Serie gucken auf dem Tablet, WhatsApp-Nachrichten schreiben, bis das Handy glüht, Spiele zocken auf der Konsole und Story posten auf Instagram: Unser Alltag ist durch und durch digitalisiert und fast alles, was wir tun, ist irgendwie digital unterstützt. Das geht stark und immer mehr zulasten unseres Stromverbrauchs – daheim und in den weltweiten Rechenzentren. In unserem großen Digital-Ratgeber verraten wir die besten Stromspartipps und Hacks für Smartphone, Fernseher und beim Surfen im Internet. So bleibt dein Verbrauch gering – senkt deine Stromkosten und deine CO2-Emissionen. Nerdig cool.

von Ludwig

100 Suchanfragen bei Google verbrauchen etwa so viel Strom wie eine halbe Stunde das Licht brennen lassen. Die Bitcoin-Industrie verpulverte im Jahr 2018 allein mehr Strom als ganz Dänemark. Krass oder? Aber inzwischen sind das keine Ausnahmen mehr. Der Energiebedarf aller deutschen Rechenzentren liegt laut Fraunhofer Institut bei 10 bis 15 Terrawattstunden im Jahr. Das ist so viel wie ganz Berlin pro Jahr benötigt. Allein die Datenzentren von Google fressen laut „New York Times“ so viel Strom wie eine 200.000-Einwohner-Stadt.

Schon an diesen Zahlen siehst du, wie enorm unser Strombedarf durch Internet, Kommunikation und Unterhaltungselektronik ist. Glücklicherweise sind in den vergangenen Jahren viele Geräte wie etwa Fernseher deutlich energieeffizienter geworden. Doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein und leider in unserem Strombedarf zuhause kaum spürbar. Warum und wie du wirklich Strom sparen kannst, das sagen wir dir Bereich für Bereich in unserem großen Digital-Stromspar-Guide.

Stromspartipps für dein Smartphone.

Smartphones sind Fluch und Segen zugleich. Einerseits sind die Dinger super hilfreich und andererseits gucken wir doch viel zu oft auf das Display unseres Handys. Und das verbraucht natürlich viel Strom. Die gute Nachricht aber ist: Es gibt eine Menge Tipps, mit denen du den Stromverbrauch deines Smartphones reduzieren kannst. Und oftmals sorgen diese Hacks auch noch dafür, dass du mobiles Datenvolumen sparst. Also eine Win-Win-Situation.

Stromsparmodus. Eh klar.

Der effektivste und einfachste Tipp gegen schnelles Entladen deines Handyakkus ist der Stromsparmodus. Na klar. Den kannst du eigentlich immer aktivieren und nicht erst, wenn der Batteriestatus nur noch bei 20 % ist; so wie das wohl die meisten von uns machen. Er eignet sich nur dann nicht, wenn du dein Smartphone längere Zeit etwa zum Streaming benutzt, denn dann schaltet sich der Bildschirm immer wieder ab und das nervt. Steckt dein Handy aber viel in der Hosentasche oder guckst du nur kurz zwischendurch drauf, solltest du den Stromsparmodus häufiger anschalten. Positiver Nebeneffekt: Das verlängert auch die Lebensdauer deines Smartphone-Akkus.

WLAN und Bluetooth.

Richtig viel Batterie benötigen WLAN und Bluetooth auf dem Smartphone oder Tablet. Achte darauf, dass du das WLAN deaktivierst, wenn du unterwegs bist. Ein Handy mit aktivem WLAN sucht ständig nach neuen Netzen und Hotspots in der Umgebung und das zieht natürlich viel Akku. Bluetooth kannst du ebenfalls abschalten, wenn du es nicht gerade für deine Kopfhörer zum Musik hören brauchst. Achtung: Für die Kontaktnachverfolgung der Corona-Warn-App ist eine aktive Bluetooth-Verbindung nötig.

Display – der Stromfresser schlechthin.

Vielleicht der größte Stromfresser deines Handys ist das Display. Für die Beleuchtung geht enorm viel Akku drauf. Stelle die Display-Helligkeit daher nicht zu hell ein und passe sie der Umgebung an. In den System-Einstellungen kannst du unter dem Menüpunkt Display Energiesparoptionen wählen und so die Display-Helligkeit automatisch reduzieren.

Hintergrundaktualisierung ausschalten.

