Wir sind bestimmt nicht die Einzigen, die es kaum erwarten können, endlich wieder zu verreisen. Vor Ort erwarten wir eine schöne Natur – ohne Müll und Dreck, sondern mit viel frischer Luft und sauberen Stränden. Dafür können und müssen auch wir bei unserer Urlaubsplanung und vor Ort einen Beitrag leisten. Warum herkömmliches Reisen oft ein Klima-Killer ist und mit welchen praktischen Tricks es das nicht sein muss – wir haben die ultimative Checkliste für deinen nachhaltigen Urlaub.

von Tabatha

 

Nachhaltig Urlaub machen – deshalb ist es so wichtig.

Kaum etwas macht mehr Spaß, als eine Reise zu planen. Wo soll’s hingehen? Wann fahren wir los? Und was machen wir vor Ort alles? Die Vorfreude auf den Urlaub ist einfach richtig toll. Das Einzige, was sie dämpft, ist der Gedanke ans Klima. Aber es gibt sie, die Möglichkeiten, unbeschwert und klimabewusst(er) zu reisen. Nutze sie!

Expert:innen weltweit prognostizieren steigende Treibhausgasemissionen durch den Tourismus. Das liegt vor allem am Reiseverkehr. Auf dem Weg ins Urlaubsland, aber auch unterwegs vor Ort, werden von Flugzeugen, Autos und Co. viele Emissionen verursacht.

Das bekannteste Beispiel des Urlaubs-Klima-Killers ist das Fliegen. Flugreisen haben eine miserable Klimabilanz. Und die Entwicklungen beim Flugverkehr in den letzten Jahren sind eindeutig: Von 2009 bis 2019 erhöhte sich die Anzahl der Fluggäste an deutschen Hauptverkehrsflughäfen um ganze 37 %. Dass das so nicht weitergehen kann, ist klar.

Aber nicht nur der Ausstoß von Klimagasen ist beim Reisen ein Knackpunkt. Auch der Verbrauch von Ressourcen wie Gütern und Fläche spielen hier eine große Rolle. Tourismus bedeutet auch viel Müll und kann der Biodiversität schaden. Gerade dann, wenn Urlauber zunehmend in die Natur eindringen.

>>> So steht es um die Biodiversität.

Das ist nicht schön zu hören, wissen wir. Und es heißt nicht, dass du jetzt nur noch im Hinterhof im Zelt „Urlaub“ machen kannst. Es gibt vielmehr viele verschiedene Punkte, um klimafreundlicher zu reisen: Vom Reiseziel, über das Reisemittel bis zur Unterkunft und den Aktivitäten vor Ort. Nutze diese Stellschrauben und setze, wo du kannst, auf den klimafreundlicheren Weg. Dann macht das Reisen auch in Zukunft noch viel Spaß.

>>> Direkt zur Checkliste zur nachhaltigen Reiseplanung springen.

 

So bist du umweltfreundlich unterwegs.

Die Zahlen des Umweltbundesamtes zeigen klar, dass 72 % der Emissionen durch den Tourismus allein auf die Verkehrsmittel entfallen. Die Unterschiede zwischen Flugzeug, Auto, Zug, Bus, Schiff, Wohnmobil sowie Fahrrad und Fuß sind gewaltig. Das heißt: Du hast hier eine große Stellschraube in Sachen klimafreundlich reisen.

„Fünf Prozent aller klimaschädlichen Emissionen weltweit entstehen allein durch den Tourismus, das sind mehr als eine Milliarde Tonnen. Davon entfallen 40 Prozent auf Flugreisen, 32 Prozent auf den Autoverkehr und 21 Prozent auf die Unterkünfte.“ – Umweltbundesamt

 

1. Einen Flug buchen und kompensieren.

Es stimmt einfach. Beim Fliegen kommt einiges an Treibhausgasen zusammen. Wer etwa von München nach New York und wieder zurückfliegt, hat laut atmosfair* 2.863 kg mehr auf seinem CO2-Konto.

*eine Person, Economy, Linienflug, mit einer Boeing 747-400

Für 66 Euro kannst du das mit einer Kompensation „wieder gut machen“. Aber ist das wirklich sinnvoll? Am besten vermeidest du hohe Emissionen gleich von vornherein.

>>> Warum „Klimaneutralität“ nicht das Allheilmittel ist.

Die klimafreundlichere Lösung ist, ein anderes Reisemittel zu wählen. Wenn du innerhalb Europas verreist, kommst du in viele Städte auch mit dem Zug. Grundsätzlich gilt: Je kürzer die Strecke, desto unnötiger der Flug. Deshalb sollen in Frankreich Kurzstrecken per Flugzeug nun übrigens auch verboten werden.

