

Welche Eier solltest du kaufen? Darauf kannst du im Supermarkt achten.
Das Ei ist ein Symbol für das Leben und Ostern. Weil sich die Deutschen aber Hunderte pro Jahr einverleiben, hat die Industrie dahinter wenig mit guten Werten zu tun. Der Kreislauf des Lebens ist für Hennen schnell und brutal. Wir werfen einen Blick darauf, zeigen, wie du gute Eier findest und wie viele man eigentlich pro Woche essen sollte.
252 Eier 🥚 pro Kopf in 2025: So krass ist unser Eierkonsum.
Auf jeden Fall muss irgendwann ein Mensch aus Neugier oder Verzweiflung in ein Ei gebissen und für gut befunden haben. Und heute können wir nicht genug davon bekommen. 2024 aßen die Deutschen im Schnitt stolze 249 Eier pro Kopf. Das heißt, im Schnitt isst hierzulande jeder Mensch 4,8 Eier in der Woche. Eine satte Menge. Die Empfehlung von Ernährungsexperten liegt übrigens bei nur einem Ei pro Woche – exklusive verarbeiteter Eier.
Die Deutschen essen immer mehr Eier, die Industrie dahinter ist gigantisch.
- Der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern stieg 2025 laut Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) auf 252 Stück. Gegenüber dem Vorjahr ist der Verbrauch damit um vier Eier pro Kopf gestiegen.
- Der Bestand an Legehennen lag 2025 mit 51 Millionen um 400.000 Tiere niedriger als 2024. Darin enthalten ist eine vom BZL hinzu geschätzte Anzahl an Legehennen in Kleinbeständen mit weniger als 3.000 Haltungsplätzen.
- Die Legeleistung ist laut den Daten gestiegen, von 295 Eiern je Henne in 2024 auf 299 Eier im Jahr 2025.
🥚 Eierkauf: Welche Haltungsformen gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es zehntausende Legehennenbetriebe, die oft ganz unterschiedliche Größen haben. Die Art der Haltung ist höchst unterschiedlich, vier Haltungsformen lassen sich unterscheiden.
1) Bodenhaltung.
Mit 63 % ist die Bodenhaltung die vorherrschende Art. Bei der Bodenhaltung werden zigtausende Tiere auf engem Raum in Hallen gehalten, wobei ein Quadratmeter für neun Hennen reichen muss. Es gibt keinen Platz zum Scharren, Kratzen und Picken, geschweige denn Auslauf. Absolut keine gute Haltung also.
2) Freilandhaltung.
Die Freilandhaltung nimmt seit Jahren zu. Bis Ende 2024 ist ihr Anteil auf fast 24 % angewachsen. Bei dieser Haltungsform muss jeder Henne zusätzlich zum Stallraum noch Auslauffläche zur Verfügung gestellt werden.
3) Bio- bzw. Ökohaltung.
Der Anteil der Biohaltung in Öko-Betrieben nimmt stetig zu. 2024 wurden gut 14 % aller Hennen laut Bundesinformationszentrum Landwirtschaft in einem Öko-Betrieb gehalten. Mit rund zwei Milliarden Bio-Eiern lag der Bio-Anteil am gesamten Eieraufkommen in Deutschland 2023 bei 13,4 %. Damit kam etwa jedes achte Ei aus ökologischer Haltung. Bei der Biohaltung müssen für jedes Tier mindestens vier Quadratmeter Auslauf garantiert sein. Öko-Betriebe müssen höhere Anforderungen erfüllen als solche, die nach gesetzlichem Standard produzieren. So haben Öko-Legehennen wesentlich mehr Platz im Stall und haben Auslauf im Freien.
4) Kleingruppenhaltung (seit 2026 verboten).
Die schlechte Kleingruppenhaltung macht noch rund 5 % der Produktion aus. Dabei leben bis zu 60 Tiere zusammen in einem Käfig, der Sitzstangen sowie Raum zur Eiablage und Scharren bieten muss, faktisch aber kaum Platz bietet. Für jedes Tier sind gerade mal 800 Quadratzentimeter da.
