Ökostrom ist im Preisvergleich günstiger, als du denkst. Im Vergleich zur Grundversorgung sparst du fast immer bares Geld.

von Gisela

 

Das kostet Strom in 2020.

Strom ist auch dieses Jahr nicht günstiger geworden. Für einen Jahresverbrauch von 2.500 kWh bis 5.000 kWh lag der durchschnittliche Kilowattstundenpreis laut Bundesnetzagentur 2019 bei 30,85 Cent. Die übliche Reaktion: Dann muss Ökostrom ja viel teurer sein! Eben nicht. Das Gerücht vom teuren Ökostrom hält sich so hartnäckig wie Klettverschluss. Der Preis für eine Kilowattstunde Ökostrom kann selbstverständlich unter den 30,85 Cent liegen. Ein Beispiel: Der Kilowattstundenpreis für Wirklich Ökostrom liegt aktuell (Stand Juni 2020) bei einem 3-Personen-Haushalt in München-Giesing bei 28,38 Cent.

 

Das kostet Strom in 2020.

Strom ist auch dieses Jahr nicht günstiger geworden. Für einen Jahresverbrauch von 2.500 kWh bis 5.000 kWh lag der durchschnittliche Kilowattstundenpreis laut Bundesnetzagentur 2019 bei 30,85 Cent. Die übliche Reaktion: Dann muss Ökostrom ja viel teurer sein! Eben nicht. Das Gerücht vom teuren Ökostrom hält sich so hartnäckig wie Klettverschluss. Der Preis für eine Kilowattstunde Ökostrom kann selbstverständlich unter den 30,85 Cent liegen. Ein Beispiel: Der Kilowattstundenpreis für Wirklich Ökostrom liegt aktuell (Stand Juni 2020) bei einem 3-Personen-Haushalt in München-Giesing bei 28,38 Cent.

 

So viel kostet Ökostrom. 

Tatsächlich ist Ökostrom oft günstiger als die Grundversorgung, also jener Stromversorgung, die gesetzlich garantiert ist – zum Beispiel wenn du in eine neue Wohnung ziehst, ohne dass du dich vorher um einen Stromanbieter gekümmert hast. Aber was kostet Ökostrom denn nun konkret? Wie viel Euro muss ich pro Monat zahlen? Deine individuellen Kosten für Ökostrom kannst du ganz einfach mit dem Tarifrechner herausfinden. Einfach Postleitzahl eintragen und anklicken, wie viel Personen im Haushalt wohnen. 

 

So viel kostet Ökostrom. 

Tatsächlich ist Ökostrom oft günstiger als die Grundversorgung, also jener Stromversorgung, die gesetzlich garantiert ist – zum Beispiel wenn du in eine neue Wohnung ziehst, ohne dass du dich vorher um einen Stromanbieter gekümmert hast. Aber was kostet Ökostrom denn nun konkret? Wie viel Euro muss ich pro Monat zahlen? Deine individuellen Kosten für Ökostrom kannst du ganz einfach mit dem Tarifrechner herausfinden. Einfach Postleitzahl eintragen und anklicken, wie viel Personen im Haushalt wohnen. 

Deine Kosten für Ökostrom berechnen

 

Warum die Kosten für Ökostrom variieren.

Stromtarife setzen sich immer aus den gleichen Preiskomponenten zusammen: aus der Beschaffung, dem Vertrieb und der Marge, aus den Netzentgelten und aus Abgaben, Umlagen und Steuern. Einige Preiskomponenten sind fix, zum Beispiel die EEG-Umlage. Sie liegt aktuell bei 6,76 Cent je Kilowattstunde. Bei anderen Preiskomponenten haben Stromanbieter bei der Tarifgestaltung etwas Spielraum. Und deshalb können die Preise von Ökostromtarifen variieren.  

 

Von was Preise abhängig sein können. 

Die Kosten für Ökostrom können zum Beispiel von deinem Wohnort abhängig sein. Je nach Gebiet verlangen Netzbetreiber unterschiedliche hohe Stromnetzgebühren – Netzentgelte. Ein Stromanbieter kann günstiges Netzentgelt wiederum an die Kunden weitergeben, was sich dann günstig auf den monatlichen Abschlag auswirkt – auch bei Ökostrom.

