Bosco Verticale Milan Mailand

Stell dir vor, du würdest plötzlich in der Zukunft aufwachen. Alles ist anders. Es gibt Flugtaxis, Holzhäuser mit hängenden Gärten und die Städte sind autofrei. Ein Traum? Nein, schon heute Wirklichkeit. Wir machen mit dir die Reise zurück in die Zukunft. Nämlich zu klimafreundlichen Utopien künftiger Städte, die schon heute Gegenwart sind.

von Ludwig

Städte sind die pulsierenden Adern unserer Gesellschaft. Sie sind kulturelle, kreative, wirtschaftliche und natürlich politische Zentren. Und sie sind von enormer Bedeutung für eine nachhaltige klimaneutrale Zukunft. Schätzungsweise 4,5 der knapp 8 Milliarden Menschen leben weltweit in Städten. Das entspricht rund 57 % der Weltbevölkerung. Tendenz steigend. Wenn wir also was gegen Klimawandel tun wollen, sind Städte eine Schlüsselstelle. Sie verursachen etwa 71 % der energiebedingten CO2- Emissionen weltweit.

Die gute Nachricht ist: Es gibt sie schon! Lösungen für ein klimabewussteres Leben in den Städten. Wirklich. Und nachmachen ist ausdrücklich empfohlen.

Die Earth Hour vereint Städte weltweit für mehr Klimaschutz.

Die Earth Hour ist die weltgrößte Klimaschutzaktion. Weltweit gehen dann jedes Jahr im März für eine Stunde die Lichter aus. Nach dem Prinzip: Licht aus, damit anderen ein Licht angeht. Für uns zeigt die Earth Hour auch, was wir im Kollektiv bewegen können. Städte und ihre Bürger:innen rund um den Globus hüllen vereint zur Earth Hour ihr Zuhause, aber eben auch berühmte Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, das Brandenburger Tor, den Kölner Dom oder das Opernhaus in Sydney in Dunkelheit. Wenn das klappt, dann klappt doch auch noch mehr für den Klimaschutz, oder?

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Städte, in denen das Auto schon verdrängt wird.

Viele Metropolen weltweit müssen kräftig durchatmen. Denn immer mehr von ihnen versinken im zunehmenden Pkw-Verkehr. Das führt nicht nur zu Stau und Platznot in den Mega-Citys und Großstädten, sondern auch zu gesundheitlichen Risiken durch die steigende Luftverschmutzung.

Das Absurde ist, dass die massive Zunahme des Autoverkehrs die Fortschritte beim Klima- und Umweltschutz im Verkehrssektor zunichte macht. So schreibt das Umweltbundesamt: die spezifischen Emissionen, also die Emissionen pro ⁠Verkehrsleistung⁠, sind zwischen 1995 und 2019 um rund 5 % gesunken, weil die Fahrzeuge im Durchschnitt weniger Treibhausgase emittieren. Aber die gesamten Kohlendioxid-Emissionen des Pkw-Verkehrs sind durch das hohe Verkehrsaufkommen um 5,1 % angestiegen. So wird das natürlich nix mit dem Klimaschutz im Verkehr. Die Lösung ist also: Wir brauchen weniger Autos.

Zahlreiche Städte haben inzwischen autofreie Tage und Stadtviertel ins Leben gerufen oder Tempo 30 wie in Paris eingeführt. Was wir gegen den Verkehrskollaps noch tun können, zeigt diese Liste mit Beispielen und Lösungen:

  • Knapp acht Millionen Menschen leben in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Und dennoch ist die Stadt autofrei – zumindest weitgehend und an allen Sonntagen. Denn dann wird geradelt. Inzwischen sperrt Bogotá 120 Kilometer Strecke für motorisierte Fahrzeuge. Teils voll, teils spurweise und auch auf der Carrera 7, einer der wichtigsten Nord-Süd-Achsen sind Autos sonntags tabu. Was als Großdemonstration anfing, hat längst Kultstatus. Die große wöchentliche Rad-Veranstaltung ist als Ciclovía bekannt.
  • Die niederländische Kleinstadt Houten gilt international als die autofreie Modellstadt schlechthin. Schon seit über 20 Jahren müssen sich dort Autofahrer den Radfahrern unterordnen. Möglich ist das durch eine großzügige Umfahrungsstraße, die den Autoverkehr aus dem Stadtzentrum fernhält.
  • Die Stadtregierung der spanischen Hauptstadt Madrid hat beschlossen, dass bis 2030 der Verkehr nur noch halb so viele Emissionen verursachen soll wie zum Vergleichsjahr 2012. In die Altstadt dürfen deshalb nur noch Anwohner:innen fahren.
  • Seit 30. August 2021 gilt in Paris nahezu überall für Autos Tempo 30. Für 2022 strebt Paris sogar eine autofreie Innenstadt an. Das historische Zentrum soll attraktiver für Fußgänger:innen und Fahrräder werden, Autos werden weitgehend verbannt.
  • Einen kreativen Weg beschreitet Köln. Die Stadt hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2026 sämtliche Straßenrand-Parkplätze in der Innenstadt abzuschaffen, und zwar um 10 % pro Jahr. Ausnahmen gibt es für Lieferanten und für Behinderte.
  • Mit seinem „Superblock“-Konzept hat Barcelona einige Stadtviertel radikal autofrei gemacht. Kreuzungen und Straßen sind nun Orte der Begegnung für Anwohner:innen.

