zweite: Kleinvieh macht auch Mist. Der erste Spruch stimmt, weil eine Energiesparmaßnahme, die du heute ein Mal machst und morgen nicht mehr, wirklich nichts bringt. Der zweite Spruch stimmt, weil sich Ausdauer und Konsequenz am Ende extrem auszahlen. Du sparst Geld und jede Menge Treibhausgase.

Es gibt eine weitere wichtige Komponente des Energiesparens, die schon immer Teil der Energiewende war, aber erst jetzt wirklich Beachtung erfährt: Wenn wir zusammenhalten, gemeinsam sparen, dann werden vielleicht nicht gleich autark von gefährlichen Energieimporten – aber um ein großes Stück unabhängiger. Dazu kursieren zurzeit gleich mehrere Ideen. Allesamt politische Aufreger. Aber eigentlich ist die Aufregung umsonst. Denn die Maßnahmen sind machbar und bringen was. Dir persönlich – und der ganzen Gemeinschaft.

1. Heizung: Ein Grad weniger.

Das hast du davon. 

Der Energiespartipp der Stunde heißt: Jedes Grad weniger am Thermostat spart etwa 6 % Heizenergie. Heißt das, dass wir alle frieren sollen? Nein. Denn viele Haushalte gehen bislang sehr großzügig mit ihrer Heizenergie um und haben noch Luft nach unten. Der Unterschied von einem Grad Celsius ist nicht unbedingt physisch spürbar. Auf der Rechnung macht es sich aber bemerkbar. Angenommen du schaffst es, übers ganze Jahr auf 100 qm die Temperatur insgesamt um ein Grad zu senken und so 6 % der Heizenergie zu sparen: Dann würdest du etwa 172 kg CO2 und 156 Euro im Jahr sparen.Und wir reden hier gerade mal von einer Sparmaßnahme. Uns fallen gleich noch 37 weitere Heiztipps ein. Bleibt die Frage, wie man die Heizung ein Grad runter dreht, auf dem Thermostat nur die Stufen von 1 bis 5 zu finden sind. Unsere Grafik verrät’s. Ebenso von welcher Temperatur man überhaupt 1 Grad runter drehen soll. 

Was wir gemeinsam erreichen.

Richtig viel Ersparnis kommt zusammen, wenn alle mitmachen. Wenn wir alle in Europa gemeinsam unsere Heizungen nur um ein Grad runterdrehen, können wir laut EU-Kommission jährlich rund 10 Milliarden Kubikmeter Gas einsparen. Das entspricht in etwa 6,4 % des europäischen Gasimports aus Russland 2021. Zu wenig? Überhaupt nicht. Denn wir reden hier nur von einer einzigen Maßnahme. Und sie ist nicht mehr als ein Dreh.

Die Power von 1 Grad weniger. 

  • Heiz auf 100 Quadratmeter insgesamt 1 Grad weniger und du sparst 173 kg CO2 und 156 Euro im Jahr.
  • 1 Million Menschen machen das Gleiche – und sparen 173.000 Tonnen CO2 und 156 Millionen Euro im Jahr.

2. Stromspartipps nutzen. 

Das hast du davon.

Sparen im Heizbereich ist deshalb so wichtig, weil hier der Großteil unseres Energieverbrauchs anfällt. Beim Stromverbrauch gibt es aber ebenso viel zu holen. Auch hier gilt: einmal ist keinmal. Wenn du heute einmal motiviert den Stecker deiner elektrischen Zahnbürste ziehst und morgen nicht mehr, hast du wahrscheinlich den Gegenwert eines abgefallen Knopfes gespart. Wenn du jedoch das ganze Jahr daran denkst, die Stecker zu ziehen, beziehungsweise alle Geräte wirklich immer ausschaltest, kommt wieder ziemlich viel Mist zusammen. Laut co2online kann sich ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt mit konsequentem Steckerziehen schon rund 115 Euro im Jahr sparen. Neben der Vermeidung des Standby-Betriebs ist da aber noch ein ganzes Arsenal an Stromspartipps. Nutze sie, und du sparst noch viel mehr. Laut Stromspiegel konnten die Haushalte in Deutschland 2021 durchschnittlich 320 Euro im Jahr sparen.

99 Energiespartipps

Was wir gemeinsam erreichen.

Wie groß die Ersparnis erst wird, wenn man das Potenzial auf die 40 Millionen Haushalte in Deutschland überschlägt: 12,8 Milliarden Euro. Mag sein, dass die reale Summe weit unter dieser Pi-mal-Daumen-Rechnung liegt. Aber sie soll eines verdeutlichen: Dass wir, wann immer wir unsere Kräfte bündeln, beim Klimaschutz wirklich etwas reißen können – und gleichzeitig persönlich davon profitieren.

