Strom sparen: 11 schnelle Tipps zum Stromverbrauch senken | Polarstern
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Ganz einfach Strom sparen
Die besten Tipps zum Strom sparen

Strom sparen: Die 11 besten Stromspartipps

Wie kannst du wirklich Strom sparen? Mit diesen neuen Stromspartipps reduzierst du deinen Stromverbrauch und senkst deine Stromkosten.

Inhalt:

  1. Verbrauch von Geräten kennen
  2. Energiesparlampen verwenden
  3. Effiziente Elektrogeräte kaufen
  4. Standby-Geräte ausschalten
  5. Ladegeräte abschalten
  6. Kühlschrank richtig einstellen
  7. Richtig kochen
  8. Wasserkocher effizient nutzen
  9. Stromsparend Wäsche waschen
  10. Richtig heizen
  11. Nutze den richtigen Strom
Den richtigen Strom nutzen.

Hast du gerade die Stromrechnung aus dem Briefkasten gefischt und bist fast aus den Pantoffeln gekippt? Damit bist du nicht allein: Obwohl Elektrogeräte immer effizienter werden, ist der Stromverbrauch je privatem Haushalt seit 2000 um nur rund vier Prozent gefallen. Einen wesentlichen Einfluss aufs Stromsparen hat nämlich das Verbraucherverhalten.

Doch wie schafft man es, im Haushalt weniger Strom verbrauchen? Hier findest du die besten Stromspartipps (um noch mehr Energie zu sparen: es gibt auch einen Beitrag mit Gasspartipps). Dabei wird klar: Das eigene Nutzungsverhalten von Backofen, Trockner und co. zu ändern und den tatsächlichen Stromverbrauch von Haushaltsgeräten zu kennen, sind wichtige Schritte, um die eigene Stromrechnung zu senken. Klingt nach Spaßbremse, ist aber eigentlich recht einfach. Packen wir`s an!

 

1. Stromverbrauch kennenlernen

Welche Geräte verbrauchen in deiner Wohnung tatsächlich wieviel Strom – abgesehen von den Herstellerangaben? Mit einem günstigen Messgerät für die Steckdose findest du heraus, welche Haushaltsgeräte wieviel Energie ziehen und welche einen besonders hohen Stromverbrauch haben. Die kleinen Geräte sind günstig im Baumarkt zu bekommen (ab ca. 10 Euro). Steck das Strommessgerät einfach zwischen Steckdose und Stecker und es zeigt dir den Verbrauch des Geräts.

 

2. Energiesparlampen verwenden

Wie viel Strom sparen Energiesparlampen oder gar LEDs? Eine Menge. Und deshalb sind LEDs und Energiesparlampen auch unter den beliebtesten Energiesparmaßnahmen der Deutschen. Besonders im Winter brennt das Licht acht bis neu Stunden täglich, und so kann ein 2-Personen-Haushalt 270 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr sparen. Das sind in München zum Beispiel rund 77 Euro Ersparnis. Energiesparlampen sind der Standard und dementsprechend für jeden Haushalt günstig zu bekommen. Und angenehmes Licht machen die stromsparenden Lampen ebenfalls, wenn du beim Kauf auf die richtige Farbtemperatur achtest. Klarer Punkt aufs Energiesparkonto!

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Wirklich nachhaltig leuchten

 

3. Effiziente Elektrogeräte kaufen – und Geräte effizient nutzen

Energieeffiziente große Elektro-Haushaltsgeräte verbrauchen heute im Schnitt mindestens 40 Prozent weniger Strom als zehn Jahre alte Modelle. Planst du Neuanschaffungen, solltest du also möglichst Kühlschrank, Waschmaschine, Herd und Mikrowelle der Effizienzklasse A+++ kaufen. Dadurch kannst du in einem 2-Personen-Haushalt jährlich etwa 170 Kilowattstunden (kWh) weniger verbrauchen. Du sparst also etwa 50 Euro. Ganz schön viel Geld. Statt einen gebrauchten Second-Hand-Stromfresser zum vermeintlichen Schnäppchenpreis zu erwerben, lohnt es sich langfristig, ein paar Euro mehr in stromsparende Geräte zu investieren. Trotzdem solltest du dir bewusst machen: das Alter und das Energieeffizienzlabel entscheiden nicht allein darüber, wieviel Strom ein Gerät tatsächlich verbraucht. Die Größe des Elektrogerätes, die Häufigkeit und Dauer der Nutzung und dein Nutzungsverhalten spielen dabei eine große Rolle.