Es soll ein Reiseziel sein, das du nur mit dem Flieger erreichen kannst? Bei Langstreckenflügen ist die Klimawirkung natürlich entsprechend größer. Deshalb reduziere die Anzahl solcher Reisen und bleib lieber länger vor Ort, damit sich der Flug auch wirklich lohnt. Im Grunde ist es wie bei einem Sonntagsbraten früher: Schätze Flugreisen mehr und mach sie zu einem besonderen Erlebnis. Das steigert übrigens auch die Vorfreude.

Über Portale wie atmosfair hast du zudem die Möglichkeit, deine Emissionen zu kompensieren. Wir sind grundsätzlich Fans davon, erst einmal zu vermeiden und nicht einfach drauf loszufliegen, „weil man ja kompensiert“. Vermiedene Emissionen sind immer noch am besten. Trotzdem ist eine Kompensation natürlich besser als gar nichts und im Zweifelsfall eine gute Notlösung.

 

2. Mit dem (E-)Auto verreisen.

Wer plant, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, dem sei das Elektroauto ans Herz gelegt. Es hat eine deutlich bessere CO2-Bilanz als der Verbrenner. Das Ladenetzwerk ist in vielen Teilen Europas schon richtig gut ausgebaut und Ladepausen lassen sich super mit einem Spaziergang oder Mittagessen kombinieren. Alle Tipps für den Urlaub mit dem Elektroauto gibt’s hier:

>>> So easy ist das Reisen mit Elektroauto.

Du hast kein Elektroauto und kannst auch keines mieten? Dann fülle zumindest die Plätze. Wer mit Freunden zu viert nach Kroatien fährt, kann das locker in einem Auto machen, statt je zu zweit mit dem eigenen Fahrzeug anzureisen. So verdoppeln bzw. halbieren sich die Emissionen für die Fahrt.

Und wie beim Flugzeug kannst du dich auch hier fragen: Geht das vielleicht auch mit dem Zug? Dein persönlicher Vorteil dabei: Keiner muss am Steuer sitzen und ihr habt viel mehr Bewegungsfreiheit. Also, schau vor dem Roadtrip mal auf die Zugstrecken zu deinem Zielort.

 

3. Öffentlich mit dem Bus oder Zug fahren.

Deutlich umweltfreundlicher als mit dem Auto und dem Flugzeug ist es, wenn du dein Reiseziel mit dem Bus oder Zug ansteuerst. Dabei werden viele Menschen auf einmal transportiert und entsprechend effizient ist das Verkehrsmittel. Verglichen mit einem Inlandsflug sparst du so knapp 86 % der Emissionen.

>>> Zur Vergleichsübersicht springen.

Und die Vernetzung ist in Europa (und in vielen anderen Ländern) auch noch richtig gut. Daher ist das eine tolle Alternative für eine Autoanreise oder den Kurzstreckenflug.

Bei Bussen kann künftig die Wasserstoff-Technologie für noch mehr Nachhaltigkeit sorgen. So hat etwa das Unternehmen FlixBus angekündigt, zukünftig auf Wasserstoff setzen zu wollen.

>>> Mehr über alternative Antriebe erfahren.

In seiner Tourismusstudie geht der ADAC davon aus, dass Busreisen in 3 bis 5 Jahre zu 12 % für den Haupturlaub genutzt werden könnten – aktuell liegt ihr Anteil noch unter 5 %. Bei Reisen mit dem Zug prophezeit der ADAC werden es sogar ganze 28 % (heute erst 8 %).

 

4. Mit dem Schiff unterwegs.

Schlechte News für alle Kreuzfahrt-Fans: Etwas Schlechteres kann man für unser Klima kaum tun. Und das, obwohl kaum CO2 ausgestoßen wird. Die Übeltätiger sind andere: Von Schwefel- und Stickoxiden bis Feinstaub. Insbesondere ausgestoßene Rußpartikel sind eine Gefahr für die Umwelt. Zumal Kreuzfahrtschiffe häufig an malerischen Orten anlegen und so die traumhafte Natur vor Ort gefährden.

„Rußpartikelfilter wie bei Diesel-PKW oder LKW sucht man bei Kreuzfahrtschiffen und Containerschiffen vergebens. Und so stoßen die Kreuzfahrtschiffe – die ganz besonders stark mit ihrem sauberen Image werben – weiterhin enorme Mengen an schädlichen Schwefel-, Stickoxid- und Rußemissionen aus.“ – Naturschutzbund Deutschland (NABU)

Immerhin gibt es immer mehr Experimente für eine umweltfreundliche Schifffahrt. Insbesondere Wasserstoff hat hier großes Potenzial und wurde etwa von der Technischen Universität Berlin erfolgreich getestet.

 

5. Im Wohnmobil verreisen.

Immer beliebter und trendiger wird das Reisen mit dem Wohnmobil. So stieg die Zahl der Neuzulassungen 2020 auf 78.055 und damit um 44,8 %. Laut Tourismusstudie des ADAC sollen Campingreisen in den kommenden Jahren sogar noch an Beliebtheit gewinnen.

