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Ein elektrischer SUV lädt an einer Wallbox in einer Parkgarage
Ein elektrischer SUV lädt an einer Wallbox in einer Parkgarage

Elektromobilität kaum zu stoppen.

Der Verkauf von E-Autos ist wie der Verkehr an sich. Mal stockt er, dann zieht er wieder an, dann geht gar nichts, dann kann's gar nicht schnell genug gehen – je nachdem wie die Förderlandschaft und politische Stimmung gerade ausschaut. Dabei stehen die Zeichen international auf Elektromobilität. In China machten Autos mit elektrischem Antrieb 2024 schon die Hälfte der Neuzulassungen aus. In Norwegen waren Ende 2025 96 % der Neuzulassungen Elektroautos. Und in der EU gilt weiterhin: Ab 2035 dürfen neu zugelassene Pkw im Schnitt keine CO₂-Emissionen mehr verursachen – faktisch ein Ausstieg aus dem klassischen Verbrenner, auch wenn über Details wie Ausnahmen für E-Fuels politisch weiter gestritten wird. Für Menschen, die sich gerade ein neues Auto kaufen wollen, ist das eine verzwickte Situation: Soll man sich jetzt doch noch mal einen Verbrenner kaufen – oder endlich ein E-Auto zulegen?

So hoch liegen die Förderungen für E-Autos 2026.

Der Anschaffunspreis dürfte diese Frage für viele Menschen schnell beantworten. Er liegt in den meisten Fällen höher als der Preis für Verbrenner. Allerdings werden E-Autos 2026 wieder großzügig gefördert. Wer sich ein reines Elektroauto kauft oder least, kann mit 3.000 Euro rechnen, Plug‑in‑Hybride werden mit 1.500 Euro gefördert. Dazu kommen Familienboni: 500 Euro extra für das erste Kind, 1.000 Euro, wenn zwei oder mehr Kinder im Haushalt leben. Auch das Einkommen wirkt sich auf die Förderung aus. Liegt das zu versteuernde Einkommen unter 60.000 Euro, gibt’s weitere 1.000 Euro dazu. Wer unter 45.000 Euro liegt, bekommt sogar 2.000 Euro oben drauf.

Kaufpreis ist nicht alles.

Und auch ohne Förderung ist der Anschaffungspreis beim Kostenvergleich eben nicht alles. Auch durch andere Faktoren können E-Autos günstiger sein als Verbrenner. Zu diesen Faktoren zählen etwa:

  • Die Antriebskosten
  • Privilegien wie etwa die CO2-Preis-Befreiung
  • Wartungskosten.

Antriebskosten: Laden vs. Tanken – was ist günstiger?

Im Vollkostenvergleich kann ein E-Auto auch ohne Kaufprämie auf lange Sicht die preiswertere Variante sein. Ein wesentlicher Anteil daran haben die meist günstigeren Antriebskosten von E-Autos. Laut einer Studie des Vergleichsportals Verivox fuhren Elektroautos im Jahr 2024 bis zu 47 % günstiger als Verbrenner.

Ladeort beeinflusst die Kosten entscheidend.

Ein Mann lädt sein Elektroauto an einer heimischen Ladesäule.

Wie günstig E-Autos im Betrieb sind, hängt dabei ganz entscheidend davon ab, wo sie geladen werden. Laut Verivox kostete das Laden zu Hause im Jahr 2024 im Durchschnitt 7,13 Euro pro 100 Kilometer, basierend auf einem Strompreis von 35,66 Cent pro kWh. Hochgerechnet auf eine jährliche Fahrleistung von 12.000 Kilometern summiert sich das auf 856 Euro.

Zum Vergleich:

  • Dieselautos mit einem Verbrauch von 7 Litern pro 100 Kilometer kosteten für dieselbe Strecke 11,54 Euro, was jährlich 1.385 Euro entspricht.
  • Benziner mit einem Verbrauch von 7,7 Litern pro 100 Kilometer kamen auf 13,39 Euro pro 100 km und 1.607 Euro jährlich.

Öffentliches Laden ist teurer als zu Hause.

Wer auf öffentliche Ladesäulen angewiesen ist, muss wesentlich mehr bezahlen. Die Ladekosten an öffentlichen Ladesäulen lagen 2024 bei durchschnittlich 54,25 Cent pro kWh, an Schnellladesäulen sogar bei 64,44 Cent pro kWh. Und dennoch kostete 2024 das Laden an öffentlichen Ladepunkten laut Verivox weniger als Tanken. Das Laden an öffentlichen Ladesäulen kostete für 100 Kilometer durchschnittlich 10,85 Euro, beziehungsweise 12,89 Euro fürs Schnellladen. Eine Fahrleistung von 12.000 Kilometer kostete demnach 1.302 Euro, beziehungsweise 1.547 Euro fürs Schnellladen. Im Moment ist das Schnellladen für E-Autos also teurer als das Tanken von Diesel.