Seit 2026 ist die Käfig- bzw. Kleingruppenhaltung zwar in Deutschland verboten und illegal, jedoch können Eier in verarbeiteten Produkten aus dem Ausland und somit weiter aus Käfighaltungssystemen stammen, schreibt Peta. Ein EU-weites Verbot ist trotz der Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ bisher nicht in Sicht.
Tabelle: 🥚 Eier je Legehenne pro Jahr.
| 2012 | 298,1 |
| 2013 | 293,8 |
| 2014 | 292,4 |
| 2015 | 294,0 |
| 2016 | 296,5 |
| 2017 | 298,0 |
| 2018 | 297,9 |
| 2019 | 297,5 |
| 2020 | 301,3 |
| 2021 | 302,2 |
| 2022 | 300 |
| 2023 | 291 |
| 2024 | 295 |
| 2025 | 299 |
Quelle: BMEL Statistik, Stand: März 2026.
Die Legeleistung lag 2024 bei 295 Eiern je Henne. Diese ist nach eher rückläufigen Tendenzen in den Vorjahren zuletzt wieder gestiegen. Gigantische Mengen also, die nur mit industrieller Massentierhaltung zu schaffen sind. Die folgende Grafik zeigt dir, wie die unterschiedlichen Haltungsformen für Legehennen aussehen.
Was bedeutet der Code auf einem Ei? Das sagt die Kennzeichnung aus.
Am besten greifst du immer zu Bio-Eiern oder Eiern aus ökologischer Produktion. Die erkennst du daran, dass der auf dem Ei aufgedruckte Erzeugercode mit einer Null beginnt. Bestimmt ist dir diese Kennzeichnung schon aufgefallen. Du kannst natürlich auch gleich im Biomarkt deines Vertrauens einkaufen, da bekommst du nur Bio-Eier. Wenn das mal nicht möglich ist, weiche beim Kauf auf Eier aus Freilandhaltung aus (Code beginnt mit 1) – alles andere ist wirklich schlecht. Vorsicht ist bei verarbeiteten Lebensmitteln wie Nudeln geboten, die Eier enthalten. Bei diesen entfällt für die Hersteller die Kennzeichnungspflicht. Oft werden zur Produktion daher einfach die günstigsten Eier genommen.
🥚 Der Code auf dem Ei sagt, wie tierfreundlich die Haltung ist.
- 0 = Ökologische Erzeugung: beste Form der Freilandhaltung mit Bio-Garantie.
- 1 = Freilandhaltung: Tiere haben etwas Auslauf, aber keine Bio-Haltung.
- 2 = Bodenhaltung: Hier teilen sich 9 Hennen einen Quadratmeter.
- 3 = Kleingruppenhaltung: Die Tiere stecken zu 60 in einem größeren Käfig. Seit 2026 ist diese Art der Haltung verboten.
Anhand des Eier-Codes findest du noch weitere Infos heraus: Die zwei Buchstaben in der Kennzeichnung stehen für den EU-Mitgliedstaat, in dem das Ei produziert wurde, zum Beispiel: AT = Österreich, BE = Belgien, DE = Deutschland, NL = Niederlande, IT = Italien. Die Ziffern unmittelbar nach den Buchstaben kennzeichnen bei in Deutschland produzierten Eiern das Bundesland, aus dem das Ei stammt.
An vierter Stelle des Erzeugercodes kommen dann noch die Betriebs- und Stallnummer. Aber Vorsicht: der Erzeugercode steht immer nur auf dem Ei selbst. Nicht zu verwechseln mit der Nummer der Packstelle auf der Verpackung.
Kein Code auf gefärbten Ostereiern.
Noch ein Tipp: Da gekochte und gefärbte Ostereier verarbeitete Produkte sind, besteht anders als bei frischen Schaleneiern keine Pflicht zur Kennzeichnung der Haltungsform. Ist die nicht freiwillig angegeben, können die bunten Eier sogar aus tierschutzwidriger Kleingruppenkäfighaltung stammen, betont der Tierschutzbund.
