Tafel

Die Sinnsuche beschäftigt uns ein Leben lang, auch im Beruf, wo wir vielleicht nicht immer den Sinn unserer Tätigkeit sehen. Vielleicht ging's dir auch schon mal so. Ein Ehrenamt kann dir genau das bieten und macht sogar noch Spaß. Wirklich. Wir verraten dir, wie du schnell und einfach das passende Ehrenamt findest, welche Tätigkeitsfelder es gibt und was wir von Polarstern tun, um das Ehrenamt zu stärken. Außerdem sagen wir, was du bei einer solchen Tätigkeit gegenüber deinem Arbeitgeber beachten solltest. Mit unseren Tipps wird Gutes tun einfacher.

von Ludwig

Sie retten Leben, sie betreuen Kinder, sie löschen Brände, sie leisten Menschen Beistand, sie kümmern sich um Arme, sie trainieren Kinder in Sportvereinen, sie helfen Flüchtlingen bei der Integration – und machen all das ohne Bezahlung. Ja echt, das gibt’s! Es nennt sich Ehrenamt. Im Jahr 2021 gab es laut einer Studie etwa 16,2 Millionen Ehrenamtliche. Zum Glück, denn meist sind vorwiegend ältere Bürger:innen ehrenamtlich aktiv. Sie sind gewissermaßen das Herz für den Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Gesellschaft. Das prominenteste Beispiel sind sicher die mehr als 950 Tafeln in Deutschland.

Steckbrief: Die typischen Ehrenamtlichen.

Aus der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) geht hervor, welche Bevölkerungsgruppen sich besonders häufig engagieren. Im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung arbeiten Menschen ab 60 Jahren häufiger in ehrenamtlichen Positionen, besonders 20- bis 29-Jährige engagieren sich dagegen seltener. Unter den Ehrenamtlichen finden sich etwas mehr Frauen (52,9 %) als Männer. Vor allem einkommensstarke Personen sind überproportional oft ehrenamtlich aktiv.

Ihre Motive sind unterschiedlich und reichen laut Wissenschaft von der Lust, soziale Verantwortung zu übernehmen, über Selbsterfahrung, soziale Bindung bis hin zu Karrieremotiven. Denn ein Ehrenamt kann dir auch im „echten“ Job viel bringen. In jedem Fall aber tust du anderen und dir selbst etwas Gutes, ganz gleich weshalb du ein Ehrenamt machst. Ein sozialer Win-Win-Effekt eben.

Anzeigepflicht, Ehrenamtspauschale und mehr.

Grundsätzlich ist das Ehrenamt in der Freizeit zu leisten und arbeitsrechtlich wie eine Nebentätigkeit zu behandeln. Das bedeutet, dein Arbeitgeber muss informiert werden (Anzeigepflicht von Nebentätigkeiten), kann dir deine ehrenamtliche Tätigkeit aber nicht verbieten. Allerdings kann man nicht pauschal einen Anspruch auf ein Ehrenamt haben. So stellen Organisationen an Ehrenamtliche oft gewisse Anforderungen. Ein Beispiel: Wer sich ehrenamtlich bei der Feuerwehr oder in der Bergwacht engagieren will, muss auch entsprechende Qualifikationen erfüllen.

Und ja, auch eine Bezahlung ist möglich. Mit der Ehrenamtspauschale haben Vereine die Möglichkeit, das Engagement ihrer Mitarbeiter:innen zu honorieren. Wer einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgeht, kann dafür bis zu 840 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei verdienen und dies in der Steuererklärung angeben. Daneben gibt's den Übungsleiterfreibetrag, der regelt, dass Einnahmen bis zu einem Betrag von 3.000 Euro pro Jahr steuerfrei bleiben (Stand 2021).

Ehrenamt – hier ist es überall möglich.

Was gibt es für Ehrenämter? Es gibt eine Vielzahl an Organisationen und Einrichtungen, in denen du dich ehrenamtlich engagieren kannst. Wir haben dir mal eine Liste zur Inspiration erstellt.