Mit Solarpanels auf dem Dach kann das auch recht klimafreundlich sein. So erzeugst du deinen benötigten Strom selbst. Natürlich gilt hier wie beim Auto: Elektrisch betrieben ist nachhaltiger als mit dem Verbrenner. Spannende Infos zu den Modellen gibt es bei EFAHRER.

Wohnmobile für den Urlaub kannst du auch bei CamperBoys mieten. Und wenn du Tipps für einen nachhaltigen Urlaub im Wohnmobil brauchst, bist du auf dem Blog trustandbreathe genau richtig.

 

6. Urlaub mit dem Fahrrad machen.

Richtig cool: Mit dem Elektro-Bike nachhaltig die schönsten Urlaubsorte erkunden. Klar kannst du auch mit einem normalen Fahrrad verreisen und schöne Strecken abfahren, aber gerade für die Sport-Muffel, Kinder und ältere Menschen macht der Elektro-Antrieb so eine Reise erst möglich.

Bei der Bike-Tour kommst du nicht nur klimafreundlich voran, sondern du erlebst die Natur auch viel näher und direkter. Tagsüber in der Sonne fahren und die Landschaft an sich vorbeiziehen sehen und abends in gemütlichen Herbergen einkehren – klingt nicht nur richtig idyllisch. Das ist es auch!

Immer mehr Hotels bieten die nötige Infrastruktur für solche Urlaube in Form von Stromladestellen, Werkstätten und sicheren Abstellplätzen, was die Planung deutlich einfacher macht. Natürlich solltest du auch vorher deine Ausrüstung checken und gegebenenfalls nachrüsten, um unterwegs nicht hängen zu bleiben. Und, ohne Helm geht nichts! Super Tipps für Touren bekommst du beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC).

 

7. Einen Wanderurlaub machen.

Jung und Alt machen es immer häufiger: Wanderurlaube. Knapp 17 Millionen Deutsche favorisieren Wanderurlaube. Der Jakobsweg ist sicherlich eine der beliebtesten Routen.

Doch auch abseits der bekannten Pfade gibt es spannende Touren und oft auch geführte Reisen. Das zu Fuß gehen tut nicht nur dem Planeten gut, sondern auch Körper und Geist.

 

Übersicht: Wie viele Treibhausgase werden bei den unterschiedlichen Verkehrsmitteln ausgestoßen?

VerkehrsmittelTreibhausgase in g/Pkm*Auslastung**
Flugzeug, Inland214 g/Pkm70%
Auto143 g/Pkm1,5 Personen
Linienbus, Fernverkehr29 g/Pkm55 %
Eisenbahn, Fernverkehr29 g/Pkm56 %

Quelle: Umweltbundesamt, 2020

*g/Pkm = Gramm pro Personenkilometer

** die zur Berechnung zugrunde gelegt wurde

 

Checkliste: Was du VOR deinem Urlaub beachten kannst.

  • Setz auf kürzere Strecken. Gerade wenn du mit dem Auto oder Flugzeug unterwegs bist, machen die zurückgelegten Kilometer einen gewaltigen Unterschied beim Ausstoß von Treibhausgasen.
  • Verreise abseits des Massentourismus. So tust du einerseits der vielerorts überlasteten Natur etwas Gutes und andererseits auch dir selbst. Wer will schon umgeben von Touristen Schlange stehen, wenn er stattdessen ganz entspannt die weniger überlaufenen Ecken erkunden kann?
  • Im ersten Schritt vermeiden, im zweiten Schritt kompensieren. Das ist ein gutes Motto für das nachhaltige Reisen. Damit wollen wir sagen: Wenn du Emissionen oder Müll vermeiden kannst, mach das. Und wenn nicht: Tue etwas, um die Folgen deines Handelns zu kompensieren. Ein Beispiel: Du kannst dein Urlaubsziel nur mit dem Flugzeug erreichen. Dann zahle zumindest einen CO2-Ausgleich, um die Emissionen zu kompensieren.
  • Miete dir ein Zimmer im Eco-Hotel oder einer nachhaltigen Ferienwohnung. Wenn du in Deutschland Urlaub machst, schau zum Beispiel mal bei unseren Partnern von Hotel Specht, Schloss Raitenbuch, Kenners Landlust und Haus Eckart vorbei. Außerdem können dir Plattformen wie bookdifferent und GoodTravel helfen, Unterkünfte zu finden, die wirklich nachhaltig sind.
  • Nimm dir beim Camping/für den Roadtrip nachhaltige Utensilien mit. Thermoskanne, Tupperware und wiederverwendbares Besteck sind dein Freund. Wer braucht schon Einweg-Plastik? Genau. keiner!
  • Verwende umweltfreundlichen Sonnen- und Insektenschutz. An vielen Urlaubsorten brauchst du Sonnencreme. Je exotischer dein Reiseziel ist, umso wichtiger ist auch ein guter Schutz gegen Mosquitos und Co. Achte beim Kauf dieser Mittel auf die Umwelt. Sonnenschutzmittel können giftige Chemikalien enthalten, die durch die Anwendung auch in die Natur getragen werden, etwa Korallenriffe angreifen und zerstören.
  • Trage beim Wandern nachhaltige Kleidung ohne schädliche Chemikalien. Gelangt etwa PFC (poly- und perfluorierte Chemikalien) bei der Herstellung in die Natur oder auch in Spuren über die Atmosphäre verteilt in Boden und Gewässer, schadet es Flora und Fauna. Achte am besten auf nachhaltige Siegel wie „bluedesign product“.
  • Achte auch bei der Buchung auf nachhaltige Siegel. In der Tourismus-Branche gibt es Siegel wie „Biosphere Responsible Tourism“ für Aktivitäten und „Green Globe“ für Hotels und Ressorts, die dir bei deiner Urlaubsplanung helfen können. Eine Übersicht gibt’s hier.
  • Packe nur das ein, was du wirklich brauchst. Spar dem Planeten und dir selbst unnötige Reise-Kilos. 
Reisen ist einfach toll – besonders wenn du dabei auch an unseren Planeten denkst.
Reisen ist einfach toll – besonders wenn du dabei auch an unseren Planeten denkst.

