Energieeffizienz und die Energiewende | Polarstern
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Energieeffizienz und die Energiewende

Oder: Rausholen, was geht

Das Thema „Energiewende“ ist nun wirklich in der Mitte der Gesellschaft, in jeder Zeitung, Zeitschrift, Sendung angekommen. Dabei fehlt es manchmal doch noch am Grundwissen und am entsprechenden Energiewende-Vokabular. Zum Beispiel: Energieeffizienz. Was genau ist gemeint? Na also. Dabei ist die Energieeffizienz der wichtigste Schritt für die Energiewende! Und ich versprech’s Euch: Die hat wirklich viel mit Euch zu tun.

Energiewende

Energiewende in drei Schritten

Einige von Euch werden ihn kennen: den Drei-Schritt der Energiewende. Nicht? Also: Es handelt sich um eine Prioritätenliste, die uns dabei helfen soll, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. An oberster Stelle sollen wir uns bemühen, Energie gar nicht erst zu verbrauchen. Schritt eins also: Energie sparen, Energieeffizienz steigern. Für die Rest-Energie gilt: Fossile Energie durch Erneuerbare Energien ersetzen, also zu Ökoenergie wechseln und Wind, Sonne, Biomasse statt Kohle, Atom, Erdgas verwenden. Der dritte Schritt bezieht sich dann auf die Spuren dieser Rest-Energie, die Emissionen. Die sollten wir weitestgehend möglich kompensieren. Drei Schritte für die Energiewende: Energie sparen, zu erneuerbaren Energien wechseln, Emissionen kompensieren. Am wichtigsten, wichtiger, wichtig.

Energieeffizienz

Energieeffizienz: mit möglichst wenig, möglichst viel bewirken

Nun zum Verständnis vom ersten wichtigsten Schritt: Wisst Ihr denn, was Energieeffizienz ist? Wikipedia sagt: „Ein Vorgang ist dann effizient, wenn ein bestimmter Nutzen mit minimalem Energieaufwand erreicht wird.“ Bei der Energieeffizienz geht also darum, mit möglichst wenig Energie möglichst viel zu bewirken. Zum Beispiel beim Autofahren mit möglichst wenig Benzin möglichst weit zu kommen. Von München nach Venedig mit nur einem Tank. So in etwa.

Aber Energie ist nicht nur ein Thema für Maschinen, sondern steht im Mittelpunkt des Lebens: Jeder Mensch braucht Energie. Da hab ich mich doch gefragt: Wie effizient nutze ich eigentlich diese Energie? Wie kann ich das meiste aus meinen Reserven herausholen? Also, jetzt mal so rein körperlich. Zum Beispiel beim Joggen. Im Sommer.

CO2 Emissionen

Energieeffizientes Joggen ist langsam und im Polarstern-Shirt

Am Wochenende war ja hier im Süden Deutschlands ganz wunderbares Wetter. Richtiges Kaiserwetter, eigentlich. Doch für mich, die ich nicht gerne in der Sonne liege, aber sehr gerne draußen Sport mache, war es zu warm. Bei meinem morgendlichen Lauf fühlte ich mich wie – Entschuldigung – ein halbtotes Pferd auf dem Weg zum Gnadenhof. Es galt also, aus meinen Energieressourcen das Beste zu machen, aus der wenigen Energie möglichst viel rauszuholen.

Obwohl mir die Luft zu warm schien – zu warm zum Atmen. Denn wie entsteht in meinem Körper die Energie, die ich zum Laufen brauche? Klar: Durch Essen. Zucker wird unter Verwendung von Sauerstoff zu Kohlendioxid, Wasser und Energie. Ohne Sauerstoff keine Muskeltätigkeit. Und warme Luft enthält zwar genauso viel Sauerstoff wie kalte Luft, aber kalte Luft ist dichter als warme. Das bedeutet: Warme Luft liefert weniger Sauerstoff pro Atemzug. Weniger Sauerstoff, weniger Zuckerverbrennung, weniger Energie. Logisch. Tief atmen und langsam laufen heißt die Devise für energieeffizientes Laufen im Sommer.

Dann hat man auch Zeit, sich mit anderen Joggern zu unterhalten. Ein guter Gesprächseinstieg: „Zieh doch mal Dein Funktionsshirt aus!“ Weil das im Sommer auch eher kontraproduktiv ist. Wenn keine Extra-Energie für Körperkühlung übrig ist, ist es besonders gemein, wenn das moderne Funktionsshirt den Schweiß direkt von der Haut weg transportiert. Das grenzt an Diebstahl! Schweiß auf der Haut würde den Körper kühlen. Im Sommer tut’s daher auch ein ein normales Polarstern-Shirt. Das saugt sich schön voll und jedes kleine Lüftchen kühlt die Betriebstemperatur ein bisschen hinunter. Für die Läufer unter Euch: Die Shirts könnt Ihr bei uns käuflich erwerben. Kommt im Polarstern Büro vorbei - oder sprecht mich drauf an, wenn ich grüngewandet an Euch vorbeispurte!

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