Die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen wird immer zu Leid führen. Warum deine Wahl für Ökoenergie auch friedensstiftend ist – und wie wir unabhängiger von Energie-Diktaturen werden. 

von Michael

Warum in fossiler Energie so viel Hass steckt.

Eigentlich müssten sich jetzt alle um den Klimawandel kümmern. Aber wie immer, wenn sich Gesellschaften dazu durchringen, etwas zum Positiven zu drehen, kommt jemand mit seinem Mist dazwischen: Krieg. Wenn Staaten Staaten angreifen, tun sie das aus allen möglichen Gründen, doch meistens sind auch fossile Ressourcen im Spiel. Das Tragische: Sie müssten längst wertlos sein. Mit Öl, Kohle und Gas ruinieren wir uns das Klima und unsere Zukunft. Also, was will man noch mit dem Zeug? Zum Beispiel, was Russland damit macht. Erst Energie-Abhängigkeiten schaffen, um dann einen politischen Willen durchzusetzen, wie er zu den fossilen Energieträgern passt: komplett aus der Zeit gefallen. Die Dinosaurier wollen sich noch ein letztes Mal aufführen, damit sie nach ihrem Aussterben ja nicht in Vergessenheit geraten.

Das Dilemma des Abhängigen.

Deutschland hat sich besonders abhängig von Russlands Energie gemacht. Bis zum Krieg importierte Deutschland Kohle und Erdgas zu 50 % aus Russland, Öl zu 35 %. Diese Abhängigkeit bedeutet, dass ein Land wie Russland seinen Nachbarn überfallen kann und diesen Krieg von seinen Gegnern wie Deutschland auch noch finanziert bekommt. So hat Deutschland seit Kriegsbeginn bis Ende April 2022 laut Centre for Research on Energy and Clean Air Deutschland 9,1 Milliarden Euro an Russland für fossile Energien bezahlt. Es ist das Dilemma eines Abhängigen, der von seinem Stoff loskommen will, aber bei einem Radikalentzug zusammenbrechen würde. In diesem Fall die Wirtschaft.

Immerhin nabelt sich Deutschland schon ab. Nach dem Zweiten Fortschrittsbericht Energiesicherheit ist der Importanteil von russischem Öl von 35 % auf 12 %, der von Kohle von 50 auf 8 % und der von Gas von 55 auf 35 % gesunken. Bis Sommer 2024 will man diesen Anteil noch mal auf 10 % reduzieren. 

Warum Krieg auch ein Angriff auf den Klimaschutz ist.

Unser Dealer wiederum, Russland, ist nicht so stark, wie er sich aufmuckt. Die Hälfte von Russlands Exporterlösen stammt aus fossilen Brennstoffen. Aber viel mehr ist da nicht. Deutschlands Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist doppelt so groß. Man muss es deshalb erwähnen, weil ein Staat wie Russland die Nutzung von fossilen Energieträgern künstlich verlängern muss und den Klimaschutz immer sabotieren wird, um nicht einzusacken, wie so ein peinlicher Bizeps, aus dem man die Luft raus lässt.

Kriege verursachen Klimaschäden. 

Das ganze Kriegsgerät muss auch erst mal gebaut werden. Flugzeuge, Schiffe, Waffen, Munition verursachen Emissionen und verschlingen Ressourcen, nur um als kolossale Einwegprodukte zu explodieren und zu verbrennen. Über die Klimaauswirkung von Militär und Krieg gibt es kaum Zahlen. Erstens gehört die Geheimhaltung der Infos zur nationalen Sicherheit. Zweitens verteilen sich die Emissionen der Rüstungsindustrie auf viele vermeintlich harmlose Bereiche. Artilleriewaffen fallen zum Beispiel in den Bereich „Installation von Maschinen und Ausrüstung“.

Krieg zwingt zur Triage.

Immerhin gibt es eine aufschlussreiche Studie von der Brown University, laut der das US-Militär zwischen 2001 und 2017 insgesamt 1,2 Milliarden Tonnen an Treibhausgasen verursacht haben soll (400 Millionen Tonnen davon allein für den Treibstoff). Der Großteil der Emissionen dürfte auf den Verbrauch von fossilen Energieträgern zurückzuführen sein. Kriege verursachen aber auch immer einen indirekten Klimaschaden. Er zwingt Staaten zu einer Art Triage an Aufmerksamkeit und Hilfe. Humanitäre Hilfe kann nicht bis später warten. Der Tod durch Klimawandel ist weniger direkt, also kann der Klimaschutz vertagt werden. Wirklich?

