Egal, ob du gerade einen Umzug planst, deine Wohnung neu einrichtest oder einfach generell nachhaltiger leben möchtest: Diese Checkliste zum nachhaltigen Wohnen ist für dich! Wir haben die besten Tipps für ein nachhaltigeres Zuhause gesammelt. Unser Fazit: Du hast richtig viele Möglichkeiten. Da will man am liebsten gleich anpacken. Auf geht’s.

von Tabatha

In diesen Bereichen haben wir Tipps für dich:

  1. Nachhaltige Möbel.
  2. Energie.
  3. Dekoration.
  4. Umzug.
  5. Kleine Siegel-Kunde.

Hinweis: Such dir einfach die Ideen raus, die am besten zu dir und deinem Zuhause passen. Wenn du gerade umziehst, sind das vielleicht andere Anregungen als bei einer schon eingerichteten Langzeit-Wohnung. Spoiler: Der Wechsel zu nachhaltiger Energie geht immer. Jetzt ausprobieren.

 

1. Nachhaltig Einrichten: Möbel.

Der Look deines Zuhauses spiegelt automatisch wider, was dir wichtig ist. Leseratten haben Bücher rumliegen, bei IT-Nerds sammeln sich die Gadgets und bei Pflanzen-Fans stehen die Blumentöpfe in jeder Ecke. Und das ist super so. Wie langweilig wäre es, wenn es bei jedem gleich aussieht?

Zum Glück gibt’s nachhaltige Wohn-Inspirationen für jeden Typen. Schließlich geht’s um die Frage, woher die Möbelstücke kommen, wer sie herstellt oder auch wie du sie selbst machen kannst. Der Style hat keinen Einfluss darauf, wie nachhaltig du wohnen kannst. Wirklich!

 

Nachhaltige Möbel finden.

Unser Tipp: Kaufe Möbel secondhand. Das geht ganz leicht über Portale wie ebay oder bei lokalen Händlern.

Manchmal muss es gar kein Kauf sein. Vielleicht findest du ja ein altes Familienstück deiner Eltern oder Großeltern, was sie nicht mehr wollen oder brauchen, was für dich aber unbezahlbar ist. Oftmals freuen sie sich, wenn sie dir etwas weitergeben und dir so eine Freude machen.

Dir gefällt ein alter Schrank, aber du hättest ihn lieber in einer anderen Farbe? Versuche es mal mit Upcycling. Auf Pinterest und YouTube wimmelt es nur so von Tipps, wie du Möbel „pimpen“ kannst. Wir denken da an neue Farben, Griffe oder gleich komplett umfunktionierte Teile.

>>> Unsere DIY-Ideen auf Pinterest.

Und frag doch mal beim Schreiner nach, was dich ein maßgeschneidertes Möbelstück kostet. Solche hochwertigen Möbel halten viel länger als Billigmöbel, die schon nach einem Umzug schief in der Ecke hängen. Auf lange Sicht ist so ein einmaliges Investment vielleicht sogar günstiger und auf jeden Fall nachhaltiger als der ständige Neukauf für wenig Geld.

 

Materialien nachhaltiger Möbel.

Achte immer auch auf die Herkunft der Materialien. Tropenholz etwa wird unter sehr schlechten Umwelt- und Sozialbedingungen abgeholzt und CO2-intensiv nach Deutschland transportiert. Das willst du sicher nicht im Wohnzimmer stehen haben. Die bessere Alternative sind heimische Holzarten wie Eiche oder Zirbe aus kontrolliertem Anbau. Welcher Hersteller darauf achtet, findest du mit einer Google-Suche heraus.

Wer nachhaltig wohnen möchte, sollte bei Polstermöbeln auf eine schadstofffreie Polsterung achten.

Und bei Teppichen ist das GoodWeave-Siegel dein Freund. Es verpflichtet zur Abschaffung von Kinderarbeit in der Teppichherstellung. Außerdem soll es auf Umwelt- und Sozialstandards erweitert werden.

Und Plastik, das sieht nicht nur öde aus, sondern ist auch noch ein echter Umweltkiller.