Auch andere Quellen kommen zum Ergebnis: Mit Ausnahme von Schnellladesäulen ist das Laden von Strom am günstigsten.

Welche Aussage zu E-Autos trifft auf dich zu?

Wie du die Ladekosten senken kannst.

Wer eine Wallbox zu Hause nutzt, kann seine Ladekosten weiter reduzieren. Mit einem smarten Stromzähler lassen sich Spezialtarife für Autostrom nutzen, die durch reduzierte Netzentgelte günstiger sind als herkömmliche Haushaltsstromtarife.Wer zusätzlich eine PV-Anlage hat, kann sogar beides nutzen: günstigen Strom aus der PV-Anlage für das E-Auto, und einen Spezialtarif. Möglich macht's die Kaskadenschaltung.

Ein Mann benutzt eine Wallbox im Eigenheim.

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Viele Privilegien für E-Autos.

Für E-Autos fällt kein CO2-Preis an.

Ein weiterer Aspekt sorgt dafür, dass das Tanken im Vergleich zum Laden teurer wird: der CO2-Preis. Wer sich jetzt einen Verbrenner kauft, muss die Kosten für fossile Kraftstoffe mit einplanen. Denn Elektroautos sind von der CO2-Abgabe befreit. Der CO2-Preis wurde 2021 eingeführt und wird jedes Jahr angehoben, bis er sich voraussichtlich nach aktuellem Stand ab 2028 auf dem freien Markt bildet. 2026 wird das Tanken wegen der CO2-Abgabe erneut teurer mit dann 55 bis 65 Euro pro Tonne. 2025 kostet eine Tonne CO2 noch 55 Euro. Dadurch wird laut ADAC ein Liter Benzin um 15,7 Cent pro Liter teurer, der Preisaufschlag pro Liter Diesel liegt bei 17,2 Cent.

Steigende CO₂-Abgabe: Was sie für die Spritpreise bedeutet.

CO2-PreisPreisaufschlag / Liter BenzinPreisaufschlag / Liter Diesel
202125 Euroca. 7 Centca. 8 Cent
202230 Euroca. 8,4 Centca. 9,5 Cent
202330 Euroca. 8,4 Centca. 9,5 Cent
202445 Euroca. 12,7 Centca. 14,2 Cent
202555 Euroca. 15,7 Centca. 17,2 Cent
202655-65 Euro (fixer Preiskorridor)15,7 bis 18,6 Cent17,3 bis 20,5 Cent
2027vstl. maximal 65 Eurosteht noch nicht feststeht noch nicht fest

Hinweis: Preisaufschläge zum Referenzjahr 2020.

Quelle: eigene Recherchen, Gesetz über nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen (Brennstoffemissionshandelsgesetz), Stand: 14. November 2025.

Förderungen und Rabatte.

Durch staatliche Förderungen lag der Kaufpreis vieler E-Autos in der Vergangenheit unter dem Preis ihrer Verbrenner-Pendants. Wie eingangs erwähnt, wurde eine neue Förderung bereits aufgelegt. Für 2026 gilt:

E-Auto Förderung 2026 auf einen Blick.

  • 3.000 € Basisförderung für reine Elektroautos*
  • 1.500 € Basisförderung für Plug‑In‑Hybride bzw. Range Extender*
  • maximal 6.000 € Förderung bei Kauf oder Leasing

Familienbonus:

  • 500 € zusätzlich pro Kind
  • bis zu 1.000 € für zwei oder mehr Kinder

Einkommensbonus:

  • 1.000 € bei < 60.000 € zu versteuerndem Einkommen
  • 2.000 € bei < 45.000 €

Einkommensgrenze:

  • Förderung bis 80.000 € Haushaltseinkommen
  • Mit Kindern: 85.000–90.000 €

Fazit: Je nach Fahrzeugart, Familiengröße und Einkommen ist somit eine Förderung zwischen 1.500 € und maximal 6.000 € möglich.

* Die Basisförderung beträgt 3.000 € für batterieelektrische Fahrzeuge bzw. 1.500 € für Plug-In-Hybride oder Range Extender. Damit die beiden Letzteren förderfähig sind, dürfen sie nicht mehr als 60 Gramm CO2/km ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mind. 80 Kilometer haben.

Achte auf Händlerrabatte.

