Alles wird teurer, komplexer, undurchsichtiger. Man kann eben nicht als Endkunde immer reinsehen in Lieferketten oder Fabriken. Und ob man so viel Infos aufnehmen kann und will, ist auch die Frage. Kein Wunder, dass der Wunsch nach mehr Selbstversorgung wächst, zumal man so auch unabhängiger wird von steigenden Lebensmittel- und Strompreisen. Wir zeigen, was du alles selbst machen kannst – was du sparst und wo du überhaupt anfängst.

von Michael

Warum Städter:innen mehr Selbstversorgung brauchen.

Wenn unsere Urahnen etwas haben wollten, dann mussten sie es schon selbst bauen. Oder pflanzen. Oder erlegen. Der moderne Mensch kann seine Wünsche bequem ins Handy quatschen und bekommt sie auch noch erfüllt. Dafür erzeugt die Verfügbarkeit von allem neue Probleme. Der übermäßige Konsum macht unseren Planeten kaputt, beutet Menschen aus und schadet der Gesundheit. Letztlich wissen wir nie, welche Schadstoffe und sonstige Ungerechtigkeiten in unseren Konsumgütern stecken. Kein Wunder, dass gerade unter den Städter:innen der Wunsch nach mehr Selbstversorgung wächst. Sie gibt uns ein Stückchen Kontrolle zurück.

Zwischen selbst machen und fertig kaufen ist es allerdings auch immer ein Abwägen: Investiert man lieber Zeit und spart Geld – oder gibt man lieber Geld aus und spart dafür Zeit.

Mit zunehmender Inflation und steigenden Verbraucherpreisen ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass man vieles selbst in die Hand nehmen kann. Anhand von fünf Beispielen zeigen wir dir, was mehr Selbstversorgung bringt und wie man mitmacht. Los geht's:

1. Gemüse und Kräuter selbst anbauen.

Was es bringt. 

Unsere Vorfahren waren bestimmt mangelernährt. Aber sie wussten wenigstens, was sie da aßen. Sie haben es selbst gepflanzt, gepflückt oder erlegt. Unser Essen kommt in den meisten Fälle aus der Fabrik, es lag im Flugzeug, im Laster, im Schiff und am Ende im Karton oder Plastik. Wer Gemüse und Kräuter selbst anbaut, kommt nicht nur in den Genuss gesunder Erzeugnisse, sondern spart sich auch Emissionen und jede Menge Verpackung. 

Mit zunehmender Inflation dürfte der Wunsch nach selbst Angebautem noch mal steigen. Allein die Preise für Gurken stiegen zwischen 2021 und 2022 laut Statistischem Bundesamt um 30 %. Tomaten wurden um 27 % teurer und Kopfsalat um 17,1 % (Stand: April 2022). Ob man mit dem Eigenanbau von Obst und Gemüse Geld spart, hängt davon ab, in welcher Größenordnung man ihn betreibt. Umweltdialog hat berechnet, dass eine dreiköpfige Familie auf einer Anbaufläche von 60 qm mit 10 Gemüsesorten bis zu 974 Euro im Jahr sparen kann. Nicht schlecht.

Wer mitmachen kann.

Wer einen eigenen Garten hat, ist natürlich im Vorteil und kann sofort mit der Planung beginnen. Aber auch Stadtkinder ohne Balkon haben die Möglichkeit, Gemüse anzupflanzen. Es gibt zum Beispiel Gemüsebeete zum Mieten. Oftmals werden die Beete schon vorbereitet angeboten, sodass eigentlich nichts mehr schiefgehen kann. Und dann gibt es noch Gemeinschaftsgärten. Hier vergeben die Städte und Gemeinden für eine Saison Beetpatenschaften. So kannst du als Stadtkatze nicht nur dein eigenes Gemüse anpflanzen – es ist auch ein schöner Ort, um deine Stadtnachbar:innen kennenzulernen.

Beet mieten.

Bei Ackerhelden hast du die Möglichkeit, deinen eigenen Bio-Garten zu mieten und zu versorgen. Ackerhelden sorgt dafür, dass alles professionell vorbereitet ist und pflanzt schon mal Bio-Jungpflanzen vor. Du bekommst dann einen Workshop und alle Gartengeräte, die du brauchst und kannst direkt loslegen. Die Mietgärten gibt es in ganz Deutschland und sie sind wirklich eine super nachhaltige Alternative zum Supermarkt-Einkauf. Und natürlich macht es so auch viel mehr Spaß!