Ein kleiner Geheimtipp, sofern du nicht zu den Tech-Nerds gehörst: Nutze die sogenannte Hintergrundaktualisierung nicht. Sie frisst nämlich viel Akkuladung und benötigt einiges an Datenvolumen. Bei der Hintergrundaktualisierung geht es darum, dass sich deine Apps auf dem Handy auch dann aktualisieren, wenn du sie gar nicht nutzt und nur im Hintergrund offen hast. Das kann bei manchen Apps hilfreich sein, aber eigentlich ist eine aktivierte Hintergrundaktualisierung meist unnötig. Denn wenn du eine App öffnest und wieder benutzt, werden deren Inhalte spätestens dann neu aktualisiert.

Die Hintergrundaktualisierung kannst du beim iPhone in den System-Einstellungen unter Allgemein –> Hintergrundaktualisierung deaktivieren. Bei Android-Geräten geht das im Play Store unter Einstellungen –> Automatische App-Updates. Damit sind zwar die Updates der Apps gemeint, aber auch das spart Energie. Hinweis: Je nach Android-Version kann es leicht variieren.

iPhone Hintergrundaktualisierung
So deaktivierst du beim iPhone die Hintergrundaktualisierung.

Schließe Apps und Fenster im Hintergrund.

Wer kennt es nicht: Vom vielen Daddeln sind plötzlich zig Apps geöffnet. Das kann den Stromverbrauch schnell in die Höhe treiben und deinen Akku rapide leeren. Schau am besten immer, dass du von Zeit zu Zeit im Hintergrund geöffnete Apps schließt. Das geht beim iPhone mit einem Wisch vom unteren Bildschirmrand nach schräg rechts (bei älteren iPhone-Modellen mit Doppeltipp auf den Home-Button). Bei Android-Smartphones tippst du doppelt auf den Home-Button und kannst dann geöffnete Apps mit einem Wisch nach oben beenden. Zudem kannst du auch gleich alle Apps schließen: Wische dazu vom unteren Bildschirmrand nach oben. Halte den Bildschirm gedrückt und lass ihn dann los. Wisch von links nach rechts und tippe schließlich links auf „Alle Apps schließen“.

Android Apps schließen
So schließt du Apps bei einem Android-Smartphone.

Stromfresser-Apps finden und löschen.

Natürlich kannst du Stromfresser-Apps auch ganz vom Handy löschen. Nur welche sind das? In den System-Einstellungen bei iPhones und Android-Geräten kannst du üblicherweise unter dem Punkt Batterie sehen, welche App wie viel Strom braucht – und so die großen Energiefresser identifizieren. Wenn es sich dabei um Apps handelt, die du womöglich gar nicht so oft nutzt und auf die du verzichten kannst, dann deinstalliere die Anwendung, um den Stromverbrauch deines Smartphones zu senken. Die Facebook-App frisst zum Beispiel wegen der ständigen Synchronisierung sehr viel Akku (und Datenvolumen). Lösch sie also lieber und nutze Facebook oder Instagram stattdessen über den Browser.

Apps, die einen hohen Stromverbrauch haben, sind folgende:

  • Facebook
  • Whatsapp
  • Instagram
  • Spotify
  • Google Maps

Das sind natürlich Apps, auf die du wahrscheinlich nicht verzichten möchtest. Du kannst aber auch innerhalb der Apps Einstellungen vornehmen, damit der Akku geschont wird – zum Beispiel Data Save Modus (siehe Screenshot) anschalten. Oder eben die Hintergrundaktualisierung ausstellen, um Strom zu sparen.

Smartphone mit Apps
Viele Apps sind gleichzeitig Stromfresser und Datenvolumen-Staubsauger. Wer sie löscht, spart also doppelt.

Zug- oder Autofahrten.

Wenn du stundenlang im Auto oder Zug sitzt, schalte dein Smartphone einfach mal ganz ab. Wirklich. Das geht natürlich nur, wenn du es im Auto nicht zum Navigieren brauchst. Aber kennst du die Strecke beispielsweise in und auswendig, lohnt sich das allemal. Wieso? Wenn du unterwegs bist, stellt dein Smartphone über das Mobilfunknetz immer wieder eine neue Verbindung zu einer Funkzelle her und loggt sich darin ein. Zumindest versucht es das. Findet dein Smartphone jedoch kein Signal einer Funkzelle – Stichwort Funkloch und davon haben wir in Deutschland ja einige – sucht es so lange weiter, bis es sich wieder mit einer Funkzelle verbunden hat. Genau das kostet dich Akkupower und letztlich Strom. Im Zug kannst du alternativ einfach mal die Landschaft genießen oder was lesen.

