Der Wald ist einer der wichtigsten Klimaschützer – Sauerstofflieferant und CO2-Speicher in einem. Doch der Klimawandel setzt den Bäumen stark zu. Allein in Sibirien ist 2019 eine Fläche von der Größe von Mecklenburg-Vorpommern abgebrannt. Wirtschaftliche Interessen befeuern diese Entwicklung. Wie die Menschen an ihrem eigenen Ast sägen – und wie du auch mit deiner Energiewahl die Wälder schützt. 

von Michael

 

Bei CO2-Emissionen, da denkt man an qualmende Schornsteine, rauchende Kühltürme, riesige Flammen beim Abfackeln von Gas. Und tatsächlich ist die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas immer noch die Hauptursache der CO2-Zunahme in der Atmosphäre. Zusätzlich treibt aber die weltweite Abholzung die CO2-Konzentration massiv nach oben. Unter Bezugnahme verschiedener Studien geht die Klimaschutzberatung co2online davon aus, dass die weltweite Vernichtung von Wald bis zu einem Viertel für den Treibhauseffekt verantwortlich ist. Denn wo Wald dem Erdboden gleichgemacht wird, wird CO2 freigesetzt – oder nicht gespeichert. 

 

Bei CO2-Emissionen, da denkt man an qualmende Schornsteine, rauchende Kühltürme, riesige Flammen beim Abfackeln von Gas. Und tatsächlich ist die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas immer noch die Hauptursache der CO2-Zunahme in der Atmosphäre. Zusätzlich treibt aber die weltweite Abholzung die CO2-Konzentration massiv nach oben. Unter Bezugnahme verschiedener Studien geht die Klimaschutzberatung co2online davon aus, dass die weltweite Vernichtung von Wald bis zu einem Viertel für den Treibhauseffekt verantwortlich ist. Denn wo Wald dem Erdboden gleichgemacht wird, wird CO2 freigesetzt – oder nicht gespeichert. 

 

So viel CO2 speichert der Wald.

Wälder stabilisieren das Klima. Allein die Regenwälder absorbieren etwa 30 % der weltweiten CO2-Emissionen, schätzt die Rainforest Foundation. Das Amazonasgebiet speichert das Hundertfache der jährlichen CO2-Emissionen Deutschlands. Werden die Wälder abgeschlagen, fehlt dieser CO2-Speicher. Die Konzentration in der Atmosphäre steigt weiter, zusätzlich drohen Dürre, Verwüstung und die Vernichtung von Lebensraum für Mensch und Tier. In Brasilien ist heute schon die Hälfte des ursprünglichen Regenwalds verschwunden.

 

So viel CO2 speichert der Wald.

Wälder stabilisieren das Klima. Allein die Regenwälder absorbieren etwa 30 % der weltweiten CO2-Emissionen, schätzt die Rainforest Foundation. Das Amazonasgebiet speichert das Hundertfache der jährlichen CO2-Emissionen Deutschlands. Werden die Wälder abgeschlagen, fehlt dieser CO2-Speicher. Die Konzentration in der Atmosphäre steigt weiter, zusätzlich drohen Dürre, Verwüstung und die Vernichtung von Lebensraum für Mensch und Tier. In Brasilien ist heute schon die Hälfte des ursprünglichen Regenwalds verschwunden.

 

So viel Wald geht veloren.

Jetzt müsste man denken, dass sich die Menschheit dazu aufrafft, die andere Hälfte zu hüten wie seinen größten Schatz (was er auch ist). Viele Organisationen und Privatmenschen versuchen es. Aber der Wind ist ein anderer. Beispiel Brasilien: Der amtierende Präsident Jair Bolsonaro hat das Umweltministerium und die Behörden zum Schutz der Natur mehr oder weniger kaltgestellt und den Weg für die weitere Erschließung der Wälder, das heißt ihre Abholzung, freigemacht. Er hat auch keinen Hehl daraus gemacht, was er vom Pariser Klimaabkommen hält: nichts. Laut Institut für Weltraumforschung wurde im Juli 2019 bereits dreimal so viel Wald abgeschlagen wie ein Jahr zuvor. Die Lunge der Erde, sie fällt dem Agraranbau, der Rinderzucht und auch der Spekulation zum Opfer. Laut der New York Declaration of Forests wurde zwischen 2014 und 2018 jedes Jahr eine Fläche von einer Größe des Vereinigten Königreichs abgeholzt. Dabei wurden jedes Jahr 4,7 Gigatonnen CO2 durch Abholzung freigesetzt. Mehr als die EU emittiert. 

