Die Energieversorger müssen sich mit dem Thema Glück beschäftigen. Denn der Klimawandel bedroht fast alle Bedürfnisse, die wir für ein glückliches Leben brauchen. Was zu tun ist, Unglück abzuwehren – und wie du dabei hilfst.

von Michael

 

Menschen sind Glücksoptimierer. Es geht morgens mit dem richtigen Fuß beim Aufstehen los und hört abends mit dem optimal durchgeschüttelten Kopfkissen auf. Dazwischen suchen wir das Glück im Weinglas, auf Tinder oder auf dem Boden beim herabschauenden Yoga-Hund. Ist das Glück da, schmeißen wir es gerne auch mal weg. Total irrational. 

 

Menschen sind Glücksoptimierer. Es geht morgens mit dem richtigen Fuß beim Aufstehen los und hört abends mit dem optimal durchgeschüttelten Kopfkissen auf. Dazwischen suchen wir das Glück im Weinglas, auf Tinder oder auf dem Boden beim herabschauenden Yoga-Hund. Ist das Glück da, schmeißen wir es gerne auch mal weg. Total irrational. 

 

Jeder Vierte ist nicht glücklich. 

Sein Glück kann man eben kaum fassen. Aber zumindest wissen wir, wenn wir nicht glücklich sind. In einer aktuellen des Sinus-Instituts in Kooperation mit YouGov, kam heraus, dass 27 % der Deutschen unglücklich sind. Morgens in der U-Bahn ziehen zwar alle eine Fresse, aber wenn alle vier Sitze einer kommt, der wirklich unglücklich ist, ist das viel. Immerhin behauptet ein Großteil von 66 %, glücklich zu sein. 

 

Jeder Vierte ist nicht glücklich. 

Sein Glück kann man eben kaum fassen. Aber zumindest wissen wir, wenn wir nicht glücklich sind. In einer aktuellen des Sinus-Instituts in Kooperation mit YouGov, kam heraus, dass 27 % der Deutschen unglücklich sind. Morgens in der U-Bahn ziehen zwar alle eine Fresse, aber wenn alle vier Sitze einer kommt, der wirklich unglücklich ist, ist das viel. Immerhin behauptet ein Großteil von 66 %, glücklich zu sein. 

 

Studie: Was Menschen glücklich macht.

Was sie glücklich macht? Für die Mehrheit von 51 % der Befragten ist es die Gesundheit. Jeweils ein knappes Drittel nennt eine glückliche Partnerschaft (32 %) und eine intakte Familie (31%) als Schlüssel zum Glück. Ausreichend Geld macht 25 % glücklich, ein schönes Zuhause 23 %. Kaum eine Rolle spielen Schönheit (2 %), ein erfülltes Sexualleben (6 %) und eine intakte Umwelt (5 %). Vielleicht sind sind die beiden letzten Punkte bei den meisten Menschen aber auch noch halbwegs in Ordnung. 

 

Und was sie unglücklich macht.

Denn die Unglücklichen nennen die Abwesenheit dieser Glücksbringer als Hauptursache ihres unglücklichen Zustands. Also kein Glück im Spiel, in der Liebe und der Gesundheit. Die Erkenntnisse sind nichts Neues. Dass die Wissenschaft sie immer wieder bestätigt, ist jedoch eine gute Erinnerung, dass wir uns immer wieder einhämmern müssen, was im Leben eigentlich wichtig ist. 

 

Studie: Was Menschen glücklich macht.

Was sie glücklich macht? Für die Mehrheit von 51 % der Befragten ist es die Gesundheit. Jeweils ein knappes Drittel nennt eine glückliche Partnerschaft (32 %) und eine intakte Familie (31%) als Schlüssel zum Glück. Ausreichend Geld macht 25 % glücklich, ein schönes Zuhause 23 %. Kaum eine Rolle spielen Schönheit (2 %), ein erfülltes Sexualleben (6 %) und eine intakte Umwelt (5 %). Vielleicht sind sind die beiden letzten Punkte bei den meisten Menschen aber auch noch halbwegs in Ordnung. 

 

Und was sie unglücklich macht.

Denn die Unglücklichen nennen die Abwesenheit dieser Glücksbringer als Hauptursache ihres unglücklichen Zustands. Also kein Glück im Spiel, in der Liebe und der Gesundheit. Die Erkenntnisse sind nichts Neues. Dass die Wissenschaft sie immer wieder bestätigt, ist jedoch eine gute Erinnerung, dass wir uns immer wieder einhämmern müssen, was im Leben eigentlich wichtig ist. 

 

Wie der Klimawandel das Glück bedroht.

 

Die Mutter vieler Probleme. 

