Home Office Arbeit am Laptop

Das Corona-Virus zwingt die Menschen wieder ins Homeoffice. Was die zweite Welle von der ersten unterscheidet: Es ist jetzt kalt und dunkel draußen, wir verbringen also noch mehr Zeit zu Hause. In diesem Artikel erfährst du, was das für deinen Stromverbrauch bedeutet und wie du ihn dauerhaft senkst. 

von Michael

Wir können alle schon mal üben. Denn auch nach Corona werden vermutlich mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten.

 

So viel Stromkosten können Haushalte im Schnitt sparen.

Wahrscheinlich waren die Menschen noch nie so viel zu Hause wie im Jahre 2020. Corona zwingt uns nach drinnen. Es wird mehr gekocht, mehr gearbeitet, gelernt, gegammelt, und üblicherweise hat man dazu mindestens ein elektronisches Gerät in der Hand. Die zusätzliche Zeit zu Hause ist eine gute Gelegenheit, seinen Stromverbrauch kennenzulernen – und ihn trotz Homeoffice mindestens zu halten, wenn nicht sogar zu senken. Denn in den meisten Haushalten wird ohnehin mehr Strom verbraucht, als nötig wäre. Laut Energieberatung co2online könnten die deutschen Haushalte durchschnittlich 320 Euro pro Jahr sparen. Wirklich? Wirklich. 

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Wo im Haushalt der meiste Strom verbraucht wird.

Dabei ist es wichtig zu wissen, wo der Strom überhaupt verbraucht wird. Viele Haushalte verschätzen sich hier. Sie sparen zum Beispiel penibel am Licht, obwohl Computer, Fernseher und sonstige Spaßgeräte mit weitem Vorsprung die Charts der Stromfresser anführen. Der Tabelle kannst du entnehmen, in welchen Mengen der Strom im Haushalt typischerweise hinfließt. So sparst du nicht ins Blaue.

 

Tabelle: So verteilt sich der Stromverbrauch im Haushalt. 

Info-/Unterhaltungselektronik27 %
Kühlen und Gefrieren17 %
Sonstiges16 %
Waschen und Trocknen13 %
Kochen11 %
Licht9 %
Spülen7 %

Quellen: co2online, BDEW.

Homeoffice: So viel Strom fällt zusätzlich an – so senkst du den Verbrauch. 

Strom sparen kannst du natürlich in allen Bereichen, und wir gehen sie der Reihe nach durch.

1. Unterhaltungs- und Informationsgeräte. 

2. Kühlen und Gefrieren.

3. Waschen und Trocknen. 

4. Kochen. 

4 ½. Backen.

5. Licht. 

6. Spülen.

Für den zusätzlichen Stromverbrauch im Homeoffice nehmen wir 22 Werktage pro Monat. Die exakten zusätzlichen Kosten sind natürlich immer modell- und nutzerabhängig, und eine genaue Aufstellung wäre buchumfassend. Aber für alle, die eine ungefähre Hausnummer haben wollen, welche zusätzlichen Kosten anfallen, wenn Geräte jetzt auch werktags zu Hause genutzt werden, haben wir trotzdem schon mal kalkuliert. Wer selbst rechnen möchte: Du multiplizierst den Stromverbrauch des Geräts pro Kilowattstunde (kWh) * Betrieb pro Tag * Betriebstage im Monat *  Preis für eine Kilowattstunde Strom. Dieser liegt laut Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft BDEW in 2020 bei 31,37 Cent.  

 

1. Unterhaltungs- und Informationsgeräte. 

Der Bereich, der am meisten Spaß macht (und fürs Homeoffice unumgänglich ist) verbraucht am meisten Strom. Leider. Fernseher, Laptops, Computer und andere IKT-Geräte haben im Schnitt zusammen einen Anteil von 27 % am Stromverbrauch. Durch Homeoffice und Homeschooling werden die Geräte ohnehin schon intensiver genutzt. Jetzt, wo es kalt und dunkel draußen ist und auch das Entertainment-Programm endgültig nach drinnen verlagert wird, dürften die Geräte noch heißer laufen. Aber was heißt das für die Stromkosten?

