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Sommerhitze
Sommerhitze

Extreme Sommer, Wetterkapriolen und gesundheitliche Folgen: der Klimawandel ist ein Risiko für unsere persönliche Gesundheit. Die Zahl der Hitzetoten ist da nur ein Beispiel. Auch durch schwere Überflutungen sterben Menschen. Klimaschutz wird damit zur obersten Aufgabe. Zumal die Extremtemperaturen im Sommer von Jahr zu Jahr krasser werden.

Beispiel Juni 2026. Meteorologen zufolge ein Monat, in dem früher äußerst selten große Hitzewellen, die noch dazu tagelang dauerten, aufgetreten sind. Früher, das ist beim Klima aber längst nicht mehr aktuell.

Während der historischen Hitzewelle im Juni 2026 sind in Europa wohl Tausende zusätzliche Hitzetote zu verzeichnen gewesen. In Deutschland schätzt das Robert-Koch-Institut (RKI) die Zahl der Hitzetoten während der ersten Hitzewelle bis Ende Juni auf mehr als 5.000 (siehe unten). Bis Mitte Juli sind nach RKI-Schätzungen schon 7.900 Hitzetote im Sommer 2026 zu verzeichnen.

Bei den zusätzlichen Todesfällen handelte es sich der WHO zufolge um Hitzetote, die im Zusammenhang mit den extremen und tagelangen Temperaturen von teils mehr als 40 Grad Celsius Ende Juni standen.

Und auffällig: Während der Hitzewelle am letzten Juni-Wochenende sind in Köln 120 Menschen gestorben. Viermal mehr als an einem normalen Wochenende.

Die historische Hitzewelle im Juni 2026 in Zahlen.

  • 41,7 °C – neuer offizieller Deutschlandrekord, gemessen in Coschen, Brandenburg.
  • Nationaler Hitzerekord mehrmals innerhalb weniger Tage gebrochen.
  • Noch nie zuvor wurden über 40 °C in Deutschland in einem Juni gemessen.
  • Mehrere Hundert Messstationen in Deutschland mit Temperaturen von über 40 °C.
  • Tropennacht mit 29,4 °C – höchste jemals gemessene Tiefsttemperatur Deutschlands, gemessen in Kubschütz, Sachsen.
  • DWD-Bilanz: Nie zuvor hat es in Europa eine vergleichbare Extremlage gegeben.

Tropennächte in Deutschland 2026: Die Menschen im Rhein-Main-Gebiet haben bisher besonders darunter gelitten. Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz hatte bereits 15 Tropennächte, Frankfurt liegt bei 13 Nächten und Stuttgart bei 12. © Grafik: ZDFheute, Quelle: Deutscher Wetterdienst

Stand: 15.07.2026

Klimakrise führt zu tausenden Hitzetoten jährlich – wer betroffen ist.

Tage mit 40 Grad Celsius oder mehr sind in Europa keine Fantasievorstellung mehr. Leider. Der Kollaps des Klimasystems bringt immer häufigere und längere Hitzeperioden mit extremen Temperaturen mit sich. Im Unterschied zur Sauna kannst du einer extremen Hitzewelle aber nicht so einfach entkommen – etwa als Bauarbeiter.

Einem UN-Bericht zufolge bringt die Klimakrise für mehr als 70 % aller Arbeitskräfte weltweit Sicherheits- und Gesundheitsrisiken mit sich. Betroffen sind besonders Berufe im Freien wie etwa Bauarbeiter. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) spricht von einem "wahren Gefahrencocktail" aus Hitze, UV-Strahlung und schlechter Luft für diese Gruppen. Auch für Ältere oder Menschen mit Vorerkrankungen sind extrem heiße Temperaturen ein großes Gesundheitsrisiko.

23 Grad ideale Außentemperatur für den Menschen.

„Hitzewellen mit Temperaturen über 30 Grad Celsius sind besonders für verletzliche Bevölkerungsgruppen fatal und lebensbedrohlich“, warnt der Kardiologe Prof. Dr. Thomas Meinertz vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.

Am besten funktioniere der Mensch bei einer Körpertemperatur von 36,5 und bei einer Außentemperatur von 23 Grad, erklärt Claudia Traidl-Hoffmann, Direktorin des Instituts für Umweltmedizin und Integrative Gesundheit am Universitätsklinikum Augsburg im Tagesschau-Interview. "Bei allem, was außerhalb dieser Bereiche ist, funktionieren wir einfach nicht mehr optimal."

