Smart Home: Welche Stromspartechnologie ist auch für Mieter sinnvoll?

Wer Strom sparen will, muss sich nicht gleich das komplette Smart-Home-System zulegen. Für Mieter gibt es viele Möglichkeiten mit einfacher Technik und geringer Investition genauso in den Genuss der Smart-Home-Vorteile zu kommen.

Es gibt Menschen, die können das einfach nicht: Die schaffen es nicht, eine Tür hinter sich zu schließen. Du musst jedes Mal „Tür zu“ sagen und am Ende doch aufstehen und sie selber zumachen. Beim zehnten Mal rutscht dir das „Tür zu“ viel zu laut raus, obwohl du es nicht wolltest, der andere knallt die Tür zu, obwohl er es nicht wollte, der schiebt’s auf den Wind, der es auch nicht wollte. Ganz klar, die Tür ist schuld. 

Smart Home denkt ans Energiesparen

Schön wäre es, wenn die Tür selber wüsste, was sie tun soll. Nicht nur für den Hausfrieden. Sondern auch um Energie zu sparen. Denn Menschen vergessen nun mal die Tür zuzumachen. Oder die Fenster. Oder die Heizung runterzudrehen. Die Smart Home-Technik vergisst es nicht. Und in vielen Wohnbereichen ist dies sogar sehr sinnvoll. Thorsten Schneider, Professor an der TU Köln spricht der Technik einen sehr hohen Energiesparnutzen zu. Auch weil viele Lösungen als Ergänzung genutzt und schnell eingebaut werden können. 

Smart Home stärkt das Energiebewusstsein

Für Einsteiger empfiehlt Professor Thorsten Schneider teilautomatische Systeme. Erstens erfordern sie keine umständlichen Eingriffe ins Heizsystem, das macht smarte Lösungen auch für Mieter in Mehrparteienhäusern interessant. Zweitens wird der Energiespareffekt durch selbstständiges Programmieren erlebbar und nachvollziehbar. Diese Lösungen sind schnell umsetzbar und für jeden rentabel, egal ob im Eigenheim oder in der Mietwohnung. 

Einfache Smart-Home-Technologien für den Einstieg.

1. Smarte Stecker.

Smarte Steckdosen sind der perfekte Einstieg ins Smart Home. Sie sind relativ günstig zu haben – je nach Ausstattung zwischen 10 und 60 Euro – und machen jedes noch so alte Gerät wirklich smart. Selbst die olle Vintage-Lampe lässt sich per Sprachbefehl oder unterwegs per App an- und ausschalten. Viele Apps bieten eine Übersicht des Stromverbrauchs einzelner Geräte in Echt- und Langzeit, wodurch sich echte Stromsparpotenziale aufdecken lassen. Und, du musst nie wieder zurückgehen, um zu checken, ob Heizung, Lichter oder Fernseher wirklich aus sind. Das kannst du auch, wenn du das Haus längst verlassen hast.

2. Smart Meter.

Nach Einbau eines intelligenten Stromzählers sparen Haushalte im Schnitt 15 % ihrer Stromkosten. Der Grund: Smart Meter messen den Stromverbrauch nicht nur sekundengenau, sie zeigen ihn auch in einer App detailliert im Zeitverlauf an. So kannst du zurückverfolgen, welche Geräte viel Strom ziehen. Danach gehst du bewusster mit ihnen um. Garantiert. Im folgenden Artikel erfährst du die wichtigsten Features von Smart Metern auf einen Blick.

3. Smarte Thermostate.

Programmierbare Thermostate stellen zu bestimmten Tageszeiten automatisch die gewünschte Temperatur ein. Einsparpotenzial: ca. 10 Prozent. Smarte Thermostate holen noch mehr raus. Sensoren im Raum und an den Fenstern erkennen die Ab- oder Anwesenheit der Bewohner sowie die Wetterlage draußen und regulieren entsprechend die Wärme. Heizsparpotenzial: etwa 23 Prozent. Neuere Systeme wie tado° erfassen außerdem Wetterdaten aus dem Netz und berücksichtigen die speziellen Raumeigenschaften. Laut Hersteller sind rund 31 Prozent Heizenergieeinsparung drin.  

4. Automatische Jalousien.

Mit Zeitschaltuhren lassen sich Rollläden und Jalousien analog an das Licht der Jahreszeiten programmieren. Einsparpotenzial: ca. 5 Prozent. Wem die Zeitschaltuhr doch zu aufwendig ist: Smarte Rollladensteuerungen reagieren auf Licht und Außentemperatur und verdunkeln die Räume entsprechend.

Die beste Technik: Du.

Wie hoch die Einspareffekte sind, hängt selbstverständlich von der bisherigen Stromnutzung ab. Deshalb ist die beste Technik immer noch der Mensch. Du. Probiere zum Beispiel unsere einfachen Heiztipps aus. Sie bringen wirklich was. Und wer heiß auf noch mehr Smart Home ist: Auf unserer Partner-Seite mit iHaus sind viele Ideen, wie du einzelne smarte Anwendungen sinnvoll miteinander zu vernetzen kannst. 

Smart Heizen beginnt bei der Energiewahl. Wirklich Ökogas!

Übrigens: Bei Wirklich Eigenstrom und Wirklich Autostrom ist ein Smart Meter inklusive. Schau vorbei!

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