Eisberge

Der Weltklimarat IPCC hat im August 2021 seinen aktuellen Weltklimabericht vorgelegt. Und, wie schaut’s aus? Nicht gut. Die Klimakrise ist noch größer als bisher gedacht. Wir zeigen, mit welchen Klimafolgen wir rechnen müssen, wo die Ursachen liegen – und was du selbst zum Schutz des Klimas unternehmen kannst. Denn gegen den Klimawandel kannst du mehr bewirken, als du denkst. Wirklich. 

von Tabatha

Wir müssen die Leugner enttäuschen: Das Klima wandelt sich, und wir Menschen haben einen großen Einfluss darauf. Das zeigte schon eine Meta-Analyse von rund 12.000 Studien zum Klimawandel durch den Kognitionswissenschaftler John Cook aus dem Jahr 2013. Ergebnis: 97 % der Studien ergaben, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Auch der Weltklimabericht basiert auf einer Meta-Analyse. Die 234 Autor:innen des Weltklimarates IPCC haben dafür rund 14.000 aktuelle Klimastudien zitiert. 

Der Klimawandel ist nicht nah. Er ist da. 

Der Klimawandel ist da. Das ist Fakt. Jetzt ist aber keine Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken, mit den Schultern zu zucken oder vorwurfsvoll auf andere zu zeigen. Nutze lieber deinen Einfluss positiv. Indem du im Alltag Ressourcen schützt und klimaschädliche Emissionen minimierst. Nicht nur für dich, sondern für deine Kinder, Enkelkinder und Mitmenschen auf der ganzen Welt. Am schnellsten und einfachsten geht das mit deinem Wechsel zu echter Ökoenergie. Deinen CO2-Fußabdruck kannst du so schon bis zu 25 % senken.

Jetzt CO2 verhindern

Was ist die Ursache für den Klimawandel? Wir!

Der Klimawandel hat mehrere Ursachen. Klar ist: Wir Menschen haben mit unserem Handeln dem Klima im letzten Jahrhundert enorm zugesetzt. Vor allem haben wir den Anteil an Treibhausgasemissionen mit CO2, Methan, Lachgas und Ozon in die Höhe getrieben. Die Emissionen sorgen für eine Verstärkung des Treibhauseffektes. Der ist an sich nichts Schlimmes, wir brauchen ihn sogar. Ohne ihn wäre es auf der Erde um einiges kälter. Durchschnittlich läge die globale mittlere Temperatur etwa bei -18 Grad Celsius. Der natürliche Treibhauseffekt sorgt also dafür, dass ein Teil der von der Erdoberfläche reflektierten Wärme nicht entweichen kann. Aber: Zu viele Treibhausgase verstärken den Effekt. Und so kommt der Klimawandel zustande. Seit Jahrzehnten verzeichnen Forscher CO2-Rekordwerte, wie es sie in den letzten 400.000 Jahren der Weltgeschichte nicht gegeben hat.

Wie kommt es, dass wir so viele Treibhausgase ausstoßen? Können wir sie nicht eindämmen? Leider ist das gar nicht so einfach. Treibhausgase wie CO2 werden fast überall von uns verursacht, beim Anbau und Transport von Lebensmitteln und Konsumgütern, bei unserem Mobilitätsverhalten, in unseren Haushalten (je nachdem welche Energie wir nutzen) und vielen Bereichen mehr. Besonders bei der Energiegewinnung, das heißt bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas, wird viel CO2 ausgestoßen.

Dein Einfluss aufs Klima ist größer, als du denkst. 

Von außen betrachtet ist der Klimaschutz natürlich viel wichtiger als der Mallorca-Urlaub per Flugzeug. Doch die meisten Menschen halten ihren persönlichen Einfluss für gering und verlassen sich auf die Politik und große Unternehmen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Die wiederum orientieren sich größtenteils am Wahl- und Kaufverhalten der Konsument:innen und nicht in erster Linie an ökologischen Zielsetzungen.

>>> Polarstern macht es anders. Wir sind ein Social Business mit Gemeinwohl-Werten.

Wenn wir weiterhin so unbedacht Ressourcen ausbeuten und gedankenlos CO2 in die Atmosphäre emittieren, reißen wir bald kritische Klima-Kipppunkte. Entscheiden wir uns hingegen dafür, Klimaabkommen nicht nur schnöde Theorie sein zu lassen, sondern selbst als Privatpersonen unseren CO2-Fußabdruck zu senken, Ressourcen zu schützen und auf eine nachhaltige und grüne Zukunft zu setzen, kriegen wir die Klimakrise gemeinsam in den Griff. Vergiss nicht: Der menschliche Einfluss kann auch eine große Chance sein, positive Veränderungen zu bringen und das Klima zu schützen. Wir haben es in der Hand.

