Tesla Elektroauto | Polarstern
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Tesla: So geht Elektroauto!

Alle haben gesagt: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es gemacht. Das ist eigentlich ein Sprichwort, aber es passt ziemlich perfekt zu Elon Musk. Der dachte sich zum Beispiel in den 90ern: Hey, es wäre gut, ein weltweites Onlinebezahlsystem zu schaffen. Daraus wurde PAYPAL. Dann dachte er sich: Wer braucht heute noch fossile Energie – und baute SOLARCITY. Seit ein paar Jahren fragt sich Musk: Warum fahren wir eigentlich immer noch mit Benzin? Und baut jetzt mal schnell ein flächendeckendes E-Straßennetz in den USA und Deutschland – und natürlich das dazugehörige Elektroauto: Tesla.

Wir haben Tesla’s Model S für euch getestet und sind so begeistert, dass wir nicht wissen wo anfangen, aber hier sechs Gründe, warum Tesla die Zukunft gehört:

1. Die Reichweite des Elektroautos ist kein Problem mehr

Das große Problem war ja immer die Reichweite. Die meisten deutschen Elektroautos kamen mit acht Stunden Ladezeit nicht weiter als 150 Kilometer und das war‘s dann. Die Freiheit, für die das Auto steht, war non-existent. Tesla weiß das. Und so entwickelten sie neue Akkus und Superpower-Ladestationen, Supercharger genannt, mit dem Ergebnis, dass man diese Akkus in etwa 20 Minuten zur Hälfte aufladen kann (also ungefähr dem Kaffee, den man sonst an der Tankstelle auch trinkt), und das kostet nichts, denn Tesla Kunden tanken umsonst.

2. Tesla baut uns eine Infrastruktur an Ladestationen

Keine Energiewende ohne Infrastruktur. Daran verzweifeln wir ja hier in Deutschland. Keine Zukunft für Elektroautos ohne Ladestationen. Alles viel zu kompliziert, sagen wir. Tesla hat innerhalb von zwei Jahren den nordamerikanischen Kontinent flächendeckend mit Supercharger Ladestationen ausgestattet – und bis Ende 2014 soll nun Deutschland die höchste Pro- Kopf Dichte an Ladestationen auf der Welt bekommen. Ist es am Ende vielleicht doch gar nicht so schwierig?

Tesla Elektroauto

3. Tesla-Elektroautos fahren mit Ökostrom

Elektromobilität macht nur Sinn, wenn auch der Strom wirklich nachhaltig erzeugt wurde. Also wer sein Auto mit Kohlestrom antreibt, kann auch gleich mit Öl fahren oder ins Flugzeug steigen. Zum Vergleich: Ein Benzin-Auto produziert 132g Co2 pro Kilometer, ein Elektroauto ohne Wirklich Ökostrom 107g. Das bringt nichts und Tesla weiß das. Deswegen bezieht der Autohersteller aus dem Silicon Valley seinen Strom vom Schwesterunternehmen Solar-city. So gibt es für alle 0 Emissionen, 0 Klimaschaden, 0 Umweltschaden und 0 schlechtes Gewissen.

Elektroauto E-Mobility

4. Tesla ist für alle da

Die Ladestationen, die Tesla baut, sind nicht nur Teslakunden vorbehalten, sondern auch für Elektroautos anderer Marken. Mit Ökostrom und E-Mobility tun sie etwas für die Umwelt und unsere Zukunft. Und im Juni kündigte Tesla an, ihre Elektroauto-Patente der Öffentlichkeit verfügbar zu machen, um den allgemeinen Fortschritt anzutreiben.

Tesla Elektroauto

5. Der Fahreindruck des Elektroautos: Brutal entspannend

Das Beste kommt zum Schluss. Und das ist beim Model S definitiv der subjektive Fahreindruck. Und der ist so: Den automatisch aus der Türe ausfahrenden Türgriff genommen, im schicken von einem riesigen Touchscreen dominierten Innenraum Platz genommen und dann... Ruhe, nichts als Ruhe. Kein Motorstarten, keine Vibrationen, nichts. Mit einem leichten Druck auf das Gaspedal setzt sich der Wagen in Bewegung. Lautlos und wirklich entspannend rollen wir im Stadtverkehr mit. Im Vergleich zu Verbrennungskutschen fühlt sich der Tesla an wie eine Wellnessoase und wir uns wie Carl Benz. Auf der (freien) Autobahn angekommen und beherzt aufs Gaspedal getreten, verschlägt es einem fast den Atem. Die Halsmuskulatur fühlt sich an wie mit Hackl-Schorsch in einer nicht enden wollenden Steilkurve. Zurück auf unserem Innenhof steigen fünf Polarsterne mit einem fetten Grinsen aus dem Tesla Elektroauto. Das war ganz großes Kino!

Tesla und Polarstern kleine Unternehmen ganz groß

So, genug geschwärmt. Aber es ist doch schön zu sehen, wie ein „kleines“ Unternehmen wie Tesla die „großen“ wie Volkswagen, Toyota oder GM einfach links liegen lässt und die Dinge zu Ende geht, weil sie daran glauben. So machen wir Polarsternler das am Energiemarkt übrigens auch: Wir glauben an wirklich bessere Energie und geben sie euch weiter: Mit Wirklich Ökostrom aus 100 % deutscher Wasserkraft und Wirklich Ökogas aus 100 % organischen Reststoffen. Elon Musks nächstes Projekt ist übrigens, die Zivile Raumfahrt zu ermöglichen. Also mit Ökostromraketen in Richtung Polarstern? Klingt nicht schlecht, dauert aber noch ein bisschen. Wer heute schon zu Polarstern wechseln möchte. Bitte hier einsteigen.

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