Akku-Laufzeit verlängern und Strom sparen mit Tablet.

Im Prinzip gelten so gut wie alle oben genannten Tipps für’s Smartphone auch für Tablets. Wer ein iPad oder Android-Tablet hat, findet die bekannten Einstellungen wie Stromsparmodus, Hintergrundaktualisierung deaktivieren oder Display-Helligkeit auf demselben Weg wie am Handy. Unsere Tipps zum Stromkosten sparen für Tablets:

  • In den Einstellungen Energiesparmodus am Tablet aktivieren.
  • Display-Helligkeit der Umgebung anpassen.
  • WLAN-Verbindung statt mobiler Daten verwenden.
  • Laufende Apps und Anwendungen im Hintergrund schließen.
  • Ungenutzte oder selten genutzte Apps löschen und bei Bedarf im Browser verwenden.
  • App-Benachrichtigungen deaktivieren.
  • Unterwegs Flugmodus nutzen, wenn kein Mobilfunk oder WLAN vorhanden ist.

Stromspar-Tipps für Laptop und PC.

Auch bei Laptops und Computern kannst du den Stromverbrauch reduzieren. Viele der Tipps, die für Smartphones gelten, kannst du bei deinem Laptop anwenden.

Display-Helligkeit.

Achte darauf, dass du die Helligkeit deines Laptop-Displays der Umgebung anpasst. Und zwar sowohl wenn dein Laptop an der Steckdose hängt, als auch wenn er im Akkubetrieb läuft.

Standby-Modus vermeiden.

Auch wenn die Geräte immer energieeffizienter werden. Lass deinen Laptop nicht im Standby-Modus über Nacht, sondern fahre ihn ganz runter. Das kann dir unter Umständen pro Woche bis zu viermal Akku laden ersparen.

Verzichte auf einen Bildschirmschoner.

Irgendwie sind Bildschirmschoner inzwischen schon fast "retro". Doch sie machen auch einen Unterschied beim Energieverbrauch. Nachhaltiger ist es deshalb, wenn der Bildschirm einfach dunkel bleibt.

Richtiges Laptop-Modell.

Diesen Tipp solltest du schon bei der Anschaffung beherzigen. Passe die Ausstattung des Computers (Grafikkarte, Soundkarte, Prozessor usw.) an deine Bedürfnisse an. Nicht jede:r braucht einen High-End-PC, der im Stromverbrauch einen enormen Unterschied macht.

Ökostrom. Die Lösung für alles.

Setze auf Ökostrom – so verbrauchst du zwar nicht weniger Energie, doch deine CO2-Emissionen sinken im Nu. Und ganz ohne Strom kommst du im heutigen Alltag eh nie mehr aus.

Dass der Stromverbrauch deiner ganzen Bildschirme trotz energieeffizienter Geräte nicht abnimmt, hat neben der steigenden Bildschirmzeit einige weitere Gründe:

  • Wir haben immer mehr Geräte.
  • Wir kaufen immer größere Geräte.
  • Wir spielen immer mehr online.

Auch das sind alles Ansatzpunkte, um weniger Strom zu brauchen und so Kosten und CO2 zu sparen.

Stromverbrauch senken beim Gaming.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie boomt Gaming. Doch seit der Pandemie zocken nochmal mehr Menschen als zuvor. Der Energiebedarf für Gaming auf PC, Konsolen oder anderen Geräten ist enorm. Man kann davon ausgehen, dass ein moderner Gaming-PC beim Surfen oder Videostreaming rund 100 Watt Strom pro Stunde verbraucht, bei hoher CPU-Last durchaus auch 120 bis 200 Watt. Bei Spielen können es je nach Hardware bis zu 400 Watt sein; vor allem die Grafikarte spielt hier eine große Rolle. Grund genug, sich also Gedanken zum Stromsparen zu machen.

Smarte Steckdose.