Wie du in allen Bereichen etwas verändern kannst

Was ist der Klimawandel eigentlich genau?

Ganz wichtig: Klima und Wetter sind zwei verschiedene Dinge. Das Klima wird langfristiger betrachtet. Klimawandel bedeutet, dass es eine langfristige Veränderung des Klimas gibt. Damit ist vor allem der Temperaturanstieg auf der ganzen Erde gemeint, der zu Veränderungen auf unserem Planeten führt. Für sich betrachtet ist ein Hitzesommer wie 2018 zwar kein sicheres Zeichen für den Klimawandel, doch mit dem Wissen, dass die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen allesamt seit 1998 gemessen wurden, sieht die Sache wieder anders aus. 

Tagesmitteltemperatur in Deutschland
Die Tagesmitteltemperatur in Deutschland stieg im letzten Jahrhundert stark an. Grafik: Umweltbundesamt

Der Juli 2021 soll laut US-Klimabehörde NOAAA der heißeste Monat seit 1880 gewesen sein. Durchnittlich lag die Temperatur 0,93 °C über der weltweiten Durchschnittstemperatur des 20. Jahrhunderts von 15,8 °C. Vermutlich wird auch das gesamte Jahr zu den heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen zählen. Die Rekorde werden in immer kürzeren Abständen gebrochen. 2020 gehörte schon zu den drei heißesten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen und war sogar das heißeste in Europa. Gegenüber 1981 bis 2010 war das Jahr 2020 im Schnitt um 1,6 °C wärmer. 

Mehr über den Unterschied von Wetter und Klima

1,5-Grad-Ziel schon verfehlt?

Im Jahr 2015 wurde auf der Klimakonferenz in Paris mit einem Temperaturanstieg von maximal 2 Grad Celsius (besser 1,5 Grad Celsius) gegenüber der vorindustriellen Zeit ein konkreter Wert festgelegt, wie sehr die Erderwärmung noch steigen darf. Übertrifft sie diesen Wert, ist es sehr wahrscheinlich, dass große Teilsysteme des Klimasystems in neue, teilweise nicht mehr umkehrbare Zustände kippen – mit schwerwiegenden Folgen für uns alle. Das 1,5-Grad-Ziel haben wir vielleicht längst verfehlt. Laut des aktualisierten Weltklimaberichts des IPCC wird der durchschnittliche globale Erderwärmung um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter schon um das Jahr 2030 erreicht. Mit welchen Folgen müssen wir in der Praxis rechnen, wenn wir es nicht schaffen?

Was sind die Folgen des Klimawandels?

Allgemein warnt der neue Weltklimabericht vor weltweiten Hitzewellen. Der Süden muss mit noch mehr Dürren rechnen, der Norden mit Starkregen. 2021 mussten wir bitter lernen, was so ein Extremwetterereignis eigentlich bedeutet. 

Schmelzen der Polareiskappen und steigender Meeresspiegel.

Wärmere Temperaturen sorgen unter anderem dafür, dass die Polkappen schmelzen – durchschnittlich um mehr als 10 % pro Jahrzehnt. Laut Ergebnissen des Forschungsschiffs Polarstern ist die Ausdehnung des Arktischen Eises im Sommer nur noch halb so groß wie vor ein paar Jahrzehnten und nur noch halb so dick wie vor 130 Jahren. Auch soll es durchschnittlich schon zehn Grad Celsius wärmer sein als zu jener Zeit. Das Schmelzen der Polkappen setzt weiteres CO2 frei, das dort im Eis gespeichert ist. Gleichzeitig steigt der Meeresspiegel – seit Anfang des 20. Jahrhunderts sogar um mehr als 15 Zentimeter.

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"Die Arktis erlebt mit dem globalen Temperaturanstieg drastische Veränderungen. Seit Mitte der 1980er-Jahre steigen die Temperaturen dort mindestens doppelt so schnell wie im globalen Mittel." – Weltwetterorganisation WMO

Eisbär

Je weiter der Klimawandel voranschreitet, desto mehr Land verschwindet im Wasser. Es ist eine Spirale: CO2-Emissionen und Temperaturanstieg verstärken sich gegenseitig. Umgekehrt heißt das: Wenn wir unseren CO2-Ausstoß zurückfahren, störst du diese Spirale im Sinne des Klimaschutzes. Hier liest du unsere Tipps, wie du CO2 im Alltag senken kannst.

Ozeane: saurer, wärmer, sauerstoffärmer.

Hitze. 

Laut einer Studie, die 2020 in Advances in Atmospheric Sciences veröffentlicht wurde, waren die Ozeane noch nie so warm wie in den 2010er-Jahren. Die höchsten Temperaturen wurden 2019 gemessen. Wenn sich die Meere erwärmen, nehmen auch an Land Wirbelstürme und Starkregen zu. 

