Wärmepumpen sind das beliebteste Heizungssystem im Neubau. Kein Wunder. Aus 1 kWh Strom erzeugen sie bis zu 4 kWh Heizenergie. Öl und Gas kann man sich so schenken. Doch dafür steigen die Stromkosten. Wie du ihn wieder senkst, zeigen unsere Tipps. 

von Tabatha

 

Die Energiewende im Wärmebereich wird gerne vernachlässigt, obwohl hier der Energieverbrauch wesentlich höher ist. In Privathaushalten bis zu 80 %. Gleichzeitig ist der Anteil der erneuerbaren Energien beim Heizen und der Warmwasseraufbereitung immer noch zu gering. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft lag er 2018 bei gerade mal 13,9 %.  

Wer klimaschützend heizen will, hat es so gesehen nicht gerade einfach. Mieter können ohnehin nur selten bestimmen, mit was geheizt wird. Und selbst die mit eigenem Gaszähler sehen sich mit einem mageren und undurchsichtigen Öko-Angebot konfrontiert. Zwar sind 36 % der Tarife im Gasmarkt Biogastarife. Aber von diesen sind nur 3 % wirklich aus erneuerbaren Energien. 

 

Wärmepumpen treiben die Energiewende im Wärmebereich voran. Aber nur mit Ökostrom. 

Das ist das Gute an Wärmepumpen. Mit Ökostrom betrieben, wird jedes Haus unabhängig von den Klimakillern Öl und Erdgas. Man heizt ein Haus nahezu CO2-frei und effizient dazu. Denn aus einer Kilowattstunde Strom lassen sich bis zu 4 Kilowattstunde Heizenergie erzeugen.* Gerade in gut gedämmten Häusern können Wärmepumpen ihre Effizienz voll entfalten. Deshalb werden sie dort auch immer beliebter. Im Wohnungsneubau sind Wärmepumpen das Heizungssystem, das sich am schnellsten verbreitet. Von 2000 bis 2018 wuchs der Anteil laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft von 0,8 % auf 28,7 %, während der Anteil von Gas im gleichen Zeitraum um rund die Hälfte zurückging. 

>>> Lerne Wirklich Ökostrom kennen.

 

Die Energiewende im Wärmebereich wird gerne vernachlässigt, obwohl hier der Energieverbrauch wesentlich höher ist. In Privathaushalten bis zu 80 %. Gleichzeitig ist der Anteil der erneuerbaren Energien beim Heizen und der Warmwasseraufbereitung immer noch zu gering. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft lag er 2018 bei gerade mal 13,9 %.  

Wer klimaschützend heizen will, hat es so gesehen nicht gerade einfach. Mieter können ohnehin nur selten bestimmen, mit was geheizt wird. Und selbst die mit eigenem Gaszähler sehen sich mit einem mageren und undurchsichtigen Öko-Angebot konfrontiert. Zwar sind 36 % der Tarife im Gasmarkt Biogastarife. Aber von diesen sind nur 3 % wirklich aus erneuerbaren Energien. 

 

Wärmepumpen treiben die Energiewende im Wärmebereich voran. Aber nur mit Ökostrom. 

Das ist das Gute an Wärmepumpen. Mit Ökostrom betrieben, wird jedes Haus unabhängig von den Klimakillern Öl und Erdgas. Man heizt ein Haus nahezu CO2-frei und effizient dazu. Denn aus einer Kilowattstunde Strom lassen sich bis zu 4 Kilowattstunde Heizenergie erzeugen.* Gerade in gut gedämmten Häusern können Wärmepumpen ihre Effizienz voll entfalten. Deshalb werden sie dort auch immer beliebter. Im Wohnungsneubau sind Wärmepumpen das Heizungssystem, das sich am schnellsten verbreitet. Von 2000 bis 2018 wuchs der Anteil laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft von 0,8 % auf 28,7 %, während der Anteil von Gas im gleichen Zeitraum um rund die Hälfte zurückging. 

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Stromkosten sparen mit Wärmepumpentarif.

