So sparst du Strom beim Kochen | Polarstern
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Wirklich Strom sparen beim Kochen

Deckel, Ofen, Wasserkocher: Manchmal ist es soooo einfach, etwas Gutes zu tun. Für dich, deinen Geldbeutel und die Umwelt. Und das Essen wird auch schneller fertig. Energie sparen beim Kochen - los geht's!

Mein Freund Jonas ist der beste Koch, den ich kenne. Er macht fancy Rucolasalat mit karamellisierten Birnen, Avocado und Granatapfelkernen, Walnüssen und Honigsenfdressing. Er macht Tacos (selber) und vegane Linsenburger. Er kocht kenianischen Kaffee mit Zimt, und dazu gibt es selbstgemachtes Mousse au Chocolat mit Heidelbeerschichten. Das große Aber: Die Küche sieht jedes Mal aus wie Mordor kurz nach der entscheidenden Schlacht (und ich bin der Hobbit, der das dann aufräumen darf). Und er benutzt zum Kochen alle Töpfe und Haushaltsgeräte, die er finden kann, das Wasser läuft, Herdplatten bleiben ohne Topf angeschaltet, der Ofen heizt stundenlang vor, und der Abzug läuft. Irgendwo kocht immer ein Wasser, das er nicht braucht. Vielleicht falls sich jemand spontan eine Wärmflasche machen will oder was weiß ich. Lieber Jonas, ich liebe deine Kochkünste, aber es ist hart dir dabei zuzusehen. Kuck mal, Strom sparen beim Kochen ist wirklich so einfach wie Gemüse schnippeln. Mit diesen Tipps noch einfacher.

Der Deckel

Der richtige Deckel ist beim Topfkauf dabei. Aber irgendwann fällt er einmal in der Küchenschublade hinter den Topfturm, danach ist er für immer in den Tiefen des Schranks verschwunden. Passt der Deckel aber nicht zum Topf, verdampft mehr als ein Drittel der Energie ungenutzt. Unnötiger Stromverbrauch im Haushalt und verdampftes Geld. Beispiel: Erhitze täglich 1,5 Liter Wasser mit dem falschen Deckel verbrätst du im Jahr 200 Kilowattstunden und 50 Euro. Ähnlich ist es, wenn der Topf kleiner als die Herdplatte ist. Durch Kochen mit dem richtigen Deckel kannst du deinen Stromverbrauch pro Jahr wirklich senken. Strom sparen ohne viel Mühe. Das sind die besten Stromspartipps.

Der Ofen

Der Ofen gehört zu den energiehungrigsten Geräten im Haus. Hier kann man viel Strom sparen. Alleine das Vorheizen der Geräte verbraucht im Schnitt 20 % des Energieverbrauchs in der Küche. Da kann man sich ausmalen, wie viel Energie man spart, wenn man aufs Vorheizen verzichtet. Umluft ist effizienter als Ober- und Unterhitze. Sie kommt mit rund 20 bis 30 Grad weniger Energie aus als im Rezept angegeben. Es lohnt sich energieeffiziente Geräte zu nutzen. Ein energieeffizienter Ofen verbraucht weniger Energie. Statt ein billiges Gerät zu kaufen, kannst du durch Geräte mit hoher Energieeffizienz nicht nur Strom sparen, sondern auch Geld. Deswegen sollte man auf die Energieffizienzklasse achten. Am besten sind Geräte mit mindestens der Klasse A++. Das kann den Stromverbrauch in deinem Haushalt immens senken. Der Vergleich vom Stromverbrauch verschiedener Geräte zusätzlich zum Preisvergleich lohnt sich. So kannst du das beste Gerät finden und langfristig Geld sparen.

Der Wasserkocher 

Der Wasserkocher erhitzt Wasser wesentlich schneller und energiesparender als ein Elektroherd. Selbst Wasser für die Pasta kannst du schon vorkochen und so deine Stromkosten senken. Und natürlich solltest du immer nur so viel Wasser erhitzen, wie du auch brauchst. Wenn du Wasser für eine Tasse Tee brauchst, solltest du zum Strom sparen darauf achten auch nicht viel mehr Wasser zu nehmen. So senkst du den Stromverbrauch in deinem Haushalt um ein paar Prozent. Strom sparen leicht gemacht. 

Der Induktionsherd 

Mit einem Glaskeramik- oder Induktionskochfeld kannst Du im Vergleich zum Elektroherd etwa 40 % Strom sparen. Wenn du zum Beispiel Gemüse garst, reicht es, wenn der Bodes des Topfes mit Wasser bedeckt ist. Sonst ersäufst du eh nur das Gemüse. Generell gilt beim Kochen am Herd: Rechtzeitig ausschalten und Nachwärme nutzen. Schon wieder ein paar Euro gespart und den Stromverbrauch im Haushalt gesenkt, so schnell kann Strom sparen gehen.

Der Kühlschrank

Wer hätt's gedacht, ein voller Kühlschrank ist stromsparend. Denn Luft leitet Wärme. Die kühlen Lebensmittel halten die Temperatur im Kühlschrank und deine Stromkosten hingegen niedrig. Und wer hat nicht gerne einen vollen Kühlschrank? Du musst quasi nichts fürs Strom sparen machen. Auch gilt: Es braucht keine Eiszeit im Kühlschrank. 7 Grad reichen völlig aus, bei Gefriergeräten sind es minus 18 Grad. So leicht kann Strom sparen sein.

Die Energie

Auch das umweltfreundlichste und energieeffizienteste Dinner macht keinen Sinn, wenn du nicht mit wirklich nachhaltig erzeugter Energie kochst. Also Stromanbieter vergleichen, Wirklich Ökostrom nutzen und mit diesen Tipps Strom sparen!

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