Die Power von 30 °C statt 40 ° C waschen. 

  • Wasch einmal die Woche mit 30 °C statt 40 °C und du sparst ca. 4 kg CO2 und 4 Euro im Jahr.
  • 1 Million Menschen machen das Gleiche und sparen 4 Millionen kg CO2 und 4 Millionen Euro im Jahr.

3. 100 km/h fahren. 

Das hast du davon.

Die freie Fahrt ist so etwas wie die heilige Kuh Deutschlands, die niemand von der Straße scheuchen will. Dennoch ist ein Tempolimit eine der effektivsten Energiesparmaßnahmen und leicht umzusetzen. Wenn du langsamer fährst, hat dein Auto mit einem geringeren Luftwiderstand zu kämpfen, wodurch dein Spritverbrauch sinkt. Bei geringerem Tempo fährst du auch wesentlich sicherer. Ein Beispiel aus Brandenburg: Als das Bundesland 2002 ein Tempolimit auf einem Teil der A24 einführte, sank die Zahl der Unfälle um die Hälfte. Der Nachteil eine Tempolimits: Autofahren wird noch langweiliger, als es eh schon ist. Andererseits: Wenn du sowieso nur durch 30er-Zonen kriechst, ist das ein gutes Indiz dafür, dass vielleicht gar kein Auto brauchst. Und gemessen an den Krisen, die das Tempolimit adressieren, ist Langeweile ein kleiner Preis. 

Was wir gemeinsam erreichen. 

Das Umweltbundesamt hat berechnet, was es bringt, wenn du ab jetzt mit allen anderen Autofahrer:innen nur noch 100 km/h auf der Autobahn und 80 km/h auf der Landstraße fährst. Gemeinsam würden wir den Kraftstoffverbrauch im Verkehr um 3,8 % senken.

Vor allem senken wir so die Einfuhr von russischem Öl. Laut Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) können wir mit der Geschwindigkeitsbegrenzung den Ölimport aus Russland um 5 bis 7 % drosseln. Zusätzlich senkt ein Tempolimit die Treibhausgase. Laut Umweltbundesamt würde ein Tempolimit von 100 km/h rund 4,3 Millionen Tonnen CO2 im Jahr sparen. Und im Übrigen ist es nicht so, dass die Deutschen ein Tempolimit komplett ablehnen. Laut ADAC ist sogar jede:r zweite Autofahrer:in bereit dafür. Gerade vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs.

4. Zwei autofreie Sonntage im Monat.

Das hast du davon. 

Um unabhängiger von Energieimporten zu werden, steht auch ein Old-School-Tipp wieder zur Debatte: autofreie Sonntage – so wie es sie zur Ölkrise 1973 gab. Aber was haben wir davon? Erst mal mehr Lebensqualität. An autofreien Sonntagen werden die Straßen zu Spielstraßen. Man kann Skaten, Radfahren, Spazierengehen, vielleicht sogar kleine Partys feiern. Damit steht das Sonntagsprogramm fest, und man hat eine hervorragende Ausrede, nervige Freizeitverpflichtungen abzusagen.

Was wir gemeinsam erreichen. 

Was autofreie Sonntage gesellschaftlich bringen, hat unter anderem Greenpeace berechnet. Bei nur zwei autofreien Sonntagen im Monat würdest du gemeinsam mit allen anderen Autofahrer:innen rund 1,3 Milliarden Liter fossile Brennstoffe  im Jahr sparen. Das sind 2,6 % des Kraftstoffabsatzes und 1,4 % der Ölimporte in Deutschland. Greenpeace hat auch berechnet, was es bedeuten würde, wenn man nur jede 4. Freizeitfahrt mit dem Auto über 20 Kilometer einfach gut sein lassen würde. Allein schon mit dieser Einschränkung wären 1,2 Millionen Tonnen Kraftstoff pro Jahr eingespart. 

5. Mehr Rad fahren. 

Das hast du davon.

So ändern sich die Zeiten: Selbst der ADAC ruft inzwischen zum Radfahren auf, um Kraftstoff zu sparen – zumindest auf Kurzstrecken. Angesichts von Krieg und Energiepreiskrisen sagte ADAC-Präsident Christian Reinicke, es sei auch möglich, "zum Bäcker mit dem Fahrrad anstatt mit dem SUV" zu fahren. Absolut. Laut Umweltbundesamt ließen sich etwa 30 % der Autofahrten in Deutschland easy aufs Rad verlegen. Im Zweifel bist du so auch schneller unterwegs. Denn in Deutschland sind bis zu 50 % der Autofahrten kürzer als fünf Kilometer. Eine Strecke, auf der man mit dem Rad meistens schneller ist – aber in jedem Fall am klimafreundlichsten.