Deshalb müssen sich auch die Energieversorger mit der Frage nach dem Glück beschäftigen: Weil sie eine Verantwortung haben, die Menschen nicht unglücklich zu machen. Es gibt keine Mutter aller Probleme, aber müsste man eine casten, der Klimawandel hätte den Job. Er bedroht fast alle Bedürfnisse, die wir für ein glückliches Leben brauchen, in erster Linie unsere Gesundheit. Corona wäre neidisch. Aber im Gegensatz zum Virus wissen wir ganz genau, dass wir dieses Problem selbst gezüchtet haben. Jeder ist seines Unglückes Schmied, und die Energiewirtschaft ist ganz vorne mit dabei. Allein in Deutschland sind die energiebedingten Emissionen, die bei der Strom- und Wärmeerzeugung entstehen, laut Umweltbundesamt für 85 % der gesamten Treibhausgase verantwortlich. 

 

Alle CO2-Schleusen auf – oder zu. 

Die Energieversorger bestimmen mit, wie es hier weitergehen soll. Sie können entscheidend mithelfen, dass die Umwelt intakt und die Erdtemperatur auf mittlerer Flamme bleibt – dazu müssen sie mit aller Kraft die erneuerbaren Energien fördern. Oder sie können noch mehr Löcher in die Erde graben und alle CO2- und Methan-Schleusen offen lassen.  

 

Wie der Klimawandel das Glück bedroht.

 

Die Mutter vieler Probleme. 

Deshalb müssen sich auch die Energieversorger mit der Frage nach dem Glück beschäftigen: Weil sie eine Verantwortung haben, die Menschen nicht unglücklich zu machen. Es gibt keine Mutter aller Probleme, aber müsste man eine casten, der Klimawandel hätte den Job. Er bedroht fast alle Bedürfnisse, die wir für ein glückliches Leben brauchen, in erster Linie unsere Gesundheit. Corona wäre neidisch. Aber im Gegensatz zum Virus wissen wir ganz genau, dass wir dieses Problem selbst gezüchtet haben. Jeder ist seines Unglückes Schmied, und die Energiewirtschaft ist ganz vorne mit dabei. Allein in Deutschland sind die energiebedingten Emissionen, die bei der Strom- und Wärmeerzeugung entstehen, laut Umweltbundesamt für 85 % der gesamten Treibhausgase verantwortlich. 

 

Alle CO2-Schleusen auf – oder zu. 

Die Energieversorger bestimmen mit, wie es hier weitergehen soll. Sie können entscheidend mithelfen, dass die Umwelt intakt und die Erdtemperatur auf mittlerer Flamme bleibt – dazu müssen sie mit aller Kraft die erneuerbaren Energien fördern. Oder sie können noch mehr Löcher in die Erde graben und alle CO2- und Methan-Schleusen offen lassen.  

So viel CO2 sparst du mit Wirklich Ökostrom

 

Die anderen Branchen müssen nachziehen.

Welcher Weg verfolgt wird, ist auch eine Frage des Wirtschaftens. Die Ökonomie ist auf Gewinnmaximierung ausgerichtet, in dem Glauben, dass Geld auch das Glück maximiert. Aber die finanziellen Gewinne schaffen jede Menge Unglück. Entlang der Lieferketten werden Menschen ausgebeutet und die Natur weiter vernichtet. Aber was ist uns denn wichtiger? Über das Königreich Bhutan, wo Glück das oberste Staatsziel ist, berichtete die Wissenschaftsjournalistin Ulrike Till, dass auch mal ein gut laufendes Sägewerk geschlossen werden muss, wenn dadurch die Wälder fortbestehen können. Das ist krass. Aber Atmen ist nun mal wichtiger als Geld. Und als CO2-Speicher sind die Wälder grundsätzlich für alle Menschen der Erde wichtig. 

 

Die anderen Branchen müssen nachziehen.

Welcher Weg verfolgt wird, ist auch eine Frage des Wirtschaftens. Die Ökonomie ist auf Gewinnmaximierung ausgerichtet, in dem Glauben, dass Geld auch das Glück maximiert. Aber die finanziellen Gewinne schaffen jede Menge Unglück. Entlang der Lieferketten werden Menschen ausgebeutet und die Natur weiter vernichtet. Aber was ist uns denn wichtiger? Über das Königreich Bhutan, wo Glück das oberste Staatsziel ist, berichtete die Wissenschaftsjournalistin Ulrike Till, dass auch mal ein gut laufendes Sägewerk geschlossen werden muss, wenn dadurch die Wälder fortbestehen können. Das ist krass. Aber Atmen ist nun mal wichtiger als Geld. Und als CO2-Speicher sind die Wälder grundsätzlich für alle Menschen der Erde wichtig. 

