Strom statt Schweiß bei der Gartenarbeit | Polarstern

Strom statt Schweiß bei der Gartenarbeit

Die drei großen Vorteile von elektrischen und akkubetriebenen Gartenwerkzeugen: Kostensenkung, Kohlendioxideinsparung und Komfortgewinn

München, 13.04.2016

Bei der Gartenarbeit ist heute Strom statt Schweiß angesagt. Elektrische und akkubetriebene Gartengeräte gewinnen von Jahr zu Jahr an Marktanteil und setzen die „Benziner“ unter Druck, berichtet Hubert Behner vom Industrieverband Garten (IVG). Während es heute schon genauso viele Elektrorasenmäher wie Benzinrasenmäher gibt, sind Handrasenmäher inzwischen weit abgeschlagen mit nur rund 7 Prozent Marktanteil. Auch der Markt für andere handbetriebene Gartengeräte wie zum Beispiel Heckenscheren und Rasenkantenscheren stagniert seit Jahren. Immer mehr im Kommen sind hingegen Mähroboter, die jährliche Absatzsteigerungen von über 50 Prozent aufweisen, und Akkurasenmäher, deren Absatz im letzten Jahr um ein Drittel gestiegen ist.

Dass wir für unsere Gartengeräte immer mehr Strom verbrauchen, sieht Florian Henle, Mitgründer des Ökoenergieversorgers Polarstern, positiv: „Elektrisch betriebene Gartengeräte verursachen im Betrieb deutlich weniger CO2 als herkömmliche Geräte, die Benzin verbrauchen. Außerdem ist ihr Ressourcenverbrauch deutlich geringer und damit sinken die Betriebskosten.“ Ein Benzinrasenmäher verursacht pro Jahr für das Schneiden eines typischen deutschen Privatgartens rund 25 Euro Benzinkosten – bei einem Elektrorasenmäher fallen rund 5 bis 8 Euro Stromkosten an. „Auch der CO2-Ausstoß ist beim Elektrorasenmäher rund ein Drittel geringer“, weiß Florian Henle. „Und wer daheim Ökostrom bezieht, der verursacht beim Mähen mit seinem Elektrorasenmäher fast gar keine CO2-Emissionen mehr.“ Zudem sind die Elektro- und Akkugeräte leiser, meist leichter, laufen ruhiger und sind auch sonst sehr wartungsarm, sprich rundum komfortabler. Allerdings will Florian Henle das nicht als Appell verstanden wissen, funktionierende benzinbetriebene Gartengeräte wegzuwerfen: „Der größte Energieverbrauch fällt in der Herstellung der Geräte an“, erklärt er und verweist darauf, dass Elektro-Interessierte im Handel und bei Gartenbauvereinen oftmals Elektrogeräte wie Heckenscheren und Vertikutierer auch leihen könnten.

Vernetzter Garten

Geringere Betriebskosten als ein Benziner und deutlich emissionsärmer und komfortabler sind Rasenmähroboter. „Ein Rasenmähroboter verursacht im Jahr durchschnittlich 10 bis 20 Euro Stromkosten, bezogen auf einen typischen deutschen Privatgarten mit einer Fläche von bis zu 500 Quadratmeter. Das ist weniger als die Hälfte, die ein durchschnittlich leistungsstarker Kaffeevollautomat verursacht“, erklärt Florian Henle. Gartenexperten wie Hubert Behner vom Industrieverband Garten (IVG) sehen noch weitere Vorteile: „Die Qualität der Gartenarbeit ist deutlich höher als bei Hand-, Benzin- und sogar Elektrorasenmähern.“ So sei der Rasen, der von einem Roboter gemäht wird, bereits nach zwei bis drei Monaten deutlich strapazierfähiger und dichter.

Aber nicht nur Rasenmäher sind immer häufiger vernetzt, auch Bewässerungssysteme werden zunehmend automatisch über Sensoren gesteuert. Sie verbrauchen dabei weniger Wasser als bei einer manuellen Bewässerung, weil sie den Wasser- und Nährstoffbedarf der Pflanzen durch die Bodensensoren sehr genau kennen und passend reagieren. Der Stromverbrauch ist hierbei vernachlässigbar. Für intelligente Bewässerungssysteme mit Bodensensor reicht beispielsweise laut Auskunft des Gartengeräteherstellers Gardena pro Jahr meist eine 9-Volt-Blockbatterie, die im Handel rund 3 Euro kostet. Und bei automatischen Systemen, bei denen der Nutzer die Bewässerungszeiten einstellt, benötigen die Ventile beim Öffnen und Schließen rund 3,6 Watt. „Hier liegt der Standby-Stromverbrauch alter ITK- oder Haushaltsgeräte deutlich drüber“, sagt Florian Henle.

*Hinweis: Das Gespräch mit Hubert Behner vom Industrieverband Garten (IVG) haben wir Anfang 2016 geführt

Mehr Informationen dazu auch im Polarstern Magazin: Warum Rasenmähen mit Ökostrom besser ist

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