Eine Mikro-Biogasanlage, geringere Kindersterblichkeit und viele Tonnen weniger CO2 | Polarstern

Eine Mikro-Biogasanlage, geringere Kindersterblichkeit und viele Tonnen weniger CO2

Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern

München, 27.04.2012

An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kinder- sterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreiperson- enhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polar- stern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.

 

Jeder einzelne Beitrag zählt und wirkt

Der Ökoenergieversorger Polarstern bietet Haushalten bundesweit ausschließlich 100 Pro- zent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas an. Gleichzeitig fördert Polarstern mit jeder ver- brauchten Kilowattstunde den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und in Entwicklungsländern. „Ein Wechsel allein in Deutschland oder Europa reicht nicht. Klima und Umwelt kennen keine Landesgrenzen“, erklärt Florian Henle. Was konkret der einzel- ne Ökoenergie-Kunde bewirkt, ist nachstehend am Beispiel eines typischen Dreipersonen- haushalts beschrieben:

1)    Weniger Kindersterblichkeit und ein besseres Leben: Saubere Luft, weniger Krankheiten und ein besseres Leben, das sind für die Familien in Kambodscha die größten Vorteile, die ihnen eine eigene Mikro-Biogasanlage bringt. Und dafür setzt sich Polarstern ein. Als erster Ökoenergieversorger fördert er mit seinen Energiepro- dukten direkt die weltweite Energiewende. Mit 20 Euro pro Kunde und Jahr unter- stützt das Unternehmen Familien in Entwicklungsländern bei ihrem Wechsel zu alternativen Energien. Sie erhalten Hilfe beim Bau einer eigenen Mikro-Biogasan- lage. Betrieben wird die Anlage mit menschlichen und tierischen Fäkalien. Das reduziert Schmutz, Gestank und Krankheiten. Und anstelle eines offenen Feuers im Raum erhält die Familie einen Gasherd zum Kochen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die dramatisch hohe Kindersterblichkeit durch Atemwegserkrankungen zu senken. Über 2.000 Kinder sterben laut WHO weltweit pro Tag aufgrund von Feuerrauch in Räumen.

2)    Weniger CO2: Mit dem Wechsel aus einem Grundversorgertarif zu Ökostrom von Polarstern gelangen pro Jahr rund 1.600 Kilogramm weniger CO2 in die Atmos- phäre. Beim Gas sind es sogar rund 5800 Kilogramm. Das ist mindestens so viel wie die durchschnittliche Jahreslaufleistung eines sparsamen Kleinwagens. Wer Öko- strom und Ökogas bezieht, kommt bei seinen CO2-Einsparungen sogar auf die Emissionswerte eines SUVs.

3)    Mehr Ökokraftwerke: Zusätzlich fördert bei Polarstern jeder Ökoenergie-Kunde den Bau neuer Ökokraftwerke. Beim Strom beträgt die Unterstützung 1,25 Cent je Kilo- wattstunde und beim Gas von 0,25 Cent. Hochgerechnet auf einen Dreiperson- enhaushalt sind das pro Jahr 40 Euro beim Strom und fast 58 Euro beim Gas. Das ist ein wichtiger Impuls in die richtige Richtung: weg von Atom und Kohle, hin zu erneuerbaren Energien aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft. „Jeder einzelne Beitrag ist ein Signal. Energiewende und Klimaschutz sind Gemeinschaftsaufgaben und nicht von einzelnen Nationen, Politikern oder Konzernen zu meistern“, sagt Florian Henle.

4)    Größere Unabhängigkeit von Rohstoffimporten: Jeder Ökostrom- und Ökogas-Kunde von Polarstern sorgt dafür, dass in der Höhe seines Verbrauchs, Energie aus erneuerbaren Quellen produziert und in das Energienetz eingespeist wird. Das reduziert den Bedarf an fossilen Rohstoffen wie zum Beispiel Kohle oder Öl, die Deutschland vor allem aus dem Ausland bezieht. Somit verringert jeder Kunde die Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus Krisenregionen. Diese Importe sind immer wieder mit großen politischen Schwierigkeiten und Kriegen um knappe Ressourcen verbunden.

 

Anmerkungen: Die Berechnungen basieren auf dem typischen Jahresverbrauch eines Dreipersonenhaushalts. Das sind beim Strom im Mittel rund 3200 Kilowattstunden und beim Gas 23000 Kilowattstunden, gemessen am Bedarf für eine 160 qm große Wohnung.

 

Pressekontakt

Polarstern GmbH
Anna Zipse
Lindwurmstr. 88
80337 München
T: 089 309 042 911
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