Sonne scheint auf Solaranlage

Der Klimaschutz im Gebäudebereich ist eine Dauerbaustelle, bei der man das Gefühl hat, dass nach dem ersten Grundriss nix mehr vorangeht. Dabei ist die gesteigerte Energieeffizienz nicht nur im Neubau, sondern auch im Baubestand der Schlüssel, um vorwärts zu kommen. Einer, der dich auch selbst weiterbringt und dir hilft, tagtäglich Energiekosten zu sparen. Wie du die Energieeffizienz steigern kannst und so die Energieeffizienzklasse erhöhst, zeigen wir dir hier.

von Michael

Inhalt:

  1. Warum die Energieeffizienz von Gebäuden so wichtig ist.
  2. Energieausweis: Das verrät er dir.
  3. Was das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) für dich bedeutet.
  4. So kannstu du die Energieeffizienz im Haus verbessern.
  5. Diese Förderungen gibt es für ein energieeffizientes Zuhause.
  6. Dein Verhalten macht den Unterschied.

Im eigenen Haus auf LEDs setzen, eine energieeffiziente Waschmaschine kaufen und Stand-by-Modi bei den Elektrogeräten vermeiden, um Strom zu sparen etc., das spart alles Energie. Keine Frage. Aber das allein reicht nicht. Es ist eher das i-Tüpfelchen.

Die weítaus größere Energiespar-Wirkung und Energiekosten-Ersparnis erzielen Immobilieneigentümer:innen mit einer verbesserten Energieeffizienzklasse ihres Hauses. Dann nämlich brauchst du für das Haus weniger Energie zur Wärmeversorgung und die macht bekanntermaßen 70-80 % des Energiebedarfs eines Haushalts aus. Wer also Energie und CO2-Emissionen sparen will, muss die Energieeffizienz seines Zuhauses verbessern.

So stark hängt der Energiebedarf mit deinem Gebäudestandard zusammen.
So stark hängt der Energiebedarf mit deinem Gebäudestandard zusammen.

 

Warum die Energieeffizienz von Gebäuden so wichtig ist.

Die Treibhausgasemissionen der Gebäude in Deutschland sanken seit 1990 um rund 40 %. Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbare Energien sei Dank. Allerdings gab es zuletzt kaum noch Fortschritte und die Bundesregierung hat ihre Klimaziele im Gebäudebereich 2020 klar verfehlt.

Läuft hingegen alles nach dem Klimaschutzplan der Regierung sollen die Emissionen bis 2030 verglichen mit 1990 um 66-67 % sinken. Dann sollen nur noch höchstens 72 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr durch Gebäude emittiert werden. 2050 soll der Gebäudesektor dann klimaneutral sein. Das passiert natürlich nicht von alleine. Jede:r von uns kann und muss mithelfen.

Und die Bereitschaft ist da: Laut einer Umfrage von Lichtblick möchten immer mehr Menschen ihr Eigenheim für die Zukunft rüsten und möglichst energieeffizient leben. Etwa 23 % der Befragten nannten Energieeffizienz als kaufentscheidend. Damit ist das Kriterium auf Platz 4 der Entscheidungsfaktoren, nach Lage, Preis und Größe des Wohnraums. Dass die Energieeffizienz so einen hohen Stellenwert hat, liegt unter anderem an den Heizkosten. Jeder Vierte gab an, selbst Energie erzeugen zu wollen, was im Eigenheim mit Solarenergie natürlich eine tolle Möglichkeit ist.

„Energiesparen ist der einfachste und schnellste Weg, das ⁠Klima⁠ zu schützen und den Geldbeutel zu schonen. Investitionen rechnen sich durch die entfallenden Energiekosten. Das trifft auch auf Gebäude zu, die in Deutschland etwa 35 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen verursachen.“ – Umweltbundesamt

Das Potenzial ist ebenfalls groß: Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu) hat sich in einer Studie angesehen, wie viel Potenzial bei „Gebäuden mit der schlechtesten Leistung“ besteht. Denn 31 % der Gebäude machen 50 % der Treibhausgasemissionen aus. Ineffiziente Gebäude haben ein Energie-Sparpotenzial von 77-79 % haben. Würden allein alle Gebäude der Effizienzklassen G und H zu Effizienzhäusern 55 saniert werden, könnte man bis zu 49 % der Emissionen von Wohngebäuden einsparen.

CO2-Emissionen bei den verschiedenen Energieeffizienzklassen.
So hoch sind die CO2-Emissionen bei den verschiedenen Energieeffizienzklassen.

 

Energieausweis: Das verrät er dir.