Bevor du ein Geräte kaufst, dass besonders sparsam im Stromverbrauch ist, beachte die folgenden Punkte.

Der Reboundeffekt

Weil Verbraucher davon ausgehen, dass sie mit energieeffizienten Geräten auf jeden Fall Strom sparen, nutzen sie diese häufig intensiver oder achten weniger auf energiesparendes Verhalten, etwa indem sie den Standby-Modus öfters einstellen. Dieser sogenannte Rückpralleffekt ist für den Vorsatz, die Stromkosten zu senken, verheerend. Die theoretisch mögliche Stromersparnis in den Herstellerangaben wird dadurch selten erreicht.

Größere Geräte verbrauchen mehr Strom als kleinere Geräte

Eigentlich klar: ein großer Kühlschrank mit riesigem Gefrierfach verbraucht auch bei A +++ möglicherweise mehr Strom als ein kleines, älteres Modell. Genauso ist es bei Fernsehern mit großen Bildschirmen – jedes Zoll schlägt sich in der Stromrechnung nieder.

Amortisationszeit beachten

Ein energiesparsames Geräte anschaffen und dafür ein älteres entsorgen, dass eigentlich noch jahrelang gut funktionieren könnte oder günstig zu reparieren wäre? Der Stromverbrauch energieeffizienter Geräte ist zwar niedriger, allerdings hat das neue Gerät Anschaffungskosten, die sich erstmal rechnen müssen. Auch aus ökologischer Sicht geht die Kostenrechnung von Neuanschaffungen nicht immer positiv aus, schließlich werden zur Herstellung und zum Transport der Geräte Energie und Ressourcen verbraucht. Deshalb rentiert sich der Neukauf vor allem bei großen Elektrogeräten, die viel genutzt werden und viel Strom verbrauchen wie Kühlschrank oder Waschmaschine. Wer sich für einen Neukauf entscheidet, kann noch funktionierende Altgeräte auf Onlineportalen wie Ebaykleinanzeigen weiterverkaufen.

Entrümpeln

Alte Geräte wirklich durch neue ersetzen – und nicht einfach einen Zweitfernseher anschaffen und den ollen Kühlschrank in den Keller verbannen und dort weiter nutzen. Mehrfachausstattungen sind ein versteckter Feind beim Stromsparen. Der Zweitkühlschrank im Keller kühlt möglicherweise nur drei Bierflaschen und frisst dafür Strom in Höhe von 100 Euro im Jahr.

Nur Geräte kaufen, die du wirklich (häufig) brauchst oder Alternativen nutzen

Beispiel Heckenschere und elektrische Säge für Hobbygärtner: lohnt sich die Anschaffung hier wirklich, oder kannst du die Geräte auch beim Baumarkt ausleihen? Das reduziert zwar die Stromkosten nicht, dafür spart es Platz und den Anschaffungspreis und verbessert deine Ökobilanz. Gleichzeitig gibt es für viele Geräte gute Alternativen:

  • Bei Eigenheimbesitzern mit Pools oder Whirlpool verbrauchen diese im Sommer die meiste Energie im Haushalt. Der Richtwert für die Betriebskosten liegt in der Badesaison von Mai bis Oktober bei bis zu drei Euro pro Tag – wie wäre es statt dessen mit einer Gartendusche oder einem ungeheizten Planschbecken?
  • Auch Klimaanlagen fressen Strom: moderne Geräte verbrauchen in den Sommermonaten rund 200 Kilowattstunden. Ein Ventilator hingegen benötigt im Mittel nur ein Viertel der Energie. Ganz ohne zusätzliche Stromkosten geht es, wenn man nachts kräftig lüftet und tagsüber die Fenster durch Rollos oder Jalousien verdunkelt.
  • Statt Wäsche für hohe Stromkosten in den Trockner zu schmeißen, kannst du sie kostenlos aufhängen.