Der richtige Stromtarif spielt eine entscheidende Rolle, um Stromkosten zu sparen. Meist ist ein Extra-Zähler für die Wärmepumpe erforderlich, um solche Spezialtarife für Wärmepumpen beziehen zu können. Indem die Wärmepumpe einen eigenen Zähler hat, kann der Netzbetreiber die Stromversorgung der Wärmepumpe zeitweise unterbrechen, etwa wenn das Stromnetz stark ausgelastet ist. Aber keine Angst, kalt wird es deshalb nicht: Die Wärmepumpe hat nämlich einen Wärmespeicher und kann so trotz einer Unterbrechung weiter wärmen. Im Gegenzug für die Möglichkeit, die Stromversorgung der Wärmepumpe kurz auszusetzen, gewährt der Netzbetreiber gewisse preisliche Nachlässe. Am Ende sind Wärmepumpentarife so 20 bis 30 Prozent günstiger als klassischer Haushaltsstrom. Die Stromkosten der Wärmepumpe sinken spürbar.

 

Wärmepumpe nur mit Ökostrom wirklich klimafreundlich:

Ohne Ökostrom können Wärmepumpen deine Stromkosten und die CO2-Emissionen sogar verdoppeln. Wärmepumpenstrom von Polarstern ist mit dem Grüner Strom Label ausgezeichnet und wird zu 100 Prozent aus deutscher Wasserkraft gewonnen.

 

Stromkosten sparen mit Wärmepumpentarif.

Der richtige Stromtarif spielt eine entscheidende Rolle, um Stromkosten zu sparen. Meist ist ein Extra-Zähler für die Wärmepumpe erforderlich, um solche Spezialtarife für Wärmepumpen beziehen zu können. Indem die Wärmepumpe einen eigenen Zähler hat, kann der Netzbetreiber die Stromversorgung der Wärmepumpe zeitweise unterbrechen, etwa wenn das Stromnetz stark ausgelastet ist. Aber keine Angst, kalt wird es deshalb nicht: Die Wärmepumpe hat nämlich einen Wärmespeicher und kann so trotz einer Unterbrechung weiter wärmen. Im Gegenzug für die Möglichkeit, die Stromversorgung der Wärmepumpe kurz auszusetzen, gewährt der Netzbetreiber gewisse preisliche Nachlässe. Am Ende sind Wärmepumpentarife so 20 bis 30 Prozent günstiger als klassischer Haushaltsstrom. Die Stromkosten der Wärmepumpe sinken spürbar.

 

Wärmepumpe nur mit Ökostrom wirklich klimafreundlich:

Ohne Ökostrom können Wärmepumpen deine Stromkosten und die CO2-Emissionen sogar verdoppeln. Wärmepumpenstrom von Polarstern ist mit dem Grüner Strom Label ausgezeichnet und wird zu 100 Prozent aus deutscher Wasserkraft gewonnen.

Jetzt Wärmepumpen-Tarif berechnen

 

Stromkosten sparen mit Kombi aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher.

Eine weitere, sehr effiziente Möglichkeit, Stromkosten zu sparen, ist die Kombination der Wärmepumpe mit einer PV-Anlage. Dadurch nutzt die Wärmepumpe zum Heizen direkt den in der PV-Anlage produzierten Strom. Wird zusätzlich ein Stromspeicher installiert, steigt die eigene Autarkie vom öffentlichen Stromnetz, wodurch automatisch auch die Stromkosten sinken. Schlussendlich kann mit einem Stromspeicher noch mehr PV-Strom selbst genutzt werden, sodass trotz stromintensiver Wärmepumpe im Idealfall bis zu 70 Prozent deines Stromverbrauchs aus eigener Erzeugung deckst.

Wichtig beim Kauf der Anlagentechnik ist, dass die Geräte miteinander kommunizieren können. Denn einen einheitlichen Kommunikationsstandard gibt es noch nicht. Entsprechend sind besonders herstellerunabhängige Angebote zur eigenen Stromerzeugung von Vorteil.

 

Individuell, aber machbar:

Solche individuellen Lösungen zur Kombination von PV-Anlage und Wärmepumpe sowie Stromspeicher sind technisch möglich und für energieeffiziente Gebäude auch sehr attraktiv. Allerdings müssen sie mit dem Netzbetreiber abgeklärt werden.

Wichtig ist bei dieser Anlagenkombination auch die restliche Stromversorgung. Kaum ein Haushalt kann bei der Versorgung seiner Wärmepumpe mit Solarstrom auf Strom aus dem öffentlichen Stromnetz verzichten. Mit Wirklich Eigenstrom haben wir besonders für energieeffiziente Gebäude ein Angebot zur restlichen Stromversorgung. Das Angebot wird rein verbrauchsabhängig abgerechnet. Ohne Grundgebühr und ohne Mindestvertragslaufzeit. Nur das, was du verbrauchst, musst du bei Wirklich Eigenstrom bezahlen. So hast du deine Stromkosten komplett selbst in der Hand.