>>> Mehr zum Thema Plastik lesen.

Setze lieber auf schöne und natürliche Materialien wie Bambus oder Holz. Bei Holz kannst du auf das Naturland-Siegel, das FSC-Siegel oder das PECF-Siegel achten. Das FSC-Siegel ist laut Greenpeace sogar der bestmögliche Nachweis für Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Naturland garantiert unter anderem den Verzicht von Pestiziden, Düngemitteln und Bodenentwässerung. Deutschlandweit ist es das strengste Siegel.

>>> Mehr Infos zu den Siegeln liest du weiter unten.

FSC-Siegel
Naturland-Siegel
PEFC-Siegel

Auch Bambus ist ein tolles Material, weil es leicht, biegsam und robust ist. Außerdem liegen Möbel aus Bambus richtig im Trend. Nachhaltiges Wohnen UND stylisches Zuhause? Ja, bitte!

Ganz im Sinne des Minimalismus kannst du auf multifunktionale Möbel setzen. So kaufst du nicht für jeden Zweck noch ein weiteres Teil. Ist ja klar: Wenn deine Couch zugleich als Schlafsofa dient, sparst du dir das Gästebett. Bestehendes zu nutzen ist nämlich immer das Nachhaltigste.

>>> Apropos Minimalismus: So wirst auch du zum Minimalisten.

 

Kriterien beim Kauf nachhaltiger Möbel.

Auf was du beim Hersteller achten oder zu was du ihn fragen und auf der Webseite nachschauen kannst:

 

 

Verwendung von Naturmaterialien.

Möbel aus natürlichen Materialien sind nachhaltiger, weil sie umweltfreundlicher produziert werden und gesundheitsschonender sind. Auch recycelte Materialien sind eine nachhaltige Alternative.

Recycling von Möbeln.

Gerade bei Möbeln aus verschiedenen Materialien, die meist miteinander verklebt sind, ist Recycling und damit eine Kreislaufwirtschaft schwer. Achte darauf, dass die Möbelstücke vollständig demontierbar sind und nicht zu viele Materialien miteinander verklebt etc. sind, wenn du nachhaltig wohnen möchtest.

Lange Haltbarkeit.

Die meisten Ressourcen werden in der Erzeugung von Produkten verbraucht, nicht in ihrer Nutzung. Nachhaltige Möbel kennzeichnet immer eine lange Haltbarkeit.

Keine Schadstoffe.

Hier geht es zum Beispiel um flüchtige, organische Verbindungen (VOC). Das sind Chemikalien, die bei Raumtemperatur verdampfen. Sie können von Fußboden-, Wand- und Deckenmaterialien, Farben, Lacken, Klebstoffen und Möbeln emittiert werden. In jedem Raum sind VOCs nachzuweisen, aber es kommt auf ihre Konzentration an.

 

Schadstoffarme Möbel verbessern der Luftqualität in deinem Zuhause. Achte auf Umweltzeichen wie den Blauen Engel oder die Prüfung nach dem AgBB-Bewertungsschema (Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten).

Nachhaltige Verpackung.

Ein Transport der Möbel in Unmengen an Styropor und Plastikvarianten sind unnötig. Es gibt jede Menge Pappe oder andere recycelbare Kunststoffe, die hier genutzt werden können.

Nachhaltige Lieferkette.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Rohstoffen muss vom Anbau bis zu Produktion und Transport reichen. Zu den Ressourcen gehören neben den Materialien auch Wasser und Energie.

 

2. Energie.

Rund ein Viertel deines CO2-Fußabdrucks entfällt auf das Wohnen, sprich auf deinen Strom- und Wärmebedarf. Wirklich! Er ist ein riesiger Knackpunkt in Sachen nachhaltiges Wohnen.

Achte auf den Energieausweis deiner Wohnung. Der Energieausweis gibt Auskunft über den Energiestandard des Gebäudes, indem du wohnst. Je weiter die Anzeige im Ausweis im grünen Bereich liegt, umso energieeffizienter ist das Gebäude. Wichtig: Dabei geht es allein um den Wärmebedarf.