Wer durch extreme Hitze gefährdet ist.

Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Hitze. Entscheidend ist die Anpassungsfähigkeit des Körpers. Auch die Fähigkeiten und Möglichkeiten einer Person, sich während einer Hitzewelle vor Hitzebelastungen zu schützen, spielen eine Rolle. Menschen aus den diesen Gruppen sollten bei großer Hitze besonders auf sich Acht geben:

  • Menschen ab 65 und insbesondere ab 75 Jahren
  • ältere alleinlebende Menschen, die Probleme mit ihrer Mobilität haben
  • pflegebedürftige Menschen
  • Säuglinge und Kleinkinder
  • Menschen mit Vorerkrankungen
  • Menschen mit akuten Erkrankungen
  • Menschen, die im Freien arbeiten und körperlich schwer arbeiten
  • Menschen in besonderen Lebenslagen, z.B. Obdachlose, Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

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Umweltfaktoren wie extreme Hitze können direkte Auswirkungen auf unser Herz-Kreislauf-System haben. Vielleicht hast du das an einem heißen Sommertag selbst schon gespürt, wenn du bei 35 Grad oder mehr schwitzend im Büro gesessen bist oder dein Job ohnehin draußen ist. Eine Studie aus Deutschland konnte belegen, dass das Risiko, aufgrund erhöhter Temperaturen einen Herzinfarkt zu bekommen, signifikant angestiegen ist. Die Untersuchung von mehr 27.000 Herzinfarkt-Fällen konnte ein in den letzten Jahren erhöhtes hitzebedingtes Herzinfarktrisiko als Folge des Klimawandels zeigen.

Die Grafik zeigt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Deutschland. Je heißer die Sommer, desto mehr Sterbefälle gibt es.

Überblick: Zahl der hitzebedingten Todesfälle seit 2015 bis 2026.

Der größte Anteil hitzebedingter Todesfälle entfällt laut Robert-Koch-Institut (RKI) auf die Altersgruppen ab 75 Jahren, und nochmal deutlicher auf die Gruppe der Über-85-Jährigen. Insgesamt versterben absolut gesehen mehr Frauen als Männer im Zusammenhang mit Hitze. 2026 gab es in Deutschland bereits mehr als 5.000 Hitzetote, und das nur bis Ende Juni. Das ist etwa der doppelte Wert an Hitzetoten des gesamten Sommers 2025.

  • Sommer 2026: Bis Kalenderwoche 28 wurden laut RKI-Bericht schätzungsweise 7.900 hitzebedingte Sterbefälle [Prädiktionsintervall 6.800; 9.000] verzeichnet (Stand: 23.07.2026).
  • 2025: rund 2.500 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2024: rund 2.800 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2023: rund 3.100 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2022: rund 4.500 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2021: rund 1.700 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2020: rund 3.700 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2019: rund 7.000 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2018: rund 8.500 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2017: rund 1.400 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2016: rund 1.600 hitzebedingte Sterbefälle
  • 2015: rund 7.000 hitzebedingte Sterbefälle

Hinweis: Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Zahl der Hitzetoten anhand eines mathematischen Modells, das Sterbefalldaten mit Temperaturmessungen abgleicht.

Quelle: Robert-Koch-Institut.

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RKI-Studie: Rund 6.000 Hitzetote in den Sommern 2023 und 2024.

Eine US-Studie zeigt, die Zahl hitzebedingter Herz-Kreislauf-Todesfälle könnte sich verdoppeln. In Deutschland erfasst das Robert-Koch-Institut (RKI) die Zahl der Hitzetoten. Die Statistik zeigt, dass es bei der Zahl der hitzebedingten Todesfälle jährliche Schwankungen gibt, was damit zusammenhängt, dass (zum Glück) nicht jeder Sommer in den vergangenen Jahren ein Rekordsommer war.

Die Jahre, in denen es aber sehr heiß war, zeigen auch eine erhöhte Todesrate. Im von Hitze und Trockenheit geprägten Sommer 2018 gab es in Deutschland rund 8.500 Hitzetote. In den Sommern 2023 und 2024 hat das RKI insgesamt rund 6.000 hitzebedingte Todesfälle registriert.

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47.000 Hitzetote in Europa allein im Sommer 2023.