Wie bei jedem Produkt, ist der Strompreis natürlich auch von der Art der Stromherstellung abhängig. So macht es einen Unterschied, wo der Strom in welcher Menge erzeugt wurde. Wirklich Ökostrom zum Beispiel wird in einem der nachhaltigsten Ökokraftwerke des Landes produziert, verändert wirklich viel – und ist trotzdem nicht teurer als konventioneller Strom. 

 

Warum die Kosten für Ökostrom variieren.

Stromtarife setzen sich immer aus den gleichen Preiskomponenten zusammen: aus der Beschaffung, dem Vertrieb und der Marge, aus den Netzentgelten und aus Abgaben, Umlagen und Steuern. Einige Preiskomponenten sind fix, zum Beispiel die EEG-Umlage. Sie liegt aktuell bei 6,76 Cent je Kilowattstunde. Bei anderen Preiskomponenten haben Stromanbieter bei der Tarifgestaltung etwas Spielraum. Und deshalb können die Preise von Ökostromtarifen variieren.  

 

Von was Preise abhängig sein können. 

Die Kosten für Ökostrom können zum Beispiel von deinem Wohnort abhängig sein. Je nach Gebiet verlangen Netzbetreiber unterschiedliche hohe Stromnetzgebühren – Netzentgelte. Ein Stromanbieter kann günstiges Netzentgelt wiederum an die Kunden weitergeben, was sich dann günstig auf den monatlichen Abschlag auswirkt – auch bei Ökostrom.

Wie bei jedem Produkt, ist der Strompreis natürlich auch von der Art der Stromherstellung abhängig. So macht es einen Unterschied, wo der Strom in welcher Menge erzeugt wurde. Wirklich Ökostrom zum Beispiel wird in einem der nachhaltigsten Ökokraftwerke des Landes produziert, verändert wirklich viel – und ist trotzdem nicht teurer als konventioneller Strom. 

Was du mit Wirklich Ökostrom veränderst

 

Ökostrom: die gesellschaftlichen Kosten.

Was Ökostrom kostet, ist auch eine gesellschaftliche Frage. Steigende Strompreise sorgen für Verärgerung, klar. Aber zu oft werden sie einzig der Energiewende zugerechnet. Richtig ist, dass Umlagen im Strompreis die Energiewende fördern. Richtig ist auch, dass die Strompreise von vielen anderen Faktoren abhängig sind. So waren etwa 2018 die Preise für CO2-Zertifikate eine der Hauptursachen für steigende Strompreise. Die Zertifikate regeln die Erlaubnis, Treibhausgase zu emittieren.

Andere Investitionen wären auch ohne die Energiewende nötig. Darunter fällt beispielsweise der Netzausbau, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf seiner Website berichtet. Deswegen ist es nicht richtig, allein den Ausbau der erneuerbaren Energien für steigende Strompreise verantwortlich zu machen. Die Energiewende bringt genauso kostensparende Effekte mit sich, nur werden sie oft völlig außer Acht gelassen. Laut einer Veröffentlichung der Agentur für Erneuerbare Energie (AEE) konnte Deutschland bereits in 2015 seine Einkäufe von fossilen Energieträgern aus dem Ausland durch Investition in erneuerbare Energien um etwa 8 Milliarden Euro senken. Auch sind die Kosten für den Klimaschutz Peanuts, wenn man sie ins Verhältnis zu den Folgekosten des Klimawandels setzt. 

>>> Was der Klimawandel kostet. 

 

Ökostrom: die gesellschaftlichen Kosten.

Was Ökostrom kostet, ist auch eine gesellschaftliche Frage. Steigende Strompreise sorgen für Verärgerung, klar. Aber zu oft werden sie einzig der Energiewende zugerechnet. Richtig ist, dass Umlagen im Strompreis die Energiewende fördern. Richtig ist auch, dass die Strompreise von vielen anderen Faktoren abhängig sind. So waren etwa 2018 die Preise für CO2-Zertifikate eine der Hauptursachen für steigende Strompreise. Die Zertifikate regeln die Erlaubnis, Treibhausgase zu emittieren.