>>> Mehr zum Thema liest du hier.

Dein Energieverbrauch, sprich wie effizient du selbst mit Strom und Wärme umgehst, macht natürlich auch einen Unterschied. Wer einen hohen Energieverbrauch hat, der wohnt alles andere als nachhaltig. Setze etwa auf LED-Lampen und gehe bewusst mit großen Stromverbrauchern wie Waschmaschine und Trockner um. Aber auch kleinere Maßnahme wie das Entkalken können helfen! Wir haben 99 super Tipps zum Energiesparen für dich:

>>> Zu den Spartipps.

 

 

Sparpotenzial Haushalt
So groß ist dein Sparpotenzial im Haushalt.

Ein paar Klassiker eines energieverschwenderischen Verhaltens:

  • Das zusätzliche Kühlgerät im Keller: Ganz ehrlich: Man muss nicht immer alles in dreifacher Ausführung vorrätig haben, auch wenn es praktisch ist. Den alten Kühlschrank irgendwo parken, frisst nur unnötig Strom.
  • Dein Waschverhalten: Dass Waschmaschine oder Trockner nur halbvoll angeworfen werden, sollte wirklich eine Ausnahme sein, wenn du ganz dringend dieses eine Teil brauchst. Ansonsten: Wasche erst, wenn sich genug angesammelt hat. Das verbraucht weniger Strom, Wasser und Waschmittel.
  • Dein Verhalten: Heiztipps und Stromtipps bringen nur etwas, wenn du sie nicht nur liest, sondern auch umsetzt. Das können schon Kleinigkeiten wie das konsequente komplette Ausschalten des Computers sein oder größere Dinge, wie eine bessere Dämmung. Übrigens: Auch beim Warmwasserverbrauch hast du viel Einfluss.
  • Bewusster Medienkonsum: Fernseher, Laptop und Handy müssen nicht alle gleichzeitig laufen. Du kannst dich eh nicht auf alle gleichzeitig konzentrieren. Die besten Tipps findest du hier.

Und vergiss nicht, zu Ökostrom zu wechseln. Damit verringerst du deinen CO2-Ausstoß im Handumdrehen enorm und kannst Netflix schauen, backen und dein Smartphone laden ohne große CO2-Emissionen. Natürlich solltest du auch mit Ökostrom auf deinen Energieverbrauch achten. Bei Polarstern gibt es Wirklich Ökostrom aus 100 % deutscher Wasserkraft, der nicht nur die Energiewende in Deutschland fördert, sondern zusätzlich in weltweiten Projekten – etwa in Madagaskar.

 

 

Tarifrechner für Wirklich Ökostrom ausprobieren.

Wechsle zu sauberer Wärme. Den Stromversorger kann eigentlich jeder wechseln, aber bei der Wärme musst du schauen, wie sie erfolgt. Wenn du eine Gasheizung hast, kannst du zu Wirklich Ökogas von Polarstern wechseln. Dabei kannst du zwischen drei Tarifen wählen – es gibt sogar einen veganen Tarif. Hier findest du mehr heraus:

Mehr über Wirklich Ökogas erfahren.

Wenn du eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe hast, setze auf Spezialtarife mit Ökostrom. Damit tust du nicht nur der Umwelt, sondern auch deinem Geldbeutel etwas Gutes.

Lerne unsere Spezialtarife kennen.

 

3. Dekoration.

Die richtige Deko gibt deinem Zuhause den letzten Schliff. Wie bei den Möbeln hast du auch hier viele Möglichkeiten, umweltfreundliche und wirklich schöne Teile zu finden, um nachhaltiger zu wohnen.

Das geht etwa über nachhaltige Onlineshops wie Avocadostore. Von der Duftkerze bis zum Küchenpapierspender findest du hier alles. Wenn du die Teile lieber erstmal live begutachtest, kommen nachhaltige Läden wie Polarstern-Partner DearGoods in Frage. Dort bekommst du schicke Deko aus nachhaltigen Materialien.

