Zu Ökostrom wechseln - mit der Natur erzeugte Energie beziehen
Zu Ökostrom wechseln ist schnell erledigt und sinnvoll.

Zu Ökostrom wechseln – geht wirklich einfach und schnell!

Jeder kann schnell und einfach nachhaltigen und grünen Strom beziehen. Warum zu Ökostrom wechseln sinnvoll ist und wie du zu einem echten Ökostromanbieter wechselst, erfährst du hier.


Inhalt:


Preis für Wirklich Ökostrom berechnen

Veränderung tut gut. Die Energiewende ist dafür eines der besten Beispiele. Jeder hilft mit seinem Wechsel zu Ökostrom mit, dass der Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft schneller passiert. Oder überhaupt passiert. Denn je mehr Menschen zu Ökostrom wechseln, umso stärker werden erneuerbare Energien ausgebaut. So wie bei Polarstern. Machst du uns zu deinem Ökostromanbieter, beziehst du Energie, die mit der Natur erzeugt wurde – nicht gegen sie. 

Beim Wechsel zum Ökostromanbieter Polarstern beziehst du Ökostrom aus 100 % Wasserkraft.
Wer Polarstern zu seinem Ökostromanbieter macht, bezieht zu 100 % Ökostrom aus deutscher Wasserkraft.
Jetzt klicken und Ökostromtarif ausrechnen!

 

Warum Ökostrom? 

Erneuerbare Energieträger liefern schon fast jede dritte Kilowattstunde und deckten laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Jahr 2017 rund als 36 Prozent des deutschen Stromverbrauchs. Das führt dazu, dass Ökostrom nicht unbedingt teurer als Graustrom ist. Fast immer sind Ökostromtarife sogar billiger als die Grundversorgung. Dort bist du angemeldet, wenn du nie aktiv den Stromlieferanten gewechselt hast. Hier findest du alle Argumente für Ökostrom auf einen Blick. 

 

1. Natürlich Energiequellen sind unendlich. 

Ökostrom wird aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne erzeugt und über Ökokraftwerke wie Windräder, Wasserkraftwerke und Photovoltaikanlagen gewonnen. Regenerative Ressourcen gehen nicht aus, sondern stehen unendlich für die Energieerzeugung zur Verfügung. Anders als Kohle und Erdgas.

>>> So wird Ökostrom von Polarstern erzeugt. 

 

2. Ökostrom drängt fossile Energie vom Markt.

Mit dem Wechsel zu echtem Ökostrom bewirkst du, dass der Anteil von nachhaltig produziertem Strom im allgemeinen Strommix wächst. Auf kosten von fossilen Energiequellen, natürlich. Denn um die Nachfrage nach Ökostrom zu befriedigen, werden neue Photovoltaikanlagen, Windräder oder Wasserkraftwerke gebaut und der Strom auf diesen Anlagen ins Netz eingespeist.

 

3. Umweltfreundliche Stromproduktion schützt das Klima 

Grüner Strom verursacht keine zusätzlichen CO2 Emissionen. Das ist gut, denn nur mit einem deutlich reduzierten Ausstoß des Treibhausgases können wir die Erderwärmung begrenzen. Indem du zu Ökostrom wechselst, verringerst du deinen persönlichen CO2 Fußabdruck: Ein Zwei-Personen-Haushalt vermeidet mit echtem Ökostrom pro Jahr durchschnittlich über eine Tonne CO2 (1142 kg) und produziert zudem keinen radioaktiven Abfall.

>>> 6 einfache Tipps, wie du CO2 sparst.


In 40 Sekunden erklärt: Was du mit deinem Ökostrom-Wechsel zu Polarstern bewirkst.

  • Welche Menge CO2 du jährlich einsparst,
  • was du für das Klima und die Energieversorgung weltweit tust
  • und wieviele neue Anlagen zum gewinnen von Ökoenergie dadurch gebaut werden: im Video!

>> Zum Inhaltsverzeichnis

 

Welche Unterschiede gibt es zwischen den Ökostromangeboten am Markt?

Die größten Unterschiede liegen bei

  • der Kundenfreundlichkeit,
  • den Vertragsbedingungen,
  • der Geschäftsphilosophie
  • und der Stromqualität.