 

Im Norden wird's heiß.

Im hohen Norden sieht es für die Wälder auch nicht so gut aus. In Sibirien etwa sorgt bislang ein Gesetz dafür, dass ein Waldbrand nicht gelöscht werden muss, wenn die Kosten des Löscheinsatzes höher liegen als der Wert des Waldes. Der Wert liegt bei 0, wenn der Wald nicht wirtschaftlich genutzt wird. Eine fatale Denkweise. Zwar sind arktische Feuer im Sommer üblich, aber sie fallen immer heftiger und größer aus, wie das Alaska Fire Science Consortium berichtet. Weil die Erderwärmung den Schnee früher im Jahr zum Schmelzen bringt, werden die Wälder immer trockener und anfälliger für Schädlinge und Feuer. In Sibirien brannte dieses Jahr eine Fläche von Mecklenburg-Vorpommern weg. Laut World Meteorological Organization wurden dabei allein im Juni 2019 rund 50 Millionen Tonnen CO2 in die Atmosphäre emittiert. Das entspricht in etwa den gesamten CO2-Emissionen von Schweden eines Jahres. 

 

So viel Wald geht veloren.

Jetzt müsste man denken, dass sich die Menschheit dazu aufrafft, die andere Hälfte zu hüten wie seinen größten Schatz (was er auch ist). Viele Organisationen und Privatmenschen versuchen es. Aber der Wind ist ein anderer. Beispiel Brasilien: Der amtierende Präsident Jair Bolsonaro hat das Umweltministerium und die Behörden zum Schutz der Natur mehr oder weniger kaltgestellt und den Weg für die weitere Erschließung der Wälder, das heißt ihre Abholzung, freigemacht. Er hat auch keinen Hehl daraus gemacht, was er vom Pariser Klimaabkommen hält: nichts. Laut Institut für Weltraumforschung wurde im Juli 2019 bereits dreimal so viel Wald abgeschlagen wie ein Jahr zuvor. Die Lunge der Erde, sie fällt dem Agraranbau, der Rinderzucht und auch der Spekulation zum Opfer. Laut der New York Declaration of Forests wurde zwischen 2014 und 2018 jedes Jahr eine Fläche von einer Größe des Vereinigten Königreichs abgeholzt. Dabei wurden jedes Jahr 4,7 Gigatonnen CO2 durch Abholzung freigesetzt. Mehr als die EU emittiert. 

 

Im Norden wird's heiß.

Im hohen Norden sieht es für die Wälder auch nicht so gut aus. In Sibirien etwa sorgt bislang ein Gesetz dafür, dass ein Waldbrand nicht gelöscht werden muss, wenn die Kosten des Löscheinsatzes höher liegen als der Wert des Waldes. Der Wert liegt bei 0, wenn der Wald nicht wirtschaftlich genutzt wird. Eine fatale Denkweise. Zwar sind arktische Feuer im Sommer üblich, aber sie fallen immer heftiger und größer aus, wie das Alaska Fire Science Consortium berichtet. Weil die Erderwärmung den Schnee früher im Jahr zum Schmelzen bringt, werden die Wälder immer trockener und anfälliger für Schädlinge und Feuer. In Sibirien brannte dieses Jahr eine Fläche von Mecklenburg-Vorpommern weg. Laut World Meteorological Organization wurden dabei allein im Juni 2019 rund 50 Millionen Tonnen CO2 in die Atmosphäre emittiert. Das entspricht in etwa den gesamten CO2-Emissionen von Schweden eines Jahres. 

CO2 senken mit Wirklich Ökostrom

 

So hoch sind die Verluste in Deutschland.