Für Europa liegen die Zahlen noch höher, so starben laut einer in der Fachzeitschrift Nature Medicine publizierten Studie im heißen Sommer 2023 rund 47.000 Menschen in Europa infolge von Hitze. Besonders betroffen war Griechenland. Unter Berücksichtigung der Bevölkerungszahl stellten die Forscher:innen fest, dass die Länder mit den höchsten hitzebedingten Sterberaten wenig überraschend in Südeuropa liegen.

Im Sommer 2025 starben in Europa schätzungsweise rund 16.500 Menschen vorzeitig an den Folgen von Hitze und somit wegen der Klimakrise. Das geht aus Modellrechnungen des Imperial College London hervor.

Hitzeschutzplan für Deutschland: Welche Lösungen es braucht.

Mehr Grün ist eine der Lösungen, um unsere Städte hitzeresilienter zu machen.

Dass gerade ältere und chronisch kranke Menschen vor Extremhitze geschützt werden müssen, ist inzwischen in vielen europäischen Ländern Konsens. Während Frankreich oder Spanien hier schon weiter sind, fehlt es in Deutschland oft noch an Hitzeschutzplänen. Unsere Nachbarn in Frankreich haben als Vorreiter in Sachen Hitzeschutz aus dem schlimmen Hitzesommer 2003 gelernt.

2023 hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einen nationalen Hitzeschutzplan für Deutschland vorgelegt. Zukünftig sollen die Hitzewarnstufen des Deutschen Wetterdiensts bekannter gemacht und weiterentwickelt werden. Zudem soll die Bevölkerung im Sommer über Apps oder SMS-Warnungen bei extremer Hitze informiert und geschützt werden. Um uns gegen die extreme Hitze gerade auch in Städten besser zu schützen, müssen aber auch mehr Grünflächen und Bäume geschaffen und gepflanzt werden. Grünflächen wirken auf ihre Umgebung wie kühlende Inseln. Auch die Begrünung von Häuserfassaden kann helfen, die Hitzebelastung in Städten zu senken. Wertvolle Verhaltenstipps und Hitzewarnungen findest du auf der Webseite klima-mensch-gesundheit.de.

Hitzeresiliente Städte entstehen nicht allein durch mehr Grün, sondern durch ein Zusammenspiel aus vielen Konzepten und Ideen, etwa aus passiver Kühlung und genauso aktiven Kühlmethoden. Ein paar Beispiele.

Lösungen für hitzeresiliente Städte.

    1. Kühle öffentliche Zufluchtsorte.

    Bibliotheken, Schulen, Museen, Rathäuser, Einkaufszentren oder Gemeindehäuser – sie alle können bei Hitzewellen als kühle Zufluchtsorte für die Menschen dienen. Barcelona nutzt zum Beispiel ein Netzwerk aus Hunderten „climate shelters“, also öffentlich zugänglichen kühlen Orten.

    2. Kühle Oberflächen: Dächer, Fassaden, Straßen.

    Dunkle Asphalt- und Dachflächen speichern sehr viel Wärme und erhitzen sich quasi ohne Ende. Städte könnten gegensteuern mit helleren Belägen, reflektierenden Materialien, begrünten Dächern und weniger Asphalt. Die Klimaschutz-Initiative C40 nennt kühle Dächer, Baumbestand und verschattete öffentliche Räume als zentrale Kühl-Infrastruktur, besonders in Quartieren mit hoher Hitzebelastung und geringem Zugang zu Kühlung.

    Bei tagelanger Hitze kühlen Beton und Ziegelsteine nur sehr langsam wieder ab. Eine Lösung könnte aus China kommen: Dort haben Forschende eine Gebäude-Beschichtung entwickelt, die je nach Temperatur die Farbe wechselt. Im Sommer sorgt sie für notwendige Kühlung, im Winter für Wärme.

    Ein Novum unter den Baumaterialien ist zudem Kühlbeton. Die Oberfläche enthält winzige Kristalle, die 96 Prozent des Sonnenlichts reflektieren. Aufgrund der Kristalle kann sich das Material des Kühlbetons selbst bei direkter Sonneneinstrahlung unter die Umgebungstemperatur abkühlen.

    3. WHO empfiehlt Heat Health Action Plans.

    Städte brauchen klare Abläufe für Hitzewellen: Warnsysteme, Kommunikationsketten, Schutzmaßnahmen für Pflegeheime, Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Wohnungslose und ältere Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Heat-Health Action Plans als zentrales Instrument zum Schutz der Bevölkerung vor hitzebedingten Erkrankungen und Todesfällen.