Man kann diese gesellschaftlichen Bereiche für Ehrenämter unterscheiden:

  • Staatliche bzw. kommunale Ehrenämter
  • Soziale Ehrenämter
  • Kirchlich-religiöse Ehrenämter
  • Sportliche Ehrenämter
  • Betriebliche Ehrenämter

Und diese konkreten Tätigkeiten gibt's:

  • Soziale Ehrenämter wie Obdachlosenhilfe und Tafeln oder bei Verbänden wie Deutsches Rotes Kreuz, Caritas und Diakonie
  • Sporttrainer:innen in Vereinen
  • Freiwillige Feuerwehr und Technisches Hilfswerk
  • Flüchtlingshilfe
  • Schöffen-Tätigkeiten bei Gericht
  • Politische Ehrenämter wie Wahlhelfer:innen
  • Kirchliche Ehrenämter
  • Jugendhilfe
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten im Tierschutz
  • Ehrenämter im Umweltschutz und im Katastrophenschutz
  • Betreuung und Hilfe alter und kranker Menschen
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten in Unternehmen
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten als Lebensretter:innen etwa bei Berg- und Wasserwacht wie DLRG
Tafel Deutschland
In Deutschland gibt es mehr als 950 Tafeln, in denen tausende Menschen ehrenamtlich helfen. (Foto: Monique Wüstenhagen/Tafel Deutschland)

Die Ehrenämter der Polarsterne.

Wir unterstützen unsere Mitarbeiter:innen in ehrenamtliche Engagements reinzuschnuppern. Bei einem Social Day können sie erste Einblicke gewinnen und Kontakte knüpfen. Dieser zusätzliche freie Tag im Jahr steht jede:r Mitarbeiter:in zu. Was oder wo sich unsere Mitarbeitenden an diesem Tag einbringen, ist ganz ihnen überlassen. Hauptsache es macht Spaß und ist ehrenamtlich.

Jacob unterstützt Sea Eye.

Bei Polarstern ist unser Nordlicht Jacob für die Webseite und SEO zuständig. Wenn er den Laptop zugeklappt hat, engagiert sich Jacob ehrenamtlich bei der Seenotrettungsinitiative Sea Eye. Er verteilt Flyer oder informiert Bürger:innen an Infoständen über Seenotrettung und Migrationsthemen. Seit 2021 ist er Teil von Sea Eye und nach seinem Umzug von Bremen nach München der Lokalgruppe Sea Eye München beigetreten. „Es muss nicht immer alles vergütet sein“, erklärt er sein ehrenamtliches Engagement. „Meine Motivation ist, dass wir hier so privilegiert sind, und es eigentlich einfach wäre, in unserem Land Menschen aufzunehmen und zu retten“, sagt er. „Mir macht es einfach Spaß, zusammen mit Leuten zu arbeiten, die Gleichgesinnte sind.“ Jacob bekommt seinen Job und das Ehrenamt gut unter einen Hut, wie er sagt. Bei Sea Eye könne er flexibel arbeiten und sich die Zeit für die ehrenamtliche Tätigkeit selbst einteilen.

Jacob von Polarstern

Simon ist bei der Gemeinwohl-Ökonomie.

Unser Co-Gründer und Geschäftsführer Simon ist ehrenamtlich aktiv. Er ist seit vielen Jahren in der Gemeinwohl-Ökonomie engagiert und seit Mai 2019 im Vorstand des GWÖ Bayern e. V.. Die Gemeinwohl-Ökonomie will hin zu einer ethischen Marktwirtschaft. Im Fokus stehen Menschenwürde, Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. "Ich bin von der GWÖ als Modell für eine ethische Art des Wirtschaftens überzeugt", sagt Simon. Für ihn hat das Ehrenamt "den Vorteil, dass es wichtige Dinge voranbringen oder erfüllen kann, für die es aktuell noch kein Geschäftsmodell gibt." Und wie klappt es, alles unter einen Hut zu bringen? "Ich habe das Glück, dass die Themen zusammenpassen und ich die Ehrenamts-Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen kann. Was leider nicht heißt, das die Zeit nicht am Ende für den Beruf fehlt und aus der Freizeit rausgeschnitten werden muss", sagt Simon. Übrigens: Wir von Polarstern sind der erste gemeinwohlorientierte Energieversorger Deutschlands und lassen unsere GWÖ-Bilanz seit 2016 regelmäßig von unabhängigen Auditor:innen extern zertifizieren.