Der Energieausweis muss bei Neubau, Verkauf oder Vermietung einer Immobilie ausgestellt werden. Er zeigt, wie viel Energie im Gebäude verbraucht wird und welche Energieeffizienzklasse das Haus hat. Diese Energieeffizienzklassen liegen zwischen „A+“ und „H“.

„Der Energieverbrauch in Klasse G ist sechsmal höher als in der besten Klasse A+ – in Klasse H ist er sogar mehr als achtmal höher. Damit ist auch der Treibhausgas-Ausstoß dieser Gebäude extrem hoch.“ – Ifeu-Studie

So ist mit dem Energieausweis auf den ersten Blick ersichtlich, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Das hilft Käufer:innen und Mieter:innen beim Vergleich. Denn je schlechter die Energieeffizienzklasse ist, desto höher liegen natürlich Heizkosten und CO2-Emissionen. Auch wenn die Heizkosten im Einzelfall noch vom eingekauften Brennstoff und deinem energieeffizienten Heizverhalten abhängen, gibt die nachstehendende Tabelle eine grobe Einschätzung bzgl. Energieeffizienzklasse und jeweiligen Energiekosten.

Preis für Wirklich Ökostrom berechnen

Energieeffizienzklasse Endenergieverbrauch Jährliche Heizkosten pro m2
A + 30 kWh/m2 Weniger als 2 Euro
A 30 bis unter 50 kWh/m2 Ca. 2 bis 3 Euro
B 50 bis unter 75 kWh/m2 Ca. 3 bis 4 Euro
C 75 bis unter 100 kWh/m2Ca. 4 bis 6 Euro
D 100 bis unter 130 kWh/m2Ca. 6 bis 8 Euro
E 130 bis unter 160 kWh/m2Ca. 7 bis 10 Euro
F 160 bis unter 200 kWh/m2Ca. 10 bis 12 Euro
G 200 bis unter 250 kWh/m2Ca. 12 bis 15 Euro
H Über 250 kWh/m2Ca. 15 Euro und mehr

 

Was das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) für dich bedeutet.

Das rechtliche Instrument zur CO2-Reduzierung im Gebäudesektor ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG). Es gilt für alle ab 1. November 2020 gestellten Bauanträge. Das GEG vereint die bisherigen Verordnungen – Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in einem Gesetz.

>>> Alles Infos zum GEG lesen.

Der große Vorteil für Hausbesitzer und den Klimaschutz: Die Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen und die sektorenübergreifende Nutzung dieses Stroms wird im Gebäudeenergiegesetz stärker unterstützt als bisher. Damit nimmt der Einsatz erneuerbarer Energien auch in der Wärmeversorgung zu. Konkret muss der Bedarf für Wärme- und Kälteenergie anteilig zu 15 % durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Auch wird der Strom aus erneuerbaren Energien, der vor Ort eingesetzt wird, bei der Ermittlung des Jahres-Primärenergiebedarfs angerechnet. Und es gab kleinere Anpassungen bei den Berechnungsverfahren der energetischen Gebäudeanforderungen. Unter anderem schlagen sich nun auch bei Wohngebäuden eine smarte Heizung, Wohnraum-Lüftung etc. auf ein besseres Ergebnis im Energieausweis nieder.

 

So kannst du die Energieeffizienz im Haus verbessern.

Menschen, deren Haus bislang nur auf dem Plan existiert, müssen die Vorgaben des GEG sowieso berücksichtigen. Für Eigenheimbesitzer bestehender Gebäude lohnen sie sich aber genauso. Wer investiert, spart und hilft mit, den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung von aktuell nur rund 14 % auf ein höheres Niveau zu hieven. Das sind die wichtigsten Stellschrauben:

 

1. Mit Solarthermie ein Viertel der Wärme selbst erzeugen.

Zu den wichtigsten technischen Instrumenten für die Wärmewende im Gebäudesektor zählt die Solarthermie. Dabei erhitzt die Sonne eine Wärmeträgerflüssigkeit, die von Sonnenkollektoren auf dem Dach zu einem Speicher gepumpt wird. Die Wärme der Trägerflüssigkeit wird auf das Wasser im Haus übertragen, das dann zum Duschen, Baden, Hände waschen genutzt werden kann.

Es gibt auch heizungsunterstützende Solarthermieanlagen, die zusätzlich das Heizwasser in den Heizkörpern erhitzen. Der Effekt: Mit Solarthermieanlagen können private Haushalte 20 % bis 25 % ihres Wärmebedarfs einfach selbst erzeugen. 

Kein Wunder, dass die Solarthermie eine steigende Nachfrage verzeichnet. Laut Bundesverband Solarwirtschaft gab es im Jahr 2020 ein Absatzplus in Höhe von 26 %.