☝️ Übrigens: Auf der Webseite des Vereins für Kontrollierte Alternative Tierhaltungsformen (KAT) kannst du den Eiercode überprüfen. Der Verein hat dazu auch die App Eiercode entwickelt, die es für Apple und Android gibt und für mehr Transparenz sorgen soll.
Fertige Lebensmittel: So umgehst du Eier aus Käfighaltung.
Es kann häufig sein, dass in verarbeiteten Lebensmitteln Eier aus Käfighaltung stecken. Für uns Verbraucher:innen ist das kaum zu überprüfen und für die Tiere eine Qual. Doch es gibt ein paar Tricks, um diese miserable Haltungsform zu boykottieren.
Einige Websites bieten hilfreiche Listen von Produkten und Herstellern, die keine Käfigeier verarbeiten:
- Tipps beim Tierschutzbund zum Eierkauf und zu 🥚 Ei-Alternativen
- Die wirklich empfehlenswerte Käfigfrei-Initiative der Albert-Schweitzer-Stiftung zeigt nach Branchen, welche Firmen gänzlich auf Eier aus Boden- bzw. Käfighaltung verzichten und wo es Schwarze Schafe gibt.
Ganz sicher gehst du in Sachen Tierschutz und Ökoqualität bei verarbeiteten Lebensmitteln, wenn du Bio kaufst. Ein Bio-Siegel garantiert dir Bio-Eier, egal ob in Nudeln oder Mehl.
Tipps für Fairtrade-SchokoladeWie viele Eier pro Woche sollte ich essen? Aktuelle Empfehlungen.
Wie viele 🥚 sind als Erwachsener und für Kinder empfohlen?
Eier sind reich an hochwertigem Protein und weiteren essenziellen Nährstoffen wie fettlöslichen Vitaminen und Mineralstoffen, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Gleichzeitig ist das Eigelb fett- und cholesterinreich. Ein Ei von etwa 60 g Gewicht enthält 240 mg Cholesterin. Da stellt sich die Frage: Wie viele Eier pro Woche sollte man nun essen?
🥚 Was als Ernährungsempfehlung gilt:
- Erwachsene: Für gesunde Erwachsene sind 2 bis 3 Eier pro Woche (inklusive verarbeiteter Eier in Nudeln) ein guter Richtwert, wobei nach neuesten Erkenntnissen auch der tägliche Verzehr meist unbedenklich ist. Die DGE-Empfehlung von nur einem Ei pro Woche basiert eher auf Nachhaltigkeit als auf Gesundheitsrisiken.
- Kinder von 1 bis 3 Jahren: Sie sollen laut Bundeszentrum für Ernährung ein bis zwei Eier pro Woche essen.
- Kinder ab 4 Jahren: Während Kleinkinder nur ein bis zwei Eier pro Woche essen sollten, können ältere Kinder (4–6 Jahre) zwei und Kinder ab 7 Jahren bis zu drei Eier wöchentlich essen, wobei der Gesamtfettgehalt der Ernährung zu berücksichtigen ist.
- Besondere, chronisch kranke Personen: Hier solltest du mit einem Arzt sprechen, generell sind weniger Eier dann für die Gesundheit besser.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung schreibt, dass zu Ostern, trotz der Empfehlung nur ein Ei pro Woche zu essen, durchaus mehrere Eier verzehrt werden können. Lebensmittel, die verarbeitete Eier enthalten wie Nudeln, Gebäck oder selbstgebackene Osterkuchen sind in dieser Empfehlung noch nicht eingerechnet und kommen noch dazu.

Spiegelei oder Frühstücksei: Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung sollte man aus gesundheitlichen Gründen ein Ei pro Woche essen.