 

Checkliste: Das kannst du VOR ORT für einen nachhaltigen Urlaub tun.

  • Achte die Natur im Urlaub. Füge ihr keinen Schaden zu und verursache keinen Dreck. Wenn du am Strand etwa ein Picknick machst, nimm deinen Müll danach wieder mit und lass nichts zurück. Betrete kein Naturschutzgebiet, wenn es nicht gestattet ist.
  • Informiere dich vor Ort über die Effekte des Klimawandels. Was verursachen Emissionen und Naturkatastrophen an deinem Urlaubsort? Wie geht es den Menschen damit und was kannst du als Tourist:in tun, damit es besser statt schlechter wird? Teils gibt es tolle Ausstellungen zu solchen Themen. Wer etwa nach Singapur reist, der findet in den „Gardens by the Bay“ nicht nur eine der spannendsten Attraktionen, sondern auch eine beeindruckende Ausstellung, die sich mit den Auswirkungen des menschlichen Handelns auf die Natur befasst.
  • Sprich mit den Menschen vor Ort. Nichts kann dir einen so ehrlichen Eindruck vermitteln, wie die Erfahrung anderer Menschen. Wenn dir dein Tauchlehrer erzählt, wie er bei einem Erdbeben aus seiner Wohnung rennen musste, ist das etwas anderes, als einen Artikel darüber zu lesen.
  • Frage die Menschen in deinem Urlaubsland, was du als Tourist:in tun kannst. Vielleicht sammelst du am nächsten Strandtag herumliegenden Müll auf, um das Meer zu schützen oder spendest an eine lokale Organisation, die sich dem Tierschutz widmet. Oft kannst du mit Kleinigkeiten wirklich viel Gutes bewirken.
  • Achte bei deinen Aktivitäten vor Ort auf Umwelt- und Tierschutz. In Südafrika gibt es etwa jede Menge Tierfarmen. In vielen Fällen werden hier aber die Tiere ausgenutzt und allein zur Unterhaltung der Touristen (und dem damit verbundenen Geld) zur Schau gestellt. Mach dich also vorher schlau, damit du keine solche Einrichtung unterstützt. Das gleiche gilt zum Beispiel für Elefanten in Thailand. Hier ist Vorsicht geboten: Viele werben sogar mit dem Tierwohl, doch am Ende geht es oft nur um den Profit. Auch hier kannst du die „Locals“ fragen oder im Internet recherchieren.
  • Konsumiere bewusst. Damit meinen wir etwa den Umgang mit Wasser in deinem Urlaubsland. Kaufe und esse lokal, statt bei den großen Ketten, die du von zuhause kennst und unterstütze kleine, lokale Unternehmen.

Dass du diesen Artikel bis zum Ende gelesen hast, zeigt, dass du dir wirklich Gedanken machst, wie du den Planeten beim Reisen schützen kannst. Und das ist ja schon mal der wichtigste erste Schritt. Toll auf jeden Fall, dass du deinen Teil beiträgst – Hut ab!

Wenn du auch zuhause ganz ohne Stress noch jede Menge CO2 sparen möchtest, kannst du das ganz leicht mit dem Wechsel zu echtem Ökostrom tun. Bei Polarstern sorgst du als Kund:in dafür, dass die Energiewende vorankommt. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.

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