Blumenwiese

Seit unsere Großeltern 1970 in der Natur spazieren gegangen sind, ist der Bestand von Säugetieren, Vögeln, Amphibien, Reptilien und Fischen laut dem Living Planet Index 2020 um 68 % zurückgegangen. Elche, Braunbären und Papageitaucher sind in Deutschland bereits ausgestorben, der Feldhamster steht auf der roten Liste. Laut dem "Bericht zur Lage der Natur in Deutschland" sind zwei Drittel der Tierarten in einem eher schlechten Zustand - besonders Schmetterlinge, Käfer und Libellen. Die Werte sind besorgniserregend - und der Klimawandel heizt die Problematik weiter an. Hier erfährst du, was wir dagegen tun können und wie du selbst beim Artenschutz helfen kannst. 

von Tabatha

 

Wir alle sind von der Biodiversität abhängig.

Gesunde Ökosysteme sorgen für saubere Luft, frisches Wasser, Medikamente, Nahrung und mehr. Ohne all das geht es uns schlechter. So bedeuten weniger Bienen zum Beispiel weniger Auswahl bei der Ernährung. Konkret würden Schätzungen zufolge etwa ein Drittel der Nutzpflanzen (insbesondere Obst und Gemüse) ohne die Bestäubung durch Bienen wegfallen. Ganz schön viel, oder?

Warum Biodiversität also wichtig ist?  Sie beeinflusst am Ende unser ganzes Leben: Vom Nahrungsangebot über die medizinische Versorgung bis hin zur Wirtschaft.

 

Das braucht es für eine hohe Artenvielfalt:

1. Eine heterogene Umwelt

Je vielfältiger die Umweltbedingungen und Lebensräume sind, desto mehr verschiedene Arten können existieren. Dazu zählen Aspekte wie Temperatur, Niederschlag und Boden, aber auch die Ressourcen, an denen die Arten sich bedienen können. Jeder Organismus findet sozusagen seine „ökologische Nische“, in der er gut leben und sich fortpflanzen kann.

Sonnenschein

2. Die Interaktion zwischen Arten

In der Natur wirkt alles zusammen: alles sucht Nahrung, vieles dient auch als Nahrung. Ohne manche Pflanzen können manche Tiere nicht überleben – und ohne manches Tier kann eine Pflanze ihre Samen nicht verbreiten. Biodiversität kann da entstehen, wo viele verschiedene Organismen zusammenspielen, ein funktionierendes Ökosystem bilden.

Fakt ist: Die Artenvielfalt ist bedroht.

Ein Blick auf die „Rote Liste“ der Weltnaturschutzunion (IUCN) zeigt traurige Rekorde: Stand März 2021 sind darin 37.500 Tier- und Pflanzenarten als bedroht aufgeführt. So viele waren es noch nie zuvor. Ende 2019 waren es "nur" 30.178 – also ein Anstieg von über 7.000 Arten!

Auch der langfristige Anstieg ist gewaltig: Von 2000 bis 2020 wuchs die Anzahl der kritisch bedrohten Arten von 1.939 auf 6.523. Stand Oktober 2020 sind ein Drittel unserer heimischen Säugetiere gefährdet. Neu auf diesem traurigen Posten sind unter anderem der Luchs und der Zwergwal.

„We are losing species at a rate 1,000 times greater than at any other time in recorded human history and one million species face extinction.” – World Environment Day Website

 

Trauriges Bild – seit 1900 sterben immer mehr Tierarten aus.
Trauriges Bild – seit 1900 sterben immer mehr Tierarten aus.

Artenvielfalt in Deutschland.

Jede dritte Tierart in Deutschland ist gefährdet. Genau genommen sind es 35 % der Tierarten und 26 % der Pflanzenarten, die es schon bald nicht mehr geben könnte. Klar, Begriffe wie „Insektensterben“ und „Vogelschwund“ begleiten uns schon lange. Aber dass in Deutschland in den letzten 30 Jahren etwa 77 % der Fluginsekten verschwunden sind, klingt ganz schön erschreckend. Treffen tut das vor allem auch einen Großteil der Nutz- und Wildpflanzen, die auf Bestäubung angewiesen sind. Und auch für 60 % der Vögel fällt eine Nahrungsquelle weg.

Monokultur versus Vielfalt.

Eine der Hauptursachen für das Schwinden der Artenvielfalt in Deutschland ist die Landwirtschaft. Durch die fortlaufende Technisierung und den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln, wird die Agrarlandschaft immer einheitlicher. Wo Produktivität im Vordergrund steht, geht eine Vielfalt verloren, ohne die viele Tier-und Pflanzenarten nicht existieren können.