Andere Investitionen wären auch ohne die Energiewende nötig. Darunter fällt beispielsweise der Netzausbau, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf seiner Website berichtet. Deswegen ist es nicht richtig, allein den Ausbau der erneuerbaren Energien für steigende Strompreise verantwortlich zu machen. Die Energiewende bringt genauso kostensparende Effekte mit sich, nur werden sie oft völlig außer Acht gelassen. Laut einer Veröffentlichung der Agentur für Erneuerbare Energie (AEE) konnte Deutschland bereits in 2015 seine Einkäufe von fossilen Energieträgern aus dem Ausland durch Investition in erneuerbare Energien um etwa 8 Milliarden Euro senken. Auch sind die Kosten für den Klimaschutz Peanuts, wenn man sie ins Verhältnis zu den Folgekosten des Klimawandels setzt. 

>>> Was der Klimawandel kostet. 

 

Warum Ökostrom auf lange Sicht günstiger ist.

Trotz der im Strompreis enthaltenden Umlagen zur Förderung der Energiewende wird sich der Ausbau der erneuerbaren Energien für die Verbraucher kostensparend aus. Denn die externen Kosten von Atom- und Kohlestrom werden im Strompreis nicht berücksichtigt, müssen aber von den Verbrauchern, also der Gesellschaft, über Steuern getragen werden. Externe Kosten sind versteckte Kosten, die von großen Energiekonzernen und Stromanbietern in Deutschland nicht kommuniziert werden. Beispielsweise die Kosten der staatlichen Förderung, die Endlagerungskosten des Atommülls oder die Umweltschäden durch CO2-Emissionen. Wären die externen Kosten der konventionellen Stromerzeugung direkt in den Strompreis eingerechnet, würde das den Strompreis extrem erhöhen. Die Förderung von konventionellem Strom wäre ungleich höher als der Ausbau von erneuerbaren Energien.

 

Warum Ökostrom auf lange Sicht günstiger ist.

Trotz der im Strompreis enthaltenden Umlagen zur Förderung der Energiewende wird sich der Ausbau der erneuerbaren Energien für die Verbraucher kostensparend aus. Denn die externen Kosten von Atom- und Kohlestrom werden im Strompreis nicht berücksichtigt, müssen aber von den Verbrauchern, also der Gesellschaft, über Steuern getragen werden. Externe Kosten sind versteckte Kosten, die von großen Energiekonzernen und Stromanbietern in Deutschland nicht kommuniziert werden. Beispielsweise die Kosten der staatlichen Förderung, die Endlagerungskosten des Atommülls oder die Umweltschäden durch CO2-Emissionen. Wären die externen Kosten der konventionellen Stromerzeugung direkt in den Strompreis eingerechnet, würde das den Strompreis extrem erhöhen. Die Förderung von konventionellem Strom wäre ungleich höher als der Ausbau von erneuerbaren Energien.

 

Wie deine Förderung für konventionellen Strom verschleiert wird.

Nur weil indirekte Kosten nicht in den Strompreis einberechnet werden, gilt Kohle- und Atomstrom als günstig. Auch eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) bestätigt, dass der Wechsel auf Ökostrom langfristig kostensenkend für die Verbraucher ist. Dazu kommt, dass Atom- und Kohlekraft über Jahrzehnte hinweg vom Steuerzahler subventioniert worden sind. Dies fällt jedoch nicht auf, da die Fördermittel nicht auf der Jahresabrechnung beim Verbraucher auftauchen. Im Vergleich dazu sind die Ausgaben für die Energiewende deutlich geringer – etwa halb so hoch. Wenn all diese Kosten einberechnet werden, dann ist Ökostrom im Preisvergleich schon heute günstiger als Graustrom. Erneuerbare Energien for the win! 

 

Wie deine Förderung für konventionellen Strom verschleiert wird.

Nur weil indirekte Kosten nicht in den Strompreis einberechnet werden, gilt Kohle- und Atomstrom als günstig. Auch eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) bestätigt, dass der Wechsel auf Ökostrom langfristig kostensenkend für die Verbraucher ist. Dazu kommt, dass Atom- und Kohlekraft über Jahrzehnte hinweg vom Steuerzahler subventioniert worden sind. Dies fällt jedoch nicht auf, da die Fördermittel nicht auf der Jahresabrechnung beim Verbraucher auftauchen. Im Vergleich dazu sind die Ausgaben für die Energiewende deutlich geringer – etwa halb so hoch. Wenn all diese Kosten einberechnet werden, dann ist Ökostrom im Preisvergleich schon heute günstiger als Graustrom. Erneuerbare Energien for the win! 