Mit eigenem Balkon kannst du die Sache sowieso selbst in die Hand nehmen. Radieschen, Tomaten und Schnittsalat wachsen auch auf wenigen Quadratmetern im Topf. Wenn sehr wenig Platz vorhanden ist, gibt es Möglichkeiten mehr Raum zu schaffen. So pflanzt du beim Vertical Gardening Kräuter untereinander an. Zum Beispiel mit Behältern, die an einem kleinen Seil hängen. Als Töpfe dienen etwa abgeschnittene Plastikflaschen. Es gibt auch fertige Möbel zu kaufen, die kleinen Regalen ähneln und mit denen man seine Pflanzen schön übereinander anordnen kann.

Wo du beginnst.

Wer bis jetzt noch kein eigenes Gemüse angepflanzt hat, versucht sich am besten erst einmal mit Kräutern. Die kannst du aus dem gekauften Topf mit frischer Erde in dein eigenes Beet umtopfen. Das funktioniert mit den meisten Kräutern, zum Beispiel mit Petersilie oder Minze. Wähle immer einheimisches Gemüse und einheimische Kräuter. Sie sind an unser Klima angepasst und resistenter gegen Schädlinge. Recherchiere auch, welche Pflanzen gut miteinander auskommen. So sollte man etwa Salbei nicht neben Pfefferminze pflanzen. Am besten du googelst deine Lieblingskräuter und überlegst dir, wie du sie am besten kombinierst. Besonders Schnittlauch und Petersilie machen sich am Balkon echt gut. 

Nachhaltig und ökologisch gärtnern – so gelingt dein Einstieg.

2. Energie selbst erzeugen.

Was es bringt.

Davon hätten echte Selbstversorger aus anderen Jahrhunderten geträumt: Elektrizität, Wärme – einfach so auf Knopfdruck. Dass man sogar Energie zu Hause selbst erzeugen kann, ist eigentlich unglaublich. Umso unglaublicher, dass sich bisher die eigene Ernte von erneuerbarer Energie immer noch in Grenzen hält, obwohl sie besonders lohnenswert ist. 

Mehr Unabhängigkeit.

Eine eigene PV-Anlage hält die eigenen Ausgaben für Energie in Zaum und macht unsere Gesellschaft auch insgesamt unabhängiger von Energieimporten. In Kombination mit einem Stromspeicher kann ein Haushalt im Schnitt bis zu 60 % seines Strombedarfs decken. An langen Sonnentagen können es auch mal 100 % sein. PV-Anlagen und Speicher sind zwar eine große Investition, aber wenn die Komponenten erst mal installiert sind, ist der Strom wirklich günstiger. Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE kostet dich eine selbst erzeugte Kilowattstunde zwischen 6 bis 11,5 Cent. Und eine aus dem Netz? Der Energiemarkt spielt so verrückt, dass man 2022 locker mit 40 bis über 50 Cent pro Kilowattstunde kalkulieren darf. 

Mehr Klimaschutz.

Ein wunderbares Gefühl ist das Wissen um die Strom-Herkunft. Der Strom kommt eben vom eigenen Dach und ist immer sauber. Zusammen mit einem echten Ökostromtarif nutzt du mit einer eigenen PV-Anlage rund um die Uhr reinen Ökostrom und senkst damit deinen CO2-Fußabdruck so stark wie mit keiner anderen Maßnahme. Eine vierköpfige Familie mit einem hohen Jahresstromverbrauch von 7.000 kWh, spart mit der vollen Ökostrom-Versorgung schon etwa 2,1 Tonnen CO2 im Jahr.

Wie viel schaffst du?

Wer mitmachen kann.

Eigenheimbesitzer:innen haben einen klaren Vorteil. Mit ihrem Dach können sie mehr oder weniger machen, was sie wollen. Allerdings: Städter- und Mieter:innen sind von der Nutzung von Solarenergie nicht ausgeschlossen. So gibt es Photovoltaikmodule für den Balkon, die man einfach nur in die Steckdose stecken muss. Sobald die Sonne genügend Energie liefert, speist der Wechselrichter des Moduls den Sonnenstrom in das Wohnungsnetz ein. Die Geräte im Haushalt bedienen sich dann so lange an dem selbst erzeugten Ökostrom, bis er verbraucht ist.

Natürlich sind Stromausbeute und die Bedeutung für den Eigenverbrauch nicht mit einer Dachanlage vergleichbar. Trotzdem sind die Steckermodule für den Balkon eine gute Unterstützung, um Stromkosten zu sparen. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) schätzt, dass Haushalte mit einem Stecker-Solargerät bis zu 10 % ihres Strombedarfs selbst erzeugen können. 

Wo du anfängst.

Im Netz findest du für dein Bundesland oder deine Region sogenannte Solarkataster, mit deren Hilfe kannst du die potenzielle Modulfläche auf deinem Dach und damit den Stromertrag einschätzen. Wenn es sich lohnt, kontaktierst du im nächsten Schritt eine:n Solarinstallateur:in. Die Daten für das Solarkataster werden aus Luftbildern, Geo-Daten und Einstrahlungssimulationen gewonnen.

