Eigene Stromerzeugung: eine Stromrevolution  | Polarstern

Die heimische Stromrevolution

Ein Haushalt verdreifacht schnell seinen Stromverbrauch, wenn Strom auch zum Heizen und zum Autofahren genutzt wird

München, 01.06.2017

Der Energieverbrauch privater Haushalte wandelt sich in Zukunft um 180 Grad, ist sich Florian Henle, Geschäftsführer des Ökoenergieversorgers Polarstern sicher. Dominieren heute Erdgas und Erdöl den Energieverbrauch privater Haushalte, ist es in Zukunft der Stromverbrauch. Zum einen verbrauchen gut gedämmte Gebäude immer weniger Energie zum Heizen. Passivhäuser benötigen beispielsweise bis zu 90 Prozent weniger Heizwärme als ein Haus im Baubestand und 75 Prozent weniger als ein typischer Neubau. Zum anderen steigt der Stromverbrauch daheim. Zwar gibt es immer mehr energieeffiziente Haushaltsgeräte, doch andererseits kommen neue, sehr große Stromverbraucher hinzu. Wärmepumpen beispielsweise verdoppeln schnell den Stromverbrauch eines Drei- bis Vier-Personen-Haushalts. Und auch ein Elektroauto, das mehrheitlich zuhause geladen wird, verdoppelt nahezu den Stromverbrauch. „Am Ende verbraucht ein Haushalt mit Wärmepumpe und Elektroauto schnell dreimal so viel Strom wie früher“, bringt es Florian Henle auf den Punkt. Weil umgekehrt die Ausgaben für Erdgas oder Erdöl sowie für Diesel oder Benzin entfallen, steigen jedoch nicht gleichermaßen die jährlichen Gesamt-Energiekosten. „Außerdem können Haushalte, die selbst zuhause Strom erzeugen, ihre Energiekosten gut im Zaum halten oder sogar senken, sofern sie eine eigene Solaranlage und einen Speicher installieren.“

Eigene Stromerzeugung wird immer attraktiver

Waren Wärmepumpen vor zehn Jahren in jedem zwanzigsten neu gebauten Wohnhaus installiert, ist das heute bei fast jedem dritten der Fall. Angesichts immer strengerer Energieeffizienzvorschriften zur Heizungsmodernisierung werden Wärmepumpen zunehmend auch in Bestandsgebäuden eingebaut.

Das Interesse an der eigenen Stromerzeugung wächst nicht nur aufgrund des steigenden Stromverbrauchs, auch die Kosten für Solaranlagen sind in den letzten zehn Jahren um 70 Prozent gesunken, bei Stromspeichern waren es in den letzten vier Jahren rund 40 Prozent. „Die sinkenden Investitionskosten und die niedrigeren laufenden Stromkosten machen die eigene Stromerzeugung daheim immer lukrativer“, erklärt Florian Henle. Ein Haushalt mit Solaranlage und Stromspeicher erzeugt bis zu 80 Prozent seines benötigten Stroms selbst.

Neue Angebote zur einfachen Stromerzeugung daheim

Dem Interesse an der eigenen Stromversorgung werden immer mehr Stromanbieter wie Polarstern gerecht. Sie bieten Haushalten Komplettpakete aus Solaranlage, Speicher und Reststromlieferung, wenn der selbst vor Ort erzeugte Strom nicht ausreicht oder der Speicher leer ist. Bei Polarstern heißt das Angebot Wirklich Eigenstrom. Es hat den Vorteil, dass der Aufwand für die Haushalte, selbst Strom zu erzeugen und zu verbrauchen, deutlich reduziert wird.

Meist beinhalten die Angebote Stromflatrates bis zu einem gewissen Stromverbrauch. „Wir haben bei unserem Wirklich Eigenstromprodukt eine Stromflatrate von bis zu jährlich 1.500 Kilowattstunden. Das reicht gut für den normalen Reststrombedarf eines Haushalts, aber es ist auch ein Zeichen, um nicht zum Strom verschwenden zu verführen.“ Außerdem sei es fairer für die Haushalte, da sich überhöhte Stromflatrates meist nicht rechneten. Sie schlagen sich oft in höheren Monatspauschalen oder längeren Laufzeiten nieder.

Um Kunden einen bewussten Stromverbrauch zu erleichtern, erhalten sie von Polarstern zusätzlich einen Smart Meter. „Nur wer seinen eigenen Stromverbrauch kennt, der weiß, was für ihn die effektivsten Maßnahmen sind, um Strom zu sparen.“ Charakterisierend für Wirklich Eigenstrom ist das herstellerunabhängige Angebot an Solaranlagen und Speichern. Die meisten Eigenstromprodukte im Markt sind an die Anlagen einzelner Hersteller gebunden.

Pressekontakt

Polarstern GmbH
Anna Zipse
Lindwurmstr. 88
80337 München
T: 089 309 042 911
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