Zusätzlich bieten viele Autohersteller Rabatte und Prämien für Elektroautos an. So bietet zum Beispiel Audi 2026 Preisnachlässe auf seine vollelektrischen Modelle: Für neue e‑tron‑Fahrzeuge gelten derzeit 7 bis 9 % Rabatt, zunächst bis Ende Juni – mit der Option auf Verlängerung angesichts der Nachfrage. Volkswagen unterstützt den Kauf seiner ID‑Modelle Anfang 2026 ebenso mit Herstellerprämien: Für ID.3, ID.4 und ID.5 stehen bis Ende März 2026 mindestens 4.000 Euro Preisnachlass zur Verfügung, beim ID.7 sogar bis zu 5.000 Euro.

Sinkende Batteriepreise: Rekord-Tiefstwert bei Akkus.

E-Autos könnten in naher Zukunft auch ohne Förderungen schon in der Anschaffung günstiger werden als Verbrennerautos. Das liegt zum einen an den Preiskämpfen großer Elektroautohersteller, aber mehr noch an den sinkenden Batteriepreisen. Das Fraunhofer-Institut rechnet damit, dass sinkende Batteriepreise die Anschaffungspreise von E-Autos bald auch ohne staatliche Förderungen auf ein gleiches Niveau von Verbrennern bringen werden. Durch die technologische Entwicklung werden Batterien – die teuerste Komponente von E-Autos – immer günstiger.

Allein zwischen 2013 und 2025 fielen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus laut Report von BloombergNEF von 827 auf 108 US-Dollar pro Kilowattstunde. Laut einer Analyse von Goldman Sachs Research könnten die durchschnittlichen Batteriepreise bis 2026 sogar auf 80 Dollar pro kWh sinken.

Rekord-Tiefstwert: Die Batteriepreise sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, wie der Report von Bloomberg NEF zeigt. © BloombergNEF

Übrigens: Ein Ausblick auf die Verbesserungspotenziale der Batterieherstellung ergibt, dass sich die Treibhausgasemissionen bei der Batterieherstellung bis 2030 laut Agora Verkehrswende halbieren könnten. E-Autos werden künftig also noch klimafreundlicher, als sie es ohnehin schon sind.

Steuervorteile für E-Autos.

Reine E-Autos, die bis Ende 2030 erstmals zugelassen werden, sind für bis zu zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit – längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2035. Die Steuerbefreiung bleibt auch bei einem Halterwechsel bestehen. Für bereits zugelassene Elektroautos gilt weiterhin die seit 2020 eingeführte Kfz-Steuer-Befreiung von zehn Jahren.

Kostenvorteil durch THG-Quote.

Ein weiterer Kostenvorteil für E-Autos: Die Halter:innen können sich mit der THG-Quote etwas dazuverdienen. Die THG-Quote (Treibhausgasminderungsquote) ist eine gesetzliche Regelung, die Mineralölunternehmen dazu verpflichtet, ihre CO₂-Emissionen zu reduzieren. Da sie das nicht vollständig selbst schaffen, können sie Emissionsrechte von umweltfreundlicheren Alternativen wie Elektrofahrzeugen kaufen. E-Auto-Halter können ihre CO₂-Einsparungen deshalb als Emissionszertifikate verkaufen und so jährlich eine kleine Prämie erhalten.

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Freies Parken.

Ein Aspekt, den man auch nicht vergessen sollte, ist, dass manche Gemeinden Elektroautos mit kostenlosem Parken belohnen wollen. So darf man etwa ab dem 1. April 2025 in Bayern mit einem E-Fahrzeug bis zu drei Stunden auf öffentlichen Parkplätzen frei parken. Auch einzelne Städte boten in der Vergangenheit kostenloses Parken für E-Autos an.

Weniger Wartung dank geringem Verschleiß.

Elektroautos müssen seltener in die Werkstatt, da sie weniger verschleißanfällige Komponenten haben. Während bei Verbrennern regelmäßig Öl gewechselt und Teile wie Zündkerzen oder Kraftstofffilter erneuert werden müssen, entfallen diese Wartungsarbeiten bei E-Autos komplett. Auch das Bremssystem wird geschont, denn durch die Energierückgewinnung beim Verzögern (Rekuperation) nutzt sich die Bremsanlage langsamer ab. In vielen Fällen genügt es, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen, um das Fahrzeug abzubremsen – das reduziert den Verschleiß zusätzlich.

Digitale Wartung und geringere Kosten.

Elektrofahrzeuge erhalten regelmäßig Software-Updates, die neue Funktionen und Sicherheitsverbesserungen direkt auf das Auto übertragen. Viele Einstellungen und Diagnosen lassen sich über Fernwartung (Over-the-Air-Updates) durchführen, sodass ein Werkstattbesuch oft nicht nötig ist. Mechanische Reparaturen erfordern zwar weiterhin Fachpersonal, doch insgesamt sind die Wartungskosten bei E-Autos niedriger. Eine Untersuchung der R+V Versicherung zeigte, dass die Wartungskosten eines BMW i3 rund 35 % unter denen eines vergleichbaren BMW 1er lagen.