 

Zusätzlicher Stromverbrauch Fernseher. 

Angenommen ein Fernseher der neueren Produktgeneration mit einem Verbrauch von 0,1 kWh läuft jetzt auch werktags 5 Stunden: dann zahlst du nach 23 Werktagen zusätzlich 3,61 Euro. Nutzt du einen Plasmafernseher mit einem Verbrauch von 0,175 kWh bist du bei 6,31 Euro.

 

Das ist zu tun.

• Schau mit deiner Familie oder deinen Mitbewohnern gemeinsam fern. Viele Haushalte sind doppelt und dreifach ausgestattet. Rund 2 Millionen Haushalte haben laut einer Befragung durch statista sogar vier oder mehr Fernseher im Haus. 

• Verschenk mindestens den Zweitfernseher. Vielleicht hast du ja einen Nachbarn, der ihn gerade gut gebrauchen könnte.

• Mach die Kiste aus, bevor du einschläfst und lass ihn nicht im Hintergrund laufen.

• Wenn du dich dabei ertappst, wie du während des Fernsehens eh nur mit dem Handy beschäftigt bist – entscheid dich für ein Gerät.

• Wer mehrere Fernseher im Haus hat, nutzt am besten den kleineren. Die Bildschirmgröße hat einen entscheidenden Einfluss auf den Stromverbrauch. 

• Fernseher sind vom Hersteller voreingestellt: oft viel zu hell und mit zu viel Kontrast. Dreh einfach beides ein bisschen runter.

 

Zusätzlicher Stromverbrauch PC. 

Laut Umweltbundesamt verbraucht ein PC im Betrieb durchschnittlich 80 Watt. Angenommen du nutzt jetzt deinen Rechner jeden Tag zusätzlich acht Stunden fürs Homeoffice, dann hast du nach 22 Werktagen 4,42 Euro zusätzlich ausgegeben. Es können aber weit mehr sein, das kommt ganz darauf an, wie leistungsstark etwa der Prozessor und die Grafikkarte sind. Hat der PC beispielsweise einen Verbrauch von 140 Watt pro Stunde, bist du bei 22 Tagen Homeoffice schon bei 7,73 Euro. Laptops fallen nicht so stark ins Gewicht. Ein aktuelles MacBook mit 13-Zoll-Bildschirm (58,2 Watt) verursacht in 22 Tagen Homeoffice 3,21 Euro auf der Stromrechnung.

 

Das ist zu tun. 

• Geh in die Systemeinstellungen und setze unter Energiesparen alle Häkchen. 

• Zieh auch mal den Stecker, wenn der Laptop aufgeladen ist.

• Versetz den Computer häufiger in den Ruhezustand.

• Senke die Bildschirmhelligkeit.

• Vermeide den Standby-Betrieb. Allein der verursacht schon um die 20 Euro im Jahr. 

 

2. Kühlen und Gefrieren.

Zusätzlicher Stromverbrauch: 

Beim Kühlen und Gefrieren fallen laut co2online rund 17 % des Stromverbrauchs an. Ausgangsbeschränkungen und Winterzeit werden vermutlich nicht viel am Stromverbrauch in diesem Bereich ändern. Der Kühlschrank ist sowieso immer an, außer man taut ihn gerade ab.       

 

Das ist zu tun: 

Abtauen – muss sein. Wann? Wirf einfach einen Blick ins Gefrierfach und du weißt es. Eine Eisschicht von nur einem Zentimeter erhöht den Stromverbrauch des Kühlschranks bereits um 10 bis 15 %. Die empfohlene Temperatur liegt übrigens bei bei 7 °C, die fürs Gefrierfach bei -18 °C. Und ein gut gefüllter Kühlschrank ist ein effizienter Kühlschrank. Denn gekühlte Produkte speichern Kälte und geben sie ab. 

 >>> Mehr Tipps für den Kühlschrank. 

 

3. Waschen und Trocknen. 

Zusätzlicher Stromverbrauch.