In Deutschland wirkt der Klimawandel.

Durch den Anstieg der Temperaturen verschiebt sich unter anderem der Blühzeitpunkt vieler Pflanzen – und passt so nicht mehr zum Lebenszyklus der bestäubenden Insekten. Eine Analyse ergab: Für 63 von 500 heimischen Tierarten stellt der Klimawandel ein hohes Risiko dar. Vor allem für Schmetterlinge, Weichtiere und Käfer.

Immerhin: In Deutschland gibt es 8.000 Naturschutzgebiete, die dem Artensterben entgegenwirken sollen. 790 Millionen Euro werden jährlich in Klima-, Natur- und Umweltschutz investiert. Dass eine Wende möglich ist, zeigen die ersten Erfolge mit Tierarten, die schon kurz vorm Aussterben standen: Seeadler, Schwarzstorche, Seehunde und Wölfe siedeln sich ganz langsam wieder an.

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Auch Deutschland verfehlt seine Ziele zum Schutz der Artenvielfalt.

Leider haben auch wir gar keine gute Bilanz, wenn es um Biodiversität geht. 2010 hatte sich Deutschland unter anderem vorgenommen, 2 % der Landesfläche in Wildnisgebiete umzuwandeln. Tatsächlich sind es laut Nicola Uhde, Naturschutzreferentin beim Bund für Umwelt- und Naturschutz, aber nur 0,6 % geworden. An mancher Stelle gab es sogar einen Rückschritt: Laut dem Meeresbiologen Kim Detloff ist der Zustand von Küstengewässern so schlimm wie nie. Riffen und Seegraswiesen geht es gleichbleibend schlecht und die Bestände von Schweinswalen und Meeresvögeln gehen sogar zurück.

 

Biodiversitäts-Killer Klimawandel.

Allein durch den von uns Menschen verursachten Klimawandel könnten rund 5 % der Arten aussterben. Nämlich dann, wenn die globale Temperaturerhöhung den Schwellenwert von 2 Grad Celsius übersteigt. Das steht im aktuellen Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES). Auch würden dann 99 % der Korallenriffe absterben. Schockierend sind bereits die Folgen des Klimwandelns für die Biodiversität an Land: 23 % der Landfläche auf der Erde gelten als ökologisch heruntergewirtschaftet und können nicht mehr genutzt werden. Auf Basis dieser IPBES-Studie soll ein neues CBD-Abkommen geschlossen werden. 

So wirkt sich der Klimawandel auf unsere Biodiversität aus:

 

1. Veränderung von Temperaturen und Niederschlägen.

Höhere Temperaturen, häufigere oder ausbleibende Regenschauer und vermehrte Extremereignisse bedrohen die Biodiversität. Sie beeinflussen das Verhalten, die Fortpflanzung, die Konkurrenzfähigkeit und die Nahrungsmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen. Das gefährdet ganze Ökosysteme. Denn durch den Klimawandel und damit einhergehende steigende Temperaturen, verschieben sich die Lebensräume von Wildpflanzen in Richtung Norden und in höhere Lagen. Nicht alle Arten können sich schnell genug daran anpassen und überleben diese Veränderung.

Auch Brände wie zuletzt in Brasilien und Australien töten Millionen Tiere und Pflanzen. Australien hat eine Liste mit 113 Tierarten veröffentlicht, die nach den Buschfeuern Anfang 2020 vom Aussterben bedroht sind – darunter auch Koalas. Solche Extremereignisse werden durch den Klimawandel häufiger.

 

2. Verschiebung und Reduktion von Lebensräumen.

Der Klimawandel verändert Lebensräume für Tiere und Pflanzen oder zerstört einige sogar massiv, z.B. durch den Anstieg des Meeresspiegels oder die Gletscherschmelze. Das gefährdet ganze Arten. Etwa dann, wenn sie potenzielle neue Lebensräume durch veränderte Konkurrenz- und Nahrungsbedingungen nicht besiedeln können. So ist beispielsweise der Kuckuck gezwungen, sich in kühlere Höhenlagen zurückzuziehen. Seine einstigen Wirtsvögel im Tiefland haben nämlich bei seiner Rückkehr aus dem Süden ihre Eier schon ausgebrütet.

Schwindende Lebensräume: Eine Auswertung des Bundesumweltamtes zeigt, dass 37 % der Lebensräume in Deutschland bereits ungünstig bis schlecht sind.
Schwindende Lebensräume: Eine Auswertung des Bundesumweltamtes zeigt, dass 37 % der Lebensräume in Deutschland bereits ungünstig bis schlecht sind.