Warum erneuerbare Energien friedensstiftend sind.

Erneuerbare Energien sind die Chance, Kriege um Ressourcen zu verhindern. Sie haben eine beruhigende Funktion, nicht nur auf das Klima. Nicht erst seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine spricht man bei erneuerbaren Energien manchmal von Friedens- oder Freiheitsenergien. Die Begriffe klingen sehr theatralisch, sind aber nicht so verkehrt. Erneuerbare Energien sind insofern friedensstiftend, weil so gut wie jedes Land sie für sich nutzbar machen kann. Manche Regionen sind sonnenstark, andere sehr windig oder wasserreich. Trotzdem könnte niemand für sich behaupten auf den größten Erneuerbaren-Energien-Reserven der Welt zu sitzen.

Nicht mal Putin kann dir die Sonne abschalten. 

Erneuerbare Energien erzeugen bei weitem nicht die Abhängigkeitsverhältnisse, wie wir sie von Öl oder Gas kennen. Sie eignen sich weniger als geopolitisches Druckmittel. Zwar weiß man nie, welchen Blödsinn sich die Menschen jetzt wieder ausdenken, aber bislang kann man seinem Nachbarstaat nicht einfach so den Wind abdrehen oder die Sonne abschalten. Erneuerbare Energie kann immer an Ort und Stelle produziert und konsumiert werden. Deals mit Staaten, die Energie als Druckmittel für ihre eigene politische Agenda nutzen, kann man so von vornherein ausschlagen. Und letztlich federt mehr Unabhängigkeit auch die Preise ab – was für den inneren Frieden eines Landes ebenso von Bedeutung ist. 

Was jetzt die Energiewende gefährdet.

Die große Herausforderung ist jetzt die Übergangszeit, um sich aus der Abhängigkeit von Russland zu lösen. Kurzfristig braucht man neue Energielieferanten, schließt aber wieder langfristige Verträge und begibt sich dadurch in neue Abhängigkeiten. Und dabei ist nicht gesagt, dass die jetzige Infrastruktur ausreicht. Vielleicht braucht man schließlich doch neue LNG-Terminals, Transportwege, neue Pipelines oder muss sogar neue Öl- und Gasfelder erschließen.

Die Schaffung neuer Infrastruktur kann den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern erneut um Jahre verzögern. Und dann steht man wieder vor der gleichen Frage wie jetzt, ja wie seit Jahrzehnten eigentlich: Warum haben wir nicht gleich in erneuerbare Energien investiert? Dieser Loop muss durchbrochen werden. Jetzt. Es ist ja nicht so, dass wir mit leeren Händen dastünden.

12 Wege zur eigenen Energie-Unabhängigkeit.

1. Unabhängige Energieversorger. 

Das Ziel der Energiewende darf nicht nur der Wechsel zu erneuerbarer Energie sein. Der ganze Markt muss dezentraler organisiert werden, mit vielen kleineren Energieversorgern. Die 20 größten Emittenten von 1854 bis 2010 waren allesamt Kohle-, Gas- und Ölkonzerne. Energiekonzerne haben den Klimawandel größtenteils zu verantworten und über die Erkenntnisse viel zu lange gelogen. Seit den 70er Jahren wussten sie, welchen Einfluss ihr Handeln auf das Klima hat. Auch viele heutigen Ökostromanbieter gehören zu großen Energieunternehmen. Dort besteht immer die Gefahr, dass du mit deiner Ökostromrechnung auch die fossilen Energieträger quersubventionierst. Es ist ganz einfach: So lange damit Geld verdient wird, werden fossile Ressourcen den Energiemarkt dominieren. Entscheide dich lieber von Anfang an für einen unabhängigen Ökostromanbieter. Es sind nicht viele.

Wer zu wem gehört

2. Ökogas. 

Den gesamten Gasbedarf wird man nicht mit Biogas decken können. Mit genau dieser Begründung wurden die Biogas-Kapazitäten nicht ausgebaut. Dabei ist Biogas ein sehr wichtiges Puzzlestück der Energiewende. Für Biogas müssen keine Gasfelder erschlossen werden. Man macht ganz einfach Gas aus Müll – und schlägt so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Müll verschwindet, und Energie entsteht. 