Simon Stadler von Polarstern

Gitte engagiert sich bei Sea Shepherd.

Gitte ist bei Polarstern für alle Themen rund ums Office und Feel Good zuständig. Nebenbei arbeitet sie auch noch einmal pro Woche in einer Kindertagesstätte. Das reicht ihr aber noch nicht. Denn darüber hinaus engagiert sich Gitte auch ehrenamtlich. "Damit es nicht langweilig wird, arbeite ich ehrenamtlich noch bei Sea Shepherd, einer internationalen Organisation zum Schutz der marinen Ökosysteme." Gitte macht die ehrenamtliche Aufgabe Spaß. Zudem ist es "eine runde Sache", wie Gitte sagt, denn Polarstern und Sea Shepherd sind seit einigen Jahren Kooperationspartner.

Gitte von Polarstern

Auch unsere Geschäftskunden und Partner finden ehrenamtliches Engagement richtig gut und wichtig. Viele von ihnen bieten entweder selbst Freiwilligen-Arbeit an oder ermöglichen dies ihren Mitarbeiter:innen. Im Folgenden stellen wir dir ein paar ausgewählte Engagements vor.

Mach's wie unsere Geschäftskunden und wechsle zu Ökostrom

Ohne Ehrenamt nichts los: So engagieren sich unsere Kunden und Partner.

DAV Hamburg und Niederelbe.

Kein Ehrenamt – kein Alpenverein. Aktuell sind rund 30.000 Ehrenamtliche in den DAV-Sektionen oder auch im Bundesverband aktiv. Sie tragen dazu bei, dass der Deutsche Alpenverein das sein kann, was so viele schätzen: eine lebendige Gemeinschaft aus Menschen, die sich (oft unentgeltlich) mit Herzblut für die Berge und Bergsport einsetzen und dabei ihr Wissen und Können mit anderen teilen. Auch in der DAV-Sektion Hamburg und Niederelbe, die Ökostrom und Ökogas von Polarstern bezieht, wird das Ehrenamt groß geschrieben.

VAUDE.

Der Hersteller für Sport- und Outdoor-Bekleidung setzt sich mit dem dafür gegründeten ehrenamtlichen Förderverein zum Beispiel für das örtliche Freibad am Firmensitz in Tettnang-Obereisenbach ein, um es vor seiner Schließung zu bewahren und zu sanieren.

Sparda-Bank München.

Die Sparda-Bank München, ebenfalls Polarstern-Kunde, spendete beispielsweise mehr als 2100 Mitbring-Spiele an die ehrenamtliche Tafel in München.

BKK ProVita.

Als erste und einzige klimaneutrale Krankenkasse leistet unser Geschäftskunde BKK ProVita einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Die BKK ProVita setzt auf Mitbestimmung, Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit. Dem Selbstverwaltungsgedanken in der deutschen Sozialversicherung kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Das wichtigste Gremium der Selbstverwaltung bei der BKK ProVita ist der Verwaltungsrat. Er besteht aus ehrenamtlich tätigen Mitgliedern.

ProVeg.

Als international tätige Organisation für die Interessen von Vegetariern arbeitet ProVeg an verschiedenen Projekten im Bereich Ernährung, Design, Recherche, Recht oder IT – in ihrem Freiwilligen-Netzwerk kannst du dich engagieren, um zusammen mit ProVeg eine vegane Zukunft zu gestalten und Einblicke in die Arbeit einer internationalen Non-Profit-Organisation zu gewinnen.

