6 Gründe, warum sich eine Solaranlage-Stromspeicher-Kombi auch für dein Haus lohnt

Strom selbst produzieren wäre nett, oder? Mach's. Inzwischen können wirklich so gut wie alle Eigenheimbesitzer auf eine eigene Stromproduktion umsteigen. Es ist leichter, als du denkst, und wir helfen dir mit dem flexibelsten Angebot.

In jeder Nachbarschaft gibt es diese eine Familie, die bei ihrer Hausausstattung so richtig auf die Tube drückt. Jacuzzi, Sauna, Pool, smarte Gartenbeleuchtung und die Solaranlage darf auch nicht fehlen. Und alle so: So sind sie halt, die Meiers. Gut, der Jacuzzi steht jetzt nicht auf jedermanns Dringlichkeitsliste. Aber eine Solaranlage in Kombination mit einem Stromspeicher und Wirklich Ökostrom aus dem Netz macht für die meisten Eigenheimbesitzer Sinn, nicht nur für die Meiers. Was heißt hier Sinn? Eigenstrom, wie man die Kombination nennt, ist einfach der plausibelste Weg der Energieversorgung für Familienhäuser. Bestimmt auch für deins!

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Warum sich eine Solaranlage-Stromspeicher-Kombi auch für dein Haus lohnt.

1. Dein Dach kann was.

Je größer dein Dach ist, desto mehr Platz ist für Photovoltaik-Module, das ist klar. Trotzdem: Die Zeiten, in denen du ein XXL-Dach mit der perfekten Ausrichtung nach Süden besitzen musstest, um ausreichend Strom für dich selbst oder zum Einspeisen zu produzieren, sind vorbei. Es lohnt sich genauso mit einem nach Osten oder Westen ausgerichteten Dach – die Schwankungen gleichst du mithilfe eines Stromspeichers aus. Und was die Fläche angeht: Nutze sie komplett aus! Alles, was du nicht brauchst, speist du einfach ins öffentliche Netz ein – das bringt dir zusätzliche Einnahmen durch die EEG-Einspeisevergütung und du unterstützt die Energiewende im öffentlichen Stromnetz. Sogar Besitzer von Häusern mit kleinerer Dachfläche können inzwischen mitmachen. Mit Hochleistungsmodulen, die 20 bis 30 Prozent mehr Strom produzieren als die Standards. 

2. Haushaltsgröße ist nicht entscheidend.

Intuitiv würde man davon ausgehen, dass eine eigene Stromproduktion für Großfamilien rentabler ist, weil sie mehr Strom verbrauchen. Tatsächlich rentiert sich die Selbstversorgung schon für 2-Personen-Haushalte. Ausschlaggebend sind weniger die Anzahl Personen im Haushalt, sondern welche großen Stromverbraucher du besitzt. Zum Beispiel Wärmepumpen oder Elektroautos – oder eben Sauna und den Jacuzzi. Der jährliche Stromverbrauch kann sich da schnell verdoppeln. Die Kosten hältst aber mit Eigenstrom gut in Zaum. Verschaff dir einen unverbindlichen Eindruck: Anhand deines Stromverbrauchs und der Sonnenstunden in deiner Region kannst du grob errechnen, wie unabhängig du vom öffentlichen Stromnetz sein kannst, der sogenannte Autarkiegrad.

Berechne hier deine Stromautarkie

3. Dein Strom ist günstiger als Netzstrom.

Lange war die Einspeisung des selbst produzierten Stroms das zentrale Argument für den Kauf einer Solaranlage. Denn dafür gab es eine fette Vergütung vom Netzbetreiber. Diese EEG-Vergütung gibt es immer noch, sie sinkt aber je mehr Solaranlagen gebaut werden, und genau das macht die Stromerzeugung für den Eigenbedarf finanziell immer attraktiver. Konkret: Heute ist selbst erzeugter Strom deutlich günstiger als Strom aus dem öffentlichen Netz. Denn je nach Sonneneinstrahlung kostet eine Kilowattstunde aus eigener Erzeugung 10 bis 14 Cent, eine Kilowattstunde aus dem öffentlichen Netz dagegen rund 29 Cent. Die eigene Stromerzeugung ist damit die wirkungsvollste Maßnahme, seine laufenden Stromkosten zu senken. Immer mehr Haushalte machen deshalb mit. Die Zahl der neu in Betrieb genommenen Solaranlagen ist allein von 2016 auf 2017 um circa 27 Prozent gewachsen.

4. Du kannst es finanzieren.

Idealerweise wird zusätzlich zur Photovoltaik-Anlage ein Speicher installiert. Er kann den Eigenverbrauch des produzierten Stroms verdrei- oder gar vervierfachen und so die Stromkosten noch einmal deutlicher senken. Die Entwicklung der Stromspeicher hat einen riesigen Satz nach vorne gemacht. Gleichzeitig sind die Preise in den letzten fünf Jahren im Schnitt um bis zu 40 Prozent gefallen. Und Förderungen für deine Eigenstromversorgung gibt es natürlich auch. Die Bundesländer haben da ihre ganz eigenen Programme, zum Beispiel die Batteriespeicher-Förderung in Baden-Württemberg. Und Förderungen durch die KfW-Bank gibt es natürlich auch noch. 

5. Solaranlagen sehen immer besser aus.

Auch das gehört dazu: Design. Denn wer will schon sein schönes Haus durch hässliche Technik verschandeln. Neben den klassischen blauen Modulen gibt es mittlerweile auch schwarze und sogar rote, grüne und gelbe. Und alle, die es dezenter mögen, können auf Solar-Dachziegel zurückgreifen. Der Betrachter muss dann schon genauer hinsehen, um eine Solaranlage zu erkennen. 

6. Individuelle Setups für wirklich alle Bedürfnisse erhältlich.

Natürlich trifft man nicht „schnell, schnell“ eine Entscheidung für die Anschaffung einer Solaranlage und eines Stromspeichers. Der Vorteil bei Polarstern ist, dass du mit Wirklich Eigenstrom flexibel und vorausschauend planen kannst. Unser Eigenstrom-Angebot ist die erste herstellerunabhängige Eigenstrom-Community im Markt. Das heißt konkret: Zusammen mit unseren Wirklich Eigenstrom-Installateuren können wir dir die flexibelste Kombination an Solaranlagen und Speichern zusammenstellen, die es aktuell im Markt gibt. Auch dann, wenn du zum Beispiel deinen selbst erzeugten Strom für dein Elektroauto oder deine Wärmepumpe nutzen möchtest. Diese Elemente müssen mit deinem Eigenstrom-Setup kommunizieren können – und das ist eben nicht bei jeder Kombination der Fall. Flexibilität ist daher das A und O. Dank unseres herstellerunabhängigen Wirklich Eigenstrom-Angebots, können wir immer genau das Setup zusammenstellen, das am besten zu dir und deinen Anlagen passt. Auf geht's!

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