    4. Stadtplanung anpassen an Extremhitze.

    Langfristig müssen Bebauungspläne Hitze mitdenken: Frischluftschneisen freihalten, Innenstädte entsiegeln, Höfe begrünen, Nachverdichtung nur mit Klimaauflagen, Parkplätze reduzieren, Straßenräume umbauen. Die EU-JRC nennt Stadtplanung, politische Steuerung und konkrete Kühlmaßnahmen als wichtige Werkzeuge gegen urbane Hitzeinseln.

Welche gesundheitlichen Folgen der Klimawandel noch hat.

Hautkrebs: Die Klimaveränderungen führen unter anderem dazu, dass wir Menschen vermehrt der schädlichen ultravioletten Strahlung (UV-Strahlung) der Sonne ausgesetzt sind, schreibt der Krebsinformationsdienst. Der Klimawandel könne so das Hautkrebsrisiko erhöhen.

Gefahr für Leib und Leben: Extremwetter wie Hitze, Stürme, Starkregen/Hochwasser oder Erdrutsche sind eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben. Sie können außerdem zu sozialen und psychischen Belastungen und Störungen wie Stress, Angstzuständen und Depressionen führen, schreibt das Bundesumweltministerium. Ein Beispiel hierfür ist die Flutkatastrophe im Ahrtal mit vielen Verletzten und 136 Todesopfern, die laut Studien vor allem als Folge der Klimakrise so verheerend ausfiel. Laut Robert-Koch-Institut gab es zwischen Januar 2000 und Oktober 2023 in Deutschland tausende Todesfälle durch Extremwetterereignisse wie Hitze (17.534) und Überschwemmungen (231).

Infektionskrankheiten: Durch die Klimakrise werden besonders vektorübertragene Krankheiten beeinflusst. Ein gutes Beispiel sind Zecken: Wegen höherer Temperaturen im Winter erhöht sich die Überlebensrate von Wildtieren – und damit auch von Zecken. Diese können Krankheiten wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Lyme-Borreliose übertragen. Der Klimawandel hat zur Folge, dass Krankheiten, die bisher vor allem in der Subsahara-Region auftraten, vermehrt in Europa vorkommen können. Die Verbreitung bestimmter Stechmückenarten kann dazu beitragen, dass sich in Deutschland Infektionskrankheiten ausbreiten, die es hier bisher kaum gab. Auch die Gefahr durch Zoonosen, wodurch Pandemien wie Corona entstehen können, steigt laut Wissenschaft als Folge der Klimakrise an.

Tigermücke breitet sich aus: Tropenkrankheiten in Folge des Klimawandels.

Am Beispiel der Asiatischen Tigermücke lässt sich der Einfluss des Klimawandels auf neue Infektionskrankheiten sehr gut zeigen, wie ein RKI-Bericht zum Thema Klimawandel und Gesundheit zeigt. Die Mücke ist bereits in Südwestdeutschland heimisch, aber auch in Berlin, Jena und München. Das Verbreitungsgebiet nehme zu. Die Asiatische Tigermücke überträgt tropische Infektionskrankheiten: Solche Krankheiten wie Denguefieber oder Chikungunya-Fieber können beim Menschen schwer verlaufen. Das Risiko für diese Krankheiten ist in Deutschland aber bislang eher theoretisch. Alle Fälle aus Deutschland sind bislang auf Auslandsreisen zurückzuführen.

Wie du eine Asiatische Tigermücke erkennst.

Die Tigermücke hat ihren Namen vom Aussehen: Sie ist schwarz-weiß gemustert, während unsere heimischen Mücken bräunlich sind. Es gibt aber auch weitere schwarz-weiße Mücken, bei denen es sich um exotische Mücken handelt, nicht aber um die Tigermücke. Dazu zählt die Buschmücke. Auch sie überträgt für uns seltene und gefährliche Infektionskrankheiten. Die Tigermücke kann allerdings noch viel mehr Krankheiten, potenziell bis zu 20 verschiedene, übertragen.

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Portrait von Ludwig.

Ludwig. | Team Wirklich

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Ludwig ist ausgebildeter Journalist und hat viele Jahre bei einem großen Medienhaus in München gearbeitet. Bei Polarstern ist er Redakteur im Marketing-Team und schreibt Artikel für das Polarstern-Magazin und Neuigkeiten für unsere Newsletter. Außerdem kümmert er sich um Events wie die Earth Hour und den Isar Cleanup.