Alles weit weg? In einer globalisierten Welt ist nichts weit weg. Und für das Klima ist es ohnehin egal, wo CO2 emittiert wird oder Umweltsünden begangen werden. Der Wald ist überall in Gefahr. Auch bei uns schwächt die zunehmende Trockenheit die Bäume, macht sie anfälliger für Schädlinge und Pilzerkrankungen. Im Juli 2019 hatte der Bund Deutscher Forstleute (BDF) den Klimanotstand für den Wald ausgerufen: Über 100 Millionen Altbäume waren durch Trockenheit und Schädlingsbefall abgestorben. Längst rätseln Experten, ob uns Eschen, Buchsbäume und Ahorne – Bäume, die das ursprüngliche Stadtbild prägen – auf Dauer erhalten bleiben. Zusätzlich hat etwa der Kampf um dem Hambacher Forst gezeigt, dass der Schutz des Waldes auch hierzulande keine Selbstverständlichkeit ist. Die Bäume fallen auch in Deutschland aus wirtschaftlichem Interesse – und müssen oft durch mutige Menschen geschützt, die für ihren Erhalt protestieren. Zu Hause kann man auch Verantwortung übernehmen. Neben einem bewussteren Konsum, der hinterfragt, welche Rohstoffe zum Beispiel für die eigene  Ernährung genutzt werden, hat auch die Energiewahl einen Einfluss auf den Schutz der Wälder.  

 

So hoch sind die Verluste in Deutschland.

Alles weit weg? In einer globalisierten Welt ist nichts weit weg. Und für das Klima ist es ohnehin egal, wo CO2 emittiert wird oder Umweltsünden begangen werden. Der Wald ist überall in Gefahr. Auch bei uns schwächt die zunehmende Trockenheit die Bäume, macht sie anfälliger für Schädlinge und Pilzerkrankungen. Im Juli 2019 hatte der Bund Deutscher Forstleute (BDF) den Klimanotstand für den Wald ausgerufen: Über 100 Millionen Altbäume waren durch Trockenheit und Schädlingsbefall abgestorben. Längst rätseln Experten, ob uns Eschen, Buchsbäume und Ahorne – Bäume, die das ursprüngliche Stadtbild prägen – auf Dauer erhalten bleiben. Zusätzlich hat etwa der Kampf um dem Hambacher Forst gezeigt, dass der Schutz des Waldes auch hierzulande keine Selbstverständlichkeit ist. Die Bäume fallen auch in Deutschland aus wirtschaftlichem Interesse – und müssen oft durch mutige Menschen geschützt, die für ihren Erhalt protestieren. Zu Hause kann man auch Verantwortung übernehmen. Neben einem bewussteren Konsum, der hinterfragt, welche Rohstoffe zum Beispiel für die eigene  Ernährung genutzt werden, hat auch die Energiewahl einen Einfluss auf den Schutz der Wälder.  

 

Wie deine Energiewahl den Wald schützt - 3 Aspekte.

 

1. Dein Ökostrom schützt Wälder in Kambodscha und Mali.

Zum Erhalt der Baumbestände verfolgen wir bei Polarstern einen weltweiten Lösungsansatz. Alle, die zu Wirklich Ökostrom oder Wirklich Ökogas von Polarstern wechseln, unterstützen automatisch Familien in Entwicklungsländern beim Bau von eigenen Biogasanlagen.Die Anlagen ersetzen die Holzkochstellen im Haus, mit denen sowohl in Kambodscha als auch Mali am häufigsten gekocht wird. Familien müssen das Holz entweder teuer einkaufen oder selbst hacken und sammeln. Eine Schwerstarbeit, die in den Entwicklungsländern häufig von den Kindern verrichtet werden muss. Die Biogasanlagen befreien die Menschen aus der Abhängigkeit dieses Rohstoffs. Für den Betrieb der Biogasanlagen wird einfach der Dung der Tiere genutzt. Das Biogas reicht täglich, um damit zu kochen oder Gaslampen zu betreiben. Das schützt nicht nur den Wald vor Abholzung, sondern auch die Menschen vor Lungenkrankheiten. Schließlich zählt der Rauch, der beim Kochen mit Holz entsteht laut WHO zu den größten Gesundheitsrisiken in den Entwicklungsländern. Und: Kinder können zur Schule gehen, statt Brennholz sammeln zu müssen.

 

Wie deine Energiewahl den Wald schützt - 3 Aspekte.

