Elektromobilität: Neue Ideen | Polarstern
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E-Mobilität: Frische Ideen für sauberes Fahren

Mhh, Frühstück im Zug. Die Sonne geht auf. Pain au Chocolat. Knusperteigtaschen. Auch schön wäre gewesen, hätte ich das alles eben nicht am Bahnhof vergessen. Dann eben ohne Schokocroissant. Schließlich geht’s heute ums Unterwegssein, Blätterteig ist Nebensache.  

Ankommen oder unterwegs sein?

Ich liebe Reisen, oder das alltägliche Reisen, das Unterwegssein. Ich weiß nicht, was ich tun würde ohne das Treiben am Bahnhof. Ohne den Wind, der mir im Sommer beim Radfahren das T-Shirt an die Brust drückt. Ohne meine aus dem Autofenster gestreckte Hand, die auf dem Fahrtwind surft. Ohne den Blick aus dem Flugzeug auf die Wolken.

Manche Menschen kommen gerne an. Ich bin lieber unterwegs. Ankommen ist für mich nur die Tankstelle. Ein Eis, eine Cola, und weiter.

Nachhaltig Reisen: Mit Verantwortung

Apropos Tankstelle. Das klingt jetzt sehr „On the Road“ und „Aus-dem-Fenster-mit-Verantwortung!“ – aber so einfach ist es nicht. Jeder, der unterwegs ist, trägt Verantwortung: Und zwar die, mit welcher Energie er sich fortbewegt.
Fliegen ist toll. Aber nehme ich wirklich das ganze CO2 in Kauf, für einen Shoppingtrip nach Tel-Aviv. Einfach ins Auto steigen und losfahren ist Freiheit – aber ist mir das die ganzen Konflikte ums Öl Wert? Oder die Mais-Monokulturen für sogenannten „Biosprit“? Brauchen wir eigentlich wirklich ständig neue Autos?

Drei Wege, sich nachhaltig fortzubewegen

Alles verloren, ich bleibe lieber zu Hause, denkt ihr? Auch Quatsch. Die Lösung: Nachhaltig ist, was Vorhandenes nutzt! Hier sind drei Lösungswege, wie ihr euch diesen Sommer wirklich nachhaltig reist, mit Elektromobilität von Stromer und GOVECS oder mit privatem Carsharing:

Nachhaltig Reisen

1. Nachhaltig zum See oder zur Arbeit mit Elektromobilität von Stromer überall umweltfreundlich 

„Weil die Schweiz keine Autos baut, bauen wir E-Bikes“, sagen die E-Biker von Stromer. So ein E-Bike ist aber auch alles, was man in der Stadt braucht. Man spart sich Stau, Hitze, Hupen, Sprit, Parkplatzsuche, CO2-Emission, fossile Energieträger. Alles. Da ist man meist schneller mit dem Rad als dem Auto. Dank ihrer Inbuild-Technologie verschwindet der Akku immer mehr im Rahmen, was die E-Bikes nicht nur im Sommer am See, sondern auch bei der alltäglichen Fahrt zur Arbeit zum Hingucker macht. Das neuste Stromer Produkt, das ST2 E-Bike bietet mit 500 W Motorleistung und 35 Nm Drehmoment nicht nur Fahrspaß, sondern hat noch technische Highlights. Man kann das Rad mit seinem Smartphone verbinden und es nach einer wilden Partynacht am nächsten Tag orten. Durch seine intelligente Software ist es sogar gegen Diebstahl gesichert. Und wenn der Akku schlapp macht, kümmert sich Stromer um die umweltgerechte Entsorgung. Mein persönlicher Lieblingsfakt: Stromer füllt vor dem Kauf jeden Akku mit Solarstrom von ihrem Dach. Das gibt auf jeden Fall einen dicken Eichhörnchen-Stempel von uns (kriegt man so was überhaupt noch in der Schule?) – für besonders nachhaltige Leistung. Jetzt Fan werden

Elektromobilität

2. Elektroroller von GOVECS – Open Air und umweltfreundlich 

Jetzt wird es Zeit für sauberes und nachhaltiges Reisen: Ein Blick in eine bessere Zukunft mit GOVECS für uns Menschen, die Umwelt, aber auch das Klima.
Das Unternehmen hat sich zum Ziel gemacht, den Individualverkehr nachhaltig zu
revolutionieren – und bietet Null-Emissionsroller, die man an jeder normalen Steckdose aufladen kann. Perfekt für Pizzalieferanten, aber auch für alle, die gerne im Sommer mit dem Roller durch die Stadt düsen, als wäre es Italien. Nur ohne Lärm und schmutzige Abgase. Aber schon vor der Jungfernfahrt spart GOVECS CO2 ein: denn der Elektroroller wird ausschließlich in Europa produziert – so hält GOVECS die Lieferketten klein. Preis-Überraschung: für weniger als 1€ kommst du 100km weit. Wahnsinn. Die Roller der Zukunft gibt es in verschiedenen Modellen, Leistungskategorien und schicken Designs. 

3. Mit privatem Carsharing auf Tamyca wirklich nachhaltig reisen

„Ich hab’ leider kein Auto“ – diesen Satz wird es nicht mehr geben. Klar, manchmal braucht man eines, auch in der Stadt. Dann wird es zwei Stunden am Tag gebraucht. Den Rest der Zeit steht es herum. Tamyca ändert das: Take my car! Auf der privaten Carsharing Plattform kannst du (auch via App) Autos aus- und verleihen und hast dabei nur Vorteile: Du kommst spontan an ein Auto (und es gibt ziemlich viele!!) und sparst wiederum Parkplätze, weil weniger Autos unterwegs sind. Das beste: jede von tamyca ermittelte Fahrt spart täglich 1,64 Kilogramm CO2 ein,  weil ja keine neuen Autos produziert werden müssen. Wer sein Auto verleiht, verdient Geld und belastet die Umwelt, das Klima, und die Stadtluft wird nicht unnötig. Bei Tamyca ist immer etwas für jeden Anlass dabei, ob für nachhaltiges Reisen oder Ausflüge, für den Umzug, Großeinkauf oder um sein Herzblatt nachhaltig zu beeindrucken. 

 

Elektromobilität mit sauberem Antrieb!

So, jetzt muss ich etwas fragen: Was wäre die saubere Elektromobilität ohne saubere nachhaltige Energie? Genau, nichts. Es macht keinen Sinn, mit Kohlestrom in der Stadt herum zu fahren oder Nahrungsmittel zu tanken. Wir brauchen wirklich saubere Energie! Und da kommen wir ins Spiel: Bei Polarstern gibt`s die nämlich:

 

Wirklich nachhaltig: Wir nehmen, was schon da ist

Es gibt ausreichend Energieträger, die nicht aufwändig beschafft und mit schädlichen Nebenwirkungen verbraucht werden müssen, sondern einfach da sind. Zum Beispiel ein Fluss, der fließt. Oder organische Abfälle aus der Industrie, die man in Energie verwandeln und auf diese Weise wiederverwerten kann. Unser Wirklich Ökostrom und Wirklich Ökogas ist genau das. Wir nennen das #WirklichNachhaltig.

Also, genießt den Sommer! Genießt das alltägliche Reisen! Und lasst uns euer Antrieb sein. Erst dann ist Mobilität wirklich nachhaltig.

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