Versauerung. 

Das Wasser in unseren Ozeanen wird außerdem immer saurer, was vor allem an den menschengemachten Emissionen liegt. Seit den 1980er Jahren haben unsere Ozeane etwa 20 bis 30 % des ausgestoßenen CO2 aufgenommen. Dadurch ändert sich auch der pH-Wert des Wassers, es wird saurer. Tiere wie etwa Muscheln, Krebse oder Seesterne können immer schlechter ihre Kalkschale bilden. Besonders finster sieht es für die Korallen aus. Laut Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) könnten bis 2030 zwei Drittel der tropischen Korallen abgestorben sein. 

Im Übrigen verstärkt die industrielle Fischerei die CO2-Konzentration in den Meeren. Das ist das Ergebnis einer Studie von 2021 im Fachmagazin Nature. Denn wenn die Grundschleppnetze den Meeresboden aufreißen, wird Kohlenstoff freigesetzt, der dort gebunden war. Auch wenn Mikroben die aufgewirbelte Erde zersetzen, steigt die CO2-Konzentration. 

Sauerstoffmangel.

Nicht nur die pH-Werte sinken, sondern auch die Sauerstoffwerte. Wenn die oberen Schichten des Wassers wärmer werden, vermischen sie sich schlechter mit den unteren. In manchen Zonen ist der Sauerstoffmangel so groß, dass man von Todeszonen spricht. Seit den 1970ern soll die Zahl dieser Zonen laut Weltklimarat um 8 % zugenommen haben.

Bedrohung der Biodiversität.

Durch den Klimawandel verändern sich die Lebensbedingungen auch für Tiere und Pflanzen. Bestimmte Arten können nicht überleben, weil sich ihr Lebensraum zerstört wird, was sich auf andere Arten auswirkt, zum Beispiel weil die Nahrungskette gestört wird. Aktuell liegt die Aussterberate deutlich über dem, was als natürlich gesehen werden kann. Die rote Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) zeigt: Innerhalb von 20 Jahren wuchs die Anzahl der kritisch bedrohten Arten von 1.939 auf 6.523. Das ist mehr als eine Verdreifachung. Übrigens werden auch Infektionskrankheiten durch die sinkende Biodiversität begünstigt. Forscher:innen befürchten sogar ein sechstes Massenaussterben. Es könnte sein, dass schon in einigen Jahrhunderten ein Großteil der Arten ausgestorben ist, wie einige Studien prognostizieren. Noch haben wir es in der Hand, das zu verhindern.

Mehr über die Wechselwirkungen von Klimawandel und Biodiversität

Extremere Wetterverhältnisse.

Fluten, Brände, Dürren gehören zum natürlichen Lauf der Dinge dazu. Doch die Intensität und Frequenz der Ereignisse ist nicht mehr natürlich, sondern eine Folge des menschengemachten Klimawandels. Gerade erst haben 39 Wissenschaftler:innen in einer Studie der World Weather Attribution Group berechnet, dass der Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für Fluten, wie sie etwa in NRW und Rheinland-Pflalz 2021 auftraten und bei denen fast 200 Menschen starben, um das 1,2- bis 9-Fache erhöht hat. Mit dem Klimawandel erwärmt sich die Luft, wodurch sie mehr Wasserdampf aufnehmen kann. Statt ein bisschen Regen hier und da, kommt mehr Starkregen auf kleineren Flächen runter. Allein in NRW und Rheinland-Pfalz kamen pro Tag 93 Liter Regen pro Quadratmeter runtergeprasselt.

Veränderungen in der Landwirtschaft.

Auch die Landwirtschaft und damit die Lebensmittelerzeugung geraten durch den Klimawandel in Gefahr. Extremes Wetter, weniger Biodiversität, weniger Wasser – all das wirkt sich negativ auf die Fruchtbarkeit von Böden und die Ernte aus. Gleichzeitig pushen wir durch unsere extensive Landwirtschaft den Klimawandel nochmal mehr. So wurde bei der bundesweiten Inventur aller landwirtschaftlichen Böden in Deutschland 2018 entdeckt, dass die Kohlestoffvorräte in Grünlandböden bisher enorm unterschätzt wurde: 15,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente wurden hier errechnet. Alles unumkehrbar und wir können gar nichts mehr tun? Nein, wir haben schon noch eine Chance, den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Und du bist ein wichtiger Teil davon.

Wie du im Alltag das Klima schützt

Gibt es auch positive Fakten zum Klimawandel? 

Die Lage in Deutschland.