Zunächst kannst du dir eine smarte Steckdose anschaffen (rund 30 Euro). Mit der kannst du deinen Stromverbrauch beim Zocken messen und so sehen, was an Strom allein auf das Spielekonto geht. Die Steckdose kannst du natürlich auch nach einer ersten Analyse behalten, damit du immer eine Kontrolle über deinen Stromverbrauch hast und dir bei der Stromrechnung nicht der Controller aus der Hand fällt.

Einstellungen für Stromsparmodus.

Der nächste Tipp ist wirklich einfach und spart schon mal ne Menge Strom. Wirklich. Windows-Nutzer:innen können in den System-Einstellungen zur Energieverwaltung sogenannte Leistungsprofile einrichten und auch Komponenten des PCs so einstellen, dass sie nach gewissen Leerlaufphasen in den Stromsparmodus übergehen.

Ältere Bildschirme aussortieren.

Reparieren und recyceln ist immer gut. Aber manchmal stehen die Zeichen einfach auf Abschied. Der durchschnittliche Energiebedarf eines alten Röhrenmonitors mit 20 Zoll großer Display-Diagonale beträgt über 100 Watt, während ein vergleichbarer Flachbildschirm nur etwa 25 Watt verbraucht. Und auch in die Jahre gekommene Flachbild-Ungetüme können einen hohen Verbrauch haben. Also raus mit dem ineffizienten Teil und hol dir einen modernen Monitor rein.

Zock auf kleineren Bildschirmen.

Klar, je größer der Bildschirm, desto eindrucksvoller das Gaming-Erlebnis. Doch du musst nicht jedes Spiel auf einem großen Screen spielen. Manche Spiele lassen sich auch gut über einen kleinen Bildschirm zocken. Das danken dir am Ende nicht nur deine Stromkosten, sondern auch die Umwelt.

Bester Tipp: Gaming mit 100 % Ökostrom.

Um nicht nur Strom, sondern genauso Emissionen zu sparen, solltest du am besten mit echtem Ökostrom zocken. So reduzierst du CO2-Emissionen, tust was für die Energiewende und rettest auch im Real Life die Welt. Echten qualitativ hochwertigen Ökostrom aus deutscher Wasserkraft gibt‘s hier bei uns bei Polarstern.

Hier deinen Tarif für Ökostrom berechnen.

Stromverbrauch im Internet - so geht's klimafreundlich.

Der Strombedarf von Rechenzentren steigt. Im Jahr 2020 ist der Strombedarf der Serverzentren in Deutschland deutlich nach oben gegangen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Bedarf an elektrischer Energie verursacht durch Server und Rechenzentren um 7 % auf 16 Milliarden Kilowattstunden.

2019 sorgte zudem eine internationale Studie des Thinktanks "The Shift Projekt" für viel Furore: Demnach käme das Internet – wäre es ein Staat – auf Platz sechs in Sachen Energieverbrauch. Krass oder?

Kein Wunder: Immer bessere und höhere Datenraten beim Videostreaming und schnelleres Internet tragen ihr Übriges bei zum hohen Stromverbrauch. Umso wichtiger ist es, Strom bewusst zu nutzen und das auch gerade in unserem digitalen Leben beim Zocken an der Spielekonsole oder beim Surfen im Internet. Wirklich.

 

Videostreaming.

Videostreaming ist ein enormer Treiber des steigenden Datenverkehrs im Internet. Im Jahr 2019 betrug der Anteil am globalen Internetdatenverkehr 61 %. Mehr als ein Drittel des Internetverkehrs in Nordamerika geht allein auf das Konto von Netflix beispielsweise. Streame also etwas seltener und guck mal wieder lineares TV. Wenn du doch auf Netflix, Disney Plus oder Amazon Prime etwas streamen möchtest, mach es wenn möglich über den Laptop. Und für echtes Stromsparen kannst du auch die Qualität deines Streams runterschrauben.

Setz auf klimafreundliche Suchmaschinen und Mail-Programme.

Ein wichtiger Punkt ist hier der Umstieg auf grüne Internet-Serviceanbieter, die die benötigte Energie kompensieren. Das geht bei Suchmaschinen, Mailprogrammen und Co. Die Suchmaschine Ecosia nutzt beispielsweise Ökostrom für ihre Rechenzentren und kompensiert alle Treibhausgasemissionen. Bei E-Mails gibt es beispielsweise den Anbieter Posteo. Wer eine Webseite bauen und dabei möglichst nachhaltig sein möchte, ist bei Polarstern-Partner BIOHOST genau richtig.

