Mund-Nasen-Schutz

Durch Corona haben wir hautnah erlebt, was eine globale Pandemie bedeutet. Der Virus zeigt, wie fragil unsere Gesundheit ist, und dass neue gesundheitliche Gefahren drohen, die wir verstärkt im Blick haben müssen – so auch den Klimawandel. Steigende Temperaturen, die Ausbreitung von Krankheitserregern und Wetterextreme, das alles sind Folgen des Klimawandels. Und sie nehmen zu. Was das für unsere Gesundheit bedeutet und wie du dem entgegenwirken kannst, liest du hier.

von Tabatha

 

Höhere Temperaturen und Hitzewellen steigern die Sterblichkeit.

Hitzewellen und Temperaturen über 30 Grad nehmen durch den Klimawandel zu. Das gefährdet besonders Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen, deren Kreislauf von der Hitze überfordert ist. Mögliche Folgen: Dehydrierung, Hitzeschlag, Herzinfarkt und akutes Nierenversagen. Die Hitzewelle im Jahr 2003 zeigt das deutlich: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes starben in diesem Jahr etwa 7.500 Menschen mehr, als ohne Hitzewelle zu erwarten gewesen wäre. Besonders Altersgruppen ab 75 Jahren waren betroffen.

Besonders hart trifft die Hitze auch Menschen im globalen Süden: Während durchschnittlich 37 % der hitzebedingten Todesfälle auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen sind, liegt dieser Anteil in manchen Ländern sogar bei 76 %. Das fand ein internationales Forscherteam um die Umweltepidemiolog*innen Ana Maria Vicedo-Cabrera und Antonio Gasparrini heraus.

Hitzebedingte Todesfälle (Umweltbundesamt)
Hitzebedingte Todesfälle zwischen 2001 und 2015: Der Rekordsommer 2003 forderte besonders viele Opfer; Quelle: Umweltbundesamt.

Im wissenschaftlichen Bericht „The Lancet Countdown“ (2019) von 120 Experten und Wissenschaftlern wird der Zusammenhang von Klima und Gesundheit untersucht. Er bestätigt, dass im Jahr 2018 ein neuer Rekord an Hitzewellen aufgestellt wurde: 220 Millionen solcher „heatwave exposure events“ wurden gezählt. Das sind 11 Millionen mehr als im Jahr 2015, dem bisherigen Rekordjahr. Die Forscher des „Lancet Countdown“ warnen vor gesundheitlichen Folgen wie Hitzeschlägen – insbesondere, wenn die Erderwärmung nicht auf unter 2 Grad Celsius begrenzt werden kann.

>>> Diese kritischen Klima-Kipppunkte dürfen wir nicht reißen.

Besonders chronisch kranke Menschen z. B. mit Herzkrankheiten bekommen die Auswirkungen extremer Hitze zu spüren. Bei Patienten mit hohem Blutdruck müsste beispielsweise die Dosierung blutdrucksenkender Medikamente angepasst werden und auch die Wundheilung wird durch hohe Temperaturen beeinflusst: nach einer OP kommt es so vermehrt zu Infektionen. Jürgen Floege, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, erklärt:

"Es ist mehr als nötig, dass sich die Politik und Ärzte damit auseinandersetzen. In vielen Fachdisziplinen ist das Thema noch nicht auf der Agenda."

Aus diesem Grund wurde auch die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) gegründet, ein Bündnis aus Einzelpersonen und Organisationen des Gesundheitsbereiches. Sie sehen den Klimawandel als globale Gefahr für die Gesundheit der Menschen. Das Ziel hinter dem Motto „Health for Future“: Die Anerkennung der Klimakrise als medizinscher Notfall und die Transformation hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Denn auch hier in Deutschland bleiben wir vor extremer Hitze nicht verschont.

>>> So hältst du dich und das Klima gesund.

 

Steigende Belastung durch Allergien und Atemwegserkrankungen.