Der Begriff Ökostrom ist nicht geschützt. Und es sind zahlreiche Synonyme im Umlauf, etwa Grünstrom, Naturstrom oder Biostrom. Viele Kunden starten den Wechsel zum Grünstromlieferant mit einem Vergleich von Naturstromprodukten auf Vergleichsportalen und sind danach umso verwirrter. Bei manchen Stromtarifen in der Auswahl merkst du sofort, dass sie nicht wirklich öko sind. Ein Kriterium ist beispielsweise die Zusammensetzung vom Stromangebot der jeweiligen Stromanbieter.

Nur mit echtem Ökostrom trägst du aktiv zur Energiewende bei...
... wie aus diesem Wasserkraftwerk mitten in der Natur.

 

Ökostromversorger: darauf kommt's an. 

Auf dem Energiemarkt unterscheidet man generell Netzanbieter, Grundversorger, Energiegroßkonzerne und unabhängige Stromanbieter. Die meisten Energieversorger bieten Tarife mit unterschiedlichen Anteilen aus Kohle-, Atom- und Ökostrom an.

 

1. Unabhängiger Ökostromversorger.

Wenn du wirklich 100 % umweltfreundlichen Strom beziehen willst, solltest du zu einem unabhängigen Anbieter wie Polarstern wechseln. Bei Polarstern unterstützt du als Stromkunde ausschließlich Ökokraftwerke. Viele Ökostromlieferanten sind hingegen Tochtergesellschaften großer Energiekonzerne, die Strom aus Atomenergie und Kohlekraft verkaufen und die entsprechenden Kraftwerke betrieben.

 

2. Die Nutzung regenerativer Energie fördern.

Dein Grünstromanbieter sollte über gesetzliche Verpflichtungen hinaus den Bau neuer Ökostrom-Kraftwerke fördern. Nur dann wird immer mehr sauberer Strom erzeugt. Polarstern investiert mit jeder verbrauchten Kilowattstunde Wirklich Ökostrom 1 Cent extra in neue Ökostrom-Erzeugungsanlagen und in Maßnahmen zur Energieeffizienz.

>>> Was du mit deinem Wechsel zu Polarstern alles veränderst. 

 

3. Transparenter Stromvertrag mit guten Konditionen.

Auch bei der Vertragslaufzeit und der Kündigungsfrist für Stromtarife unterscheiden sich die Öko-Energieversorger. Das macht einen guten Ökostromtarif aus:

  • Keine versteckten Kosten. 
  • Transparente Preise. 
  • Jederzeit kündbare Verträge.
  • Preisgarantie. 

Polarstern legt die Preisbestandteile des Ökostromtarifs offen. Wir halten auch nichts davon, Kunden an uns zu fesseln. So kannst du mit einer Frist von zwei Wochen zu jedem Monatsende kündigen. Der Wechsel ist für dich deshalb völlig ohne Risiko.

>>> Wechselformular ansehen. 

 

4. Keine windigen Wechselboni. 

Boni für den Anbieterwechsel sind verlockend. Aber brauchst du von einem Stromanbieter wirklich einen Mixer, ein Fahrrad oder iPhone? Für die Ökostromanbieter rechnen sich Boni dann, wenn Neukunden lange bleiben, und sich der Bonus-Wert amortisiert. Überprüfe deshalb, ob du 12 oder sogar 24 Monate gebunden bist, wenn du wechselst. Ob es Zusatzkosten gibt oder der Strompreis nach einer Weile vertraglich festgelegt ansteigt. Ökostromangebote mit Bonus lohnen sich eventuell nur, wenn du nach einem Jahr wieder wechselst. Wir investieren lieber in die weltweite Energiewende und den Ausbau von erneuerbarer Energie in Europa. Oder wir spenden etwas an Partner wie Sea Shepherd. Großen Wert legen wir außerdem auf exzellenten Kundenservice. Für den sind wir sogar prämiert, wie du auf dem Bewertungsportal eKomi nachlesen kannst. 