Eier haben wie erwähnt viel Cholesterin: Ein erhöhter Cholesterinspiegel steigert laut Deutscher Herzstiftung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, muss aber nicht zwingend ernährungsbedingt sein. Insbesondere hohe LDL-Werte steigern laut Herzstiftung das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Rohe Eier sind nicht zum Verzehr empfohlen, weil die Gefahr einer Salmonellen-Infektion besteht.
Wie oft willst du dich mit Energiethemen im Jahr beschäftigen?
Haltbarkeits-Trick🥚: Wann ist ein Ei noch gut, wann schlecht und nicht genießbar?
Wenn du herausfinden willst, ob ein Ei noch gut ist, kannst du das mit einem einfachen Trick checken: Lege das Ei dazu in ein volles Glas mit Wasser.
- 👎 Schwimmt das Ei ganz oben an der Wasseroberfläche, ist es nicht mehr genießbar und auch nicht zum Kochen oder Backen geeignet. Weg damit.
- 👍 Wenn das Ei senkrecht im, aber unter Wasser steht, ist es zwei bis drei Wochen alt und noch verwendbar.
- 👍 Liegt das Ei dagegen auf dem Boden im Glas, ist es einwandfrei und genießbar.

Mehr Fakten zu Eierschale und Aufbewahrung.
Was passiert mit den männlichen Küken?
Seit 2022 ist das Töten von männlichen Küken nach dem Schlüpfen in Deutschland verboten. Vor dem Verbot wurden laut Bundesregierung in Deutschland jedes Jahr etwa 45 Millionen Küken vergast oder geschreddert. Die männlichen Küken sind für die Industrie unbrauchbar, weil sie keine Eier hergeben und zu wenig Fleisch ansetzen. Nun sollen die männlichen Küken aufgezogen werden. Oder das Geschlecht muss bereits im Brutei bestimmt werden. Das Tötungsverbot ist weltweit einzigartig und ein wichtiger Schritt.
Doch ist jetzt wirklich alles besser? Foodwatch hat nachgeforscht, was mit den rund 9 Millionen Küken geschehen ist, die in den ersten neun Monaten des Jahres 2022 geschlüpft sind. Von mindestens 300.000 Tieren weiß die Organisation, dass sie ins Ausland transportiert wurden, wo das Kükentöten legal ist. Über den Verbleib der anderen Tiere? Weiß keiner Bescheid. Komisch, nicht?
Auch bei Importprodukten muss einem klar sein, dass die männlichen Küken getötet wurden. Vor allem in fertig verarbeiteten Produkten ist wie gesagt oft nicht nachvollziehbar, woher die Eier kommen und ob in dem Herkunftsbetrieb Küken getötet werden.
Besser: Zweinutzungshühner und Geschwister-Eier.
Wer mehr gegen das Kükentöten unternehmen will, sollte auf Geschwister-Eier oder Eier von Zweinutzungshühnern zurückgreifen.
Geschwister-🥚Eier kaufen.
Geschwister-Eier sind Eier von Legehennen, deren männliche Geschwister nicht aus mangelnder Wirtschaftlichkeit gleich nach dem Schlupf getötet werden. Sie wachsen in ökologisch zertifizierten Betrieben zu Hähnen heran. Ihre Aufzucht wird durch einen geringen Preisaufschlag auf das Bio-Ei quersubventioniert. Erhältlich sind solche Eier etwa über unseren Partner Die Biohennen.
Bio-Eier von Zweinutzungshühnern.
Die Züchtung von Zweinutzungshühnern verhindert ebenfalls das Töten männlicher Küken. Bei Zweinutzungshühnern handelt sich um alte Rassen, wie es sie früher auf den Bauernhöfen gab: Die Hennen geben Eier, die Hähne Fleisch. Zwar auf niedrigerem Niveau wie in der Industrie üblich, dafür in einem natürlicheren Rahmen. Wichtiger: beide Geschlechter dürfen leben. Adressen von Bio-Betrieben und Landwirt:innen, die Zweinutzungshühner halten, findest du auf der Internetseite der Initiative Zweinutzungshuhn. Und natürlich gibt es Eier vom Zweinutzungshuhn bei den Biohennen.