 

Stromkosten sparen mit Kombi aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher.

Eine weitere, sehr effiziente Möglichkeit, Stromkosten zu sparen, ist die Kombination der Wärmepumpe mit einer PV-Anlage. Dadurch nutzt die Wärmepumpe zum Heizen direkt den in der PV-Anlage produzierten Strom. Wird zusätzlich ein Stromspeicher installiert, steigt die eigene Autarkie vom öffentlichen Stromnetz, wodurch automatisch auch die Stromkosten sinken. Schlussendlich kann mit einem Stromspeicher noch mehr PV-Strom selbst genutzt werden, sodass trotz stromintensiver Wärmepumpe im Idealfall bis zu 70 Prozent deines Stromverbrauchs aus eigener Erzeugung deckst.

Wichtig beim Kauf der Anlagentechnik ist, dass die Geräte miteinander kommunizieren können. Denn einen einheitlichen Kommunikationsstandard gibt es noch nicht. Entsprechend sind besonders herstellerunabhängige Angebote zur eigenen Stromerzeugung von Vorteil.

 

Individuell, aber machbar:

Solche individuellen Lösungen zur Kombination von PV-Anlage und Wärmepumpe sowie Stromspeicher sind technisch möglich und für energieeffiziente Gebäude auch sehr attraktiv. Allerdings müssen sie mit dem Netzbetreiber abgeklärt werden.

Wichtig ist bei dieser Anlagenkombination auch die restliche Stromversorgung. Kaum ein Haushalt kann bei der Versorgung seiner Wärmepumpe mit Solarstrom auf Strom aus dem öffentlichen Stromnetz verzichten. Mit Wirklich Eigenstrom haben wir besonders für energieeffiziente Gebäude ein Angebot zur restlichen Stromversorgung. Das Angebot wird rein verbrauchsabhängig abgerechnet. Ohne Grundgebühr und ohne Mindestvertragslaufzeit. Nur das, was du verbrauchst, musst du bei Wirklich Eigenstrom bezahlen. So hast du deine Stromkosten komplett selbst in der Hand.

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Stromkosten sparen mit Stromspartipps für die Wärmepumpe. 

1. Richtig lüften:

Viel Strom verbrauchst du, wenn Räume durch zu langes Lüften auskühlen, denn das anschließende Aufheizen verbraucht viel Energie. Deshalb solltest du vor allem im Winter nur kurz Stoßlüften, um hohe Stromkosten für die Wärmepumpe zu vermeiden.

 

2. Mit Gasbrennwertkessel kombinieren.

Wird an besonders kalten Tagen sehr viel Heizungswärme benötigt, etwa weil die Gebäudedämmung nicht optimal ist, kann die Kombination der Wärmepumpe mit einem Gasbrennwertkessel helfen. Er wird dann als Spitzenlastkessel eingesetzt, also nur dann, wenn wirklich viel Energie benötigt wird, die die Wärmepumpe alleine nicht decken kann.

 

3. Mit Fußboden- oder Flächenheizung kombinieren.

Sie haben eine niedrige Vorlauftemperatur und sind daher ideal für die Kombination mit einer Wärmepumpe geeignet. Achte allerdings darauf, dass sie nicht von Teppichen verdeckt werden.

 

4. Richtig planen.

Wenn die Wärmepumpe für warmes Wasser zuständig ist, muss der zukünftige Verbrauch genau abgeschätzt und eingeplant werden. Durch Fehleinschätzungen entstehen höhere Kosten.

 

5. Umwälz- oder Solepumpen nutzen.

Über die Regelung der Umwälz- bzw. Solepumpen steuert die Wärmepumpe den Heizwasserzufluss in die Heizkörper. Bei der Planung sollte also auch auf die Effizienz der Komponenten geachtet werden. 

 

6. Vorlauftemperatur richtig einstellen.

Die Vorlauftemperatur der Heizung beschreibt die Temperatur des Heizungswassers am Austritt des Wärmeerzeugers. Das Wärmeverteilungssystem sollte so ausgelegt werden, dass der benötigte Wärmebedarf bei möglichst geringen Vorlauftemperaturen gedeckt werden kann. Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur ergibt dabei eine Einsparung von bis zu 2,5 Prozent.

