CO2- Fasten: 7 einfache Tipps | Polarstern
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7 Tipps, wie du deine Klimakilos loswirst | Wirklich

Abnehmen? Ist schwer in Mode: nach den Feiertagen, vor Ostern, zur Badesaison. Aber wusstest du, dass du CO2 Kilos noch viel leichter wegbekommst, als das nervige Bauchfett? Mit unseren 7 Tipps zum Energie- und CO2 sparen. Wirklich.

In den ersten drei Wochen des Jahres ist es schlimm im Schwimmbad. Da schwimmen dir in einer Tour die Vorsätze in die Bahn. Von oben sieht das ganze aus wie Chlorsuppe mit Klößen, grinsend vor gutem Gewissen. Man möchte sich geradezu aufs Dreimeterbrett stellen und rufen, wo denn alle die letzten elf Monate gewesen sind. Das ist mein Bad! Aber Ende Januar ist der Spuk sowieso vorbei, die Vorsätze im Chlor ersoffen. 

Gegen kiloweise Gänsebraten und Raclette hilft der kurzweilige Aktivitätsgrad eines Michael Phelps sowieso nur wenig. Eher gar nicht. Muss er ja aber auch nicht. Denn viel wichtiger als Bauch, Beine und Po nach den Festtagen wieder loszuwerden, ist es, sein CO2-Gewicht zu verlieren.

Das funktioniert mit diesen CO2-Spar-Tipps

1. Wirklich Ökostrom

2. Schalte Standby-Geräte aus

Standby-Stecker sind das Nonplusultra für alle Faulibären: Chips mampfend von der Couch aus den Fernseher anschalten – das 21. Jahrhundert ist wunderbar! Wer aber stattdessen zwei Meter zur Steckerleiste läuft und sie je nach Bedarf ein- oder ausschaltet, der kann pro Jahr bis zu 300 kg CO2 sparen.

3.  Kauf Klamotten - aber fair

In der Modebranche entsteht durch Produktion und Transport von Kleidung massenweise CO2. Das Öko-Institut Freiburg hat berechnet, dass bei der Produktion eines T-Shirts aus Bio-Baumwolle 1 kg CO2 freigesetzt wird. Bei einem T-Shirt aus konventionell angebauter Baumwolle sind es vier bis sieben Kilogramm CO2.

4. Füße und Fahrrad vor Auto

Großstädter können nach Expertenschätzungen bis zu 30 Prozent ihrer Autofahrten auf das Rad verlegen. In Deutschland verursacht der Verkehr rund ein Fünftel des ausgestoßenen CO2. Also, Sporty Spice, schwing dich aufs Rad oder lauf doch mal zur Arbeit! Das steigert die eigene Fitness und schont Klima und Umwelt.

5. Iss weniger Fleisch

Ich behaupte das jetzt einfach: Niemand braucht täglich Fleisch. Es gibt einen Haufen anderer leckerer Lebensmittel, die auf dem Teller landen können. Ein niedriger Fleischkonsum bis zu 59 Gramm pro Tag könnte jährlich bis zu 920 Kilogramm CO2 einsparen. Vegetarier sparen 1.230 kg pro Jahr, Veganer sogar 1.560 kg.

6. Kauf Produkte aus regionaler Erzeugung

Je kürzer der Transportweg, desto geringer der CO2-Ausstoß – das leuchtet ein. Deshalb kauf am besten Lebensmittel aus deiner Region. 100 g Spargel aus Chile verursachen rund 1,7 kg CO2, die gleiche Menge vom Bauern aus deiner Nähe in der Spargelzeit jedoch nur 60 g CO2. Keine Frage, oder?

7. Dreh die Heizung runter, ...

... denn wir sind hier nicht auf Hawaii! Das hat meine Mutter immer gesagt, wenn bei mir die Heizung auf Anschlag stand. Verständlich, denn Heizen hat den größten Anteil an den Energiekosten. Einer Faustformel zufolge spart ein Grad weniger rund sechs Prozent der Heizkosten. Ein typischer Haushalt, der zu Wirklich Ökogas wechselt, spart bis zu 3.000 Kilogramm CO2 pro Jahr. 

Und wie viel sparst du?

Tipp zum Rechner: Wenn du auf „Dein Beitrag“ klickst, siehst du auf der rechten Seite, wie viele Kilogramm CO2 du durch einen Wechsel zu Wirklich Ökostrom und/oder Wirklich Ökogas jährlich einsparst.

Ein gutes Gefühl: die Jahresabrechnung für deinen Verbrauch von Polarstern Ökostrom weist garantiert 0 kg CO2 aus

Die Stromgewinnung aus Wasser stößt kein CO2 aus: so einfach ist das. So setzt du mit deiner Entscheidung für Ökostrom ein Zeichen und gehst mit gutem Beispiel voran. Denn das umweltfreundliche Kraftwerk am Inn, von dem wir unseren Ökostrom aus Wasserkraft einkaufen, verhindert insgesamt ca. 165.000 Tonnen CO2 im Jahr im Vergleich zu einem neuen Steinkohlekraftwerk.

Stromkennzeichnung auf der Jahresabrechnung: Herkunft, CO2 Ausstoss und radioaktiver Abfall
Stromanbieter sind gesetzlich zur Stromkennzeichnung verpflichtet. Für Stromkunden sind dadurch die Herkunft, der CO2 Ausstoss und der radioaktive Abfall von ihrem Strommix transparent. Als Polarsternkunde wird auf der Jahresabrechnung Ökostrom aus reiner Wasserkraft ohne CO2 Ausstoss und radioaktiven Abfall ausgewiesen.
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