Manche Arten breiten sich durch veränderte Umweltbedingungen nun in neuen Lebensräumen aus. Doch auch das ist nicht immer gut. So verdrängen exotische Pflanzen, wie die ostasische Hanfpalme, nun heimische Pflanzenarten in Europa. Für uns Menschen kann das neue Krankheitserreger mit sich bringen, wie bestimmte Zeckenarten oder Sandmücken. Wiener Forscher berichteten im Fachjournal "Global Change Biology", dass schon ein Anstieg invasiver Arten von 20 - 30 % einen dramatischen Verlust der Artenvielfalt zur Folge hat.

>>> Mehr über den Zusammenhang von Klima und Gesundheit erfahren.

„Unter den Arten wird es Gewinner und Verlierer geben, aber in der Summe wird das Ausmaß der Verluste höher sein“ – Prof. Dr. Beate Jessel vom Bundesamt für Naturschutz (BfN)

 

Wir Menschen tragen durch unsere Landwirtschaft, Abholzung und Überfischung dazu bei, dass Lebensräume verloren gehen. Denn wirtschaftlich lohnt sich – kurzfristig betrachtet – oft eher das umweltschädliche Verhalten.
 

Deshalb wirtschaften wir bei Polarstern gemeinwohlorientiert.

 

3. Verschlechterung des Nahrungsangebotes.

Ökosysteme kannst du dir vorstellen wie ein eingespieltes Team. Fällt eine Art weg, trifft es somit häufig auch andere, denen nun die Nahrungsquelle fehlt. Die Nahrungskette ist gestört. Das gilt auch für das Austrocknen von Wasserquellen: Je weniger Vegetation und Wasser da sind, desto schlechter steht es um die Biodiversität. Und das geschieht durch den Klimawandel.

Ein Beispiel: Ohne artenreiche Wiesen geht für viele Insekten der Lebensraum verloren. Das betrifft dann auch die Vögel, die diese Insekten fressen. Ein Domino-Effekt also.

 

4. Umwelt- und Luftverschmutzung.

Weitere Gefahren für die Biodiversität drohen durch die Verschmutzung von Lebensräumen und Luft. Im Meer treiben schätzungsweise 5 Trillionen Plastikstücke. Sie sind der Tod vieler Meerestiere. Die Bilder von in Plastikverpackungen gefangenen Schildkröten oder von durch Tüten erstickten Robben sprechen Bände.

An Land ist es v.a. der Einsatz von Pestiziden, der Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringt. Sie vernichten die natürlichen Feinde von Schädlingen und schaden oft auch unserer Gesundheit.

>>> Mehr dazu wie Klima und Gesundheit zusammenhängen.

In der Luft richten die Treibhausgabe große Schäden auch für die Biodiversität an. Die Erderwärmung verschlechtert die Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Etwa 30 % des CO2 wird in Ozeanen gespeichert. Je höher die CO2-Konzentration in der Luft ist, umso mehr ist auch im Meer und sorgt dort für die Versauerung der Meere. Der veränderte pH-Wert wirkt sich dort zudem negativ auf Korallenriffe aus, die Heimat vieler Meeresbewohner sind. Klima-Killer sind auch Biodiversitäts-Killer.

>>> Unsere Tipps, um CO2 zu senken.

 

Wichtig zu wissen: Das Verhalten von uns Menschen, beispielsweise unsere Art der Landwirtschaft, wirken sich auch über den Klimawandel hinaus auf die Biodiversität aus. Und während Klimaschutz zumindest heiß diskutiert wird, ist der Stellenwert der Biodiversität vielen Forschen zufolge noch nicht hoch genug. Dabei hängt beides eng zusammen. Mehr Schutzmaßnahmen, wie etwa das Erhalten von Biotopen oder die Förderung von Biotopverbunden, sind notwendiger denn je, um Lebensräume und Arten zu schützen.

Mehr Artenvielfalt in der Stadt.

Betonwüste oder Bienenoase? Auch in Städten wird immer mehr auf eine Vielfalt von Organismen geachtet. Zwar sind Städte oft mit Schadstoffen aus Industrie und Verkehr belastet, sie können aber auch ein vielfältiger Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt sein. So manche Stadtlandschaft ist sogar abwechslungsreicher als Agrarflächen auf dem Land. Statt hektarweise Monokultur, finden Bienen und Co. hier schattige Parks, begrünte Verkehrsinseln oder kleine Gartenanlagen.