Aber selbst kleinere Geräte verbrauchen oft unnötigerweise Strom. Statt Eiswürfel in einer Extra Maschine zu produzieren, nutze dein Gefrierfach oder kaufe fertige Einwürfel im Supermarkt. Und wenn du dein Smartphone ohnehin als Uhr und Wecker nutzt – wozu noch den Radiowecker neben dem Bett am Netz lassen?

Geräte stromsparend nutzen

Dein Verhalten beeinflusst den Stromverbrauch der Geräte. Den kannst du senken: Spülmaschine in den ECO-Modus schalten, Waschmaschine im Sparmodus mit niedriger Temperatur und voll laufen lassen, Helligkeit beim Fernseher regeln und den Computerbildschirm ausschalten, wenn du etwas anderes machst. Aber auch in der Nutzung von Kleingeräten steckt Stromsparpotenzial. Beim Smartphone etwa kannst du Strom sparen und damit die Akkulaufzeit verlängern, indem du Apps schließt, das Gerät dimmst oder den Bildschirm ausschaltest und W-Lan, Bluetooth und GPS nur anschaltest, wenn du die Funktionen gerade nutzt.

Mit Wirklich Ökostrom kannst du auch beim Strom verbrauchen noch sparen – nämlich CO2. Echter Ökostrom belastet das Klima anders als Strom aus zum Beispiel Kohle nicht. 

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4. Standby-Geräte ausschalten

Viele vermeintlich ausgeschalteten Geräte wie der Fernseher oder der PC verbrauchen trotzdem weiterhin Energie – das erkennst du zum Beispiel daran, dass irgendwo noch ein kleines, blaues Lämpchen brennt oder eine digitale Uhrzeit steht. Zwar senkt die Ökodesign-Richtlinie inzwischen den Standby-Stromverbrauch vieler Geräte, trotzdem kannst du auch hier Strom sparen. Besonders leicht geht das, indem du Steckerleisten mit Schalter anschaffst, die du bequem ausschalten kannst. 

Funksteckdose & Schalterleiste machen Ausschalten noch leichter

Ausschaltbare Steckdosenleisten oder Mehrfachsteckdosen (Master-Slave) werden in ihrem Stromsparpotenzial konsequent unterschätzt. Dabei ist es so einfach – wenn beispielsweise der Computer nicht mehr benötigst wird, schaltest du dank Steckerleiste Scanner, Drucker und Schreibtischlampe gleich mit aus. Wenn du in den Urlaub fährst und W-Lan Router, Spielekonsole und co. nicht brauchst, schalte auch diese Geräte aus. So senkst du in deinem Haushalt den Stromverbrauch ganz einfach. 

Noch bequemer geht es mit einer Steckdose mit Zeitschaltuhr, zum Beispiel für Kaffeemaschinen, die nur morgens parat stehen müssen oder einer Funksteckdose. Letztere kannst du an schwer zugänglichen Stellen einstecken und über dein Smartphone die Steckdose und entsprechende Geräte mit einem Klick ausschalten. Jedoch verbrauchen Funksteckdosen auch etwas Strom, deswegen sollten sie fürs Strom sparen nur gezielt eingesetzt werden.

Geräte ausschalten, wenn du sie nicht brauchst

Du bist übers Wochenende unterwegs - dann muss der 

 

5. Ladegeräte abstecken

Zack, in der morgendlichen Eile das Smartphone schnell vom Ladegerät abgezogen und schnell aus der Wohnung gestürmt. Doch Halt: Verbraucht ein Ladegerät an der Steckdose, Strom - auch wenn Smartphone, Tablet, Laptop, Kamera oder MP-3 Player gar nicht angeschlossen sind? Ja. Nicht viel zwar (nach Norm rund 0,3 Watt im Leerlauf - das ergibt gut 20 Cent Stromkosten pro Ladegerät und Jahr), aber dennoch: Kleinvieh macht auch (in diesem Falle völlig überflüssigen) Mist. Ein Klassiker sind Ladegeräte von elektrischen Zahnbürsten, die meist Tag und Nacht Strom ziehen. In einem 4-Personen-Haushalt kommen so jährlich bis zu 15 Euro Stromkosten zusammen – einen Teil davon kann man gut einsparen.