Zieh dem Router den Stecker.

Alle WLAN-Router funken 24 Stunden am Tag, ganz egal, ob du online bist oder nicht. Doch in der Nacht ist das unnötig, sofern du nicht ein großes Software-Update durchführst. Und ganz und gar nicht umsonst ist das Ganze für deinen Stromverbrauch und deinen Geldbeutel. Daher schalte deinen stromintensiven Router über Nacht einfach aus. Übrigens: Fritzbox-Router verfügen sogar über eine integrierte Nachtschaltung (Zeitschaltung), mit der dein Router nachts automatisch ausgeschaltet werden kann.

Grüner surfen mit 100 % Ökostrom von Polarstern.

Strom sparen beim Fernsehen.

Vermeide Standby.

Auch unsere Fernseher sind Stromfresser. Der eine mehr, der andere weniger. Das hängt stark davon ab, wie alt deine Flimmerkiste ist und welchen Energieeffizienzstandard sie hat. Je neuer desto weniger Strom braucht dein Fernseher. Nichtsdestotrotz solltest du darauf achten, dass dein Fernseher nie im Standby-Modus ist. Auch da verbraucht er Energie.

Energiespar- oder Eco-Modus nutzen.

Viele neue Fernseher verfügen über einen Energiesparmodus, der beispielsweise die Helligkeit des Bildschirms senkt, was wiederum den Stromverbrauch reduziert. Du kannst den Energiesparmodus in den Einstellungen deines TVs aktivieren. Bequemer kannst du gar nicht Energie sparen, wirklich.

Fernseher nicht nebenbei laufen lassen.

Das sollte eh klar sein. Stehst du in der Küche beim Kochen und kannst den Fernseher nur hören, schalte ihn besser gleich ab oder mach alternativ das Radio oder einen Podcast an. Ist genauso unterhaltsam, spart in der Situation aber ordentlich Strom.

Beim Kauf auf Größe des Fernsehers achten.

Die Größe deiner Flimmerkiste ist nicht nur ganz entscheidend für den Preis, sondern auch für deinen Stromverbrauch. Je größer die Bilddiagonale ist, desto höher sind die Stromkosten. Logisch. Bezieh deine Wohnverhältnisse bei deiner Entscheidung ein. Wer in einer kleinen Wohnung wohnt, braucht keinen XXL-Fernseher. Wirklich. Wie entscheidend die Größe des Fernsehers für den Strombedarf ist, siehst du hier: Wer einen Flachbildfernseher mit 55 Zoll großer Bildschirmdiagonale hat, braucht jährlich im Schnitt rund 225 Kilowattstunden Strom und damit mehr als doppelt so viel wie mit einem 32-Zoll-Fernseher.

Alten TV austauschen.

Ist dein Fernseher schon so richtig in die Jahre gekommen, überlege, ob nicht ein neuer, energiesparsamer Fernseher Sinn macht. Die Unterschiede zwischen uralten Geräten und dem neuesten Stand in Sachen Technik können enorm sein. Am besten prüfst du bei deinem TV das (wenn möglich) vorhandene Energielabel und vergleichst es mit neuen Energiestandards bei Fernsehern.

Mit Ökostrom gucken.

Richtig umweltfreundlich bist du unterwegs, wenn du Filme und Serien mit echtem Ökostrom guckst. Mit Wirklich Ökostrom von Polarstern bist du nicht nur günstiger dran als du denkst, obendrein sinken auch deine CO2-Emissionen de facto auf null. Da lässt es sich doch gleich noch besser auf der Couch chillen, oder?

 

100 % Ökostrom holen & klimafreundlich Serie gucken.

Ludwig von Polarstern

Ludwig | Team Wirklich

E-Mail: [email protected]

Mehr Artikel zu den Themen

Ökostrom ist viel günstiger als du denkst!

Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.

Weiterempfehlen vervielfacht deine Wirkung!

Und wir bedanken uns mit 20 Euro. Schnapp dir jemanden, der auch zu wirklich besserer Energie wechseln möchte – und ihr bekommt beide 20 Euro auf eure nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Gemeinsam verändern wir mehr!

Polarstern weiterempfehlen