Angenommen du fährst deine 232 Arbeitstage im Jahr jetzt mit dem Rad zum Job – 5 Kilometer hin, 5 zurück; dann hast du im Jahr rund 350 kg CO2 gespart. Im Gegensatz zu einem Auto, das 7,7 Liter Benzin auf 100 km/h verbraucht, sparst du mit dem Rad außerdem auf 10 Kilometer laut CO2-Rechner des ADFC 3,60 Euro. Das sind 835,20 Euro pro Arbeitsjahr. 

Alle Verkehrsmittel im CO2- und Kosten-Check

Was wir gemeinsam erreichen.

Auf gesellschaftlicher Ebene würde ein zügiger Ausbau des Radverkehrs zusammen mit dem Ausbau des ÖPNV laut Umweltbundesamt 2 bis 3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr sparen. Klar ist auch, dass wir mit zunehmender Bedeutung des Fahrrads im Alltag noch rücksichtsvoller fahren müssen. Denn während Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrverbote der Autos die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen, steigt gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle, weil auf den Radwegen mehr los ist. Allein zwischen 2017 und 2020 stieg die Zahl der verletzten Radler:innen laut Statistischem Bundesamt um 15 %.

Tipps für Schlechtwetter-Radler

Die Power des Radfahrens.

  • Fahr an 232 Arbeitstagen 10 km mit dem Rad statt mit dem Auto ins Büro und du sparst 350 kg CO2 und 835,20 Euro Fahrtkosten.
  • 1 Million Menschen machen das Gleiche und sparen 350.000 Tonnen CO2 und 835, 2 Millionen Euro.

6. Ein Tag Homeoffice die Woche.

Das hast du davon. 

Homeoffice können inzwischen alle. Was wir in der Pandemie gelernt haben, soll auch für mehr Energieunabhängigkeit nützen. Aber wie soll das Arbeiten zu Hause dazu beitragen? Das Homeoffice hat schließlich eine gute und eine schlechte Energieseite. Homeoffice erhöht zunächst den Stromverbrauch zu Hause, weil Computer, Heizung oder Herd viel öfter genutzt werden. In einem 2-Personen-Haushalt kann sich der Stromverbrauch durch das verstärkte Arbeiten zu Hause laut Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. (HEA) schon um 30 % erhöhen. Auf der anderen Seite ergibt sich eine hohe Energieersparnis durch die Vermeidung des Arbeitswegs. Wenn du deinen Arbeitsweg normalerweise mit dem Auto zurücklegst, sparst du dir die Ausgaben für den Kraftstoff – und reduzierst gleichzeitig deinen CO2-Fußabdruck. 

Homeoffice: So stark steigt dein Stromverbrauch

Was wir gemeinsam erreichen.

Wenn wir alle das Homeoffice noch nicht ganz an den Nagel hängen, ist es eine wirklich gute Klimaschutzmaßnahme. Das Öko-Institut hat berechnet, dass bereits 1,1 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart wären, wenn die Arbeitnehmer:innen nur einen zusätzlichen Tag im Homeoffice blieben. Das entspricht in etwa dem Jahresausstoß von 370.000 Autos.

7. Weniger Fleisch essen.

Das hast du davon. 

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir brachte ein Fleischverzicht ins Spiel, um Putin zu schwächen. Dabei hat man auch selbst etwas von mehr Gemüse. Wenn du dich nur ein Jahr vegetarisch ernährst, rettest du viele Tierleben. Laut Fleischrechner sind das statistisch gesehen 12 Hühner, ein halbes Schwein und das Zehntel einer Kuh. Außerdem verhinderst du durch deinen Fleischverzicht über eine halbe Tonne CO2 im Jahr. 

Was wir gemeinsam erreichen.