Ständig am Niesen statt Frühlingsgefühle? Auch Allergiker haben durch den Klimawandel mehr gesundheitliche Probleme: Durch Hitze und Trockenheit ist die Pollenlast höher und intensiver als sonst. Denn Pflanzen blühen früher, was die Pollenflugsaison (tagesaktuelle Infos des Deutschen Wetterdienstes dazu findest du hier) verlängert. Gleichzeitig werden auch mehr Pollen freigesetzt. Es gibt sogar Pflanzen, wie die Ambrosie, die sich durch veränderte Klimabedingungen weiter ausbreiten.

Das Problem bei ihr ist: Weil sie nur durch Samenbildung überleben kann, produzieren die Blüten bis zu einer Milliarde Pollen pro Pflanze! Dabei ist das allergene Potential der Ambrosiapollen um ein Vielfaches höher als etwa das von Gräserpollen.

So verbreitet sich die Ambrosie
So könnte sich die “ambrosia artemisiifolia” in Zukunft entwickeln; Quelle: WELT + Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum (SBiK-F)

>>> Eine Übersicht darüber, welche Pollen in welchem Monat fliegen, findest du beim Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB).

Zunehmende Luftschadstoffe verursachen ferner bei vielen Pflanzen eine Veränderung des Proteinspektrums, was zur Freisetzung von Allergenen – auch ohne Pollen – führt. Zudem können Schadstoffe auf den Pollenfragmenten ihren allergenen Effekt erhöhen. Der Allergieinformationsdienst schreibt dazu:

“Insgesamt weisen Daten einer Reihe von Studien darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und einer weltweit beobachteten Zunahme von allergischen Atemwegserkrankungen gibt. Ein weiterer Anstieg sowie ein zunehmender Schweregrad der Erkrankungen ist zu erwarten.”

Die Pollenflugsaison wird vom Klimawandel beeinflusst
Länger und intensiver: Die Pollenflugsaison wird vom Klimawandel beeinflusst. Keine gute Nachricht für Allergiker.

Eine Gefahr für alle Menschen – mit und ohne Allergie, ist die Luftverschmutzung. Sie stellt laut einem Bericht der europäischen Kommission das größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko in der EU dar.

“Als Folge der Luftverschmutzung werden in der EU insgesamt rund 400 000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr verzeichnet (…). Darüber hinaus verursacht Luftverschmutzung erhebliche wirtschaftliche Kosten, da sie höhere Ausgaben im medizinischen Bereich, verminderte Produktivität, beispielsweise durch Fehlzeiten am Arbeitsplatz, und geringere landwirtschaftliche Erträge zur Folge hat.” – Europäische Kommission.

Die Luftverschmutzung führt laut den Wissenschaftlern hinter „The Lancet Countdown“ zu Atemwegserkrankungen wie Asthma, Pneumonie und Lungenversagen. In 83 % aller Städte ist die Luftverschmutzung höher als von der World Health Organisation (WHO) empfohlen. Allein im Jahr 2016 wurden laut „The Lancet Countdown“ weltweit 2,9 Millionen Todesfälle auf die Luftverschmutzung zurückgeführt.

 

Infektionskrankheiten breiten sich durch den Klimawandel schneller aus.

Infektionskrankheiten gehörten zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Durch den Klimawandel werden besonders vektorübertragene* Krankheiten beeinflusst. Ein gutes Beispiel dafür sind Zecken: Durch höhere Temperaturen und ein besseres Nahrungsangebot im Winter erhöht sich die Überlebensrate von Wildtieren – und damit auch von Zecken. Diese können Krankheiten wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Lyme-Borreliose übertragen.

*Ein Vektor ist ein lebender Organismus, der Krankheitserreger vom Tier auf den Menschen übertragen kann.