Klimaneutral wohnen in Esslingen.

Auf dem Gelände eines alten Güterbahnhofs in Esslingen entsteht aktuell ein 120.000 Quadratmeter großes, klimaneutrales Quartier. Die ersten Wohnungen wurden schon bezogen. Kern ist ein ganzheitliches Energiekonzept mit vernetzten Photovoltaikanlagen auf den Dächern und einem Forschungsprojekt zur Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff. Hier ist die Utopie eines klimaneutralen Wohnquartiers schon realer Alltag. In Sachen klimaneutraler Energieversorgung und -konzepte ist Polarstern Projektpartner. Wir übernehmen dabei die Mieterstromversorgung der Bewohner:innen und erzeugen mit unserer Tochter, der Green Hydrogen Esslingen, den grünen Wasserstoff. Er wird erzeugt aus überschüssiger Solarenergie, welche die Bewohner:innen nicht direkt brauchen. Die Abwärme bei der Wasserstofferzeugung nutzen wir wiederum für die Wärmeversorgung der Haushalte. Eine wirklich runde Geschichte!

Mehr zum klimaneutralen Wohnquartier erfahren
Klimaquartier in Esslingen
Das Klimaquartier in Esslingen ist ein Leuchtturmprojekt in Sachen Energiewende.

3 Säulen tragen das Konzept des Wohnquartiers in Esslingen.

Mieterstrom im Quartier.

Mieterstrom: Auf dem Esslinger Quartier werden 5 Wohn- und Geschäftsblöcke errichtet. Sie umfassen rund 500 Wohnungen sowie Grünflächen und Höfe. Die Mieterstromversorgung erfolgt mittels PV-Anlagen und Blockheizkraftwerken. So ist die Energieversorgung quasi autark.

Wasserstofferzeugung.

Das Herzstück der Energieversorgung des Esslinger Quartiers bildet ein großer Elektrolyseur mit der Leistung von 1 MWel. Er wandelt überschüssigen Strom aus den PV-Anlagen in grünen Wasserstoff um. 400 Kilogramm Wasserstoff werden so täglich im Klimaquartier Esslingen produziert.

E-Mobilität.

In den Tiefgaragen sowie an Parkplätzen im öffentlichen Raum werden Ladestationen installiert. So können Elektroautos ebenfalls mit lokal erzeugtem Strom geladen werden.

Holz als nachhaltiger Baustoff für Hochhäuser.

In der Baubranche wird fieberhaft nach nachhaltigen Rohstoffen gesucht. Schließlich hat Zement eine desaströse Klimabilanz. Im Jahr 2020 haben wir allein in Deutschland über 30 Millionen Tonnen Zement verbraucht. Wenn man betrachtet, dass bei der Erzeugung von einer Tonne Zement bis zu 600 kg CO2 freigesetzt werden, wird ansatzweise klar, wie sehr klassisches Bauen das Klima belastet.

Holz als Baustoff hat hier klare Vorteile und Holzhochhäuser auf der ganzen Welt beweisen, dass die Holzbauweise eine echte Alternative ist. Auch Deutschland hat solche Hochhäuser. In Leipzig etwa steht seit 2017 ein fünfgeschossiges Haus aus Holz. Und es geht noch höher: das Holzhochhaus "Mjøstårnet" in Norwegen hat ganze 18 Stockwerke und der Holz-Wolkenkratzer "Hoho“ in der Wiener Seestadt misst 84 Meter.

Dass das funktioniert, ist wie gesagt den Eigenschaften des Baustoffs Holz zu vedanken. Er zeichnet sich durch seine Kombination aus hoher Festigkeit und geringem Gewicht aus. Wie kein anderes Baumaterial ist es erneuerbar und benötigt vergleichsweise wenig Energie – sowohl in der Produktion, im Transport, als auch beim Energieverbrauch des Gebäudes.