 

Ökostromtarif finden: die wichtigsten Kriterien.

Wenn du zu Ökostrom wechseln willst, solltest du nicht nur einen Preisvergleich machen, sondern auch verschiedene Ökostromanbieter unter die Lupe nehmen. Authentische Ökostromanbieter erkennst du daran, dass sie Gütesiegel tragen. Drei verlässliche Ökostromlabel sind hier zusammengefasst:

Label Kriterien
Grüner Strom-Label • 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.
• Investitionen in neue umweltfreundliche Energieprojekte.
• Von Umweltverbänden getragen.
• Erstes Ökostromlabel Deutschlands.
Öko-Test • 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.
• Unabhängigkeit von konventionellen Stromproduzenten.
• Investitionen in die Energiewende.
• Preis maximal 20 % teurer als Durchschnittspreis konventioneller Energieanbieter.
TÜV Nord • 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.
• Ausbau der erneuerbaren Energien. 
• Transparente Kommunikation und Bilanzierung.

Gute Nachricht: Polarstern hat alle Siegel. Weitere Kriterien, die der Ökostromanbieter erfüllen sollte, haben wir für dich in einem Artikel über die besten Ökostromanbieter zusammengefasst. Und unter folgendem Link erfährst du, warum Wirklich Ökostrom so oft ausgezeichnet wird.

 

Ökostromtarif finden: die wichtigsten Kriterien.

Wenn du zu Ökostrom wechseln willst, solltest du nicht nur einen Preisvergleich machen, sondern auch verschiedene Ökostromanbieter unter die Lupe nehmen. Authentische Ökostromanbieter erkennst du daran, dass sie Gütesiegel tragen. Drei verlässliche Ökostromlabel sind hier zusammengefasst:

Label Kriterien
Grüner Strom-Label • 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.
• Investitionen in neue umweltfreundliche Energieprojekte.
• Von Umweltverbänden getragen.
• Erstes Ökostromlabel Deutschlands.
Öko-Test • 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.
• Unabhängigkeit von konventionellen Stromproduzenten.
• Investitionen in die Energiewende.
• Preis maximal 20 % teurer als Durchschnittspreis konventioneller Energieanbieter.
TÜV Nord • 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.
• Ausbau der erneuerbaren Energien. 
• Transparente Kommunikation und Bilanzierung.

Gute Nachricht: Polarstern hat alle Siegel. Weitere Kriterien, die der Ökostromanbieter erfüllen sollte, haben wir für dich in einem Artikel über die besten Ökostromanbieter zusammengefasst. Und unter folgendem Link erfährst du, warum Wirklich Ökostrom so oft ausgezeichnet wird.

Das macht Polarstern zum Testsieger

 

Ökostrom-Preise vergleichen: Der beste Weg.

Vorsicht bei Vergleichsportalen.

Wer die Kosten für Ökostrom vergleichen will: Die großen Vergleichsportale sind nicht immer die beste Adresse. Auch Öko-Test und die Verbraucherzentrale NRW raten eher ab. Denn Vergleichsportale empfehlen selten Ökostromtarife aus 100 % erneuerbaren Energien von echten, unabhängigen Ökostromanbietern. Es sind immer die billigen Ökostromangebote von Großkonzernen und Discountern zuerst. Billig ist aber nicht gleich öko. Hinter vielen Tarifen steckt Strom aus konventioneller Erzeugung, der über den Handel mit CO2-Zertifikaten als Grünstrom verkauft werden darf. Bei vielen oberen Platzierungen sind Provisionszahlungen im Spiel. Der tatsächliche Preis der Angebote ist auch nicht auf den ersten Blick erkennbar. Oft kommt etwa ein bestimmter Tarif mit einer lange Vertragslaufzeit daher. Man bekommt einen besonders günstigen Einstiegspreis und kassiert nach einer bestimmten Laufzeit eine satte Preiserhöhung hinter. Auch bei Wechselprämien ist Vorsicht geboten. Oft sind sie keine Geschenke, man zahlt sie lediglich über eine lange Vertragslaufzeit ab. Besser ist ein transparenter Preis, der sich einzig an deinem tatsächlichen Stromverbrauch orientiert und ein Vertrag, den du jederzeit kündigen kannst. 