>>> Lies mehr darüber, wie du mit Solarenergie heizen kannst.

 

2. Mit PV den Strombedarf für die Wärmepumpe decken.

Der Betrieb einer Wärmepumpe mit selbst erzeugtem Ökostrom ist ebenfalls konform mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz. Wärmepumpen übertragen die Wärme natürlicher Elemente wie Wasser, Luft oder Erde auf das Wasser einer Heizungsanlage und sind echte Effizienzwunder: Für jedes Kilowatt Strom, das du investierst, bekommst du vier Kilowatt Heizenergie raus. Kein Wunder, dass Wärmepumpen in Neubauten längst zu den beliebtesten Heizsystemen gehören.

>>> Mehr zur Kombination von Wärmepumpe und PV lesen.

Einziges Manko: Der Stromverbrauch kann sich locker verdoppeln. Mit einer Kombination aus PV-Anlage und einem Speicher fängt man den erhöhten Strombedarf auf. Das ist wesentlich günstiger, denn im Schnitt kostet eine selbst erzeugte und direkt verbrauche Kilowattstunde Ökostrom rund 65 % weniger als eine aus dem Netz.

>>> Mehr zur vielfältigen Nutzung von Solarenergie im Haushalt.

Und selbst für den Reststrom, den deine Wärmepumpe aus dem öffentlichen Netz braucht, gibt es die passenden Ökostromtarife. Preislich liegen sie 20 % bis 30 % unter Haushaltsstromniveau. Polarstern etwa bietet dazu einen speziellen Tarif für Wärmepumpennutzer.

>>> Spezialtarif für Wärmepumpen kennenlernen.

Heißer Tipp: Wer eine PV-Anlage und eine Wärmepumpe hat, sollte sich über das Messkonzept der Kaskadenschaltung informieren. Das ist besonders attraktiv und kombiniert PV-Stromversorgung und Spezialtarif für die Wärmepumpe.

>>> Information über die Kaskadenschaltung herunterladen.

 

3. Heizsystem mit Förderung optimieren.

Ein wichtiger Aspekt des Klimaschutzes ist ebenso, nicht immer gleich alles komplett neu zu kaufen, sondern Bestehendes zu nutzen. Das gilt auch für Heizungsanlagen. Sanierungen können hier viel bewirken: 

  • Eine neue Umwälzpumpe  kann laut Deutsche Energie-Agentur bis zu 80 % der Betriebsstromkosten sparen.
  • Ein moderner Gasbrennwertkessel  benötigt rund ein Viertel weniger Energie als ältere Modelle.
  • Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass das Heizwasser alle Heizkörper gleichmäßig erreicht. Bei einer Wohnfläche von 125 Quadratmeter rechnet die Energieberatung co2online schon mit einer Ersparnis von 90 Euro Heizkosten im Jahr. Außerdem fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Maßnahmen zur Heizungsoptimierungen. Hier erfährst du mehr dazu.  

 

4. Spezialfall: Heizen ohne Heizung – geht das?

Ein sogenanntes Passivhaus ist so optimiert, dass es aufgrund der hohen Wärmedämmung und eines Wärmetauschers kaum Wärmeverluste hat. So kann auf eine normale Heizung verzichtet werden. Der Begriff „passiv“ bedeutet, dass die benötigte Wärme überwiegend aus passiven Quellen, wie der natürlichen Sonneneinstrahlung oder der Abwärme von Menschen und Geräten gedeckt wird. Dieser Passivhaus-Standard kann übrigens auch bei Sanierungen erreicht werden, nicht nur im Neubau.

Grundsätzlich gibt es natürlich auch ohne Passivhaus Möglichkeiten, um Wärme natürlich im Haus zu halten und so möglichst wenig aktiv heizen zu müssen. Ideal ist eine gute Dämmung, aber auch isolierende Vorhänge und Jalousien helfen. Unsere besten Heiztipps findest du hier.

 

5. Smart Home zum Energie sparen.

Gleich vorneweg: Nicht alle smarten Technologien sparen natürlich Energie. Vieles ist mehr Spielerei als wirklich eine effiziente Sparmaßnahme. Welche Unterschiede es gibt, liest du hier.

Besonders energieeffizient sind jedoch smarte Thermostate. Sie reagieren auf deine An- und Abwesenheit und passen automatisch die Temperatur im Haus an. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie sind damit sogar Einsparungen von bis zu 15 % jährlich möglich. Hersteller von smarten Thermostaten kommen in Studien sogar auf deutlich mehr. 