Das Hoho in Wien
Das HoHo in Wien: Mit 84 Metern Höhe ist es nach dem Mjøstårnet im norwegischen Brumunddal das weltweit zweithöchste Holzhochhaus.

Mehr Radwege, weniger Autos.

Verkehrsberuhigte Zonen in Innenstädten und Fahrrad vor Auto, das sind Konzepte, die auch heute schon angesagt sind. Ist ja auch logisch, dass eine Straße ohne viele Autos, Lärm und Abgase einladender ist als mit.

Städte wie Amsterdam und Kopenhagen sind international Vorreiter beim Radwegenetz. Wie gut es mit der Radinfrastruktur in der dänischen Hauptstadt läuft, zeigen diese Fakten: Die erste Radroute führt von Kopenhagen in die 22 Kilometer entfernte Vorstadt Albertslund. Inzwischen ist das Radnetz aus 26 Cycle Superhighways auf eine Länge von insgesamt mehreren hundert Kilometer angewachsen. Die Folge: Heute fahren mindestens 50 % der Menschen in Kopenhagen mit dem Rad zur Arbeit. Und in Zentral-Kopenhagen gibt es mehr Fahrräder als Einwohner:innen. 520.000 Menschen stehen 560.000 Fahrrädern gegenüber.

Kopenhagen Fahrrad
Kopenhagen verfügt über ein großes Netz an Fahrrad-Highways.

Rad-Hochburgen in Deutschland.

In Kopenhagen ist die Utopie einer Stadt, in der das Rad mindestens gleich viel Aufmerksamkeit bekommt wie das Auto, also schon Realität. Auch in Deutschland gibt es einige positive Beispiele, wie der Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zeigt. So sind etwa Bremen, Karlsruhe, Göttingen und Münster fahrradfreundliche Großstädte in Deutschland.

Fahrradstraße

Stadt-Seilbahnen: Eine Lösung für alle?

In München wurde es diskutiert, aber verworfen. In Mexiko City, La Paz, Medellin und Barcelona fahren sie. Städtische Seilbahnen. 48 Stunden verlieren Menschen in Mexico City jährlich im Stau. Es gab also sehr gute Gründe, Mobilitätsalternativen zu Auto und Bus zu schaffen. Im Jahr 2021 hat die Millionenmetropole eine Seilbahn in Betrieb genommen, die den Norden und Osten der Stadt mit dem Stadtzentrum verbindet. Die knapp 10 Kilometer lange Seilbahnverbindung bringt ihre Fahrgäste auf direktem Weg zum größten Verkehrsknotenpunkt der Stadt, Indios Verdes, wo sie bequem auf Bus und U-Bahn umsteigen können. Mexikos Hauptstadt kann nun die längste urbane Seilbahn der Welt ihr Eigen nennen.

Auch in der bergigen Großstadt La Paz in Bolivien und in Barcelona fahren Seilbahnen. Sie sind zwar nicht in jeder Stadt die beste Lösung für alle Verkehrsprobleme, aber eine saubere, leise und schnelle Alternative wie in Mexiko City können sie durchaus sein.

La Paz hat mehrere Seilbahnen.
Die bolivianische Stadt La Paz hat mehrere Seilbahnen.

In der zweitgrößten kolumbianischen Stadt Medellin, in der vor Jahrzehnten noch der Drogenkrieg tobte, hat die Seilbahn zu mehr Lebensqualität für die Menschen und teils weniger Kriminalität geführt. Die Stadt liegt ebenfalls wie La Paz in den Bergen und hat schon allein deswegen Vorteile für ein Seilbahnsystem. Für die ärmere Bevölkerung in den äußeren Stadtteilen bietet die Seilbahn nun eine sichere und kostengünstige Gelegenheit, um ans Stadtzentrum angeschlossen zu sein. So hat die Seilbahn also auch einen sozialen Nutzen – nicht nur in Medellin.

Mehr Grün, weniger Grau: Vertikale Gärten.

Vertikale oder hängende Gärten sind nicht nur echt cool, sie machen vor allem auch unsere Städte grüner und lebenswerter. Noch sind die hängenden Gärten selten. Im Kampf gegen den Klimawandel und die zunehmende Hitze in dicht bebauten Großstädten gewinnen sie jedoch an Bedeutung.

