Ökostromwechsel: Alle Infos auf einem Blick | Polarstern
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Ökostromwechsel: Alle Infos auf einem Blick

Mit dem Ökostromwechsel kannst du vieles bewirken. Doch musst du den richtigen Ökostromtarif finden. Wir erklären dir, woran du ihn erkennst und wie der Ökostromwechsel ganz schnell gemacht ist.

Es gibt viele Gründe, sich beim Stromwechsel für Ökostrom statt konventionellen Strom zu entscheiden. Viele Menschen sind von dem nachhaltigen Produkt überzeugt. Bist du der nächste?

Entwicklung der Ökostrom-Versorgung zwischen 1996 und 2014 in Deutschland.
Entwicklung der Ökostrom-Versorgung zwischen 1996 und 2014.

 

Wie funktioniert der Ökostromwechsel?

Der Ökostromwechsel geht ganz schnell. Polarstern braucht nur dein Stromverbrauch in kWh und deine PLZ. Deinen Stromverbrauch findest du auf deiner letzten Stromrechnung oder du schätzt ihn anhand der Personenanzahl in deinem Haushalt. Hast du die zwei Daten in den Stromrechner eingegeben, wird dir dein persönlicher Ökostromtarif angezeigt. Du wirst staunen: er ist bestimmt günstiger, als zu vermutest. Dann musst du nur noch deine Kontaktdaten in unser Wechselformular einfügen und schon bist du mit dem Ökostromwechsel fertig. Übrigens wird die Stromversorgung während dem Ökostromwechsel nie unterbrochen. Das ist gesetzlich garantiert.

Hier zu 100 % Ökostrom wechseln
Beim Ökostromwechsel wird die Stromversorgung nie unterbrochen.

 

Welche Ökostromtarife sind beim Ökostromwechsel sinnvoll?

Ökostromtarife sind nur sinnvoll, wenn sie zu 100 % aus Ökostrom bestehen. Bei Klimatarifen besteht der Strommix übrigens zu 0 % aus Ökostrom. Diese sind nur Stromprodukte bei denen die CO2-Emissionen kompensiert werden, indem man in Umweltprojekte investiert. Außerdem solltest du beim Ökostromwechsel beachten, dass die Ökostromtarife immer von unabhängigen Ökostromanbietern angeboten werden. Das bedeutet, dass der Ökostromanbieter keine Verflechtungen z.B. zu Atomstrom hat, oder die Tochterfirma eines Großkonzern ist. Man sollte immer wissen, wer hinter dem Ökostromanbieter steht. Polarstern-Gründer Jakob erklärt dir, wie es bei uns aussieht:

 

Welche Zertifizierungen sollte man beim Ökostromwechsel beachten?

Bei den Zertifizierungen kannst du zum Beispiel auf das Grüner Strom-Label oder den TÜV Nord vertrauen, die 100 % Ökostrom garantieren. Der Grüner Strom-Label fordert außerdem von den Ökostromanbieter, dass sie freiwillig in den Ausbau von erneuerbaren Energien investieren, um den Atomausstieg zusätzlich anzutreiben. Auch der Öko-Test führt Tests durch und empfiehlt basierend darauf bestimmte Ökostromanbieter. Zum Beispiel Ökostrom Testsieger Polarstern.

Bei RECS Zertifikaten sollte man vorsichtig sein, dort wird nämlich Atomstrom zu Ökostrom umetikettiert.

Das Grüner Strom-Label zertifiziert Ökostromanbieter, die freiwillig in den Ausbau von erneuerbaren Energien investieren.

 

Umetikettierung von Atomstrom zu Ökostrom?

Mit RECS-Zertifikaten sollte man vorsichtig sein. Dort können sich beim Stromhandel Stromanbieter innerhalb der EU Ökostromzertifikate kaufen und ihren Graustrom damit versehen. Es funktioniert folgendermaßen: zum Beispiel wird in Frankreich von Firma A Ökostrom produziert, diese verkauft ihr Ökostromzertifikat an die deutsche Firma B. Die Firma A ist dann gezwungen ihren Ökostrom als Graustrom zu verkaufen und die deutsche Firma kann ihren Graustrom als Ökostrom verkaufen. Es ist also beim Ökostromwechsel nicht empfehlenswert Ökostrom mit RECS-Zertifikaten zu beziehen.

 

Ist Ökostrom teurer als Atomstrom?

Das Ökostrom teurer als Atomstrom ist, stimmt so nicht mehr. Das wirst du beim Ökostrom-Vergleich schnell merken. Zum Beispiel hat sich Polarstern zum Ziel gesetzt Wirklich Ökostrom für jeden zugänglich zu machen. Teste es mit unserem Stromvergleichsrechner.

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