Wirklich Ökogas. 

Bei Polarstern zum Beispiel bieten wir Wirklich Ökogas. Es ist komplett frei von fossilem Erdgas und wird zu 100 % aus biogenen Rest- und Abfallstoffen gewonnen. Wer es nutzt reduziert nicht nur seinen CO2-Fußabdruck um ein riesiges Stück – sondern hält auch seine Heizung aus Konflikten raus. 

3. Mieterstrom. 

Eine riesige Chance für die dezentrale Energiewende und mehr Energieunabhängigkeit ist der Ausbau von Mieterstrom. Darunter versteht man die Ausstattung ganzer Miethäuser, Wohnblöcke, Quartiere und Geschäftsgebäude mit Photovoltaikanlagen, bei der die Mietparteien direkt den am Haus produzierten Ökostrom verbrauchen. Der Ökostrom vom Dach ist günstiger und treibt mit einem Schlag auch die Energiewende in anderen Sektoren voran. So wird der Ökostrom in den Miethäusern auch zum Laden von Elektroautos genutzt. In einem Mieterstrom-Projekt von Polarstern in Esslingen wird der überschüssige Strom auch zur Erzeugung von grünem Wasserstoff genutzt. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten.  

4. Private Photovoltaikanlagen. 

Wer ein Eigenheim besitzt und schon länger mit der Idee spielt, sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach zu installieren, bekommt jetzt die Entscheidung praktisch von der Realität abgenommen. Photovoltaikanlagen machen Familien unabhängiger vom Stromnetz und seinen steigenden Energiepreisen und eignen sich besonders gut, wenn größere Stromverbraucher im Haus genutzt werden, etwa Wärmepumpen oder Elektroautos. Das bringt’s: Laut einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Haushalte mit Solaranlage, Batteriespeicher und integrierter Wärmepumpe jetzt schon bis zu 65 % des benötigten Stroms aus eigener Erzeugung decken.

5. Steckermodule für Wohnungen. 

Mieter:innen, die einen Balkon haben, können die Entwicklung von Solarenergie mit Balkonmodulen unterstützen. Das sind kleine Solarpanele, die man einfach nur in die Steckdose steckt. Natürlich deckt man mit den Steckermodulen nur einen kleinen Teil seines Strombedarfs – aber für ein paar elektronische Geräte reicht’s. Wie schon Robert Habeck gesagt hat: „Jede eingesparte Kilowattstunde schadet Putin“. Das schaffst du auch mit Steckermodulen.

6. Solarthermie. 

Sonnenenergie eignet sich auch zum Heizen. Solarthermie-Anlagen produzieren einen Teil der Energie für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung. Nach einer Faustregel kann die Solarthermie den Warmwasserbedarf bis zu 60 % decken. Wird die Solarthermieanlage für Heizung und Warmwasser genutzt, liegt der Deckungsgrad des gesamten Verbrauchs bei etwa 20 bis 30 %.

7. Wärmepumpen. 

Deutschland leidet schon länger an einem kleinen Sanierungsstau, vor allem bei den Heizungen. Man muss sagen, dass viele Gebäudebesitzer:innen mit ihrer Heizungswahl die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern unbewusst unterstützt haben. Laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie waren 2020 noch 53 % der Heizungen – 11,13 Millionen – in Deutschland veraltet und ineffizient. Beim Austausch entschieden sich bis vor Kurzem trotzdem viele Hausbesitzer:innen für die alte Technik. Rund 653.000 Gasheizungen wurden laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) 2021 in Deutschland installiert – so viele wie seit 25 Jahren nicht. Jetzt soll der Einbau von Gasheizungen ab 2024 nur noch in Ausnahmefällen bewilligt werden.

Das gibt Wärmepumpen den längst überfälligen Push. Mit Ökostrom betrieben, senken sie die CO2-Emissionen des eigenen Wärmeverbrauchs auf 0, verdrängen die Gas- und Öltechnik aus den Kellern und machen so unabhängiger von Energieimporten. Und wo soll der Strom herkommen? Von oben. Vor allem Eigenheimbesitzer:innen können ihr eigenes Dach dazu nutzen, ihre Wärmepumpe mit Ökostrom aus der PV-Anlage zu versorgen. 