 

7. Erdwärmepumpe nutzen.

Besonders günstig und effizient heizt du mit einer Erdwärmepumpe. Sie funktioniert wie ein Kühlschrank – nur anders herum: mit einem Kondensator der Erdwärme zum Heizen nutzt. Wenn du dir eine Erdwärmepumpe einbauen lässt, ist das natürlich erst mal keine billige Investition. Deine Heizkosten kannst du damit aber langfristig um etwa 50 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Erdgasheizung senken.

Insgesamt gilt: Du hast zahlreiche Möglichkeiten, deine Stromkosten für die Wärmepumpe zu senken. Die einfachste von ihnen ist der Wechsel zu einem Wärmepumpentarif. Und wenn du gerade erst vor der Entscheidung für eine neue Heiztechnik wie einer Wärmepumpe stehst: Von Bund und Ländern gibt es jede Menge Förderungen. Natürlich auch für Wärmepumpen. 

 

Stromkosten sparen mit Stromspartipps für die Wärmepumpe. 

1. Richtig lüften:

Viel Strom verbrauchst du, wenn Räume durch zu langes Lüften auskühlen, denn das anschließende Aufheizen verbraucht viel Energie. Deshalb solltest du vor allem im Winter nur kurz Stoßlüften, um hohe Stromkosten für die Wärmepumpe zu vermeiden.

 

2. Mit Gasbrennwertkessel kombinieren.

Wird an besonders kalten Tagen sehr viel Heizungswärme benötigt, etwa weil die Gebäudedämmung nicht optimal ist, kann die Kombination der Wärmepumpe mit einem Gasbrennwertkessel helfen. Er wird dann als Spitzenlastkessel eingesetzt, also nur dann, wenn wirklich viel Energie benötigt wird, die die Wärmepumpe alleine nicht decken kann.

 

3. Mit Fußboden- oder Flächenheizung kombinieren.

Sie haben eine niedrige Vorlauftemperatur und sind daher ideal für die Kombination mit einer Wärmepumpe geeignet. Achte allerdings darauf, dass sie nicht von Teppichen verdeckt werden.

 

4. Richtig planen.

Wenn die Wärmepumpe für warmes Wasser zuständig ist, muss der zukünftige Verbrauch genau abgeschätzt und eingeplant werden. Durch Fehleinschätzungen entstehen höhere Kosten.

 

5. Umwälz- oder Solepumpen nutzen.

Über die Regelung der Umwälz- bzw. Solepumpen steuert die Wärmepumpe den Heizwasserzufluss in die Heizkörper. Bei der Planung sollte also auch auf die Effizienz der Komponenten geachtet werden. 

 

6. Vorlauftemperatur richtig einstellen.

Die Vorlauftemperatur der Heizung beschreibt die Temperatur des Heizungswassers am Austritt des Wärmeerzeugers. Das Wärmeverteilungssystem sollte so ausgelegt werden, dass der benötigte Wärmebedarf bei möglichst geringen Vorlauftemperaturen gedeckt werden kann. Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur ergibt dabei eine Einsparung von bis zu 2,5 Prozent.

 

7. Erdwärmepumpe nutzen.

Besonders günstig und effizient heizt du mit einer Erdwärmepumpe. Sie funktioniert wie ein Kühlschrank – nur anders herum: mit einem Kondensator der Erdwärme zum Heizen nutzt. Wenn du dir eine Erdwärmepumpe einbauen lässt, ist das natürlich erst mal keine billige Investition. Deine Heizkosten kannst du damit aber langfristig um etwa 50 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Erdgasheizung senken.

Insgesamt gilt: Du hast zahlreiche Möglichkeiten, deine Stromkosten für die Wärmepumpe zu senken. Die einfachste von ihnen ist der Wechsel zu einem Wärmepumpentarif. Und wenn du gerade erst vor der Entscheidung für eine neue Heiztechnik wie einer Wärmepumpe stehst: Von Bund und Ländern gibt es jede Menge Förderungen. Natürlich auch für Wärmepumpen. 

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* Um zu beurteilen, wie effizient eine Wärmepumpe tatsächlich arbeitet, kann man sich an der Jahresarbeitszahl (JAZ) orientieren. Für das oben genannte Beispiel von 4 kWh Heizenergie aus 1 kWh Strom beträgt die JAZ 4,0. Je höher sie ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. 

* Um zu beurteilen, wie effizient eine Wärmepumpe tatsächlich arbeitet, kann man sich an der Jahresarbeitszahl (JAZ) orientieren. Für das oben genannte Beispiel von 4 kWh Heizenergie aus 1 kWh Strom beträgt die JAZ 4,0. Je höher sie ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. 

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