Langfristig Gutes bewirken in nur 5 Minuten | Polarstern

In fünf Minuten Gutes tun

Psychologin Felicitas Heyne verrät die Erfolgskriterien guter Taten, Praxisbeispiel Polarstern

München, 22.05.2012

„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes Einzelnen.* Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens FORSA will die Mehr- heit vor allem im Alltag nachhaltig handeln, ob beim Einkaufen oder beim Energiever- brauch.** Um dem guten Willen aber auch gute Taten folgen zu lassen, müssen die Handlungen folgende vier Kriterien erfüllen:

1) Schnell: „Die Menschen haben heute ein Zeitproblem“, sagt Felicitas Heyne. Täglich strömen viele Informationen, Reize, Anforderungen auf jeden Einzelnen ein, viel mehr als noch in der Generation unserer Großväter. Und das macht es immer schwerer, alles unter einen Hut zu bringen. „Je weniger es uns daher Zeit kostet, etwas Gutes zu tun, umso leichter fällt uns die Umsetzung.“

2) Einfach: Ich will etwas Gutes tun, aber es muss zu mir passen. Und, es muss in meinen Alltag passen. „Extra Wege, Einschränkungen oder gar ein Verzicht beim bisherigen Han- deln erschweren eine gute Tat oder verhindern sie sogar. „Gute Taten müssen sich in den Alltag integrieren lassen. Das senkt die Hürden, weil auf die ohnehin schon meist volle Zeit- und Aktivitätsagenda nicht noch ein weiterer Punkt hinzu kommt“, erklärt Felicitas Heyne.

3) Fair: „Die Balance zwischen Einsatz und Nutzen muss als gerecht empfunden werden“, sagt Felicitas Heyne. Eine faire Verteilung von Lasten, Kosten und Aufwand motiviert zu einer guten Tat, sofern auch der Nutzen in einem ausgewogenen Verhältnis dazu steht.

4) Sichtbar: „Ich will wissen, was ich mit meiner guten Tat bewirke“, erläutert Felicitas Heyne. Das ist nicht nur für die externe Anerkennung wichtig, sondern auch für die eigene Zufriedenheit. „Ein Handeln ohne eine Rückmeldung darauf zu bekommen oder den Erfolg zu sehen, hat ein schnelles Ende, weil die positive ‚Verstärkung’ fehlt.“

Angesichts dieser Kriterien verwundert es nicht, dass bei den Deutschen der Kauf von Fairtrade-Produkten wie zum Beispiel Kaffee oder Rosen hoch im Kurs steht. Im letzten Jahr stieg der Absatz um 18 Prozent. Aber auch mit dem eigenen Energiebezug kann man kinderleicht Gutes tun. In fünf Minuten, mit wenigen Klicks und rund 20 Euro im Jahr setzen sich die Kunden von Polarstern für die weltweite Energiewende ein. Für jeden Kunden erhält pro Jahr eine Familie in einem Entwicklungsland Zugang zu sauberer Energie. Zu- sätzlich investiert Polarstern in den Ausbau erneuerbarer Energien hierzulande, beim Strom sind es 1,25 Cent je Kilowattstunde und beim Gas, 0,25 Cent je Kilowattstunde. Dafür hat Polarstern auch das Grüner Strom Label erhalten.

 

Grün leben und Gutes tun - Beispiel Ökoenergie von Polarstern

Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern hat sich selbst zum Ziel gesetzt, mit Energie die Welt zu erhalten. Dafür engagieren sich die drei Gründer, Jakob Assmann, Florian Henle und Simon Stadler für den Ausbau erneuerbarer Energien weltweit. „Wir übertragen im Grunde den Fair Trade Gedanken auf den Energiemarkt. So kann jeder Haushalt mit seinem persönlichen Energiebezug eine weltweit nachhaltige Entwicklung unterstützen“, beschreibt Florian Henle, das neue Angebot.

Für jeden Polarstern-Kunden erhält eine Familie in einem Entwicklungsland Zugang zu sauberer Energie und zu einem besseren Lebensstandard. Das reduziert Schmutz, Gestank und Krankheiten. Und das kommt vor allem den Kindern zugute. Schließlich sterben laut Schätzung der WHO täglich über 2.000 Kinder aufgrund von Feuerrauch in geschlossenen Räumen. Mit der Unterstützung durch die Polarstern-Kunden bauen die Familien eigene Mikro-Biogasanlagen, die mit menschlichen und tierischen Fäkalien betrieben werden. Zusätzlich erhalten sie einen Gasherd, Gaslampen und sanitäre Anlagen.

 

Eine gute Tat für Familie Rin

Familie Rin lebt in Kambodscha in der Provinz Kampong Cham. Sie hat vier Kinder und fünf Kühe. Bei ihnen lebt noch der Vater von Frau Rin. Im vergangenen Herbst hat die Familie mit Unterstützung von Polarstern-Kunden eine Mikro-Biogasanlage gebaut. Dazu haben sie eine Start-Finanzierung erhalten. Den Rest zur Finanzierung hat die Familie, ganz nach dem erfolgreichen Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, über einen Mikrokredit einer lokalen Bank selbst erbracht.

In einem Brief berichtet Familie Rin über ihr neues Leben mit der Mikro-Biogasanlage: Frau Rin freut sich besonders über die bessere Luft in den Räumen, weil die Feuerstelle nun wegfällt. Davor haben ihr beim Kochen die Augen stark gebrannt. Auch ist es jetzt sauberer im Haus und sie spart sich so nicht nur Zeit beim Kochen, sondern auch beim Putzen. Herr Rin ist vor allem stolz auf seine neue Biogas-Kompetenz. Indem er die Reste aus der Bio- gasanlage zum Düngen für die Felder nutzt, steigert er den Gemüseanbau. Er rechnet damit, dass sich die Investition in die Anlage in zwei Jahren ausgezahlt hat.

Polarstern-Projektpartner vor Ort ist das renommierte National Biodigester Programme (NBP). Es wurde 2011 mit dem Energy for Life Best Practice Award ausgezeichnet. Bis heute haben durch das Programm über 10.600 Familien eine eigene Biogasanlage bekommen.

 

Hinweis: Bei Interesse an Bildmaterial oder weiteren Informationen zu den unterstützten Familien besuchen Sie https://www.polarstern-energie.de/weltweit/ oder rufen Sie uns an.

* Bevölkerungsrepräsentative Umfrage von GfK und Polarstern, 2011

** FORSA, Nachhaltigkeits-Umfrage, Erhebung 2012

 

Pressekontakt

Polarstern GmbH
Anna Zipse
Lindwurmstr. 88
80337 München
T: 089 309 042 911
presse@polarstern-energie.de
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