Der russische Vernichtungskrieg gegen die Ukraine vernichtet auch die Agrarerzeugnis des angegriffenen Landes. Die Ukraine trug noch vor dem Krieg den Beinamen Kornkammer Europas. Längst sackt Russland die Erzeugnisse ein oder zerstört die Infrastruktur, sodass das Getreide nicht mehr exportiert werden kann. Auch aus Russland importierte Deutschland vor dem Krieg viel Getreide. Um unabhängiger zu werden, brauchen wir eine nachhaltigere Wirtschaft im eigenen Land. Aber wie spielt da der Fleischverzicht mit rein?
Nun, nur ein Fünftel der Getreideprodukte werden in Deutschland auch verzehrt. Etwa 60 % des Getreides wird stattdessen an Tiere für die Fleischproduktion verfüttert. Laut eines Berichts von Utopia ist das in etwa so viel, wie die Ukraine insgesamt exportiert. Mit der Menge an Weizen, die Deutschland an seine Tiere verfüttert, könnte man weltweit rund 44 Millionen Menschen mit Nahrung versorgen. Mit unserem Fleischverzicht können wir dafür sorgen, dass wertvolle landwirtschaftliche Fläche dazu genutzt wird, wirklich die Menschen zu ernähren. 

Die Power eines Fleischverzichts. 

  • Iss ein Jahr lang kein Fleisch und du sparst eine halbe Tonne COund rettest 12 Hühnern, einem halben Schwein und dem Zehntel einer Kuh das Leben
  • 1 Million Menschen machen das Gleiche und sparen eine halbe Million Tonnen COund retten 12 Millionen Hühnern, einer halben Million Schweinen und 100.000 Kühen das Leben gerettet.

8. Eine Wärmepumpe nutzen. 

Das hast du davon. 

Auch wenn Wärmepumpen nicht in jedem Gebäude ihre volle Effizienz entfalten können, haben sie gegenüber der Gas- und Öltechnik viele Vorteile. Wärmepumpen sind eine vergleichsweise günstige Art zu heizen, weil sie die bereits vorhandene Wärme der Umgebung unter Einsatz von Strom auf Heizniveau bringen. Dein Stromverbrauch wird zwar mit einer Wärmepumpe im Haushalt steigen, dafür gibst du aber nie wieder Geld für Erdgas oder Erdöl zum Heizen aus. Weil Wärmepumpen mit Ökostrom betrieben werden, setzen sie den CO2-Fußabdruck deines Heizverbrauchs auf netto 0. Angenommen deine Wärmepumpe verbraucht 3.500 Kilowattstunden Strom im Jahr, dann sparst du bereits über 1.000 Kg CO2 im Jahr. Emissionen, die du mit einer Öl- oder Gasheizung mindestens verursacht hättest. Zusätzlich hast du bessere Möglichkeiten, deine Heizkosten zu senken. Du kannst zum Beispiel deine Wärmepumpe mit dem Ökostrom deiner eigenen PV-Anlage versorgen – und/oder einen günstigen Wärmepumpenspezialtarif dazu bestellen. 

Was wir gemeinsam erreichen.

Der Einsatz von Ökostrom in der Wärmeversorgung ist praktisch die Maßnahme, um CO2-Emissionen in diesem Sektor zu senken und unabhängiger von Energieimporten zu werden. Gerade bei der Heiztechnik wurde die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern unnötig verlängert. Noch 2021 heizte fast die Hälfte der Deutschen laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit Gas und rund ein Viertel mit Öl. Und obwohl mehr als die Hälfte der Heizungen laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) ineffizient und sanierungsbedürftig sind, wird beim Heizungsaustausch wieder auf Gas gesetzt. Rund 653.000 Gasheizungen wurden 2021 in Deutschland installiert – so viele wie seit 25 Jahren nicht.

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Nutze deine Energie, um etwas zu verändern. 

Auch wenn viele Maßnahmen nicht schwer sind: Sie müssen erst eingeübt werden und entfalten erst ihr volles Potenzial, wenn alle mitmachen. Energie ist ein entscheidender Hebel für eine bessere Zukunft. Du selbst hast ihn in der Hand. Du kannst ihn noch heute umlegen und deine persönliche Energiewende durchziehen. Mit dem Wechsel zu Ökostrom sparst du tonnenweise CO2 und sorgst für noch mehr Energie-Unabhängigkeit. Denn mit jeder Kilowattstunde, die du verbrauchst, investieren wir 1 Cent in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Dabei bauen wir vor allem die Photovoltaik auf Mehrparteiengebäuden aus. Zusätzlich investieren wir für jede:n Kund:in jedes Jahr 20 Euro in die weltweite Energiewende. In Kambodscha stößt du den Bau von Biogasanlagen für Familien an. In Madagaskar unterstützt du den Aufbau einer solaren Stromversorgung für Dörfer. Berechne mit unserem Impactrechner, was du mit Wirklich Ökostrom bewirkst – und rechne mit unserem Tarifrechner unverbindlich aus, was es kostet. 

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Michael | Team Wirklich

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