Strom selbst produzieren wäre nett, oder? Mach's. Inzwischen können wirklich so gut wie alle Eigenheimbesitzer auf eine eigene Stromproduktion umsteigen. Es ist leichter, als du denkst, und wir helfen dir dabei.

von Michael

Warum sich eine Solaranlage-Stromspeicher-Kombi auch für dein Haus lohnt.

 

1. Dein Dach kann was.

Je größer dein Dach ist, desto mehr Platz ist für Photovoltaik-Module, das ist klar. Trotzdem: Die Zeiten, in denen du ein XXL-Dach mit der perfekten Ausrichtung nach Süden besitzen musstest, um ausreichend Strom für dich selbst oder zum Einspeisen zu produzieren, sind vorbei. Es lohnt sich genauso mit einem nach Osten oder Westen ausgerichteten Dach – die Schwankungen gleichst du mithilfe eines Stromspeichers aus. Und was die Fläche angeht: Nutze sie komplett aus! Alles, was du nicht brauchst, speist du einfach ins öffentliche Netz ein – das bringt dir zusätzliche Einnahmen durch die EEG-Einspeisevergütung und du unterstützt die Energiewende im öffentlichen Stromnetz. Sogar Besitzer von Häusern mit kleinerer Dachfläche können inzwischen mitmachen. Mit Hochleistungsmodulen, die 20 bis 30 Prozent mehr Strom produzieren als die Standards. 

2. Haushaltsgröße ist nicht entscheidend.

Intuitiv würde man davon ausgehen, dass eine eigene Stromproduktion für Großfamilien rentabler ist, weil sie mehr Strom verbrauchen. Tatsächlich rentiert sich die Selbstversorgung schon für 2-Personen-Haushalte. Ausschlaggebend sind weniger die Anzahl Personen im Haushalt, sondern welche großen Stromverbraucher du besitzt. Zum Beispiel Wärmepumpen oder Elektroautos – oder eben Sauna und den Jacuzzi. Der jährliche Stromverbrauch kann sich da schnell verdoppeln. Die Kosten hältst aber mit Eigenstrom gut in Zaum. Verschaff dir einen unverbindlichen Eindruck: Anhand deines Stromverbrauchs und der Sonnenstunden in deiner Region kannst du grob errechnen, wie unabhängig du vom öffentlichen Stromnetz sein kannst, der sogenannte Autarkiegrad.

Wenn du mehr Strom brauchst, als du erzeugt: Wirklich Eigenstrom von Polarstern.

3. Dein Strom ist günstiger als Netzstrom.

Lange war die Einspeisung des selbst produzierten Stroms das zentrale Argument für den Kauf einer Solaranlage. Denn dafür gab es eine fette Vergütung vom Netzbetreiber. Diese EEG-Vergütung gibt es immer noch, sie sinkt aber je mehr Solaranlagen gebaut werden, und genau das macht die Stromerzeugung für den Eigenbedarf finanziell immer attraktiver. Konkret: Heute ist selbst erzeugter Strom deutlich günstiger als Strom aus dem öffentlichen Netz. Denn je nach Sonneneinstrahlung kostet eine Kilowattstunde aus eigener Erzeugung 10 bis 14 Cent, eine Kilowattstunde aus dem öffentlichen Netz dagegen rund 29 Cent. Die eigene Stromerzeugung ist damit die wirkungsvollste Maßnahme, seine laufenden Stromkosten zu senken. Immer mehr Haushalte machen deshalb mit. Die Zahl der neu in Betrieb genommenen Solaranlagen ist allein von 2016 auf 2017 um circa 27 Prozent gewachsen.

4. Du kannst es finanzieren.

Idealerweise wird zusätzlich zur Photovoltaik-Anlage ein Speicher installiert. Er kann den Eigenverbrauch des produzierten Stroms verdrei- oder gar vervierfachen und so die Stromkosten noch einmal deutlicher senken. Die Entwicklung der Stromspeicher hat einen riesigen Satz nach vorne gemacht. Gleichzeitig sind die Preise in den letzten fünf Jahren im Schnitt um bis zu 40 Prozent gefallen. Und Förderungen für deine Eigenstromversorgung gibt es natürlich auch. Die Bundesländer haben da ihre ganz eigenen Programme, zum Beispiel die Batteriespeicher-Förderung in Baden-Württemberg. Und Förderungen für PV-Anlagen durch die KfW-Bank gibt es natürlich auch noch. 

5. Solaranlagen sehen immer besser aus.

Auch das gehört dazu: Design. Denn wer will schon sein schönes Haus durch hässliche Technik verschandeln. Neben den klassischen blauen Modulen gibt es mittlerweile auch schwarze und sogar rote, grüne und gelbe. Und alle, die es dezenter mögen, können auf Solar-Dachziegel zurückgreifen. Der Betrachter muss dann schon genauer hinsehen, um eine Solaranlage zu erkennen. 

6. Individuelle Setups für wirklich alle Bedürfnisse erhältlich.

Natürlich trifft man nicht „schnell, schnell“ eine Entscheidung für die Anschaffung einer Solaranlage und eines Stromspeichers. Wähle einen Installateur deines Vertrauens oder einen, den dir Freunde oder Bekannte empfehlen. Wichtig ist auch eine herstellerunabhängige Beratung, so dass du die Solaranlage und den Speicher kaufen kannst, die am besten zu deiner Situation passen. Und brauchst du mehr Strom als du selbst erzeugst - das ist eigentlich fast immer der Fall - dann hole dir einfach Wirklich Eigenstrom von Polarstern dazu. Der Vorteil: Wirklich Eigenstrom ist ein komplett verbrauchsabhängiger Tarif. Kein Paketangebot, keine Flatrate, die du eh nicht ausschöpfst. Vielmehr zahlst du genau den Strom, den du verbrauchst. Ohne Grundgebühr und ohne Mindestvertragslaufzeit. Das macht dich wirklich unabhängig. Und wenn du energiebewusster lebst, sparst du auch noch direkt Stromkosten. Überzeugt? Dann jetzt informieren:

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Übrigens kannst du mit Wirklich Eigenstrom auch zusätzlich dein Elektroauto oder deine Wärmepumpe versorgen. Flexibilität ist für uns bei deiner eigenen Stromversorgung das A und O.

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Wirklich besserer Strom ist keine Rolex. Und sogar meist günstiger als die Grundversorgung.