 

6. Die richtige Dämmung.

Wer möglichst energieeffizient leben möchte, der sollte sein Zuhause möglichst gut dämmen. Ist ja klar: Wenn weniger Wärme verloren geht, muss auch weniger Wärme erzeugt werden.

Das geht nicht nur beim Neubau und bei Sanierungsmaßnahmen. Obwohl du so natürlich am meisten bewirken kannst. Oft rechnet sich das auch finanziell, denn eine gute Dämmung spart ordentlich Heizkosten.

>>> Beim Portal co2online kannst du einen DämmCheck machen.

Alternativ kannst du ohne große Kosten und professionelle Hilfe auch mit einer Isolationsschicht hinter dem Heizkörper den Wärmeverlust an Außenwänden senken. Im Baumarkt gibt es dafür sogenannte Dämmmatten und einen speziellen Kleber. Bei Fenstern und Türen lohnt es sich, Gummidichtungen zu ergänzen bzw. alte Dichtungen damit zu ersetzen. Auch die gibt es günstig im Baumarkt.

 

Checkliste: Diese Maßnahmen kommen in Frage, um die Energieeffizienz in deinem Haus zu verbessern.

  • Nutze Solarthermie, um natürlich Wärme zu erzeugen.
  • Erzeuge den Strom für deine Wärmepumpe mit einer PV-Anlage.
  • Lass dein Heizsystem sanieren – mit tollen Förderungen.
  • Sorge für eine gute Dämmung, um den Wärmeverlust zu minimieren.
  • Ob Dach, Fassade, Keller oder bei Türen und Fenstern, die Dämmmöglichkeiten sind vielfältig.
  • Nutze smarte Gebäudesteuerung, um möglichst energieeffizient zu leben. 

 

 

 

Diese Förderungen gibt es für ein energieeffizientes Zuhause.

Das Gute an den Erneuerbare-Energien-Technologien ist, dass sich die Investitionen amortisieren. Manchmal schneller, als man denkt. Und der Staat bietet eine Latte an Förderungen, die manchmal dafür sorgen, dass Neubauten energetisch sogar besser dastehen als gesetzlich vorgeschrieben.

Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es seit Januar 2021. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kümmert sich um Zuschüsse und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) um Kredite. Höhere Förderungen gibt es durch zwei neue Effizienzhausklassen: Beim Einsatz von erneuerbaren Energien (EE-Klasse) sowie bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (NH-Klasse).

Fördergegenstand sind etwa Gebäudehüllen, Anlagentechnik, Wärmeerzeuger und Heizungsoptimierung. Dabei werden je nach Maßnahme bis zu 50 % der Kosten übernommen. Die genaue Auflistung findest du hier:

>>> Zur BEG-Förderung.

Der Einstieg in eine eigene Strom- und Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien beginnt mit einer individuellen Energieberatung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernimmt dabei bis zu 80 % der Kosten – maximal 1.300 Euro in Ein- und Zweifamilienhäusern und bis zu 1.700 Euro in Mehrfamilienhäusern.

>>> Hier erfährst du mehr.

Wer sich erst mal umsehen möchte, was fördertechnisch machbar ist: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie betreibt zu diesem Zweck eine eigene Förderdatenbank. 

 

Dein Verhalten macht den Unterschied.

Was keine Verordnung und keine effiziente Technologie regeln kann, ist dein individueller Umgang mit Energie. In Haushalten, die ihre Energie selbst erzeugen, schleicht sich gerne mal der sogenannte Rebound-Effekt ins Haus. Darunter versteht man einen gesteigerten Energieverbrauch, weil die Effizienz überschätzt wird. Wer kennt es nicht: Weil die neue Waschmaschine so viel effizienter ist, wirft man sie am Ende doch einmal häufiger auch halbvoll an. Ertappt?

>>> Alles zum Rebound-Effekt und wie er sich vermeiden lässt.

Mit einem Smart Meter schützt man sich vor diesem Effekt. Er macht den eigenen Umgang mit Strom sichtbar und deckt die wahren Energiesparpotenziale im Haushalt auf. Und erst mit dem bewussteren Umgang wird aus eigener Energie auch echter Klimaschutz.

Dein eigenes Verhalten ist also ein ganz wichtiger Punkt in Sachen bessere Energieeffizienz – logisch. Deshalb haben wir ein paar super Spartipps gesammelt, die dir helfen, deinen Energieverbrauch effizienter zu gestalten:

>>> Zu unseren Heiztipps.

>>> Stromspartipps lesen.

>>> So sparst du Warmwasser.

Ökostrom ist viel günstiger als du denkst!

Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.

Weiterempfehlen vervielfacht deine Wirkung!

Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

Polarstern weiterempfehlen