Der Klimawandel bedeutet auch, dass Krankheiten, die bisher vor allem in der Subsahara-Region auftraten, vermehrt in Europa vorkommen können. Die Verbreitung bestimmter Stechmückenarten kann dazu beitragen, dass sich in Deutschland Infektionskrankheiten ausbreiten, die es hier bisher kaum gab. Dazu gibt es eine Studie des Umweltbundesamtes, die zeigt, dass die Asiatische Tigermücke, die etwa Erreger für Denguefieber, Gelbfieber und das West-Nil-Virus überträgt, nach Deutschland eingeschleppt wurde. Laut dem Robert Koch-Institut gab es 2019 den ersten durch Stechmücken übertragenen Fall einer West-Nil-Virus-Infektion in Deutschland. Auch der Japanische Buschmoskito kommt immer häufiger und in immer mehr Bundesländern vor. Natürlich spielt bei der Einschleppung solcher Mückenarten auch die Mobilität der Menschen eine wichtige Rolle. So wurde in der Studie des Umweltbundesamtes gezeigt, dass vor allem Autobahnen mit Reiseverkehr aus Italien und Frankreich als „Einfallspforte für invasive Stechmücken“ dienen. Jedoch sorgen erst die veränderten klimatischen Bedingungen dafür, dass solche Mückenarten sich hier festsetzen und vermehren können.

>>> Wie Biodiversität und Klimawandel zusammenhängen.

Auch schädlichen Bakterien kommen die hohen Temperaturen zugute. Dazu zählen beispielsweise Cyano- und Vibrio-Bakterien, die beim Baden in Seen oder der Ostsee zum Problem werden können. Beispielsweise verursachen Vibrionen Wundinfektionen und Magen-Darm-Infektionen. Ein erhöhtes Risiko durch solche Bakterien bestätigt das Robert Koch-Institut:

„Bei steigenden Wassertemperaturen im Rahmen des Klimawandels ist in den deutschen Küstengewässern (aber zum Teil auch in Binnenseen) mit dem verstärkten Nachweis von Nicht-Cholera-Vibrionen im strandnahen Bereich und mit einer Zunahme der Erkrankungsfälle zu rechnen.“

 

Lebensbedrohung durch Wetterextreme und Umwelt-Katastrophen.

Die Gefahr durch extreme Wetterereignisse und Katastrophen wie Brände, Hochwasser und Stürme nimmt zu. Der zentrale Auslöser dafür ist der sogenannte Jetstream: ein starkes Windband, das unser Wetter prägt.

>>> Kurz erklärt: Der Unterschied zwischen Klima und Wetter.

Der Jetstream beeinflusst unser Klima
Der Jetstream ist ein maßgeblicher Klimafaktor; Quelle: NASA, GODDARD SPACE FLIGHT CENTER

Der Jetstream verändert sich aufgrund des Klimawandels: Die Winde, die normalerweise mit Geschwindigkeiten von mehreren hundert Kilometern pro Stunde wehen, verlangsamen sich. Sie haben Forschern zufolge seit 1990 um über 10 % abgenommen. Gleichzeitig schlagen sie weiter in Richtung Norden und Süden aus. Der Grund: Die Erwärmung der Arktis durch den Klimawandel. Diese Veränderungen des Jetstreams sorgen für extreme Wetterereignisse, wie etwa Kaltlufteinbrüche (beispielsweise im Januar 2019 in Nordamerika), Hitzewellen und Trockenheit. Cristina Archer, Wissenschaftlerin an der University of Delaware erwartet auch zunehmende Stürme:

“Jetstream-Winde unterbinden oder behindern normalerweise die Geburt von Hurrikanen. Wenn sich der Strahlstrom also von den Subtropen entfernt, in denen die Stürme entstehen, so werden diese vielleicht häufiger und stärker.”

Eine Zunahme solcher Extremwettererscheinungen wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Stürme und Überschwemmungen können zu Infektionen, Verletzungen und sogar Todesfällen führen. Auch psychische Auswirkungen, wie Stress, Traumata und Angstzustände steigen durch Umwelt-Katastrophen. Das Umweltbundesamt schreibt:

„Es wird auch erwartet, dass sich Stürme und Orkane sowie Hochwasser und Überschwemmungen auf die Gesundheit auswirken werden, sei es durch direkte Schädigung oder durch psychische Belastungen.“

