Wohnen: DIY | Polarstern
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Wohnen: zwischen DIY und Home Sweet Home

Wenn ich mich in meiner Umgebung so umgucke, habe ich seit langem (seit meiner Skater-Phase?!) keine so deutliche Mode mehr ausgemacht. Mir scheint, plötzlich gibt es wieder strikte Regel, was geht und was nicht, was als schön gilt und was nicht, was man trägt, was man hört, liest, wo man feiert, isst, trinkt – und wie man sich einrichtet. Eine Bewegung aller, die sich wie Mitte 20 fühlen, egal ob in LA, Seattle und Williamsburg, Malmö und Berlin, Mexico City, Sao Paolo, Tokyo und Sydney. Alle ähneln sich. Das sind sie, die Hipster.

Home Mode

Hipster wohnen nicht sie leben schon

Als Mitglied der Bewegung kann offensichtlicher die Retro-Welle surfen oder frei nach Home Sweet Home seinen Liebsten bekochen. Gegessen wird erst nachdem alles per iPhone und Hipstamatic festgehalten wurde, versteht sich. Und dann die Community kollektiv abgesegnet hat, dass man wiedermal Außergewöhnliches am Kochtopf geleistet hat. Auf Pinterest ist die Kategorie „Home“ laut Meedia mittlerweile die meist genutzte. Gleich danach: „Arts & Crafts“ (was in meiner Grundschulzeit noch unter THW – textile Handarbeit und Werken – bekannt war). Längst sind Wohnmagazine die neuen Modemagazine. Auf LesMads sind die Flatmaids gefolgt.

Ein Wohnen zwischen Home Sweet Home und DIY

Bei aller Freude an Heim und Herd liegt ein Gedanke da nahe: Sind Hipster die neuen Spießer? Eine rhetorische Frage? Oder erleben wir in der Inneneinrichtung einfach eine Renaissance von Ästhetik und Qualität? Es ist ein schmaler Grat zwischen DIY und Home Sweet Home. Wie immer: Alles könnte auch anders sein, aber trotzdem ist nichts beliebig. Kontingenz ahoi!

DIY Do it yourself

DIY - Wir fangen an die Dinge selbst in die Hand zu nehmen

Jetzt machen wir das Beste drauß. Denn der Ruf nach Qualität statt Sollbruchstelle und eine ordentlicher Trend Richtung Selbermachen (DIY meaning Do It Yourself) ist sehr sinnvoll, weil nachhaltig im Sinne von zukunftsorientiert. Das Internet vibriert voller guter Ideen! Zum eigenen Genuss kann man kann zum Beispiel ganz einfach gute Dinge noch besser machen, alte Dinge umfunktionieren (Merke: Upcycling), Pflanzen in der Flasche aufziehen oder lebendige Kräuter in Säckchen sortieren.

Home Sweet Home - Optimistisch, innovativ und nachhaltig soll's sein

Der Mode sei Dank! Denn ich finde auch: Eine gewisse Rückkehr nach Hause tut not. Think global, act local. Die schöne Oberfläche allein tut’s allerdings noch nicht - es sollte schon auch drin sein, was drauf steht. Durchdachte Lösungen, die nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne blicken. Optimistisch, innovativ und nachhaltig sind. Für alles andere behalte ich mir vor, ganz laut zu schreien: Das ist NICHT leiwand! Das ist SPIESSIG!

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