Yoga -Alles eso oder einfach bewusstes Leben? | Polarstern
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Yoga. Bewusst leben.

Ich habe jahrelang Yoga gemacht. Hatha Yoga. Ich war ausgeruht und ruhig, flexibel und stark. Zumindest sagt mir das meine Erinnerung. Übrig geblieben ist davon ist bis heute die Sehnsucht danach – und ein Sanskritzeichen, das ich mir an meinem achtzehnten Geburtstag tätowieren ließ. Warum mich das jetzt grade bewegt? Weil ich wieder anfangen will. Mit Yoga. Denn: Es gibt da wirklich eine spirituelle Leerstelle in meinem Leben. Eine, die auch Philosophiestudium und Halbmarathons nicht füllen konnten. Yoga fehlt mir! Ich weiß ja eigentlich, dass Yoga mir auf unterschiedlichen Ebenen Energie gibt. Die ich brauche. Die mir gut tut. Und zwar ganzheitlich.

Yoga und Natur

Gutes Karma

Ohje, schon nach dieser Einleitung merke ich, wie Du die Augen verdrehst. Deine Stirn sich in kritische Runzeln legt. Ein ungläubiges „Wenn Du meinst...“ im Anschluss. Warum klingt Sprechen über Yoga eigentlich schnell so abgehoben? Dabei geht es doch beim Yoga gerade um das Gegenteil: Im Yoga geht es um die Erdung. Ausgeglichen, in Balance zwischen Himmel und Erde. Mit meinem Bauch in der Mitte. Während der Austausch zwischen Gefühlen und Vernunft funktioniert, ist das Leben in Fluss. Kontinuierlich sich verändernd, aber trotzdem ruhig und stimmig – wär das nicht ein Ziel? Es gibt jedenfalls die Sehnsucht. Die Sehnsucht nach einem Leben in positiven Kreisläufen: Gutes tun und Gutes erhalten. Im Kreislauf des Karma aufgehoben, sozusagen – um so, je nach spiritueller Überzeugung, darin aufzusteigen oder daraus auszubrechen.

Yoga im Gras

Yoga gibt mir Energie

Yoga hat für mich das Potential. Das Bewusstsein für den Wert des Lebens wächst und der körperlich erfahrene Einklang mit den Dingen motiviert zu positivem Handeln. Mit Haut und Haar in der Welt geht es dann eben dann gar nicht mehr, sie zu zerstören, nur an sich selbst zu denken und wissentlich unseren Enkeln Chaos zu hinterlassen. Yoga gibt mir Energie, die mir hilft, mich hier und heute so zu verhalten, dass es sich in Zukunft auszahlt. Auch wenn ich dafür umdenken muss. Auch wenn ich nicht sofort etwas davon habe. Das ist es doch: Nachhaltiges Handeln im Alltag. Die Verbindung von Yoga und Leben? Auf jeden Fall anscheinend ein Anlass zum Carsharing– und für mich, zu Ökoenergie. Energie, die zu mir passt. In meinem Körper und in meinem Leben.

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