Überschwemmungen nehmen zu. Sie verursachen nicht nur Sachschäden, sondern fordern oft auch Todesopfer, Verletzte und verursachen psychische Traumata. Mit dem Klimawandel kommen immer mehr solcher Extremwetterereignisse auf uns zu. Hast du gewusst, dass Starkregen und Entwässerung zusammenhängen? Durch viel Niederschlag in kurzer Zeit, kann der Boden häufig nicht die gesamte Wassermenge aufnehmen, was zu Überschwemmungen führen kann. Hier spielt auch die sogenannte Versiegelung mit rein. Das bedeutet, dass in Städten viele Fläche bebaut, asphaltiert oder betoniert sind und so das Regenwasser nicht einsickern kann. Es wird mit dem Abwasser abgeleitet und führt zu Überläufen, die wiederrum die Schadstoffkonzentration in unseren Gewässern erhöhen können.

 

Trinkwasserknappheit: Eine Gefahr für die ganze Welt.

Schon heute fehlt laut UN-Weltwasserbericht 2021 etwa 2,2 Milliarden Menschen der Zugang zu sicherem Trinkwasser – Trend steigend.

Warum wird die Trinkwasserversorgung knapp? Weil wir sehr viel Wasser verbrauchen – direkt und indirekt – und natürlich auch, weil der Klimawandel sich auf unsere Wasserquellen auswirkt.

>>> So sparst du Warmwasser.

Veränderte Umweltbedingungen beeinflussen die Trinkwasserversorgung und seine Qualität. Etwa steigen die Temperaturen und Wasserquellen trocknen aus. Auch die Verschmutzung des Wassers ist ein großes Problem, das durch den Klimawandel begünstigt wird:

Der Klimawandel führt zu mehr Dürren durch die sich etwa Wasserquellen kaum mehr regenerieren können. So wird beispielsweise unser Grundwasser über den Niederschlag gespeist. In Deutschland stammen rund 70 % des Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser. Das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) veröffentlicht einen aktuellen „Dürremonitor“, den du dir hier ansehen kannst.

Auch die Qualität des Wassers spielt eine Rolle bei der Trinkwasserversorgung. Je sauberer die Wasserressourcen sind, desto mehr haben wir von ihnen. Belastet werden Gewässer etwa durch Arzneimittelrückstände, Düngemittel und Abwasser.

Die Gefahr der Trinkwasserknappheit beschäftigt auch Deutschland: Das Umweltministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit organisierte 2020 den „Nationalen Wasserdialog“, um Konflikten um Wasser vorzubeugen.

Und – um gleich zum nächsten Punkt zu kommen – ohne Wasser können natürlich auch keine Lebensmittel produziert werden.

 

Mangelernährung und Hunger durch Nahrungsmittelunsicherheit.

Weltweit ist die Lebensmittelversorgung keineswegs sicher. Etwa 10 % der Weltbevölkerung muss hungern:

„Bis zu 811 Millionen Menschen hungern, über zwei Milliarden leiden an Mangelernährung. Dabei gibt es genug Nahrung, Wissen und Mittel für alle.“ – Welthungerhilfe

Das liegt auch daran, dass der Klimawandel die Landwirtschaft verändert. Böden trocknen aus, Anbauflächen werden unbrauchbar und extreme Wetterverhältnisse führen zu Ernteverlusten.

Eine Studie der Aalto University in Espoo, Finnland zeigte nun, dass bis 2090 rund ein Drittel der weltweiten Landwirtschaftsflächen ungeeignet für die Agrarproduktion sein könnte. Besonders Länder in Südamerika und Afrika – darunter Guyana, Ghana und Kambodscha – würde es hart treffen. An diesen Orten könnte bis zu 95 % der landwirtschaftlichen Fläche unbrauchbar werden.

>>> Wie wir in Kambodscha die Energiewende vorantreiben und auch den Klimawandel bekämpfen.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass sich dieser Anteil auf etwa 8 % begrenzen ließe, wenn die Erderwärmung auf 1,5 bis 2 Grad begrenzt würde.

>>> So groß ist dein persönlicher Ressourcenverbrauch.