Wenn du dich als Mieter:in für ein Balkonmodul interessierst: Die Verbraucherzentrale gibt vor deinem Kauf erste Hilfestellungen. Und wenn du ganz gewieft bist, kannst du deinen Hausbesitzer:innen mal Mieterstrom vorschlagen. Hierbei werden Mehrparteiengebäude mit PV-Anlagen bestückt, damit auch Mieter:innen unabhängiger vom Stromnetz werden – und weniger bezahlen. 

Mehr über Mieterstrom erfahren

So stellen Familien in Kambodscha Energie her.

In Kambodscha stellen die Menschen ihre Energie wirklich selbst her. Und das mit deiner Unterstützung. Jeder Wechsel zu Polarstern stößt dort den Bau von Biogasanlagen für Familien an. Die Anlagen werden mit dem Mist von Tieren befüllt. Wenn Bakterien den Abfall ersetzen, entsteht Biogas. Die Familien nutzen es direkt, um damit zu kochen oder Licht zu machen. Die Gärreste aus der Anlage nutzen die Familien zum Düngen der Felder. Das steigert die Ernteerträge um bis zu 30 %. Wie stark die Nutzung des Biogases das Leben der Familie zum Guten verändert, erfährst du hier.

Jetzt mitmachen

3. Eigenes Brot backen.

Was es bringt.

Deutschland rühmt sich immer mit seiner Brotkultur. Klar, die gibt es. Aber sie versteckt sich vielerorts hinter Billo-Bäcker-Ketten. Bis zu 200 Zusatzstoffe dürfen in ein industriell gefertigtes Brot rein. Dafür kannst du’s dann zusammenknüllen, um es bei Bedarf in die Hosentasche zu stecken, geil. 

Halb so teuer, doppelt so gut. 

Die ganzen Sperenzchen kannst du in deinem eigenen Brot weglassen. Für das erste Brot brauchst du nicht mehr als Mehl, Wasser, Hefe und Salz und je nach Geschmack etwas Gewürze. Meistens ist das selbst gebackene Brot auch günstiger als gekauftes. Schließlich stecken in einem Brot vom Bäcker viele zusätzliche Preiskomponenten drin, zum Beispiel die Ladenmiete oder Personalkosten. Im Netz finden sich einige Beiträge, in denen Hobby-Bäcker:innen die Kosten von selbst gebackenem und gekauftem Brot miteinander vergleichen. Oftmals ist das eigene Werk tatsächlich um die Hälfte günstiger – dafür doppelt so gut.

Mehr Wertschätzung. 

Mit den eigenen Brotkünsten wächst auch wieder die Wertschätzung für Brot. Gut so. Laut WWF wurden allein 2015 1,7 Millionen Tonnen Backwaren umsonst gebacken. Die Lebensmittel landeten im Müll, im Tierfutter oder in Biogasanlagen. Für diese Menge werden 398.000 Hektar Ackerland gebraucht und rund 2,46 Mio. Tonnen Treibhausgase emittiert. Beim eigenen Brot wird man es kaum übers Herz bringen, es wegzuschmeißen. In Scheiben geschnitten lässt es sich gut einfrieren und immer wieder neu im Toaster aufbacken oder zu Semmelknödeln verarbeiten, wenn’s doch zu hart ist.

Wer mitmachen kann.

Jede:r, der einen Ofen hat, kann Brot backen. Natürlich braucht die Sache Übung, und gerade für das erste Werk sollte man sich wirklich Zeit nehmen. Andererseits: Brot wird überall auf der Welt gebacken, noch mit den rudimentärsten Mitteln. Und du kannst es auch. 

Wo du beginnst.

Im Netz findest du unzählige Blogger:innen, die dir bei deinem Backeinstieg helfen und Rezepte noch und nöcher liefern. Für den Einstieg benötigst du nicht einmal besonderes Equipment. Dein erstes Brot gelingt auch im Römertopf, und bei manchen Rezepten muss man nicht einmal den Teig kneten. 

4. Wasch- und Putzmittel selbst herstellen.

Was es bringt. 

Jede:r hat so eine Hausbar an Putzmitteln zu Hause stehen, weil man offenbar für jede Raumecke das passende Putzmittel braucht. Eben nicht. Der Plastikmüll zusammen mit dem giftigen Inhalt verschmutzt die Umwelt und gefährdet unsere Gesundheit. Wer schon mal zu faul war, die Hände in die Putzhandschuhe zu pfriemeln (alle), weiß, dass die Warnhinweise auf den Etiketten keine Jokes sind. 

Wer mitmachen kann – und wo du beginnst.