Ein positives Beispiel ist das Tempelhofer Feld in Berlin. Auf dem ehemaligen Flughafen findet man jetzt Wiesen – und im hohen Gras über 200 Feldlerchen-Paare, die dort ihre Nester gebaut haben. Während die bedrohte Vogelart auf Äckern von Mähdreschern bedroht ist, führt sie hier – mitten in der Hauptstadt – ein ruhiges Leben.

Auch in Bamberg blüht die Vielfalt: entlang der Straßenbahnketten wurden hier Magerwiesen und Sandmagerrasen angelegt. Seite an Seite mit dem Verkehr wachsen dort nun gefährdete Pflanzen wie das Alpen-Leinblatt und die Violette Königskerze.

CBD: Ein internationales Abkommen für biologische Vielfalt.

Weil die Gefahr für das weltweite Ökosystem nicht von einzelnen Naturschutzmaßnahmen eingedämmt werden kann, wurde mit der CBD (Convention on Biological Diversity) ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen souveränen Staaten geschlossen. 196 Vertragsparteien haben ihn bis März 2021 unterzeichnet. Ziel der Mitgliedsstaaten ist es, die Vielfalt des Lebens auf der Erde zu schützen.

Die traurige Nachricht: Von den Zielen zum Erhalt der biologischen Vielfalt („Aichi-Ziele“), die man sich bis 2020 gesteckt hatte, wurde kein einziges vollständig erreicht.

 

Neues Jahr, neue Ziele: Die 15. Weltnaturschutzkonferenz.

Bei der Cop15, der 15. Vertragsstaatenkonferenz, soll im Herbst im südwestchinesischen Kunming ein neuer globaler Rahmen verabschiedet werden. Endlich! Denn die Konferenz wurde aufgrund der Corona-Pandemie bereits um ein Jahr verschoben. Hier sollen Maßnahmen in Kraft treten, die den immer stärker werdenden Rückgang der Artenvielflat stoppen. Bis 2030 sollen dafür 30% der Landflächen und Meere, die für die Biodiversität wichtig sind, bewahrt und geschützt werden. So sollen sich die Ökosysteme erholen können, damit bis 2050 Verbesserungen erreicht werden und die Menschheit „im Einklang mit der Natur“ lebt.

21 Ziele will man auf dem CoP15 beschließen. Es sollen Entwicklungsländer mehr finanzielle Unterstützung erhalten. Umgekehrt sollen Maßnahmen, die der Artenvielfalt zuwiderlaufen gekürzt werden. Auch Dünge- und Pflanzenschutzmittel und Plastikmüll soll weniger genutzt und erzeugt werden.
 

Werde aktiv gegen die schwindende Biodiversität – 5 Tipps.

Du kannst selbst auch eine Menge tun, um die biologische Vielfalt zu erhalten. Wir haben 5 einfache Tipps für dich:

1. Konsumiere nachhaltig – und weniger.

Unterstütze zum Beispiel mit regionalen und saisonalen Bio-Lebensmitteln eine umweltverträgliche Landwirtschaft. Grundsätzlich verbrauchen wir aber mit allem, was wir konsumieren Rohstoffe. Im Moment tun wir das 1,75-mal schneller, als diese von den Ökosystemen wiederhergestellt werden könnten. Wer bewusst auf Unternehmen setzt, die sich verantwortungsvoll verhalten und dieses Ungleichgewicht so gut es geht ausgleichen, unterstützt damit die Artenvielfalt.
 

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2. Pflanze grün.

Verzichte in deinem eigenen Garten auf Pestizide und pflanze möglichst viele verschiedene heimische Gewächse an.

3. Nimm Rücksicht.

Ob beim Wandern oder beim Sport: behandle die Natur mit Respekt.

4. Engagiere dich.

In Deutschland gibt es einige Naturschutz-Projekte, denen du dich beim Kampf gegen das Artensterben anschließen kannst, zum Beispiel NABU e.V. BUND oder WWF.

5. Schütze das Klima – auch mit Ökostrom.

Im Grunde schadet alles, was dem Klima schadet, auch der Biodiversität und so am Ende wiederum uns Menschen. Ein besonders starker Hebel: Echte Ökoenergie. Dein Energieverbrauch hat nämlich einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung von Treibhausgasemissionen. Und die Mehrheit der Treibhausgasemissionen in Deutschland ist energiebedingt! Mit dem Wechsel zu einem wirklich grünen Stromanbieter bewirkst du eine ganze Menge: für das Klima, die Biodiversität und unsere Zukunft.

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