Sinnloser Stromverbrauch: angesteckte Ladegeräte

Transformatoren ziehen Energie

Bringt nix, kostet nur: Ladegeräte sind Strom-Vampire, an der Dose saugen sie immer Strom. Denn fürs Laden von Akkus wandelt ein Transformator im Netzteil den 220 Volt Strom aus der Steckdose in 16 Volt Schwachstrom um. Stöpselt man nun das Handy ab, durchbricht man den Stromkreislauf zwischen Handy und Transformator – nicht aber zwischen Transformator und Steckdose. Der Strom aus der Steckdose fließt weiter in das Ladegerät hinein und geht teilweise „verloren“, wird also beispielsweise in sinnlose Wärme umgewandelt.

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Strom nachhaltig nutzen mit dem richtigen Stromanbieter

 

6. Kühlschrank richtig einstellen

1. Ein voller Kühlschrank ist stromsparend

Mein Papa konnte das auch nicht glauben, aber Stromsparen funktioniert tatsächlich so. Luft leitet Wärme besser, als die kühlen Lebensmittel. Somit muss in einem vollen Kühlschrank weniger Strom aufgewendet werden, als in einem leeren, um die Temperatur kühl zu halten.

2. Stay cool, aber nicht zu fresh

Auch sollte man es mit dem Kühlen nicht übertreiben. In Kühlschränken genügen 7 Grad, bei Gefriergeräten minus 18 Grad. Jedes Grad weniger erhöht den Energieverbrauch um etwa sechs Prozent.

3. Kenne deinen Kühlschrank

Wer genau weiß, wo die Sachen im Kühlschrank stehen, ist im Vorteil. Du findest Lebensmittel schneller und die Kühlschranktür muss nicht so lange offen stehen. Das gilt auch fürs Einräumen nach dem Einkauf: wer Strom sparen will, stellt erst alle zu kühlenden Einkäufe bereit und räumt sie dann ohne Unterbrechung in den Kühlschrank. So wird weniger Energie aufgewendet, um die Temperatur im Kühlschrank konstant zu halten.

4. Abtauen, was das soll?

Du solltest du deinen Kühlschrank außerdem regelmäßig abtauen, das senkt den Stromverbrauch und hilft die Temperatur konstant zu halten. Yeah! Schon wieder ein paar kWh weniger verbraucht und die Stromkosten gesenkt. Einen kleinen Stromspareffekt hat es auch, Gefrorenes im Kühlschrank aufzutauen. Die frei werdende Kälte kühlt automatisch die übrigen Lebensmittel.

Kaum zu glauben, ein voller Kühlschrank hilft beim Strom sparen.

 

7. Richtig kochen

Beim Kochen kann man bares Geld und viel Strom sparen.

Regel #1

Mit Deckel kochen, und zwar mit einem passenden, verbraucht bis zu 30 Prozent weniger Strom. Angenommen, du erhitzt täglich 1,5 Liter Wasser mit Topfdeckel. Das spart bei einem Elektroherd pro Jahr 200 Kilowattstunden (kWh) Strom, 120 Kilogramm CO2 und an die 50 Euro. Ganz schön viel für so ein bisschen Wasser.

Regel #2

Außerdem solltest du darauf achten, Restwärme beim Kochen zu nutzen, um Strom zu sparen. Also die Herdplatte schon ein paar Minuten früher ausschalten und das Essen mit der restlichen Wärme fertigkochen.

Regel #3

Beim Backen kannst du dir das Vorheizen oft sparen: es dient Herstellern dazu, eine exakte Backzeit anzugeben und ist lediglich bei Kuchen, Semmeln, Fleisch, Fisch und Soufflé wichtig oder wenn du besonders knusprige Oberflächen erreichen willst. Vorheizen verschlingt 20 % des Energieverbrauchs in der Küche. Die Garzeit ist ohne Vorheizen im Vergleich etwas länger, du kannst aber wirklich Strom sparen. Wenn du Umluft nutzt, kommst du auch noch mit rund 20-30° weniger aus, als im Rezept steht. Zusätzlich kannst du den Ofen schon einige Minuten vor Ende der Backzeit ausschalten, er bleibt ja erstmal heiß. So senkst du mit nur einem Dreh deine Stromkosten.

