Smart Home: Diese Möglichkeiten haben Mieter

Wer abseits der gängigen Energiespartipps Strom und Gas sparen will, muss sich nicht gleich das komplette Smart-Home-System zulegen. Für Mieter gibt es viele Möglichkeiten mit wenigen Anwendungen und geringer Investition in den Genuss der Smart-Home-Vorteile zu kommen. Was ist gut für den Einstieg in der Mietwohnung? Und was ist überhaupt erlaubt?

Inhalt:

Blick in die smarten Möglichkeiten

Es gibt Menschen, die können das einfach nicht: Die schaffen es nicht, ein Licht auszumachen. Du musst jedes Mal „Licht aus“ sagen und am Ende doch aufstehen und es selbst ausknipsen. Beim zehnten Mal rutscht dir das „Licht aus“ etwas lauter raus, obwohl du's nicht wolltest, der andere knallt die Tür zu, obwohl er's nicht wollte, der schiebt’s auf den Wind, der es auch nicht wollte. Ganz klar, die Tür ist schuld.

 

Was ist Smart Home?

Smart Home-Geräte regeln so eine Situation von alleine. Sie interagieren miteinander, lassen sich übers Internet und damit durch Smartphone steuern. So kapiert die Technik zum Beispiel von alleine, ob sich jemand im Raum aufhält oder steuert Geräte per Timer, Sprachbefehl oder Handy. Wenn du fortan "Licht aus!" sagst, geht's auch aus. Mal abgesehen vom Hausfrieden bieten Smart-Home-Anwendungen eine Menge Potenzial, Energie zu sparen und die Umwelt zu schützen. Und tatsächlich ist für viele Einsteiger der Umweltschutzaspekt ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung von Smart-Home-Anwendungen. Das  ergab eine aktuelle Konsumentenstudie von Deloitte.

 

Mieter nutzen Smart Home bislang seltener.

Noch nutzen Eigenheim- und Wohnungsbesitzer Smart Home bislang häufiger als Mieter. Das dürfte auch daran liegen, dass Eigentümer niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie sich ein aufwändigeres Smart-Home-System einbauen wollen. Mieter haben aber ebenso Möglichkeiten. Erlaubt ist, was sich beim Auszug wieder einfach abbauen lässt. Nicht erlaubt sind bauliche Veränderungen. Für den Einstieg eignen sich Anwendungen, die schnell installiert sind, preiswert und trotzdem effizient.

 

Einfaches Smart-Home für den Einstieg.

 

1. Smart-Home-Steckdosen.

Smarte Steckdosen sind der schnellste Weg ins Smart Home. Sie sind relativ günstig zu haben – je nach Ausstattung zwischen 10 und 60 Euro – und machen jedes noch so alte Gerät smart. Selbst die olle Vintage-Lampe lässt sich per Sprachbefehl oder unterwegs per App an- und ausschalten. Höherwertigere Smart-Home-Stecker bieten über die App eine Übersicht des Stromverbrauchs einzelner Geräte in Echt- und Langzeit. Dadurch lassen sich Stromsparpotenziale aufdecken. Und du musst nie wieder zurückgehen, um dich zu versichern, ob der Fernseher oder ein anderes Gerät wirklich ausgeschaltet ist. Das kannst du auch übers Smartphone prüfen, wenn du längst aus dem Haus bist. Klassische Timerfunktionen bieten smarte Stecker natürlich auch. Für Geräte wie Kaffeemaschinen, die zu festen Tageszeiten genutzt werden, ist das besonders bequem.

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2. Smart-Home-Thermostate.

Smart-Home-Thermostate sorgen für einen effizienten Umgang mit Wärme. Sie regulieren die Heizung intuitiv nach der Ab- und Anwesenheit der Bewohner und der aktuellen Außentemperatur. Weil dadurch keine Heizenergie unnötig verbraucht wird, können hier Mieter wirklich was an den Heizkosten und ihrem CO2-Fußabdruck machen. Neuere Systeme wie tado° kalkulieren auch Wetterdaten und spezifische Raumeigenschaften mit ein. Laut Hersteller können Haushalte bis zu 31 Prozent Heizenergie sparen. Die Installation eines Smart-Home-Thermostats ist keine große Sache, wir haben es selbst ausprobiert. Als Mieter solltest du das alte Thermostat unbedingt aufheben, damit du bei Auszug die Wohnung im ursprünglichen Zustand übergeben kannst.

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3. Next Step: Smart-Home-Kit.

Wer einzelne Anwendungen wie smarte Stecker, Lampen und Thermostate für sich ausprobiert hat und auf den Geschmack gekommen ist, kann sich im zweiten Schritt den Kauf eines Smart-Home-Komplettpakets überlegen. Dann muss man sich nicht mit unterschiedlichen Apps rumschlagen. Über eine zentrale App und Steuergerät lassen sich alle Geräte verknüpfen, wodurch sich ganze Szenen programmieren lassen. Zum Beispiel dein persönliches Guten-Morgen-Szenario, in dem das Licht laaangsam angeht, während die Kaffeemaschine schon gemütlich gurgelt und die Heizung im Bad auf deine Lieblingstemperatur hochfährt.

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Wie Smart Home im Neubau schon mitgedacht wird.

In einem aktuellen Leuchtturmprojekt in Berlin müssen sich die Mieter gar keine Gedanken über eine Smart-Home-Einrichtung machen. Sie ist schon da. Das Mehrparteienhaus wurde so konzipiert, dass Mieter per Tablet oder Sprachbefehl die Smarte-Geräte-Ausstattung in der Wohnung steuern können. Ein Großteil des Energiebedarfs wird direkt am Haus mit PV-Anlagen und Wärmepumpen erzeugt, und überschüssige Energie in Batterie- und Wärmespeichern gespeichert. So können die Mieter zum Beispiel übers Tablet Waschmaschinen im Keller starten, wenn die PV-Anlage gerade ordentlich Strom liefert. Die Energielösung haben wir von Polarstern mitrealisiert.

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Warum ein bewusster Umgang trotz Smart Home wichtig bleibt.

Wie hoch Energiespareffekte tatsächlich sind, hängt natürlich immer von der bisherigen Stromnutzung ab. Und ob die Effizienz auch ausgeschöpft wird. Denn wenn immer neue Technik angeschafft wird, kann auch der umgekehrte Effekt eintreten: dass die Vernetzung von Geräten mehr Strom verbraucht, als die effizienten Geräten sparen können. Klassische Stromspartipps und Heizspartipps und ein bewusster Umgang mit elektrischen Geräten sollte man deshalb nicht verlernen. Und natürlich verpufft der Umweltnutzen von Smart Home, wenn man nicht auf Ökostrom umgestiegen ist. Wirklich Ökostrom von Polarstern passt dazu. Er wird wirklich nachhaltig erzeugt und ist richtungsweisend: Jeder Kunde treibt die Energiewende weltweit voran und entscheidet sich für ein gemeinwohlorientiertes Unternehmen.

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