Smart Homes: Die Häuser werden schlau | Polarstern
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Smart Homes: Die Häuser werden schlau

Pippi Langstrumpf hatte schon ihren Limonade-Kühl-Baum im Garten. Joaquin Phoenix in "Her" seinen intelligenten Popcorn- aufsaugenden Staubsauger. Das Smart-Home ist aber schon länger keine Zukunftsvision mehr. Apple, Samsung, Google, alle steigen schon ein. Wir schalten inzwischen die Heizung von unterwegs aus an, zum Beispiel mit tado°, verschließen elektronisch ferngesteuert alle Türen und schalten ferngesteuert den Herd aus. Ein Smart- Phone und ein Fingerabdruck ersetzen unseren Hausschlüssel. Oder, etwas scary: Wir bekommen sogar eine SMS, wenn jemand an der Haustür klingelt – und ein Live-Foto des Besuchers gleich mit dazu. Bald werden wir, da bin ich mir sicher, sämtliche innerhäuslichen Vorgänge so steuern, von morgens bis abends: Zum Sonnenaufgang fährt der Rollladen automatisch hoch, die Heizung ist schon seit einer halben Stunde an, dann steigt man in die perfekt temperierte Dusche, im Badezimmerspiegel bekommt man schon ein paar To-Do‘s und News für den Tag angezeigt. Dann steigt man ins E-Auto, während sich Sitz, Seitenspiegel und Musikvorliebe von selbst einstellen.

Habe ich etwas vergessen? Achja, ist egal, mein Smart Home erledigt das schon

Und sollte man irgendetwas vergessen haben, lässt sich das Haus komplett vom Smartphone regeln: Pflanzen gießen, Herd aus, Waschmaschine an, der Kühlschrank sagt dir, ob der Frischkäse bald abläuft, und wo du einen neuen bekommst, im Angebot natürlich.

Smart Home Geräte: Herbert und Rudi, dein elektronisches Hausmeister-Team

Dann kommst du nach Hause und dein Putzroboter Herbert hat inzwischen zusammen mit seinem Rasenmäherkumpel Rudi den Garten auf Vordermann gebracht, und im Haus alle Böden und Fenster geputzt, sowie deinen Hund gefüttert (mit Videoübertragung deines Gesichts und deiner Stimme). Deine Smart Home Geräte kümmern sich einfach um alles. 

Single? Herbert, dein Smart Home Gerät, hat dir schon ein Date ausgemacht

Weil Herbert deinen Beziehungsstatus von Facebook kennt, und weiß, dass du in letzter Zeit auffällig viel Tiefkühlpizza und Schokoeis konsumierst und eine hohe Tinder-Aktivität hast, hat er dir als zuverlässiges Smart Home Gerät deinen Samstag Abend gerettet. Das Date für 20:30 ist ausgemacht und wartet jetzt mit einem kalten Bier vor dem Sofa. So einen ähnliches Smart Home Gerät wie Herbert gibt es übrigens schon. Ob das so gut ist, dass ein Roboter dich besser kennt als du selbst, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Smart Home, wie schlau kann ein Haus werden?

Ein bisschen beunruhigt mich diese Entwicklung ja schon, aber hauptsächlich bringt sie mich ins Grübeln. Was könnten wir denn noch alles tun? Wie schlau kann ein Haus werden? Ich denke da an ein Fingerabdrucksystem für die Cookie-Dose, gegen nächtliche Keks-Stibitzer. Ich hätte ja auch gerne eine selbstschaukelnde Hängematte und möglichst Massagesessel in jedem Zimmer. Außerdem möchte ich ein fahrendes Bett, das mich vom Abendessen direkt (okay mit Zähneputzen) ins Schlafzimmer fährt.         

Vintage-Elektronik 2.0: mit Strom Kerzen entzünden

Und dann möchte ich eine Art Vintage-Elektronik 2.0. Ich habe das gerade erfunden, aber das bedeutet so etwas wie: Mit Elektronik echte haptische Dinge schaffen. Zum Beispiel möchte ich auf Klatsch-Signal sämtliche Wachs-Kerzen im (natürlich vorhandenen) Foyer entzünden können. Man müsste dann Stromfunken an Schwefeldocht-Konstruktionen koppeln, die wiederum für eine tolle Atmosphäre sorgen, und bei all der Ver-Elektronisierung ein bisschen Echtheit zurück in die Smart Homes bringen. Und irgendwann, wenn ich dann das alles habe, möchte ich in meinem Smart Home stehen und wie Goethes „Zauberlehrling“ Besen und Wassereimer dirigieren und alles verklingt in einem leisen hysterischen Kichern...

Mal im Ernst - Smart Home oder smart handeln?

Nein, im Ernst. Dieser Spaß, all diese Gadgets, kosten natürlich auch unheimlich viel Energie: Unterhaltungselektronik ist heute schon der größte Stromverursacher im Privathaushalt. Wir finden, die beste Energie ist immer noch die, die gar nicht erst verbraucht wird. Weil Energie eben nicht einfach aus der Steckdose kommt, sondern aufwendig produziert werden muss. Wir brauchen nicht nur wirklich saubere Energie, wir müssen auch Energie-effizienter werden, das ist wichtig für die Energiewende. Denn je weniger wir verbrauchen, desto weniger Versorgungskapazitäten müssen geschaffen werden. Mit tado° kannst du zum Beispiel jetzt schon deinen Energieverbrauch fürs Heizen um bis zu 24 % reduzieren. Und wir von Polarstern liefern dazu wirklich nachhaltig erzeugtes Biogas. Wirklich Ökogas vom Biogas Anbieter Polarstern ist nämlich aus 100% organischen Reststoffen. Beziehst du zusätzlich Wirklich Ökostrom aus 100% deutscher Wasserkraft, dann kommt deine Versorgung mit Strom und Gas von der wirklich nachhaltigen Seite. Das wäre ein erster Schritt in Richtung Smart Home meiner Träume. Verrat uns: Wie sieht deines aus? 

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