Falls du einen Gasherd hast, gelten diese Tipps umso mehr, denn Gas macht einen riesigen Anteil am Energieverbrauch aus.

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Nachhaltig kochen und backen mit Wirklich Ökogas.

 

8. Wasserkocher effizient nutzen

Wo wir gerade von Wasser erhitzen gesprochen haben. Ein Wasserkocher braucht zum Wasser erhitzen im Vergleich zum Herd deutlich weniger Strom als ein Elektroherd und es geht auch noch schneller. Dabei gilt, nur die benötigte Menge Wasser im Wasserkocher erhitzen und den Wasserkocher regelmäßig entkalken. Denn nur durch eine 5 Millimeter dicke Kalkschicht verbraucht der Wasserkocher schon bis zu 30 Prozent mehr Energie, als ein sauberer Wasserkocher. Ein entkalkter Wasserkocher hilft also beim Strom sparen.

Strom sparen leicht gemacht
Die besten Tipps zum Strom sparen

 

9. Stromsparend Wäsche waschen

Lade beim Wäsche waschen die Waschmaschine immer voll, alles andere ist Energieverschwendung. Außerdem reicht es bei normaler Verschmutzung völlig aus, die Wäsche bei 30-40 Grad zu waschen. Pro Jahr entfallen auf den gesamten Warmwasserbedarf eines typischen Haushalts ca. 10 bis 12 Prozent der Energiekosten. Belädst du deine Waschmaschine aber voll und wäschst mit 30 Grad, ist der Stromverbrauch pro Jahr nur halb so hoch wie beim Waschen mit einer halb vollen Waschmaschine und hohen Temperaturen – dass senkt die Stromrechnung. Auch der Wäschetrockner ist ein riesiger Stromfresser und eigentlich unnötig. Der gute alte Wäscheständer oder die Leinen im Mietshauskeller tun’s auch. Strom sparen leichtgemacht.

Was kostet Ökostrom?

 

10. Richtig heizen

Beim Heizen kannst du viel Strom bzw. Gas sparen. Denn Heizen macht etwa 70-90 Prozent des Energieverbrauchs aus. Einer Faustformel zufolge spart ein Grad weniger rund sechs Prozent der Heizkosten: so senkst du deine Heizkosten enorm. Zur Orientierung gibt es empfohlene Raumtemperaturen. Im Schlafzimmer reichen 16 bis 18 °C, im Wohnzimmer 20 °C, in der Küche 18 bis 20 °C und im Bad 23 °C aus. Wenn du die Heizung auf die mittlere Stufe drehst, entspricht das etwa 20 °C. 

 

11. Nutze den richtigen Strom

Schalter umlegen und den Stromverbrauch schon wieder um ein paar Prozent gesenkt. Wenn doch alles im Leben so schön einfach wäre wie Strom sparen.

Wie schön, dass auch der Wechsel vom Stromanbieter leicht ist und schnell geht. Strom sparen ist super für die Umwelt. Mit dem Wechsel zu Ökostrom kannst du auch beim Stromverbrauchen noch CO2 einsparen. Nachhaltig erzeugter Ökostrom mit echtem Umweltnutzen ist oft günstiger als der Tarif des Grundversorgers, der vielleicht Strom aus Atom- oder Kohlekraft enthält. Mit dem Stromvergleichsrechner kannst du den Preisvergleich machen. Polarstern ist mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnet und 2016 zum vierten Mal in Folge Ökostrom Testsieger geworden. Der Wechsel zum Ökostromanbieter ist dann in 5 Minuten erledigt, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt.

Auf geht’s zu Wirklich Ökostrom.

Wir finden, diese Stromspartipps und Tricks helfen richtig gut beim Strom sparen. Sie lassen sich leicht einsetzen und haben einen großen Effekt bei den Stromkosten. Mit dem richtigen Stromanbieter kannst du dann auch Strom ohne schlechtes Gewissen nutzen. *Bing-Bing-Bing*, da lacht das Energiesparkonto! 

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