 

1. Dein Ökostrom schützt Wälder in Kambodscha und Mali.

Zum Erhalt der Baumbestände verfolgen wir bei Polarstern einen weltweiten Lösungsansatz. Alle, die zu Wirklich Ökostrom oder Wirklich Ökogas von Polarstern wechseln, unterstützen automatisch Familien in Entwicklungsländern beim Bau von eigenen Biogasanlagen.Die Anlagen ersetzen die Holzkochstellen im Haus, mit denen sowohl in Kambodscha als auch Mali am häufigsten gekocht wird. Familien müssen das Holz entweder teuer einkaufen oder selbst hacken und sammeln. Eine Schwerstarbeit, die in den Entwicklungsländern häufig von den Kindern verrichtet werden muss. Die Biogasanlagen befreien die Menschen aus der Abhängigkeit dieses Rohstoffs. Für den Betrieb der Biogasanlagen wird einfach der Dung der Tiere genutzt. Das Biogas reicht täglich, um damit zu kochen oder Gaslampen zu betreiben. Das schützt nicht nur den Wald vor Abholzung, sondern auch die Menschen vor Lungenkrankheiten. Schließlich zählt der Rauch, der beim Kochen mit Holz entsteht laut WHO zu den größten Gesundheitsrisiken in den Entwicklungsländern. Und: Kinder können zur Schule gehen, statt Brennholz sammeln zu müssen.

Mehr darüber erfahren

 

So steht es um die Wälder in Kambodscha und Mali.

Wir sind in zwei Ländern aktiv, die besonders stark von der Abholzung betroffen sind – der Erhalt der Wälder hat hier höchste Priorität. In Kambodscha waren laut der Plattform Open Development Cambodia im Jahre 1973 noch 72 Prozent der Landfläche bewaldet. 2014 waren es nur noch 48 Prozent. Die Dezimierung des Bestands lässt sich auf der Website von Global Forest Watch für jede Region (und jedes Land) nachvollziehen. Die Bäume fallen zum Beispiel, um Kautschukplantagen Platz zu machen oder um zu Luxusmöbeln verarbeitet zu werden. In Mali sind nur noch ca. 11 % des Landes mit Wald bedeckt, rund 50 % sind jetzt schon Wüste. 

 

2. Dein Ökostrom schafft Biotope, statt sie zu zerstören.

Der Konflikt um den Hambacher Forst zeigt die ganze Absurdität unnützer Umweltzerstörung. Da wird die Rodung des Waldes als unumgängliche Maßnahme für die sichere Stromversorgung verkauft. Oder mit der Begründung: War schon so ausgemacht. Mit seiner Entscheidung für einen unabhängigen Ökoenergieversorger stellt sich jeder bewusst gegen die Förderung der Braun- und Steinkohle. Eine Energieproduktion ohne Umweltauswirkungen gibt es nicht, das ist klar. Aber jeder gute unabhängige Ökoenergieversorger fragt nach den ökologischen Konsequenzen zuerst und arbeitet daran, sie immer weiter zu minimieren. Das Ökokraftwerk, mit dem wir von Polarstern zusammenarbeiten, hat eben zusätzliche Biotope geschaffen, statt noch mehr Bäume zu fällen. Jeder, der zu echtem Ökostrom wechselt, fördert erneuerbare Energien, nicht den Braunkohletagebau. 

>>> Mehr über das Fließwasserkraftwerk erfahren.

 

3. Dein Ökostrom verhindert Luftschadstoffe.

Wer zu Ökostrom wechselt, verursacht mit seinem Stromverbrauch weder CO2 noch andere Luftschadstoffe, die üblicherweise bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen freigesetzt werden und den Bäumen stark zusetzen. Zum Beispiel Stickoxide, Feinstaub oder toxische Metalle. Mit unserem Stromtarifrechner kannst du ausrechnen, wie viel CO2 du mit deiner Bestellung von Wirklich Ökostrom im Jahr verhinderst. 

 

So steht es um die Wälder in Kambodscha und Mali.