Waschen und Trocknen beanspruchen etwa 13 % deines Stromverbrauchs. Wäscht man häufiger, wenn man mehr Zeit zu Hause verbringt? Wahrscheinlich nicht. Und im Winter vermutlich noch weniger. Oberteile wird man nicht so schnell wechseln wie im Sommer, und wen kümmert’s, wenn man in den gleichen Klamotten rumrennt wie gestern? Und trotzdem gibt es im Corona-Jahr eine wichtige Waschregel ... 

 

Das ist zu tun. 

• Wenn jemand im Haushalt krank ist oder sich nicht gut fühlt, sollte man wirklich die Temperatur beim Waschen aufdrehen, das killt die Keime. Sind alle fit, gilt: 

• Ein Waschgang bei 30 °C verbraucht bis zu 40 % weniger Energie als ein Waschgang bei 40 °C. 

• Mach die Waschmaschine voll. Dies verbraucht bei 30 °C nur halb so viel Strom wie eine halbvolle Maschine bei hohen Temperaturen. 

• Nutz das Eco-Programm. Üblicherweise kommt das Ökowaschprogramm mit nur halb so viel Wasser aus und erhitzt es auch nicht so sehr. Es dauert länger, aber die Zeit haben wir. 

 

4. Kochen. 

Zusätzlicher Stromverbrauch. 

Seit den Ausgangsbeschränkungen wird gekocht, was das Zeug hält. Allein schon, weil die gehamsterten Nudeln mal wegmüssen. Aber was bedeutet der Mehrverbrauch in der Küche für die Stromrechnung? Angenommen du kochst jetzt auf einmal 22 Werktage im Monat eine Stunde am Tag, dann fallen bei einem Elektroherd mit einem Energieverbrauch von 0,77 kWh zusätzlich 5,31 Euro im Monat. Bei einem Induktionsherd mit einer Leistung von 0,9 kWh wärst du bei 6,21 Euro.

 

Das ist zu tun. 

Zu einer guten Küche gehört auch die richtige Stromdosierung. Gerade fürs Kochen gibt es viele klassische Stromspartipps. Sie bringen wirklich was, also schreib sie dir hinter die Kochlöffel: 

• Setz nicht für jede Tasse Kaffee oder Tee immer neues Wasser auf, sondern mach dir gleich eine ganze Kanne. Du bist nicht im Büro, wo der Weg zum Wasserkocher ein schöner Fluchtgrund vom Schreibtisch ist. Apropos Wasser: Erhitz immer nur so viel Wasser, wie du wirklich brauchst, und bitte: Entkalke den Wasserkocher regelmäßig mit Essigessenz. Eine 5 Millimeter dicke Kalkschicht verbraucht schon bis zu 30 % mehr Strom – und sieht hässlich aus.

• Herdplatte und Deckel sollten immer auf den Topf passen, und es sollte nicht mehr Wasser erhitzt werden als nötig. Nach einer Faustregel gehen bei einem falschen Deckel bereits 30 % der Energie ungenutzt verloren. Nutze beim Kochen auch die Restwärme.  

Apropos Nudeln kochen. Unser Anspruch ist, dass der Wechsel zu Wirklich Ökostrom und Wirklich Ökogas nicht länger dauert als Pasta kochen. Probier’s aus!

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4 ½. Backen.

Zusätzlicher Stromverbrauch Backofen.

Der Ofen ist klarer "Gewinner" der Corona-Krise. Die Tiefkühlpizza war das Lockdown-Essen schlechthin, gleichzeitig entdeckten viele Leute ihre Liebe (und ihren Frust) zum Brotbacken. Bei einem Ofen mit geringerem Stromverbrauch solltest du pro Backvorgang von 0,4 kWh mit 12 Cent rechnen. Angenommen du nutzt den Ofen an 22 Tagen, kostet dich das 2,76 Euro. Braucht dein Ofen mehr Power, sagen wir 1,6 kWh pro Backvorgang, bist du bei 11,04 Euro im Monat.

 

Das ist zu tun.