>>> Erfahre mehr über Verträge bei Polarstern. 

 

Unabhängige Ratgeber geben Orientierung.

Ratgeber wie Öko-Test oder Utopia geben die bessere Orientierung. Welche Ökostromanbieter werden empfohlen? Such dir die aus, die dich ansprechen und mach den Preisvergleich für Ökostrom direkt auf den Homepages der Ökostromanbieter. Das geht so einfach, wie du es weiter oben schon kennengelernt hast.

 

So berechnest du deine monatlichen Ökostrom-Kosten. 

Für die Kostenberechnung deines Ökostrom-Tarifs musst du nur zwei Dinge eintragen. 

• deine Postleitzahl.

• die Info, für wie viele Personen im Haus du Strom bestellst.

Alternativ kannst du auch den Stromverbrauch des letzten Jahres eintragen. Der steht auf deiner letzten Stromrechnung. 

Anhand deiner Angaben wird der Ökostrompreis berechnet. Keine Sorge, wenn du am Ende des Jahres weniger oder mehr verbraucht hast. Unabhängige Ökostromanbieter passen deinen Abschlag immer an deinen tatsächlichen Verbrauch an. Entweder bekommst du dann eine Gutschrift oder du musst ein paar Euro nachzahlen. Mithilfe der Stromrechner der verschiedenen Ökostromanbieter kannst du ganz einfach Preise vergleichen und den richtigen Tarif für dich finden.

>>> Berechne deinen Preis für Wirklich Ökostrom von Polarstern. 

 

Ökostrom-Preise vergleichen: Der beste Weg.

Vorsicht bei Vergleichsportalen.

Wer die Kosten für Ökostrom vergleichen will: Die großen Vergleichsportale sind nicht immer die beste Adresse. Auch Öko-Test und die Verbraucherzentrale NRW raten eher ab. Denn Vergleichsportale empfehlen selten Ökostromtarife aus 100 % erneuerbaren Energien von echten, unabhängigen Ökostromanbietern. Es sind immer die billigen Ökostromangebote von Großkonzernen und Discountern zuerst. Billig ist aber nicht gleich öko. Hinter vielen Tarifen steckt Strom aus konventioneller Erzeugung, der über den Handel mit CO2-Zertifikaten als Grünstrom verkauft werden darf. Bei vielen oberen Platzierungen sind Provisionszahlungen im Spiel. Der tatsächliche Preis der Angebote ist auch nicht auf den ersten Blick erkennbar. Oft kommt etwa ein bestimmter Tarif mit einer lange Vertragslaufzeit daher. Man bekommt einen besonders günstigen Einstiegspreis und kassiert nach einer bestimmten Laufzeit eine satte Preiserhöhung hinter. Auch bei Wechselprämien ist Vorsicht geboten. Oft sind sie keine Geschenke, man zahlt sie lediglich über eine lange Vertragslaufzeit ab. Besser ist ein transparenter Preis, der sich einzig an deinem tatsächlichen Stromverbrauch orientiert und ein Vertrag, den du jederzeit kündigen kannst. 

>>> Erfahre mehr über Verträge bei Polarstern. 

 

Unabhängige Ratgeber geben Orientierung.

Ratgeber wie Öko-Test oder Utopia geben die bessere Orientierung. Welche Ökostromanbieter werden empfohlen? Such dir die aus, die dich ansprechen und mach den Preisvergleich für Ökostrom direkt auf den Homepages der Ökostromanbieter. Das geht so einfach, wie du es weiter oben schon kennengelernt hast.

 

So berechnest du deine monatlichen Ökostrom-Kosten. 

Für die Kostenberechnung deines Ökostrom-Tarifs musst du nur zwei Dinge eintragen. 

• deine Postleitzahl.

• die Info, für wie viele Personen im Haus du Strom bestellst.

Alternativ kannst du auch den Stromverbrauch des letzten Jahres eintragen. Der steht auf deiner letzten Stromrechnung. 