Wir sind in zwei Ländern aktiv, die besonders stark von der Abholzung betroffen sind – der Erhalt der Wälder hat hier höchste Priorität. In Kambodscha waren laut der Plattform Open Development Cambodia im Jahre 1973 noch 72 Prozent der Landfläche bewaldet. 2014 waren es nur noch 48 Prozent. Die Dezimierung des Bestands lässt sich auf der Website von Global Forest Watch für jede Region (und jedes Land) nachvollziehen. Die Bäume fallen zum Beispiel, um Kautschukplantagen Platz zu machen oder um zu Luxusmöbeln verarbeitet zu werden. In Mali sind nur noch ca. 11 % des Landes mit Wald bedeckt, rund 50 % sind jetzt schon Wüste. 

 

2. Dein Ökostrom schafft Biotope, statt sie zu zerstören.

Der Konflikt um den Hambacher Forst zeigt die ganze Absurdität unnützer Umweltzerstörung. Da wird die Rodung des Waldes als unumgängliche Maßnahme für die sichere Stromversorgung verkauft. Oder mit der Begründung: War schon so ausgemacht. Mit seiner Entscheidung für einen unabhängigen Ökoenergieversorger stellt sich jeder bewusst gegen die Förderung der Braun- und Steinkohle. Eine Energieproduktion ohne Umweltauswirkungen gibt es nicht, das ist klar. Aber jeder gute unabhängige Ökoenergieversorger fragt nach den ökologischen Konsequenzen zuerst und arbeitet daran, sie immer weiter zu minimieren. Das Ökokraftwerk, mit dem wir von Polarstern zusammenarbeiten, hat eben zusätzliche Biotope geschaffen, statt noch mehr Bäume zu fällen. Jeder, der zu echtem Ökostrom wechselt, fördert erneuerbare Energien, nicht den Braunkohletagebau. 

>>> Mehr über das Fließwasserkraftwerk erfahren.

 

3. Dein Ökostrom verhindert Luftschadstoffe.

Wer zu Ökostrom wechselt, verursacht mit seinem Stromverbrauch weder CO2 noch andere Luftschadstoffe, die üblicherweise bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen freigesetzt werden und den Bäumen stark zusetzen. Zum Beispiel Stickoxide, Feinstaub oder toxische Metalle. Mit unserem Stromtarifrechner kannst du ausrechnen, wie viel CO2 du mit deiner Bestellung von Wirklich Ökostrom im Jahr verhinderst. 

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Robin Wood empfiehlt Wirklich Ökostrom von Polarstern.

Für unsere Unabhängigkeit von Atom- und Kohlestromkonzernen werden wir von einer der bedeutendsten Umweltschutzbewegungen empfohlen, zu deren höchstem Ziel die Rettung der Wälder gehört – von Robin Wood. Zu den Aufgaben der Organisation zählt auch, Ökostromanbieter und ihre Ökostromtarife auf ihren ökologischen Schaden und Nutzen zu prüfen. Aufgrund unserer Zusammenarbeit mit einem der ökologischsten Kraftwerke im Markt und der ehrlichen Energiewende-Unterstützung in Europa, Kambodscha und Mali zählt uns Robin Wood zu den besten Ökostromanbietern Deutschlands. Mach mit!

 

Robin Wood empfiehlt Wirklich Ökostrom von Polarstern.

Für unsere Unabhängigkeit von Atom- und Kohlestromkonzernen werden wir von einer der bedeutendsten Umweltschutzbewegungen empfohlen, zu deren höchstem Ziel die Rettung der Wälder gehört – von Robin Wood. Zu den Aufgaben der Organisation zählt auch, Ökostromanbieter und ihre Ökostromtarife auf ihren ökologischen Schaden und Nutzen zu prüfen. Aufgrund unserer Zusammenarbeit mit einem der ökologischsten Kraftwerke im Markt und der ehrlichen Energiewende-Unterstützung in Europa, Kambodscha und Mali zählt uns Robin Wood zu den besten Ökostromanbietern Deutschlands. Mach mit!

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Noch mehr Tipps für Waldschützer.

Neben dem Wechsel zu Ökostrom gibt es noch mehr Möglichkeiten, den Wald zu schützen. Alle haben etwas mit Konsum zu tun. 

 

Achte auf deinen Papierverbrauch. 

