Wärmepumpen: Warum sie nur mit Ökostrom Sinn machen | Polarstern Magazin

Warum der ganze Sinn einer Wärmepumpe mit dem falschen Strom verpufft.

von Michael

Stell dir vor, du möchtest dich ein bisschen gesünder ernähren und dann kippst du dir jeden Tag eine von diesen überzuckerten Fertigdressingsoßen auf den Salat. Man könnte gleich Zucker löffeln. Ähnliche Jojo-Effekte gibt es auch bei Energie. Beispiel Wärmepumpen: Sie zählen zu den effizientesten Heiztechniken in privaten Haushalten, weil sie bis zu 80 Prozent der Energie zum Heizen einfach aus der Umwelt entziehen – je nach Pumpenart aus dem Boden, dem Grundwasser oder der Luft. Aber um die Temperatur der kostenlosen Wärmequellen auf ein höheres Level zu bringen, benötigen die Wärmepumpen Antriebsenergie: Strom. Viel davon. Und da ist es ganz entscheidend, welchen.

>>> Hier Wärmepumpenstrom von Polarstern ansehen. 

 

Wärmepumpe: Auf den Strom kommt's an.

Der Stromverbrauch und die Stromkosten eines Haushalts kann sich mit einer Wärmepumpe locker verdoppeln. Sofern die falsche Antriebsenergie, der falsche Strom genutzt wird, verdoppelt sich der CO2-Fußabdruck gleich dazu. Der ganze Sinn der Wärmepumpe als Technologie für die Energiewende ist dann verpufft, vergleichbar mit einer Diät mit Salat und überzuckerter Fertigsoße. Oder sinnlos wie warmes Bier.

Ob die Wärmepumpe eine grüne oder graue Angelegenheit ist, hängt ganz vom Strom ab.

Besitzer einer Wärmepumpe hatten lange keine Wahl.

Jetzt muss man sagen: Wärmepumpenbesitzer hatten lange gar keine Chance, ihre Pumpe wirklich sauber zu betreiben. Spezialtarife für Wärmepumpen boten bis 2010 nur die Grundversorger an. Bis 2007 waren sie sogar verpflichtet, einen speziellen Tarif für Wärmepumpen anzubieten. 2010 wurde der Markt für Heizstrom dann geöffnet und seitdem bieten immer mehr Stromanbieter Wärmepumpentarife an.

>>> Hier Strompreis für deine Wärmepumpe berechnen. 

 

Diese Stromtarife gibt es für Wärmepumpen.

Deshalb stehen einem Haushalt mittlerweile im Schnitt bis zu 50 Wärmepumpentarife zur Verfügung. Die meisten von ihnen sind als Ökostromangebote deklariert. Bei genauerem Hinsehen fällt allerdings auf, dass der Großteil nicht mit dem Grüner Strom-Label oder dem ok power-Gütesiegel zertifiziert ist. Genau auf diese kommt es aber an. Sie kennzeichnen Ökostrom, der zu 100 % aus erneuerbaren Energien in Kraftwerken erzeugt wurde, wo Umwelt- und Tierschutz ernst genommen und umgesetzt wird. Außerdem tragen diese Angebote zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei – ihre Anbieter verpflichten sich zur freiwilligen, zusätzlichen Investition.

>>> Diese Siegel kennzeichnen echte Energiewendeförderung.

 

Wirklich Ökostrom von Polarstern als Wärmepumpentarif.

Wer zum Beispiel bei Polarstern Wirklich Ökostrom als Wärmepumpenstrom wählt, weiß ganz genau, wo sein Strom herkommt: aus dem Innkraftwerk Feldkirchen – einem der nachhaltigsten Laufwasserkraftwerke im Markt. CO2 entsteht bei der Erzeugung natürlich keins. Und weil wir als Unternehmen unabhängig sind und damit keine Verbindungen zur Atom- oder Kohleindustrie haben, erhält Wirklich Ökostrom von Öko-Test zum sechsten Mal die Note "sehr gut"; ausgezeichnet ist er mit dem Grüner Strom-Label – für die Extra-Energiewende.

>>> Alle Auszeichnungen kennenlernen. 

 

Wärmepumpen sparen CO2. Wirklich.

Bei einer Erhebung durch die Bundesnetzagentur lag die Stromwechselquote unter den Wärmepumpenbesitzen bei gerade mal vier Prozent. Das Potenzial, die Wärmeversorgung zu einer sauberen Sache zu machen, ist also da – und es ist groß: Laut dem Bundesverband Wärmepumpe e.V. wurden in Deutschland seit 2010 durch die Nutzung von Wärmepumpen etwa 12 463 040 Tonnen CO2 gespart (Stand: 5. März 2019).

 

Wärmepumpentarife: Bis zu 30 % günstiger als Hausstrom.

Vielleicht liegt die bislang schleppende Wechselbereitschaft am Mythos von der teuren Ökoenergie. Er hält sich. Immer noch. Tatsächlich sind Ökostromtarife für Wärmepumpen zwischen 20 bis 30 Prozent günstiger als der normale Hausstrom. Denn zwei wesentliche Strompreisbestandteile – Konzessionsabgabe und Netzentgelt – reduzieren Netzbetreiber für die Nutzung von Wärmepumpen. Um davon zu profitieren, brauchen Wärmepumpennutzer einen separaten Stromzähler mit Rundsteuerempfang. Dadurch kann der Netzbetreiber zu festgelegten Uhrzeiten die Stromversorgung zu deiner Wärmepumpe kurz kappen. Er sorgt so für eine bessere Auslastung der Stromnetze und bedankt sich bei dir mit einem vergünstigten Arbeitspreis, den wir mit unserem Wärmepumpenstrom als Tarif an dich weitergeben. Rechne ihn gleich aus!

>>> Jetzt Wärmepumpenstromtarif berechnen. 

Fragen? Stell sie uns hier!

Weiterempfehlen vervielfacht deine Wirkung!

Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

Polarstern weiterempfehlen

Ökostrom ist viel günstiger als du denkst!

Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.