Bei der Dekoration ist der Secondhand-Kauf nochmal einfacher als bei Möbeln. Auf Flohmärkten findest du einzigartige Schnäppchen und auf Ebay kannst du genau filtern, was du suchst. So bringst du deutlich mehr deinen eigenen Style in die Einrichtung als mit dem gleichen Ikea-Teil, das schon alle deine Freund:innen.

Flohmarkt
Nachhaltige Schnäppchen gibt es etwa am Flohmarkt.

Apropos: Du kannst auch Dinge innerhalb deines Freundeskreises tauschen. Das machen viele schon mit ihrer Kleidung, warum also nicht eine Deko-Tauschparty? Oftmals hat sich der eine schon an etwas sattgesehen, was für den anderen ein richtiger Schatz ist. Du wirst dich wundern, wie sehr sich deine Freund:innen über deinen ausrangierten Bilderrahmen freuen.

Bei Stoff (etwa Vorhänge und Bettwäsche) kannst du auf das Fairtrade Cotton Siegel achten. Es kennzeichnet Stoffe, die zu 100 % aus fairer Baumwolle stammen, die fair gehandelt und biologisch angebaut wurden.

Jetzt kommt der Tipp für alle Bastler: Mach deine Deko selbst! Entweder komplett aus eigener Hand oder du schnappst dir ein Teil aus dem Secondhand-Shop und frischt es mit deinen eigenen Ideen auf. Tolle Inspiration gibt es etwa auf YouTube. Und wenn du Kinder hast, könnt ihr sogar gemeinsam schöne Deko gestalten. Und mal Hand aufs Herz: Das ist auch eine viel schönere und wertvollere Erinnerung als der Kauf im Laden.

Oder vielleicht hast du talentierte Freunde, die dir Bilder malen, Deko basteln oder sogar ein Möbelstück schreinern.

Dekoriere mit Pflanzen. Sie geben deinem Zuhause nicht nur eine gemütliche Atmosphäre, sondern können sogar die Luft verbessern. Einige Pflanzen wie der Drachenbaum und der Bogenhanf filtern Schadstoffe aus der Luft. Auch bei Pflanzen kannst du übrigens auf das Fair-Trade-Siegel, das Bioland-Siegel oder das Naturland-Siegel achten. Und bei den Pflanzen gilt natürlich wie immer: Bestehendes nutzen. Vielleicht bekommst du einen Ableger deiner Traumpflanze von Freunden oder päppelst die Monstera deiner Eltern wieder auf.

Nutze nachhaltige Wandfarbe, wenn du dein Zuhause streichst. Das Siegel Blauer Engel zeigt dir, dass bedenkliche Inhaltsstoffe gar nicht oder kaum vorhanden sind. Einige Konservierungsstoffe in Wandfarben sind gesundheitsschädlich und können Allergien auslösen. Noch besser sind alternative Wandfarben. Dabei hast du viele Optionen:

  • Lehmfarbe bekommst du in Pulverform und rührst sie dann selbst mit Wasser an. So kann auf Konservierungsstoffe verzichtet werden.
  • Kalkfarbe beugt Schimmel vor und kommt durch ihre hygienisierende Wirkung ebenfalls ohne Konservierungsstoffe aus. Bonus: Wasser perlt von Kalkfarbe ab, deshalb eignet sie sich auch besonders für dein Badezimmer.
  • Kaseinfarbe wird aus Milcheiweiß gewonnen und ebenfalls als Pulver verkauft.
  • Silikatfarbe ist schadstofffrei und beugt Schimmel vor. Deshalb wird sie gerne auch außen für Fassaden genutzt.
  • Dispersionsfarbe wird klimaneutral hergestellt und ist frei von Konservierungsstoffen und Lösungsmitteln. Außerdem trocknet sie besonders schnell und eignet sich somit super für Last-Minute-Aktionen.

Auch bei Tapeten gibt es nachhaltige Alternativen. Am besten verwendest du Recycling-Tapeten ohne Weichmacher und Polypropylen. Auch Vliestapeten können eine umweltfreundliche Option für alle sein, die nachhaltiger wohnen möchten.