Wie dein Ökostrom auch den Wald schützt

 

Wann ist Wirtschaft erfolgreich?

Die Gemeinwohl-Ökonomie, zu der auch Polarstern gehört, lehnt das Prinzip der Gewinnmaximierung ab. Finanzielle Gewinne muss es geben, aber sie sind eben nur ein Teil des Bruttosozialglücks, das auch die GWÖ feste Erfolgsgröße für die Wirtschaft einfordert. Denn ist die Wirtschaft wirklich erfolgreich, wenn sie zwar Geld macht, aber dabei die Umwelt, unsere Naherholung leidet? Wenn sich die Luftqualität unter der Konjunktur verschlechtert oder die Arbeit nicht erfüllt, sondern stresst? Das war eine rhetorische Frage. 

 

Das ist die unmotivierteste Branche. 

Auch dies kam übrigens in der Studie des Sinus-Instituts und YouGov heraus: Stress war einer der meist genannten Gründe fürs Unglücklichsein. Und Stress macht wiederum krank. Auch deshalb muss sich die Wirtschaft mit dem Glück beschäftigen. Deutschland ist eine der wohlhabendsten Länder der Erde. Und nirgends geht eine Nation so bocklos in die Arbeit wie die Deutschen (mit Ausnahme der Engländer). Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Peakon. Am niedrigsten ist die Motivation übrigens in der Energiebranche. Hier gehen nur 33 % der Mitarbeiter motiviert in die Arbeit. Ups.

 

Wann ist Wirtschaft erfolgreich?

Die Gemeinwohl-Ökonomie, zu der auch Polarstern gehört, lehnt das Prinzip der Gewinnmaximierung ab. Finanzielle Gewinne muss es geben, aber sie sind eben nur ein Teil des Bruttosozialglücks, das auch die GWÖ feste Erfolgsgröße für die Wirtschaft einfordert. Denn ist die Wirtschaft wirklich erfolgreich, wenn sie zwar Geld macht, aber dabei die Umwelt, unsere Naherholung leidet? Wenn sich die Luftqualität unter der Konjunktur verschlechtert oder die Arbeit nicht erfüllt, sondern stresst? Das war eine rhetorische Frage. 

 

Das ist die unmotivierteste Branche. 

Auch dies kam übrigens in der Studie des Sinus-Instituts und YouGov heraus: Stress war einer der meist genannten Gründe fürs Unglücklichsein. Und Stress macht wiederum krank. Auch deshalb muss sich die Wirtschaft mit dem Glück beschäftigen. Deutschland ist eine der wohlhabendsten Länder der Erde. Und nirgends geht eine Nation so bocklos in die Arbeit wie die Deutschen (mit Ausnahme der Engländer). Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Peakon. Am niedrigsten ist die Motivation übrigens in der Energiebranche. Hier gehen nur 33 % der Mitarbeiter motiviert in die Arbeit. Ups.

So arbeiten wir bei Polarstern: happy

 

Wie du Unglück abwehren kannst.

Man kann sich die Welt nicht immer besser machen, aber schlechter geht immer. Und genau das müssen Energieversorger verhindern. Wir wollen eine intakte Umwelt und eine sichere Zukunft. Und deshalb gehen wir auch nicht bocklos ins Büro, sondern haben Lust darauf, wirklich etwas zu verändern. Denn was Glück ist, weiß man immer erst, wenn es nicht mehr da ist. Und bei unserer Umwelt sollten wir es nicht darauf ankommen lassen. Und dazu brauchen wir auch dich. Denn mit unseren Kunden gibt es weniger CO2, dafür mehr erneuerbare Energie und mehr Gewinn fürs Gemeinwohl. Und ein bisschen happy macht’s dann doch. Wirklich.  

 

Wie du Unglück abwehren kannst.

Man kann sich die Welt nicht immer besser machen, aber schlechter geht immer. Und genau das müssen Energieversorger verhindern. Wir wollen eine intakte Umwelt und eine sichere Zukunft. Und deshalb gehen wir auch nicht bocklos ins Büro, sondern haben Lust darauf, wirklich etwas zu verändern. Denn was Glück ist, weiß man immer erst, wenn es nicht mehr da ist. Und bei unserer Umwelt sollten wir es nicht darauf ankommen lassen. Und dazu brauchen wir auch dich. Denn mit unseren Kunden gibt es weniger CO2, dafür mehr erneuerbare Energie und mehr Gewinn fürs Gemeinwohl. Und ein bisschen happy macht’s dann doch. Wirklich.  

Berechne deinen Impact mit Polarstern

Ökostrom ist viel günstiger als du denkst!

Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.

Weiterempfehlen vervielfacht deine Wirkung!

Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

Polarstern weiterempfehlen