Es ist nicht so, dass es gar nichts Gutes zu melden gibt. Insgesamt sinken die jährlichen Treibhausgasemissionen in Deutschland sogar: 1990 lag der CO2-Ausstoß noch bei 1.251.488.000 Tonnen CO2-Äquivalenten. Im Jahr 2019 waren es laut Umweltbundesamt nur  805.000.000 Tonnen. Das ist ein Rückgang um rund 36 %. 2020 sollen im Vergleich zum Vorjahr nochmals 8,7 % weniger Treibhausgase emittiert worden sein. Der Erfolg ist allerdings auch Corona geschuldet. Die Wirtschaft wurde runtergefahren und damit auch die Emissionen. Nur reicht das noch lange nicht. Laut Klimaschutz-Index 2020 liegt Deutschland im weltweiten Vergleich abgeschlagen in der Mittelmäßigkeit, was die Erfolge beim Klimaschutz angeht. Besonders “besorgniserregend” sei laut Autoren der Organisation Germanwatch der hohe Pro-Kopf-CO2-Ausstoß und der hohe Energieverbrauch der Deutschen. Auch beim Verkehr sei noch keine Trendwende zu erkennen.

Die Lage weltweit. 

Weltweit betrachtet geht der Trend ebenso in die falsche Richtung: Während die globalen CO2-Emissionen 1990 noch bei 22,8 Milliarden Tonnen lagen, waren es laut Global Carbon Project 2020 bei 34 Milliarden Tonnen. Zwar 2,4 Milliarden Tonnen weniger als 2019, allerdings nicht weil die Welt vorbildlich das Klima geschützt hat, sondern weil Corona war. Umso wichtiger ist es, dass die Energiewende weltweit noch stärker vorangetrieben wird. Bei Polarstern unterstützen wir das ganz konkret mit unseren Initiativen in Kambodscha und Madagaskar.

Mehr über unser weltweites Engagement erfahren

Anteil der erneuerbaren Energien wächst. 

Positiv hervorzuheben ist, dass der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland steigt: 2011 lagen wir noch bei knapp 20 % – 2020 werden es Prognosen zufolge mehr als 50 % sein. Zugleich werden sich immer mehr Menschen bewusst, wie zentral Klimaschutz ist. Das ist insofern wichtig, weil Klimaabkommen und politische Zielsetzungen nich reichen. Sie stellen die Weichen, aber wir als Konsumenten und Unternehmen müssen mithelfen, sie umzusetzen. Die Politik ist langsam. Wir müssen ihr zeigen, was uns wichtig ist. Und das tust du mit deinem Handeln. 

Checkliste: Was du gegen den Klimawandel tun kannst.

  • CO2-Fußabdruck senken: Berechne deinen CO2-Fußabdruck und schau, wo du richtig viel bewirken und CO2 einsparen kannst. Unsere Tipps liest du hier.
  • Mehr als klimaneutral: Hinterfrage auch, ob dir „klimaneutral“ wirklich reicht – für echten Klimaschutz braucht es vor allem zuerst auch Ressourcenschutz. Hier liest du mehr dazu.
  • Minimalismus und Recycling: Indem du deinen Konsum hinterfragst und bewusst reduzierst, bewirkst du eine Menge. Wir haben für dich Tipps zum Reparieren von Geräten, minimalistischem Lebensstil und zum Thema Ressourcenverbrauch.
  • Ernährung: Die CO2-Emissionen, die durch die Ernährung entstehen, kannst du durch bewussten Lebensmittelkonsum um 49 % senken, wenn du z.B. auf tierische Produkte verzichtest. Hier haben wir Tipps für dich.
  • Ökoenergie – Wirklich: Ganz viel auf einmal bewirkst du mit dem Wechsel zu wirklich sauberer Energie. Dein CO2-Fußabdruck kann sich um bis zu 25 % verringern. Das ist so viel wie du mit keiner anderen Einzelmaßnahme erreichen kannst. Denn fossile Energieträger befeuern den Klimawandel besonders stark. Umso wichtiger, dass du auf Ökoenergie umsteigst und so den Strom- und Gassee in Deutschland ein Stückchen grüner machst.

Das Gute: Mit deinem Wechsel zu grüner Energie löst du sozusagen einen Dominoeffekt aus; vor allem wenn du zu einem echten und zertifizierten Ökostromanbieter wie Polarstern wechselst. Bei uns unterstützt du die Energiewende über das EEG hinaus. Hier in Deutschland und auch mit weltweiten Initiativen in Kambodscha und Madagaskar. Gleichzeitig reduzierst du deinen CO2-Ausstoß auf einen Schlag enorm. Und mit Polarstern unterstützt du ein gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, das Klimaschutz und soziale Werte nicht irgendwo hinter dem finanziellen Gewinn einordnet, sondern als ebenso wichtiges Ziel sieht.

Klingt gut? Dann probiere gleich mal unseren Tarifrechner aus. Ökoenergie ist nämlich überhaupt nicht so teuer, wie immer behauptet wird:

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Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

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