Wirklich jede:r kann eigenes Putz- und Waschmittel herstellen. Schon mit Essig und Zitronensäure ist man gut aufgestellt. Auch Natriumcarbonat – besser bekannt als Soda sowie Natron und Kernseife sollten beim nächsten Einkauf in den Korb. Um aus den Zutaten eigenes Putzmittel herzustellen, muss man kein:e Chemiker:in sein. Eigenen Glasreiniger stellst du her, indem du Essig und Wasser in gleichen Mengen miteinander vermischst – mehr ist es nicht. Zum Sprühen kannst du eine alte Sprühflasche verwenden. Als Badreiniger eignet sich ein Gemisch aus einem Esslöffel Natron, Zitronensäure, lauwarmen Wasser und aufgelöster Kernseife. Gute Putzmittel-Rezepte findest du zum Beispiel bei gofeminin. Deo kannst du übrigens auch aus drei Zutaten herstellen. Du brauchst nur 3 Teelöffel Kokosöl, 2 Teelöffel Natron und 2 Teelöffel Kartoffelstärke. 

5. Kleidung selbst machen. 

Was du davon hast. 

Die Modeindustrie arbeitet stark am Weltuntergang mit, will dir dafür aber den passenden Style andrehen. Jede Saison aufs Neue. Und so fliegen nach Angaben der UN jährlich 85 % der Textilien auf den Müll oder werden verbrannt, obwohl die Materialien noch genutzt werden können. Das Gegenteil der Fast Fashion ist Stricken und Nähen. Bei selbst gemachter Mode hast du die Textilien selbst unter Kontrolle. Du kannst deine eigenen fair gehandelten und biologisch besseren Stoffe aussuchen oder recycelte Materialien verwenden. 

Mit einer selbst gestrickten Mütze hast du das Problem der Fast Fashion zwar nicht gelöst, dafür steigt die Wertschätzung für Kleidung allemal. Und man kann einfach mal einen Vergleich ziehen, zwischen der Mühe, die in so einem Teil steckt – und einer Näherin in der Fast-Fashion-Industrie, deren Lohnanteil laut Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) bei einem Marken-T-Shirt im Schnitt gerade mal bei 0,6 % liegt. 

Apropos Lohn. Zum Geld sparen ist das Herstellen eigener Kleidung nur bedingt geeignet, wenn man gute Materialien verwendet und seine eigene Arbeitszeit einberechnet. Andererseits soll diese Arbeit auch gesundheitsfördernd sein. Stricken entspannt und senkt den Puls und Blutdruck. Außerdem ist Selbstgemachtes umso wertvoller, und als Geschenk der vermutlich größte Liebesbeweis. 

Wer mitmachen kann – und wo du beginnst.

Wer Kleidung selbst machen will, braucht Geduld, Ausdauer und Übung. Die erste Anlaufstelle sind Blogs, Bücher und (Online-)Kurse. Und die beste Anlaufstelle Freunde, die selbst gerne stricken oder nähen. Sie können dich bei deinem ersten Wolle-Einkauf begleiten und ihre Erfahrungen mit dir teilen.

Wer mit einem kleineren Ziel anfangen will, päppelt alte Kleidungsstücke auf. Häufig wird Kleidung aus nichtigen Gründen wie dem Fehlen von Knöpfen entsorgt. Wer von seiner alten Kleidung einfach nur gelangweilt ist, kann sie verändern. Am einfachsten, indem du Ärmel abschneidest oder Hosenbeine kürzt. 

Mehr Nachhaltigkeits-Tipps für den Alltag

Unzählige DIY-Möglichkeiten. 

Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, lernt, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, Dinge selbst zu machen. In unserem DIY-Artikel erfährst du zum Beispiel, wie du alte Fußbälle zu Lampen upcycelst, Regale aus Weinkisten schraubst oder Kabeltrommeln zu Tischen umfunktionierst. 

Jetzt zu unseren DIY-Ideen

Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Jede Frucht, die man selbst gepflanzt hat, jedes Regal, das man selbst aus altem Material gefertigt hat, ist auch immer ein Statement gegen den Konsumwahnsinn und spart konkret Treibhausgase. Auch größere Veränderungen, die vermeintlich nicht in deiner Entscheidungsgewalt liegen, kannst du mit denen Wahlentscheidungen beeinflussen. Zum Beispiel das Tempo der Energiewende. So sorgst du mit Polarstern für den zusätzlichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Für jede Kilowattstunde Wirklich Ökostrom, die du verbrauchst, investieren wir 1 Cent in die Energiewende. Vor allem in Photovoltaikanlagen auf Mehrparteiengebäuden, mit denen die Haushalte ihre Energie nutzen können. Zusätzlich förderst du in Kambodscha den Bau von Biogasanlagen für Familien und in Madagaskar eine Solarstromversorgung für ganze Dörfer. So unterstützt du die Selbstversorgung nimmst du deine Zukunft aktiv in die Hand. Und das ganze mit wenigen Minuten deiner Zeit. 

Nutz die Chance!

Michael | Team Wirklich

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