8. E-Autos. 

Für Innenstädter:innen werden Autos zunehmend zur Belastung fürs Konto und die Nerven. Denn viele Städte wachsen und es kommen immer mehr neue Autos zu. Demgegenüber stehen Unternehmen oder Familien, die nicht einfach so aufs Auto verzichten können. Bei einem Neukauf sollte man jetzt den Antrieb wechseln. Das verdrängt Benzin und Diesel (und damit Öl) vom Markt, reduziert Luftschadstoffe und Treibhausgase und ist auch noch günstiger. Laut einer Studie von Greenpeace ist das Elektroauto sogar einer günstigsten Mobilitätsangebote für Familien mit Kindern ab 14 Jahren. Wer konsequent Ökostrom lädt, fährt emissionsfrei und gleicht die CO2-Emissionen, die bei der Produktion des Autos entstanden sind, schon nach wenigen Jahren aus. 

9. Energiesparendes Fahren. 

Ein funktionsfähiges Auto frühzeitig aufzugeben, um sich ein neues zu kaufen, ist natürlich auch keine nachhaltige Lösung. Wen das jetzige Auto noch eine Weile begleiten wird, kann sich immerhin einen energiesparenden Fahrstil angewöhnen. Die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt, dass ein Tempolimit den Ölimport aus Russland um 5 bis 7 % reduzieren könnte. Sprit sparst du außerdem, indem du zum Beispiel dein Auto nicht unnötig belädst, energiesparende Reifen nutzt und ganz wichtig: den Motor ausstellst, wenn du irgendwo hältst. 

10. Energiesparen im Alltag. 

Im Alltag gibt es so viele Möglichkeiten, Strom und Wärme zu sparen, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Oder doch: Dort, wo du die meiste Energie verbrauchst, nämlich beim Heizen. Hier kannst du richtig viel sparen. Zum Beispiel indem du die Heizung nicht so weit aufdrehst, sie nicht mit großen Gegenständen vollparkst oder die Türen von warmen Räumen geschlossen hältst. Wir kennen 38 Heiztipps, die wirklich was bringen. Nur mal so: Laut Heizspiegel können die Deutschen durchschnittlich 490 Euro sparen. Beim Stromverbrauch soll das durchschnittliche Sparpotenzial bei 320 Euro liegen. Auch da haben wir jede Menge Tipps. Gebündelt findest du alle Energiespartipps hier: 99 Energiespartipps 

99 Energiespartipps

11. Veränderung der Wirtschaft.

Die Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern werden künstlich aufrechterhalten, weil immer noch zu viele Menschen an ihnen verdienen. So gehört etwa Gazprom zur einen Hälfte Russland, aber zu anderen Anteilseigner:innen – auch aus dem Westen. Solange fossile Energien Geld bringen, werden sie immer neues Leid verursachen. Achte bei der Wahl deiner Bank und deines Energieversorgers, dass sie nicht in fossile Energien investieren. Beim Alltagskonsum sollten wir Unternehmen bevorzugen, die nicht gewinnmaximierend wirtschaften, sich für Arbeitsrechte, Umwelt- und Klimaschutz einsetzen. Social Businesses bieten zudem Produkte, die auch immer eine Lösung für ein gesellschaftliches Problem parat halten. Du findest sie zum Beispiel auf unserer Social-Business-Karte.

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12. Energiegerechtigkeit.

Bei Krieg und Klimakatstrophe wird immer noch zu kleinteilig gedacht. Natürlich sind hohe Benzinpreise ein Thema, aber es darf nicht die Agenda anführen. Entscheidend ist, wie der Umstieg auf erneuerbare Energien weltweit gelingen kann. Und wie er gerecht gelingen kann. Industriestaaten wie Deutschland, die stark zum Klimawandel beigetragen haben, müssen Länder unterstützen, deren Einfluss auf die Erderwärmung gering ist, aber von den Folgen wie Hitze und Dürre am stärksten betroffen sind. Die Klimaveränderungen vernichten Wasser, Lebensmittel und Wohnraum und schaffen so neue Konflikte und Kriege. Die Weltbevölkerung wächst, und der Energiebedarf wird immer größer. Energie ist der Schlüssel für ein besseres und friedliches Leben. So wie Nikos Tsafos vom Center for Strategic and International Studies neulich gesagt hat: „Früher oder später ist Energiesicherheit einfach Sicherheit “.

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Michael | Team Wirklich

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