Warum deine nächste Investition ein Smart Meter sein sollte | Polarstern
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So sieht ein Smart Meter aus
Ein Smart Meter in einem Einfamilienhaus.

Warum deine nächste Investition ein Smart Meter sein sollte

Normalerweise lese ich ja den Rezeptekalender oder die Cornflakespackung, wenn ich in der Polarstern-Küche auf den Wasserkocher warte. Neulich habe ich stattdessen das kleine Türchen aufgemacht, an dem ich jetzt seit vier Jahre vorbeilaufe. Wie man das halt so macht nach vier Jahren: Was ist da eigentlich drin?

Ein Smart Meter!

Der intelligente Zähler ist zu meinem Küchenentertainment Nummer 1 geworden. Du kannst in Echtzeit dabei zusehen, wie der Stromverbrauch in die Höhe schießt, wenn du die Spülmaschine anstellst oder Wasser aufsetzt. Ein schöner Aha-Moment während der Kaffeepause.

Smart Meter decken Stromsparpotenziale auf

Der Smart Meter ist aber mehr als Küchentamagotchi. Er vermittelt einen exakten Überblick über den kompletten Stromverbrauch. Wo tatsächlich Strom gespart werden kann, sieht man damit viel einfacher und auch, dass wir oft an den falschen Stellen ansetzen. Ich kenne zum Beispiel einen Haufen Menschen, die leidenschaftlich am Licht sparen, obwohl andere Geräte die Problemkinder sind. Ein Smart Meter ist das perfekte Tool, um diese Kinder beim Namen nennen zu können. 

Smart Meter visualisieren den Stromverbrauch

Denn ein Smart Meter visualisiert den Stromverbrauch sekundengenau im Zeitverlauf, wodurch sich Rückschlüsse auf den Stromverbrauch einzelner Geräte ziehen lassen. Zu bestimmten Zeiten kann ein Ausschlag eigentlich nur der neue Superfernseher oder die Waschmaschine gewesen sein. Der Smart Metering-Anbieter Discovergy ermöglicht sogar das Erkennen von Kühlschränken, und die Technik ist nicht mehr weit davon entfernt, auch andere Geräte festzumachen. Daneben lernst du deine Grundlast kennen.

Grundlast kennenlernen mit Smart Meter

Etwa 20 % deines Stromverbrauchs fällt auf jene Grundlast. Gemeint ist der Verbrauch, der immer anfällt, weil manche Geräte nie ausgeschaltet werden, wie zum Beispiel der Kühlschrank oder der Router. Andere Geräte wie Fernseher oder Playstation werden schlichtweg vergessen. Gerade wenn es sich dabei um ältere Geräte handelt, treibt ihr Standby-Betrieb deinen Stromverbrauch in die Höhe. Der Smart Meter deckt diesen ungenutzten Strom auf. Im folgenden Bild ist die Grundlast durch die gelbe Linie gekennzeichnet. 

So visualisiert ein Smart Meter den Stromverbrauch
So visualisiert ein Smart Meter den Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie.

Was ein Smart Meter kostet

Ein Smart Meter rechnet sich bereits heute für viele Haushalte. Ob das auch auf dich zutrifft, kannst du ganz einfach ausrechnen: Die einmaligen Installationskosten liegen bei 60 bis 70 Euro, der Betrieb im Jahr kostet runtergebrochen etwa das Gleiche. Nach einer Untersuchung von Discovergy sparen Haushalte nach Einbau eines Smart Meters im Schnitt etwa 15 % Stromkosten. Das Geld für das Gerät ist also schnell wieder drin. Danach wird gespart!

Smart Meter werden Pflicht

Bislang hat nur ein Prozent der Haushalte in Deutschland einen Smart Meter. Was du sehr wahrscheinlich hast, ist ein analoger Ferraris-Zähler (der sieht uncooler aus, als sein Name verspricht). Bis spätestens 2032 soll aber jeder Haushalt mit einem Smart Meter ausgestattet sein. Aktuell läuft ein komplexes Zertifizierungsverfahren für Anbieter von Smart Metern. Das dauert noch, und das hat seinen Grund. Schließlich geht es um deine Daten.

Wie du an einen Smart Meter kommst

Du kannst natürlich jetzt schon einen Smart Meter haben. Du musst ihn nicht selber einbauen, das übernimmt ein extra vom Netzbetreiber zertifizierter Fachmann. Kaufen kannst du ihn zum Beispiel bei unserem Partner Discovergy, der dir auch bei der Suche nach einem Elektrofachmann hilft, um das Ding zu installieren. Bei Polarstern gibt es außerdem einen Smart Meter beim E-Mobility-Tarif oder Wirklich Eigenstrom gratis im Package dazu. Was du auf jeden Fall mit oder ohne Smart Meter machen solltest, ist den CO2-Verbrauch für Strom auf 0 setzen und dazu ...

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