Nachhaltige Produkte: So erkennst du die wirklich guten

Manche Dinge wollen einfach nicht in meinen Schädel: Nachhaltige Kaffeekapseln, umweltfreundliche Kreuzfahrten oder Ökoenergie vom Kohlekonzern zum Beispiel. Egal, was es ist: Man findet immer eine nachhaltige Produktvariante. Aber wie kann man Echtes und Schlechtes unterscheiden?

Umweltauswirkungen lassen sich nicht am Produkt selbst erkennen

Der wesentliche Teil der Umweltbelastungen von Produkten entsteht während der Rohstoffbeschaffung und der Herstellung. Durch bloßes Anschauen von Kaffeepulver oder meiner Steckdose kann ich also nicht erkennen, ob ich da in etwas Nachhaltiges investiere. Label und Siegel sollen bei der Einordnung helfen, bewerten aber oft nur das Produkt an sich und nicht auch das Unternehmen dahinter – und das ist ja für Rohstoffbeschaffung und Herstellung und damit für mögliche Umweltbelastungen in diesen Phasen verantwortlich. Deshalb:

Mini-Checkliste für Nachhaltigkeit

1. Nutze Apps für den Schnell-Check unterwegs 

Es gibt unzählige Apps, die grüne Produkte mitsamt ihrer Hersteller bewerten und einordnen. Ich persönlich bin Fan von "Label Online" von der Verbraucher Initiative e.V. Die App zeigt nicht nur, ob auch der Hersteller bewertet wird, sondern verschafft auch insgesamt einen guten Überblick: Die Label sind nach Alltagsbereich aufgelistet und werden in vier Kategorien bewertet.

2. Weiterempfehlungen

Wenn dir Freunde, Bekannte oder Familie was empfehlen, dann kannst du gewöhnlich davon ausgehen, dass es was Anständiges ist – genauso wie du ihnen umgekehrt keinen Schmarrn empfehlen würdest. Und wenn du wirklich was bewegen willst, dann funktioniert das durch Weiterempfehlungen gleich doppelt gut. Oder dreifach. Mit einer Weiterempfehlung von Polarstern zum Beispiel sorgt ihr dann zusammen für eine saubere Energiezukunft. Probiers mal aus!

Polarstern an Freunde empfehlen

3. Sieh dir Testergebnisse an

Die Stiftung Warentest und ÖkoTest vergleichen immer wieder Produkte und schreiben Berichte darüber. Um auch die Hersteller zu beurteilen, untersucht die Stiftung Warentest seit 2005 außerdem die Corporate Social Responsibility: Darin bewertet sie Unternehmen nach sozialen, ökologischen und ethischen Kriterien. CSR-Berichte sind seit 2017 Pflicht für große Unternehmen. Polarstern hingegen lässt sich schon seit 2014 freiwillig nach dem Modell der Gemeinwohl-Ökonomie bewerten.

Der Gemeinwohl-Bericht garantiert Nachhaltigkeit im ganzen Unternehmen

Egal ob Nahrungsmittel, Holzprodukte oder Ökoenergie: Mittlerweile gibt es in jeder Branche Unternehmen, die wirklich nachhaltig handeln. Polarstern ist der erste Energieversorger in Deutschland, der Gemeinwohl-zertifiziert ist. Dabei wird Erfolg nicht nur am finanziellen Gewinn gemessen, sondern ist gleichwertig mit ökologischen und sozialen Aspekten. Am Ende zählt – klar – der Beitrag zum Gemeinwohl – und bezieht sich damit auf den Impact des gesamten Unternehmens, und nicht nur einzelner Produkte. Die Ergebnisse sind in einer Matrix veranschaulicht, die sich gut vergleichen lässt. Für Polarstern sieht das so aus:

Polarstern Energie hat im Zuge der Gemeinwohl-Ökonomie eine Bilanz erstellt. Die Matrix zeigt die Ergebnisse.
Die Ergebnisse der Gemeinwohl-Bilanzierung werden in der Gemeinwohl-Matrix dargestellt.

Gerade sind wir wieder dabei, einen Gemeinwohl-Bericht zu erstellen. Das macht man alle zwei Jahre. Wir halten euch darüber natürlich auf dem Laufenden! Bis dahin kann sich - wer ein bisschen Zeit und Lust aufs Lesen hat - den gesamten Bericht aus 2016 mit den Bewertungen für die verschiedenen Bereiche durchlesen. Und dann am besten gleich wechseln zu Ökoenergie, die nicht nur wirklich nachhaltig und wirklich fair ist, sondern mit der du auch wirklich etwas veränderst :)

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