Beim Backen frisst Vorheizen rund 20 % der Energie. Klar, bei vielen Rezepten, wo es auf Feinheiten ankommt, muss man Vorheizen, zum Beispiel bei Kuchen, Fleisch oder Fisch. Aber bei Produkten wie einer Tiefkühlpizza, kann man die Angabe wirklich ignorieren. Umluft kommt ebenso mit weniger Energie aus, und: Wie auch beim Kochen lohnt es sich, Restwärme zu nutzen.   

 

5. Licht. 

Zusätzlicher Stromverbrauch. 

Die Tage sind jetzt kurz. Wer Licht will, muss es sich vor allem drinnen holen. Der Energieverbrauch von Licht ist im Winter entsprechend höher, und dann kommen noch Lichterketten dazu.

 

Das ist zu tun. 

• Wenn du es nicht eh schon gemacht hast, ist jetzt die perfekte Gelegenheit auf LED-Leuchtmittel umzustellen. LEDs verbrauchen rund 80 % weniger Strom als die alten Glühbirnen. Die sind zwar eh so gut wie ausgestorben, aber auch gegenüber Energiesparlampen schneiden LEDs besser ab. Laut Energieberatung co2online brennen LEDs durchschnittlich 20.000 bis 25.000 Stunden, während Energiesparlampen nur rund 10.000 Stunden schaffen. Außerdem brauchen Energiesparlampen lange, bis sie ihre volle Helligkeit erreichen. Das kann einen November schon mal trauriger machen, als er eh schon ist.  

• Auch wenn wir im Winter nach Licht lechzen wie die Motten, sollte man die Wohnung so beleuchten, wie wir es gelernt haben: Lichter ausschalten, wenn sie nicht gebraucht werden. Smart-Home-Technik kann dabei helfen. Dann steuern Sensoren das Licht nach An- und Abwesenheit von Personen. Auch mit dem Handy oder per Sprachbefehl können die Leuchten gesteuert werden. 

 

6. Spülmaschine. 

Abwasch

Zusätzlicher Stromverbrauch. 

Wer mehr zu Hause ist, muss öfters abwaschen. Tatsächlich ist es effizienter, die Spülmaschine zu nutzen, als alles mit der Hand abzuwaschen. Ein Geschirrspüler der Energieeffizienzklasse A+++ verbraucht laut co2online zum Spülen von zwölf Maßgedecken nur etwa 10 Liter Wasser. Beim Handspülen können bei der gleichen Geschirrmenge zwischen 40 und 60 Liter anfallen.


Das ist zu tun. 

Mach die Spülmaschine erst an, wenn sie wirklich voll ist. Wenn das Geschirr nur leicht verschmutzt ist, reichen auch Kurzprogramme. Wie bei der Waschmaschine sind jedoch Eco-Programme am besten. Sie laufen zwar länger, dafür  verbrauchen sie viel weniger heißes Wasser.

Tipps: So sparst du Warmwasser

 

Wie du herausfindest, ob dein Stromverbrauch okay ist.

Jetzt kann man sagen: Die paar Kröten im Monat sind doch egal. Aber die Summen läppern sich. Dafür spricht auch das eingangs erwähnte Stromsparpotenzial von 320 Euro im Jahr, wie es der Stromspiegel für den Durchschnittshaushalt ausweist. Wenn du wissen willst, wie viel Potenzial in deinem eigenen Haushalt schlummert, kannst du deinen Stromverbrauch, wie er auf der letzten Stromrechnung steht, mit anderen Haushalten vergleichen. Für jede Haushaltsgröße gibt es Durchschnittswerte, die die Energieberatung co2online jährlich veröffentlicht. co2online hat außerdem viele Tipps, wie du deinen Stromverbrauch noch besser im Blick behältst. Empfehlenswert ist zum Beispiel die kostenlose App EnergieCheck.

 

Was bedeutet Homeoffice für die Heizkosten?

