Kaum ist es heiß, erzählen wieder alle, dass kalte Getränke nicht erfrischen. Heißen Tee soll man trinken und hinterher warm duschen. Ja, spinnt ihr denn alle? Das kann doch kein Teetrinker der Welt geil finden, erst eine Stunde zum See zu radeln, um sich dann zur Belohnung ein warmes Bier aufzumachen. Aber Glück ist halt subjektiv. Wenn du es auch lieber kühl magst: Die Natur hat sich etwas einfallen lassen, womit du dein Feierabendbier retten kannst, wenn es zu lang im Rucksack rumgekullert ist: Physik.

von Michael

Der gute alte Handtuchtrick.

Der Trick ist so alt wie der Kampf englischer und deutscher Touristen um den letzten Liegestuhl (wahrscheinlich haben sie dabei den Handtuchtrick erfunden). Er ist aber immer noch großartig und geht so:  

1. Tauch ein Handtuch (am besten eine dunkles) komplett in den See, Fluss, Pool oder ins Meer. 

2. Wickle die warme Flasche oder Dose mehrfach in das triefend nasse Handtuch. 

3. Leg das nasse Bündel in die pralle Sonne und warte. 

4. Sobald das Handtuch außen trocknet, wird es im Inneren kühler. 

Physik muss man nicht verstehen, aber man kann sie wirklich lieben: Das Bier ist jetzt, wenn auch nicht eiskalt, zumindest trinkbarer als vorher. An einem Sommerabend reicht das manchmal, um glücklich zu sein. 

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