So verbrauchen die Deutschen pro Kopf und Jahr laut Bundesregierung 241,7 Kilo an Papier, Pappe und Kartons. Das kannst du tun, um den Verbrauch zu senken.  

  • Überleg vorm Drucken, ob du den Text wirklich ausgedruckt brauchst. Vielleicht reicht's auch digital.
  • Druck beidseitig und einfarbig.
  • Nutz die Rückseite von bereits bedrucktem Papier – zum Drucken oder als Schmierpapier. 
  • Kauf nur Recycling-Papier. Du erkennst es an Siegeln wie dem Blauen Engel. Besonders wichtig ist das FSC-Label. Es kennzeichnet Papier- und Holzprodukte aus sozial-ökologischer Holzwirtschaft. 

 

Achte auf deine Ernährung.

  • Iss vorzugsweise regionale Lebensmittel und achte bei Produkten aus den Tropen wie Kaffee, Kakao und Früchten darauf, dass sie biologisch angebaut und fair gehandelt wurden.
  • Schränk deinen Fleischkonsum stark ein. Du schützt so die Tiere – und den Regenwald. Weltweit werden die Tiere der Massentierhaltung mit Soja gemästet, das in ländergroßen Flächen angebaut wird. Der Regenwald mit seinen zig Arten fällt so einer Monokultur zum Opfer.
  • Nutz Mehrwegboxen, um Papiermüll wie Servietten und Kartonagen für Lebensmittel zu vermeiden. Allein der Pizzakartonverbrauch der Deutschen ist laut NABU pro Jahr 50.000 Tonnen schwer. 

 

 

Diese 10 Produkte sind nicht vegan: Die besten Tipps zu Alternativen.

 

Verzichte auf Palmölprodukte. 

Verzichte auf Produkte, in denen Palmöl enthalten ist. Das ist zwar leichter gesagt als getan, weil das Pflanzenöl in so ziemlichem allem verarbeitet ist, was uns im Alltag umgibt – Kosmetik, Putzmittel, Lebensmittel und Energieprodukte. Aber es gibt auch Produkte ohne. Und man sollte sie kaufen. Laut Rettet den Regenwald e.V. ist weltweit schon eine Fläche von Neuseeland für den Palmölanbau abgeholzt und abgebrannt worden. Dabei werden Menschen vertrieben, Tiere getötet und riesige CO2-Massen freigesetzt. 

 

Nutze Geräte lange und fahr Fahrrad. Wirklich.

Nutz Geräte wie Handys und Computer so lange, bis sie wirklich nicht mehr zu reparieren sind. So sorgst du dafür, dass Edelmetalle und seltene Erden in den Regenwaldgebieten im Boden bleiben. Das Gleiche gilt für Erdöl. Wenn du deinen Plastikkonsum einschränkst, schützt du so auch den Regenwald. Denn die Basis ist Erdöl. Das Gleiche gilt für Benzin. Wald schützen beginnt daher auch beim Radfahren. Wirklich.

 

Verzichte auf Palmölprodukte. 

Verzichte auf Produkte, in denen Palmöl enthalten ist. Das ist zwar leichter gesagt als getan, weil das Pflanzenöl in so ziemlichem allem verarbeitet ist, was uns im Alltag umgibt – Kosmetik, Putzmittel, Lebensmittel und Energieprodukte. Aber es gibt auch Produkte ohne. Und man sollte sie kaufen. Laut Rettet den Regenwald e.V. ist weltweit schon eine Fläche von Neuseeland für den Palmölanbau abgeholzt und abgebrannt worden. Dabei werden Menschen vertrieben, Tiere getötet und riesige CO2-Massen freigesetzt. 

 

Nutze Geräte lange und fahr Fahrrad. Wirklich.

Nutz Geräte wie Handys und Computer so lange, bis sie wirklich nicht mehr zu reparieren sind. So sorgst du dafür, dass Edelmetalle und seltene Erden in den Regenwaldgebieten im Boden bleiben. Das Gleiche gilt für Erdöl. Wenn du deinen Plastikkonsum einschränkst, schützt du so auch den Regenwald. Denn die Basis ist Erdöl. Das Gleiche gilt für Benzin. Wald schützen beginnt daher auch beim Radfahren. Wirklich.

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