 

4. Dein nachhaltiger Umzug.

Ein großes Thema beim Umzug ist die ganze Verpackung für den Transport. Wir empfehlen dir, möglichst wiederverwendbare Dinge zu nutzen, anstatt meterlange Luftpolsterfolie zu kaufen. Behalte Zeitungen und Papier-”Müll” schon ein paar Wochen vor dem Umzug und nutze beides, um etwa Gläser einzuwickeln. Schmuck und andere Kleinigkeiten kannst du in der Tupperware verstauen, die sowieso ins neue Zuhause mitkommt.

Nutze außerdem wiederverwendbare Umzugskisten, etwa von Turtlebox. Oder frage Freunde und Familie, wer noch Kisten von seinem letzten Umzug im Keller hat. Einmal benutzen und dann wegwerfen ist wirklich unnötig.

Den Umzug selbst kannst du ebenfalls nachhaltig gestalten, indem du ein Elektroauto für den Transport nutzt. Je mehr du auf einmal transportierst, umso besser. Deshalb empfehlen wir dir, auf einen Sprinter zu setzen, anstatt x-mal mit dem Kleinwagen hin- und herzufahren.

Der Umzug ist noch dazu eine super Gelegenheit, auszusortieren und Dinge, die du nicht mehr brauchst, zu spenden oder zu verkaufen. Du hast weniger Kram herumstehen und jemand anderem ist auch noch geholfen. Gleichzeitig vermeidest du, dass ständig neue Dinge produziert werden müssen. Also ein dreifacher Gewinn!

Noch ein Tipp, der deine Nerven und die Umwelt zugleich schont: Kündige unnötige Abonnements und Werbepost. Damit vermeidest du echt viel Müll, denn mal ehrlich: Wie oft liest du solche Prospekte wirklich?

Eigentlich ganz simpel, aber oft denkt man nicht daran: Brauche das Essen im Kühlschrank sinnvoll auf, damit du nichts wegwerfen musst. Etwa 2 Wochen vor dem Umzug kannst du anfangen, die Vorratskammer und den Kühlschrank auszusortieren und endlich mal das exotische Gericht zu kochen, für das du die ungenutzten Sachen mal gekauft hast. Bonus: Alles, was du verkochst, musst du nicht umziehen.

 

Kleine Siegel-Kunde.

ALLÖKH

Baustoffe mit niedrigem Schadstoffgehalt. Dieses Siegel ist insbesondere für Allergiker relevant.

Blauer Engel

Strenge Kriterien (je nach Produkt) in Bezug auf Schadstoffe, Herstellung und Umweltaspekte. Es gibt den Blauen Engel etwa für Möbel, Lattenroste und Bodenbeläge.

Bluedesign Product

Dieses Label zeichnet Textilien aus und soll Umwelteinflüsse der Textilindustrie reduzieren.

Fair-Trade-Siegel

Wohl das bekannteste Siegel. Es ist ein Sozialsiegel, dass fairen Handel und faire Preise in der Lieferkette garantiert.

FSC-Siegel

Das Siegel des Forest Stewardship Council gewährleistet, dass Holz aus nachhaltiger und umweltfreundlicher Waldwirtschaft stammt. Es gilt als strenger und verlässlicher als das PECF-Siegel.

GoodWeave-Siegel

Dieses Siegel für Teppiche ersetzt das RugMark-Siegel. Hintergrund ist die internationale Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichindustrie.

GOTS

Eines der strengsten Siegel für Textilien. Es wird nur vergeben, wenn mindestens 70 % aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Auch die Reduktion von Chemikalien sowie soziale Mindestkriterien werden überprüft.

Naturland-Siegel

Naturland wurde 1982 gegründet, um den ökologischen Landbau zu fördern. Das Siegel wird unter anderem für Holz und Textilien genutzt.

PECF-Siegel

Dieses Siegel garantiert, dass das Holz überwiegend aus nachhaltiger Waldwirtschaft kommt.

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