Heizkosten sparen

Jetzt haben wir sehr viel über Strom geredet. Aber da steht noch ein Elefant im Raum, der mehr Beachtung braucht: die Heizung. Denn Heizen und Warmwasser machen zusammen rund 80 % des Energieverbrauchs eines Haushalts aus. Laut Heizspiegel ist der Bereich außerdem für rund 33 % der CO2-Emissionen einer Person verantwortlich. 

Im Homeoffice dürfte in vielen Haushalten in den letzten Wochen auch der Heizenergie- und Warmwasserverbrauch gestiegen sein. Laut einer Modellrechnung des Vergleichsportals Verivox steigen die Heizkosten nach 120 Tagen im Homeoffice durchschnittlich um 4 %. Wer mit Gas heizt, hat Mehrkosten von 45 Euro, bei einer Öl-Heizung fallen durchschnittlich 33 Euro an.

Wie hoch die Mehrkosten im Einzelfall sind, ist allerdings nicht so einfach zu bestimmen. Anders als bei einem elektrischen Gerät, das entweder an oder aus ist, bollert deine Heizung ja nicht durch. Du wirst sie zwischendurch ausdrehen, mal auf Stufe 2, mal auf Stufe 3 haben. Trotzdem ist es jetzt wichtiger denn je zu wissen, wie hoch der Heizenergieverbrauch je nach Brennstoff und Wohnungsgröße sein darf. Zahlen liefert der Heizspiegel der Energieberatung co2online. Sieh auf deiner letzten Heizkostenabrechnung nach, wie viel du letztes Jahr verbraucht und bezahlt hast und vergleiche die Werte mit anderen vergleichbaren Haushalten aus dem Heizspiegel. 

 

Das Heiztipp-Ein-Mal-Eins. 

Heizkosten senken geht so gut wie immer, auch im Homeoffice. Die wichtigsten Tipps auf die Schnelle gehen so:

• Senke die Raumtemperatur, wenn du nicht frierst. Jedes Grad weniger verbraucht rund 6 % weniger Energie. Fürs Wohnzimmer wird eine Temperatur von 20 °C empfohlen, für die Küche und das Schlafzimmer 18 °C, das Bad bekommt 22 bis 24 °C. 

• Halte die Heizkörper von Möbeln frei, sonst kann sich die Wärme nicht im Raum verteilen. Leg auch keine Wäsche auf die Heizkörper. 

• Stell die Fenster nicht auf Kipp, sondern mach sie richtig auf, wenn du lüftest. 

• Smarte (oder wenigstens programmierbare) Thermostate sind der Teil der Smart-Home-Lösungen, die wirklich etwas bringen. Anbieter wie tado° versprechen Energieeinsparungen bis zu 31 %.

• Halte die Türen von Räumen, die gerade gewärmt werden, geschlossen. 

•  Wenn die Heizkörper nicht richtig warm werden und Geräusche von sich geben, als hätten sie seit Tagen nichts gegessen, müssen sie entlüftet werden. Hol dir einen Entlüftungsschlüssel und dreh das Ventil vorsichtig auf. Stell einen Eimer und einen Lappen bereit – da kommt Flüssigkeit mit.

Mehr Heiztipps gibt's hier

 

Wie du dein CO2 für Strom auf 0 senkst.

Und wenn du die Stromrechnung schon parat hast, kannst du direkt noch dein CO2 für Strom auf 0 senken. Mit Wirklich Ökostrom machst du genau das, unabhängig davon, wie viel du verbrauchst. Außerdem förderst den Ausbau der erneuerbaren Energien mehr als bei Durchschnittsanbietern. Mit jeder von dir verbrauchten Kilowattstunde investieren wir 1 Cent zusätzlich in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Außerdem sorgt dein Wechsel dafür, dass auch Familien in Entwicklungsländern Zugang zu sauberer Energie bekommen. So stößt dein Wechsel zum Beispiel den Bau von Biogasanlagen für Familien in Kambodscha an. Denn die Energiewende können wir nur weltweit und gemeinsam meistern. Und jetzt – hat jeder mehr Zeit dafür. Wie gesagt: Dauert nicht länger als Pasta kochen. Probier's.

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Michael | Team Wirklich

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