Was ist das Besondere an den vertikalen Gärten? Ganz einfach, „grüne Lungen“ brauchen Platz, der in vielen Großstädten teuer und rar ist. Vertikale Gärten lösen diesen Konflikt und sorgen für ein besseres Mikroklima in dicht bebauten Stadtzentren. Paris zum Beispiel gilt als klassische Hitzeinsel in den Sommermonaten. So wurde im Juli 2019 eine Rekordtemperatur von 42,6 Grad gemessen.

Hier können vertikale Gärten helfen, besagt eine Studie des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik. Demnach kühlen vertikale Bepflanzungen an Fassaden das Mikroklima um mehrere Grad Celsius im Vergleich zur Umgebung. Das liegt an der Verdunstungskälte von Wasser.

Ganz so neu sind die vertikalen Gärten gar nicht. Seit 2014 bereits gibt es die "Bosco Verticale" (deutsch: "Vertikaler Wald"), die begrünten Zwillingshochhäuser in Mailand. An der Fassade ihrer Türme wachsen Moose, Gräser, Stauden, Koniferen und kleine Laubbäume. Der Architekt Stefano Boeri versteht sie als „einzigartiges bauliches Experiment und Modell für die Stadtzentren der Zukunft“. Der italienische Architekt Boeri ist auf Nachhaltigkeit spezialisiert und international mit dem Bau begrünter Hochhäuser bekannt geworden. Übrigens: Die Bäume an den beiden "Bosco Verticale" würden zusammen eine Waldfläche von 7.000 m² ergeben.

Eine Studie der Universität ETH Zürich zeigt außerdem, dass Bäume in der Stadt für mehr Kühlung sorgen als Grünanlagen ohne Bäume. Demnach ist dieser Kühlungseffekt durch Verdunstung bei Bäumen bis zu viermal höher als bei einfachen Grünflächen, wie die Forscher:innen nachwiesen.

Bosco Verticale in Mailand

Polarstern setzt auf PV-Gründächer.

In unseren Mieterstromprojekten bevorzugen wir – überall, wo es möglich ist – die Kombination von Solaranlagen mit Gründächern. Das steigert nicht nur die Leistung der PV-Module, sprich es wird mehr Solarstrom erzeugt. Studien ergeben auch hier kühlende Effekte auf die Umgebung und einen verbesserten Schutz bei Starkregen.

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Smarte Städte, weniger Emissionen.

Was haben Hamburg, Köln und Karlsruhe gemeinsam? Alle drei Städte stehen im Smart City Index 2021 von Bitkom auf dem Siegertreppchen und belegen die ersten drei Plätze. Gerade Hamburg ist ein Vorreiter in Deutschland.

Smarte Städte haben echtes Klimaschutz-Potenzial – und viele Facetten. Das reicht von intelligenten Ampelsystemen, smarter Straßenbeleuchtung, vernetzten Mülltonen bis zu digitaler Verwaltung. Neben dem direkten Klima-Mehrwert müssen natürlich auch die Server für die digitalen Anwendungen und die Steuerung klimaneutral betrieben werden.

Die Suche nach einem freien Parkplatz macht heute etwa 30 bis 40 % des innerstädtischen Verkehrs aus. Das kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern ist auch schädlich für die Umwelt. Digitale Helfer unterstützen bei der Suche. Im Hamburger Stadtgebiet wurden rund 1.000 Sensoren auf öffentlichen Parkplätzen installiert. Sie messen, ob der Parkplatz frei oder belegt ist. Und, sie geben Auskunft über die Parkfrequenz. So lassen sich in einer Smart City wie Hamburg Emissionen reduzieren. Durch Smart Parking können laut Studien bis 2030 bis zu 50 % der CO2-Emissionen im städtischen Pkw-Verkehr reduzieren. Starken Klimaschutz-Vorteil haben auch Sharing-Konzepte und verbesserte Verkehrsflüsse.

Die Wirkung: Utopien machen uns Mut.

All diese Beispiele zeigen Innovationen in einzelnen Städten, Quartieren und Bereichen. Ihre Wirkung ist noch um ein Vielfaches größer: Denn sie zeigen erstrebenswerte Ansätze, die realistisch sind. Sie machen uns Mut, dass es klappt – wir müssen es nur wollen und tun. Wenn die Beispiele die Runde machen und immer mehr Menschen und Städte ihnen folgen, dann wird’s was mit dem Klimaschutz. Wirklich.

Was übrigens jede:r schon heute direkt machen kann, ist der Wechsel zu echtem Ökostrom. So machst du dein Zuhause und den Planeten um viele Tonnen CO2 klimafreundlicher.

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Ludwig von Polarstern

Ludwig | Team Wirklich

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