Anhand deiner Angaben wird der Ökostrompreis berechnet. Keine Sorge, wenn du am Ende des Jahres weniger oder mehr verbraucht hast. Unabhängige Ökostromanbieter passen deinen Abschlag immer an deinen tatsächlichen Verbrauch an. Entweder bekommst du dann eine Gutschrift oder du musst ein paar Euro nachzahlen. Mithilfe der Stromrechner der verschiedenen Ökostromanbieter kannst du ganz einfach Preise vergleichen und den richtigen Tarif für dich finden.

>>> Berechne deinen Preis für Wirklich Ökostrom von Polarstern. 

 

So geht der Wechsel zu Ökostrom.

Ökostrom ist nicht teuer: Wenn du also den passenden Ökostromanbieter und den richtigen Tarif für dich gefunden hast, ist der Stromwechsel schnell erledigt. Für den Wechsel musst du nach dem Preisvergleich deine Zählernummer angeben. Diese findest du ebenfalls auf einer alten Jahresabrechnung oder du kannst sie direkt auf deinem Zähler ablesen.

 

So geht der Wechsel zu Ökostrom.

Ökostrom ist nicht teuer: Wenn du also den passenden Ökostromanbieter und den richtigen Tarif für dich gefunden hast, ist der Stromwechsel schnell erledigt. Für den Wechsel musst du nach dem Preisvergleich deine Zählernummer angeben. Diese findest du ebenfalls auf einer alten Jahresabrechnung oder du kannst sie direkt auf deinem Zähler ablesen.

Wenn du die Zählernummer beim Wechseln nicht parat hast, kannst du trotzdem bestellen und sie nachreichen. Was wir allerdings brauchen, sind ein paar allgemeine Infos wie Name, Adresse, E-Mail-Adresse. Um den Rest kümmern wir uns. 

  • Wir kündigen deinen alten Stromanbieter.
  • Melden deine neue Versorgung durch uns beim entsprechenden Netzbetreiber an.
  • Schicken dir eine Übersicht deiner Bestellung.

Nach ein paar Wochen wirst du eine Kündigungsbestätigung von deinem alten Anbieter erhalten. Als letzten Schritt musst du nur noch deinen Zählerstand an den alten Stromanbieter schicken. Damit ist dann schon alles erledigt und du beziehst grüne Energie. Yes! Und wenn's dir doch nicht gefällt? Dann kannst du einfach wieder kündigen. Bei Polarstern gibt es keine Mindestvertragslaufzeiten. 

Fazit: Zu Ökostrom wechseln ist einfach, geht schnell und du kannst dabei auch noch Geld sparen. Win, Win. Wenn du auch deine Gasversorgung umschalten willst, könnte Wirklich Ökogas für dich interessant sein. Wirklich echtes Ökogas aus 100 % Reststoffen. 

>>> Mehr über Wirklich Ökogas. 

Wenn du die Zählernummer beim Wechseln nicht parat hast, kannst du trotzdem bestellen und sie nachreichen. Was wir allerdings brauchen, sind ein paar allgemeine Infos wie Name, Adresse, E-Mail-Adresse. Um den Rest kümmern wir uns. 

  • Wir kündigen deinen alten Stromanbieter.
  • Melden deine neue Versorgung durch uns beim entsprechenden Netzbetreiber an.
  • Schicken dir eine Übersicht deiner Bestellung.

Nach ein paar Wochen wirst du eine Kündigungsbestätigung von deinem alten Anbieter erhalten. Als letzten Schritt musst du nur noch deinen Zählerstand an den alten Stromanbieter schicken. Damit ist dann schon alles erledigt und du beziehst grüne Energie. Yes! Und wenn's dir doch nicht gefällt? Dann kannst du einfach wieder kündigen. Bei Polarstern gibt es keine Mindestvertragslaufzeiten. 

Fazit: Zu Ökostrom wechseln ist einfach, geht schnell und du kannst dabei auch noch Geld sparen. Win, Win. Wenn du auch deine Gasversorgung umschalten willst, könnte Wirklich Ökogas für dich interessant sein. Wirklich echtes Ökogas aus 100 % Reststoffen. 

>>> Mehr über Wirklich Ökogas. 

Jetzt Preis für Wirklich Ökostrom berechnen

Mehr Artikel zu den Themen

Ökostrom ist viel günstiger als du denkst!

Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.

Weiterempfehlen vervielfacht deine Wirkung!

Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

Polarstern weiterempfehlen