Wer sich neben der Ernährung noch mehr für Tierschutz und Nachhaltigkeit einsetzen will, kann auch auf die Wahl von Strom und Gas achten. Erfahre mehr, was vegane Energie genau bedeutet oder wie du sie berechnen kannst - direkt hier:
Berechne deinen veganen Stromtarif
Bei den Biohennen in Vohburg an der Donau werden Hühner artgerecht gehalten und Bio-Lebensmittel produziert.
Ei-Ersatz: die besten veganen Alternativen 🥚
Nur wenn wir den Konsum von tierischen Produkten reduzieren, helfen wir den Tieren, dem Klima und der Umwelt. Zum Glück gibt es Alternativen zum Ei. Der Verein ProVeg hat zum Beispiel diese Ideen:
Haferflocken:
Als Bindemittel eignen sich Haferflocken so gut wie kaum ein anderes pflanzliches Lebensmittel. Außerdem sind sie preiswert und leicht verfügbar.
Leinsamen und Chiasamen:
Gemahlene Leinsamen und Chiasamen weisen die Bindeeigenschaften von Eiern auf und können in veganen Fleischbällchen, Grünkernbratlingen und Burgern verwendet werden.
Kartoffel- und Maisstärke:
Stärke kommt als Binde- und Verdickungsmittel für Soßen und Puddings zum Einsatz.
Tofu und Seidentofu:
Fester Tofu ist ein proteinreicher, veganer Ei-Ersatz und vielseitig einsetzbar.
Kichererbsenmehl.
Gemischt mit Wasser kann Kichererbsenmehl dank seines Geschmacks und dank des hohen Proteinanteils gut Eier in Omelettes und Quiches ersetzen. Zum Ei-freien Backen lässt es sich ebenfalls verwenden.
Ei-Ersatzprodukte.
Zur Not bieten auch immer mehr Hersteller Eiersatzprodukte an. Sie gibt es auch in den großen Supermarktketten.
So gelingt dein veganer EinstiegCO₂- und Klimabilanz von Eiern.
Es gibt größere Klimasünden als 🥚, das mal vorweg. Und dennoch kann die Produktion eines Eis eine Belastung fürs Klima sein. Der CO2-Fußabdruck von Eiern wird maßgeblich von den Futtermitteln für die Legehennen bestimmt. Also woher kommt das Futter? Wie wurde es angebaut – konventionell oder ökologisch? Auf welchem Wege wird es transportiert? Die EU ist stark von Soja-Importen für Futtermittel abhängig. Sie bezieht etwa 40 % ihrer Soja-Importe zum Beispiel aus Brasilien. Dieses Soja wird überwiegend als Futtermittel für Nutztiere eingesetzt. Doch für den Sojaanbau im brasilianischen Regenwald wird oft wertvoller Regenwald zerstört und in Sojaanbauflächen umgewandelt. Für die CO2-Bilanz und die Artenvielfalt ist die Regenwald-Abholzung natürlich eine Katastrophe.
Bio-Eier öko kochen – mit Strom von Polarstern.
Am Ende ist auch die Energie entscheidend, mit der Eier zubereitet oder verarbeitet werden. Wer Biolebensmittel kauft, sollte sie öko kochen. Mit Wirklich Ökostrom und Wirklich Ökogas verhinderst du Treibhausgase und förderst praktisch beim Kochen die Energiewende. Für jede Kilowattstunde Wirklich Ökostrom, die du verbrauchst, investieren wir 1 Cent in den Ausbau der erneuerbaren Energien, für jede Kilowattstunde Wirklich Ökogas 0,21 Cent. Außerdem unterstützt dein Wechsel auch die Energiewende in Kambodscha und Madagaskar.
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🍳🥚 Facts rund um's Ei und Hühnerhaltung.

Lustige Idee zu Ostern: Kresse-Eier pflanzen und basteln.