Wie finde ich das richtige Ehrenamt?

Du fragst du dich jetzt sicher, welches Ehrenamt am besten zu dir passt und welche Tätigkeit dir persönlich am meisten bringt. Kein Problem. Im Internet gibt es Recherche-Datenbanken, in denen du zum Beispiel nach Region, Postleitzahl und Tätigkeitsbereich nach passenden ehrenamtlichen Jobs suchen kannst. Cool, oder?

Die folgenden vier Webseiten finden wir besonders hilfreich, um das passende Ehrenamt zu finden. Klick doch gleich mal rein! Dann bist auch du bald ein:e Alltagsheld:in.

 

GoVolunteer.

Der gemeinnützige Verein GoVolunteer bietet eine umfassende Datenbank auf seiner Webseite für soziales Engagement. Bei der Suche nach dem passenden Ehrenamt kannst du hier nach zahlreichen Themenschwerpunkten und Tätigkeiten suchen. Ebenfalls sehr gut: Neben Themenfeldern kannst du nach persönlichen Fähigkeiten sowie flexiblen Arbeitszeiten (abends, am Wochenende, nach Absprache) und Sprachen filtern. Unsere Meinung: Insgesamt eine umfassende Suche, mit der du in jedem Fall das passende Ehrenamt finden solltest.

 

Ehrenamtcheck.

Ein etwas anderer Ansatz ist Ehrenamtcheck.de. Auf dieser Webseite bist du richtig, wenn du erstmal herausfinden möchtest, welcher Typ du überhaupt bist. Anhand von 12 Fragen, die du beantworten kannst, wird ein persönliches Typprofil ermittelt. Das Ergebnis sagt dir dann, welchem Typ du am ehesten entsprichst z.B. sozial-kommunikative oder sportliche Person. So lernst du dich besser einzuschätzen und in der Folge die ehrenamtliche Tätigkeit finden, die am besten zu dir passt.

 

Ehrenamtssuche.

Die Webseite Ehrenamtssuche.de wurde erstellt, um gemeinnützige Einrichtungen zu unterstützen und die Arbeit von Ehrenamtlichen besser zu koordinieren. Im Gegensatz zu den Suchen von Caritas, Diakonie, einzelnen Bundesländern oder kleineren Projekten, möchte die Ehrenamtssuche alle Angebote möglichst anbieterneutral auflisten, heißt es auf der Homepage. Mit der Suche lassen sich in ganz Deutschland vielfältigste Jobs finden. Du musst nur deinen gewünschten Ort eingeben und kannst dann verschiedene Kategorien wählen, in denen du ehrenamtlich arbeiten möchtest. Wir finden: Sehr gute Suchmaschine!

 

Ehrenamt finden über Aktion Mensch.

Eine super Sache ist auch die Suchfunktion auf der Website der Aktion Mensch. Der Verein ist bekannt für seine Soziallotterie, mit der soziale Projekte unterstützt werden. Die Ehrenamt-Datenbank ist bundesweit verfügbar und via Postleitzahl kannst du bequem nach dem passenden Ehrenamt für dich suchen. Die Ergebnisse kannst du mit dem Suchfilter bis auf einen Umkreis von 10 Kilometern eingrenzen. So findest du ehrenamtliche Jobs in deiner Stadt oder Region.

Auch das ist Ehrenamt: Strände von Müll und Plastik befreien.

Die häufigsten Fragen zum Ehrenamt.

Wie viel Zeit brauche ich für ein Ehrenamt?

Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Und wenn, dann lautet sie so: Ganz wie du willst. Es gibt ehrenamtliche Jobs, bei denen bist du nur ein- oder zweimal im Jahr im Einsatz - etwa bei der Weihnachtsfeier eines Vereins. Willst du aber zur Freiwilligen Feuerwehr, einer Tafel oder zur Jugendhilfe, solltest du schon deutlich mehr Zeit einplanen. So oder so, du kannst immer mit deiner Organisation vor Beginn deiner Tätigkeit darüber sprechen, in welchem Umfang du dich engagieren willst. Oftmals ist es möglich, zum Beispiel nur am Wochenende oder abends zu arbeiten. Da dein Engagement ja freiwillig ist, kannst du auch deine Arbeitszeiten in der Regel mitbestimmen.

Wie und wo finde ich das richtige Ehrenamt?

Du solltest dir zuerst darüber im Klaren sein, was du machen möchtest. Siehst du dich eher in einer sozialen Tätigkeit, zum Beispiel mit älteren Menschen oder mit Kindern? Möchtest du Kranken helfen und sie pflegen? Oder möchtest du ein bisschen Action und der lokalen Feuerwehr, der Berg- oder Wasserwacht beitreten? Auch in der Politik und im Sport gibt's natürlich viele Ehrenämter. Welche Bereiche es gibt, haben wir weiter oben bereits erklärt. Darüber hinaus findest du das passende Ehrenamt für dich auch über Suchmaschinen wie Ehrenamtssuche oder GoVolunteer (siehe oben). Große bundesweite Organisationen wie Caritas, Diakonie, DLRG, Umweltverbände und viele andere haben sicher auch regionale Ableger in deiner Nähe. Schau einfach mal auf deren Webseiten.

Gibt es eine Vergütung oder Bezahlung?

Ja, das gibt es! Zwar ist ein Ehrenamt grundsätzlich nicht vergütet, doch mit der Ehrenamtspauschale und der Übungsleiterpauschale gibt es die Möglichkeit, ein bisschen was zu verdienen. Die Ehrenamtspauschale ist steuerfrei und beträgt aktuell immerhin 840 Euro jährlich. Voraussetzung hierfür ist aber, dass es sich um eine nebenberufliche Tätigkeit in einer gemeinnützigen Einrichtung handelt. Mehr Infos zur Bezahlung findest du hier.

Was bringt mir eine ehrenamtliche Tätigkeit?

Freiwillig und unentgeltlich etwas für andere tun – das macht zuallererst Laune. Wirklich. Vor allem, wenn es im Team und mit netten Leuten passiert. Egal, wo du deine ehrenamtliche Tätigkeit ausübst, es macht immer Sinn und ist ein großer Dienst für unsere Gesellschaft sowie eine tolle Möglichkeit für dich, deine Stärken weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Letztlich bringt ein Ehrenamt also vor allem auch dich weiter. Und das ist doch super!

Wie sieht es mit einer Versicherung bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit aus?

Aufgrund der Vielfalt des Ehrenamts ist es von Job zu Job mit dem Versicherungsschutz ganz unterschiedlich. Ist beispielsweise eine Träger-Organisation bzw. ein Träger-Verein vorhanden, so kümmert sich diese in der Regel um einen ausreichenden Versicherungsschutz für dich. Fehlt dieser allerdings, muss sich der ehrenamtlich Engagierte laut Deutschem Ehrenamt selbst um eine ausreichende Absicherung kümmern. Zu empfehlen sind in jedem Fall eine Unfall- und eine Haftpflichtversicherung für deine ehrenamtliche Tätigkeit.

Werden Kosten oder Ausgaben erstattet?

Grundsätzlich wird eine ehrenamtliche Tätigkeit unentgeltlich ausgeübt. Jedoch kann es vorkommen, dass dir bei deinem freiwilligen Job Unkosten entstehen. Diese Auslagen werden den Ehrenamtlichen aber meist von den Vereinen oder Organisationen, für die sie tätig sind, erstattet. Also keine Sorge, am besten informierst du dich vor Antritt deiner ehrenamtlichen Tätigkeit.

Ludwig von Polarstern

Ludwig | Team Wirklich

E-Mail: [email protected]

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