Nicht nur die Ackerfläche, auch die Vegetation (speziell die Wälder) sind bedroht. Stattdessen wird es immer mehr Wüsten geben – bis Ende dieses Jahrhunderts sogar über 4 Millionen Quadratkilometer mehr.

„Wenn wir die Emissionen steigen lassen, ist die Zunahme der Wüstengebiete besonders besorgniserregend, da unter diesen Bedingungen kaum etwas ohne Bewässerung wachsen kann.“ – Matti Kummu, Aalto University

>>> So kannst du den Wald schützen.

 

Dein Beitrag zum Klimaschutz ist ein Beitrag für deine Gesundheit.

Fakt ist, Forscher warnen immer dringlicher vor den Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit. Die World Health Organisation (WHO) erwartet in den kommenden drei Jahrzehnten etwa 250.000 Todesfälle durch klimabedingte Veränderungen:

“Between 2030 and 2050, climate change is expected to cause approximately 250.000 additional deaths per year, from malnutrition, malaria, diarrhoea and heat stress alone. The direct damage costs to health is estimated to be between USD 2-4 billion per year by 2030.”

Deshalb unterstützt die WHO Entwicklungsländer, in denen das Gesundheitssystem besonders schwach ist dabei, sich für den Klimawandel zu rüsten. Hierzulande werden ebenfalls Maßnahmen ergriffen: Der Deutsche Wetterdienst hat inzwischen ein Hitzewarnsystem eingerichtet, um möglichst früh vor hohen Temperaturen zu warnen. Auch du selbst kannst helfen: Indem du deinen CO2-Fußabdruck senkst, trägst du aktiv zum Klimaschutz und damit zum Schutz der Gesundheit bei.

>>> Tipps: So senkst du deinen CO2-Fußabdruck.

Eine einfache Maßnahme mit großer Wirkung für den Klimaschutz ist der Wechsel zu Ökoenergie. Denn indem du Energie aus 100 % regenerativen Quellen beziehst, vermeidest du eine Menge Treibhausgase. Wir bei Polarstern investieren zusätzlich in die weltweite Energiewende. Und als Social Business setzen wir uns für mehr Gemeinwohl und Verantwortungsbewusstsein in der Wirtschaft ein.

Mehr über Wirklich Ökostrom von Polarstern.

Übrigens: Oft wird unterschätzt, wie sehr der bewusste Umgang mit Ressourcen das Klima schont. Dazu gehören das Reparieren und Recyceln von Geräten, der bewusste Konsum und die Unterstützung nachhaltiger Unternehmen. Letztlich hängt alles zusammen und indem wir unseren Planeten krank machen, machen wir am Ende uns selbst krank.

>>> Warum "klimaneutral" nicht das Allheilmittel ist.

 

Kurz und knapp: Diese Gefahren birgt der Klimawandel für unsere Gesundheit.

Wir fassen zusammen: Der Klimawandel gefährdet unsere Gesundheit auf viele verschiedene Arten. Umso wichtiger ist es, dass wir alle mithelfen, um die Erderwärmung einzubremsen. Sonst erwarten uns:

  • Höhere Temperaturen, die zu Gesundheitsgefahren von Hitzeschlägen bis zu Todesfällen führen.
  • Eine Zunahme von Allergien und Atemwegserkrankungen.
  • Häufiger vorkommende Infektionskrankheiten.
  • Lebensmittel- und Trinkwassermangel.
  • Gefahren durch Wetterextreme wie Stürme, Hagel, Überflutungen und Brände.

Um diese Gesundheitsgefahren in den Griff zu bekommen, müssen wir an den Ursachen ansetzen – und diese werden durch den Klimawandel begünstigt. Ansonsten können wir sie irgendwann mit unserem Gesundheitssystem und unseren Schutzmaßnahmen nicht mehr eindämmen. Und dann?

Mehr Artikel zu den Themen

Ökostrom ist viel günstiger als du denkst!

Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.

Weiterempfehlen vervielfacht deine Wirkung!

Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

Polarstern weiterempfehlen