Zukunft nachhaltig gestalten | Polarstern
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Die Zukunft jetzt nachhaltig gestalten

Es gibt sie zur Genüge, die Weltuntergangsfilme. Neulich wieder nachts im Fernsehen: The Day After Tomorrow. Kein guter Film, wenn man eigentlich grad einschlafen wollte...  Denn sobald es dunkel wird, werde ich irrational. Oder, positiver ausgedrückt, ich werde emotional. Und meine inneren Argumentationslinien verändern sich entsprechend. Auf eine Art bin ich dann, wie in diesem Fall, auch näher dran am Leben, am Menschen – und Risiken lassen sich nicht mehr so schnell wegdiskutieren.

Die Unverletzbarkeit der Natur

Letztens lag ich nach dem Film noch wach und stellte mir die Natur unserer Zukunft vor. Was würde mir fehlen? In der Welt der düstersten Zukunft, das weiß ich, würde ich sehr, sehr den Himmel vermissen. Ich hätte Sehnsucht nach weißen Wolken. Frischer Luft. Sehnsucht nach den Sternen. Sehnsucht nach wirklicher Dunkelheit und wirklicher Stille. Nach den einfachen Dingen, Wiesen, Blumen, Bergen, Wasser, Matsch. Sehnsucht, kurz, nach Natur. Denn Innenräume, da bin ich doch ein bisschen optimistischer, die würden wir Menschen der Zukunft  uns schon irgendwie einrichten. Aber die Natur – die ist unersetzbar.

Natur Zukunft

Das wissen die Gründer der Cloud Appreciation Society und der Dark Sky Foundation. Was sie tun? Sie bewahren schon heute das, was lange als selbstverständlich galt und schon morgen unschätzbar wertvoll wird. Diesen Gedanken fand ich nachts sehr naheliegend. Warum? Weil ich mich bei Filmen, in denen in der Zukunft alles Schlimme eintrifft, was wir uns heute auch nur vorstellen können, frage: Wäre er das, der Worst Case? Und wenn sich in meiner Zukunft und der Zukunft meiner Kinder und Enkel nur annähernd das Filmszenario erfüllt –  wie könnten wir uns dann jetzt schon richtig nachhaltig verhalten?

nachhaltig Natur umgehen

Die Nachhaltigkeit leben

Eigentlich eine überflüssige Frage, dämmerte mir des Nachts. Denn sollten wir uns nicht ohnehin jetzt schon so verhalten, als wäre die Welt längst im Worst-Case-Szenario angekommen? Denn es gibt schließlich das Risikio, das es eintritt. Also: Was wäre, wenn wir heute jede Entscheidung im Supermarkt, beim Klamotten kaufen oder im Reisebüro davon abhängig machen würden, ob wir sie auch unter schlimmsten Umständen in hundert Jahren noch so fällen könnten? Zum Beispiel: fossile Energie. Die verwende ich dann heute schon nicht, weil ich es in Zukunft auch nicht mehr kann. Zum Beispiel: jeden Tag ein Steak. Esse ich heute nicht, weil es dann auch nicht mehr geht. Zum Beispiel: weil’s heute billig ist, mit dem Flugzeug von München nach Berlin. Nein, weil im verpesteten Klima der Zukunft jedes Gramm CO2 uns teuer zu stehen kommt. Nähme ich den Worst Case schon heute als Richtlinie – und würde ich erreichen: Zeitlos gute Entscheidungen. Das ist doch: Nachhaltigkeit! Und jetzt Schluss mit dem Konjunktiv.

 

(c) Fotos: Vanessa Wonka

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