Wertverlust E-Auto vs. Ver­bren­ner.

Aspekte wie Lade- oder Wartungskosten sprechen fürs E-Auto, dafür verlieren sie bislang schneller an Wert, wie aktuelle Auswertungen der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) zeigen. Nach den neuesten DAT-Zahlen von 2025 sind drei Jahre alte batterieelektrische Fahrzeuge im Durchschnitt nur noch 50,3 % ihres ursprünglichen Neupreises wert. Drei Jahre alte Benziner erreichen im Schnitt 63,5 %, Dieselmodelle 62,2 %. Zu Beginn der DAT-Erhebung Anfang 2023 lagen die Restwerte dreijähriger Elektroautos im Durchschnitt noch bei 61,5 % – der Wertverlust hat sich also verschärft. Allerdings zeigte die Analyse auch, dass sich die Preisunterschiede zwischen E-Autos und Verbrennern je nach Segment unterscheiden. E-Autos aus dem höheren Preissegment haben den geringsten relativen Wertverlust. So prognostiziert DAT für einige Modelle aus dem Premiumbereich Restwerte von über 55 % nach vier Jahren – etwa für das Tesla Model Y, den Fisker Ocean oder den Porsche Taycan Sport Turismo.

  • Fahrzeugalter
  • Modell
  • Marke
  • Ausstattung
  • Kilometerleistung
  • Pflegezustand
  • Technischer Zustand & Akku
  • Herstellergarantien
  • Förderung

Ein wesentlicher Faktor, der den Wertverlust von E-Autos beeinflusst, ist der Akku. Und da kann es sein, dass der Wertverlust von E-Autos künftig neu bewertet werden muss. Denn die Batterien halten viel länger als bisher angenommen. Eine Analyse der Tech-Beratungsfirma P3, die mehr als 7.000 Elektroautos untersuchte, zeigt, dass Batterien auch nach über 300.000 gefahrenen Kilometern weiterhin leistungsfähig bleiben. Zudem bleibt die Reichweite über lange Zeit weitgehend stabil. Ähnliche Ergebnisse liefert eine Untersuchung des SLAC-Stanford Battery Centers in Kalifornien. Dort wurde festgestellt, dass Batterien im Schnitt erst nach etwa 14 Jahren oder einer Laufleistung von rund 313.000 Kilometern spürbar an Kapazität verlieren.

Gesamtkostenvergleich von E-Autos und Verbrennern.

Rechnet man alle Komponenten zusammen, sind manche E-Auto-Modelle auf fünf Jahre gerechnet auch ohne staatliche Förderung günstiger als Verbrenner. Eine Analyse von Agora Verkehrswende ergab, dass das vor allem Autos aus dem höheren Preissegment betrifft. Hier sind zwei Fälle – einmal rechnet sich nach fünf Jahren der Verbrenner mehr, einmal das E-Auto.

Fall 1: E-Auto teurer.

Laut der Analyse kostet ein Opel Corsa 1.2 DI Turbo Yes auf fünf Jahre gerechnet 35.911, ein Opel Corsa Elelctric Yes (50 kWh) ohne Prämie allerdings mehr: 40.236 €. Erst mit einer Kaufprämie wird das E-Auto günstiger.

© Agora Verkehrswende

Fall 2: E-Auto günstiger.

Dagegen gewinnt bei einem Vergleich zweier VWs das E-Auto. Im Gesamtkostenvergleich von 5 Jahren kostet der VW Passat Varian 2.0 TDI Elegenace 4Motion DSG 64.826 Euro, ein VW ID.7 Pro dagegen auch ohne Kaufprämie nur 56.607 Euro.

© Agora Verkehrswende

Die Entscheidung für oder gegen ein Elektroauto hängt von mehreren Faktoren ab. Betrachtet man allein die Energiekosten, ist das E-Auto klar im Vorteil. Hinzu kommen niedrigere Wartungs- und Servicekosten sowie die Befreiung von der Kfz-Steuer bis Ende 2030. Wer zudem eine günstige und idealerweise eigene Lademöglichkeit hat, profitiert zusätzlich. Auf der anderen Seite sind die Anschaffungskosten im Vergleich zu Verbrennern nach wie vor hoch. Mit Förderungen und weiterem technologischem Fortschritt können E-Autos mittelfristig auch beim Kaufpreis günstiger werden als Verbrenner.

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Portrait von Michael.

Michael. | Team Wirklich

E‑Mail:  michael@polarstern-energie.de

Michael ist ein alter Hase im Marketing-Team und schon seit 2012 dabei. Als Online-Redakteur stammen viele Texte auf unserer Seite und im Polarstern Magazin aus seiner unverwechselbaren Feder.