>> Zum Inhaltsverzeichnis

 

5. Auf diese Zertifikate für Ökostrom kannst du dich verlassen.

Zertifizierungen und Gütesiegel helfen beim Vergleich der Stromversorger. Wirklich Ökostrom von Polarstern ist Ökostrom-Testsieger, vom TÜV Nord zertifiziert und mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnet – dem ältesten Gütesiegel für Ökostrom in Deutschland. Stromanbieter erhalten das Siegel, wenn sie wirklich den Ausbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen fördern und Ökoststrom anbieten, der zu 100 % aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Die am europäischen Strommarkt gehandelten RECS-Zertifikaten (Renewable Energy Certificate System) sind hingegen kein Qualitätsmerkmal. Ökostromanbieter können die Zertifikate von Ökostromanlagen abkaufen. Dafür können sie Strom aus Atom- und Kohlekraft oder gemischten Graustrom als Ökostrom anbieten. Zu einem Produkt mit solch unklarer Stromherkunft willst du nicht wechseln? Dann wechsle zu einem Anbieter wie Polarstern, der seinen Strom in einem der nachhaltigsten Ökokraftwerke des Landes produzieren lässt.

>>> Alle Auszeichnungen von Wirklich Ökostrom. 

Ökostrom mit Zertifikat: Das Grüner-Strom-Label garantiert, dass der Verbraucher 100 % Ökostrom bezieht.
Zertifizierungen bieten dem Verbraucher Orientierung beim zu Ökostrom wechseln.
Bei der Suche nach einem Ökostromanbieter helfen Zertifizierungen.

 

Zu Ökostrom wechseln – so geht's:

Ökostromtarif berechnen.

Um den passenden Stromtarif zu finden, kannst du die Stromrechner der Ökostromanbieter verwenden. Trag deine Postleitzahl ein und gib an, für wie viele Personen im Haushalt du Strom bestellen möchtest. Wenn du deinen genauen Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh) kennst, kannst du auch diesen eintragen. Außerdem braucht der Energieversorger im Laufe des Wechselprozesses deine Zählernummer. Die steht auf deinem Stromzähler oder noch einfacher: auf der letzten Stromrechnung. Dort steht übrigens auch, wie viel Strom du im letzten Jahr verbraucht hast. Bei Polarstern zum Beispiel rechnen wir

  • bei einem Single-Haushalt mit 1.300 Kilowattstunden
  • bei einem 2-Personen-Haushalt mit 2.400 Kilowattstunden
  • bei einem 3-Personen-Haushalt mit 3.000 Kilowattstunden
  • und bei einem 4-Personen-Haushalt mit 3.500 Kilowattstunden im Jahr. 

Kontrolliere nach einigen Monaten, ob du weniger oder mehr Kilowattstunden als geschätzt verbrauchst. Der Ökostromanbieter kann dann deinen monatlichen Abschlag anpassen. Andernfalls wird mit der Jahresabrechnung alles ausgeglichen, und du erhältst entweder eine Rückzahlung oder musst etwas nachzahlen. Bei Polarstern kannst du deinen monatlichen Abschlag im Kundenportal auch selbst anpassen.

>> Zum Inhaltsverzeichnis

Schätz hier deinen Stromverbrauch

Dein neuer Stromanbieter kündigt deinem alten. 

Wenn du zu einem neuen Ökostromanbieter wechselst, meldet dieser dich von deinem alten Stromanbieter ab und meldet dich beim zuständigen Netzbetreiber an. Gehört zum Service. Der Anbieterwechsel ist eine rein administrative Angelegenheit – niemand stellt dir zwischenzeitlich den Strom ab, und du wirst durchgehend über das Stromnetz versorgt. In der Kündigungsbestätigung vom bisherigen Stromlieferant wirst du noch aufgefordert, den Zählerstand abzulesen. Solltest du nicht informiert werden, notiere den Zählerstand zum Wechseltermin trotzdem, um ihn eventuell nachreichen zu können.

>> Zum Inhaltsverzeichnis

 

Zu Ökostrom wechseln: Checkliste für Eilige.

1. Warum sollte man zu Ökostrom wechseln?

  • Weil die Nachfrage das Angebot bestimmt, unterstützt du als Ökostromkunde die Produktion von sauberem Strom aus den Energiequellen Wasser, Wind oder Sonne.
  • Kohle, Gas, Öl und Atomkraft als Stromquellen lehnst du als Ökostromverbraucher ab: Du bezahlst ausschließlich für eine grün produzierte Strommenge.
  • Damit mehr Ökokraftwerke für eine nachhaltige Energieversorgung gebaut werden.

