So dosierst du Strom beim Backen | Wirklich | Polarstern
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So dosierst du Strom beim Backen | Wirklich

Ich packe heute die Königin aller Binsenweisheiten aus: „Zeit ist relativ“. Ich komme auch nur darauf, weil man es jetzt wieder so schön beobachten kann – anhand von Menschen, die backen, und Menschen, die nicht backen. 

Für die Plätzchenbäcker verfließt ein Sonntag wie Zuckerguss. Der Rest schleicht ungeduldig um den Ofen wie Straßenkater ums Fischerboot. Und dreht man sich ein Mal um, sind die Tatzen längst in der Teigschüssel oder kratzen an der Ofentür. Mein Tipp: Stell irgendetwas anderes auf den Tisch, meinetwegen trockenen Fenchel. Die beißen in alles. Und du kannst dich wieder ums Wesentliche kümmern: unser Stromrezept fürs Backen. Eigentlich ist es kein Rezept, sondern eine Dosierungshilfe. Denn für Zutaten gibt es Messangaben, für Strom nicht. Aber mit diesen Tipps bekommst du ein Gefühl für deinen Stromverbrauch beim Backen.

Rühren und dabei telefonieren

1. Nutze Restwärme

So wie man ein Auto vor dem Ziel bremst – nicht erst am Ziel, sonst ist es zu spät – muss ein Ofen nicht bis zum Schluss auf volle Pulle heizen. Eine Faustregel lautet: Liegt die Backzeit über 40 Minuten, kannst du den Ofen schon zehn Minuten davor auf 0 drehen.

2. Schalte die Umluft ein

Benutze die Umluft-Funktion, wenn dein Ofen eine hat. Im Vergleich zu Ober- und Unterhitze schafft Umluft die gleichen Ergebnisse mit 20 bis 30 °C niedrigeren Temperaturen und maximal 40 Prozent geringeren Stromkosten. Bei gleicher Backzeit!

3. Lass die Tür zu

Jetzt kommt das Schwierigste: Die Tür vom Ofen zulassen. Ist es schon fertig? Nein. Und jetzt? Nein. Jedes Mal, wenn du die Tür aufmachst, verliert der Ofen zwischen 10 und 20 Prozent seiner Hitze. Der Ofen muss die Hitze dann immer wieder nach oben regulieren und verbraucht dafür sehr viel Energie.

4. Verzichte auf Vorheizen – wenn möglich

Man kann bis zu 20 Prozent Strom sparen, wenn man komplett auf Vorheizen verzichtet. Natürlich geht das nicht immer, manche Gerichte oder Gebackenes benötigen eine gleichmäßige Temperaturzufuhr und haben nur eine kurze Backzeit. Aber man kann sich vorher schon alles so vorbereiten, dass der Ofen wirklich nicht länger als nötig ungenutzt vorheizen muss. Und gibt ein älteres Backbuch eine Vorheizzeit von 20 Minuten an, kommt man bei neueren, effizienteren Öfen auf alle Fälle mit 10 Minuten aus.

5. Nimm den richtigen Strom

Zum Backen nimmst du ja auch nicht jedes Mehl. Das Gleiche muss für Strom gelten, mit dem du Plätzchen und Kuchen backst. Mit Wirklich Ökostrom von Polarstern sparst du das komplette CO2 beim Backen – und für deine restliche Wohnung gleich mit. Und: Der Wechsel ist in 5 Minuten fertig. Das kannst du machen, während du auf die Plätzchen wartest. Wirklich.

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