2. Was spricht gegen konventionellen Strom?

  • Atomkraftwerke sind Zeitbomben, und Fukushima und Tschernobyl traurige Beispiele. Radioaktiver Abfall strahlt tausende Jahre und verursacht "Ewigkeitskosten".
  • Der Klimawandel: Besonders Kohle ist ein schmutziger Energieträger und einer der größten CO2-Verursacher.
  • Öl und Gas sind endliche Ressourcen und werden extra importiert – Sonne, Wind und Wasser sind hingegen fast überall frei verfügbar.

3. Was bringt es mir, zu Ökostrom zu wechseln?

  • Ökostrom stammt aus erneuerbaren Ressourcen, die Produktion ist CO2 frei und in der Regel umweltfreundlich.
  • Je mehr Leute wechseln, desto mehr Ökoenergie wird in das öffentliche Netz eingespeist.
  • Die Energiewende kommt voran – je mehr Stromverbraucher mitmachen, desto mehr klimaschädliches CO2 wird eingespart.
  • Für deinen Stromverbrauch fließt kein Cent in Kohle, Gas oder Uran. 
  • Im Vergleich zur Grundversorgung lohnt sich echter Ökostrom auch finanziell.

>>> Strompreis berechnen.

4. Kommt Ökostrom aus meiner Stromleitung?

  • Aus deiner Steckdose fließt der gleiche Strommix, wie bei deinen Nachbarn: Physikalisch gesehen kommt dein Strom aus dem Mix in den Stromleitungen – aus dem allgemeinen Stromnetz also. Das geht technisch gar nicht anders.
  • Als Verbraucher hast du aber die Macht: du entscheidest welche Stromanbieter und welche Formen der Stromproduktion du unterstützt, und welche nicht.

>>> Warum der Ökostrom nicht zu dir nach Hause fließt. 

5. Zu welchem Ökostromanbieter wechseln?

  • Gute Ökostromversorger weisen ihre Stromquellen transparent aus.
  • Sie investieren in den Bau neuer Ökostromanlagen und handeln nicht mit bestimmten Herkunfts-Zertifikaten.
  • Suche einen Stromanbieter, der transparente Ökostromtarife mit guten Konditionen anbietet.
  • Achte auf grünen Strom ohne Mindestvertragslaufzeit (kurzfristig kündbar), ohne Mindestverbrauch und ohne Vorkasse.
  • Berechne den Strompreis ohne Bonus, so dass du den wahren monatlichen Tarif vergleichen kannst.
  • Siegel (TÜV, GSL, ok-Power), Tests (Öko-Test, Stiftung Warentest, Finanztest) und Kundenbewertungen zeigen die Seriosität von einem Ökostromlieferanten.
  • Achte auf die Unternehmensphilosophie des Anbieters. 

>>> Mehr über uns.

5. Zu welchem Ökostrom wechseln? 

  • Zu 100-%-igem Naturstrom: wirklich grüner Strom ist ohne Anteile aus anderen Quellen. Mischtarife und Klimatarife mit CO2-Kompensation enthalten nicht nur umweltfreundlichen Strom.
  • Zu Ökostrom mit einem transparenten Preis, zusammengesetzt aus dem monatlichen Grundpreis und dem Arbeitspreis pro Kilowattstunde.
  • Zu TÜV-zertifiziertem grünem Strom mit dem ok-Power-Gütesiegel, Grüner-Strom-Label oder einer guten Öko-Test-Bewertung.
  • Vorsicht bei Lockangeboten mit hohen Wechselboni: Rechne genau nach, ob sich dieser Tarif langfristig lohnt und beachte die Tarifkonditionen.

6. Wie wechsle ich zu Ökostrom?

  • Online über den Tarifrechner auf der Homepage des Anbieters, telefonisch, postalisch oder per Chat.
  • Du brauchst neben Name und Adresse die Nummer von deinem Stromzähler und den Stromverbrauch von der letzten Abrechnung. Alternativ können die Tarifrechner der Stromanbieter deinen Verbrauch über die Personenanzahl in der Wohnung schätzen.
  • Der neue Ökostromanbieter kündigt für dich beim alten.
  • Deine Energieversorgung ist während des Wechsels gesichert. Gesetzlich garantiert.
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