Faire Mode - Nachhaltig oder Second Hand | Polarstern
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Nachhaltige Mode

Tipp: So versetzt du (Kleider-) Berge. Nachhaltiger Konsum ist wichtig - denn mit deinem Geldbeutel stimmst du ab! So beeinflusst du, welche Unternehmen von dir Geld bekommen und welche Herstellungsprozesse du unterstützt. Heute: Kleidung

Umziehen ist wirklich nicht mein Ding. Zum einen habe ich spätestens seit dem Knopf-Fiasko von letzter Woche keine Lust mehr, Hosen, Hemden, oder überhaupt Dinge auf- oder zu zu knöpfen, und mache mir langsam Sorgen, ob ich nicht unter Koumpounuphobie leide. Zum Anderen steht bei mir bald wieder ein Umzug an. Und da das für mich die dreizehnte Wohnung in drei Jahren ist, bitte ich um Verzeihung, wenn ich nun folgenden Kraftausdruck verwende: &$**=^%$!!

Warum ich so oft umziehe ist eine andere Geschichte, aber was dabei am meisten nervt, ist das Kistenschleppen (fragt meine Freunde). Allen voran: Kleidung schleppen. 40% davon ziehe ich nämlich – wie alle Deutschen – gar nicht erst an.

Wie verändert man den Kleidungsmarkt?

Greenpeace sagt zum Thema, dass wir weltweit 80 Milliarden Kleidungsstücke im Jahr produzieren. In Europa landen 5.8 Millionen Tonnen davon auf dem Müll, und werden zu 75% nicht recycled und teils verbrannt.

Sub-Contracts vs. Ökolabels - fairtrade Kleidung oder schlechtes Gewissen?

Ich denke an Bangladesh oder Kambodscha, die unfairen Bedingungen, die Umweltverschmutzung. Die nicht nachvollziehbaren Sub-Sub-Sub-Contracts in der Produktion der Zweiten und Dritten Welt, die auch große Firmen, die mit Eco-Labels werben, nicht unter Kontrolle haben. Es muss sich was verändern! Was also tun? Ich glaube: Nur wenn T-Shirts für 1,99 Euro nachgefragt werden, gibt es einen Grund, menschenverachtende Textilfabriken in Bangladesch zu betreiben.

Wirklich nachhaltige Mode ist einfach besser, stressfrei und schön

?Mit bewusstem Kleidungskonsum kann man heute viel bewegen. Nur weiß leider niemand genau, wie das geht. Wir haben zum Abschluss unserer Mode-Wochen drei Wege für euch, mit denen ihr stressfrei, geheimnisvoll, und wirklich bessere die wirklich nachhaltige Mode finden könnt. 

Online Flohmarkt

Mamikreisel – die Mutter des Online-Flohmarkts

Wie die beste Energie die ist, die gar nicht erst verbraucht wird, ist auch bei Mode vor allem das nachhaltig, was nicht weggeworfen, sondern wiederverwendet wird. Gerade bei Kindern, die jeden Montag – schwupps – wieder aus irgendetwas herausgewachsen sind, kann das problematisch werden. Und weil mit Kindern an der Hand ein überfüllter, zu heißer, zu nasser, oder zu kalter Flohmarkt, bei dem besagte Sprösslinge alle zwei Minuten spurlos verschwinden um unter einem überdimensionalen Plastikeimer wieder aufzutauchen, sehr anstrengend sein kann, gibt es eine stressfreie Variante, der Online-Flohmarkt Mamikreisel: als die entspannte und stressfreie Online-Flohmarkt-Variante. Hier bekommen Eltern alles, was Kinder brauchen: z.B. Spielzeug, Jumper, Gummistiefel – aber auch Kuriositäten wie temperaturmessende Schnuller, und tun noch dazu viel für eine nachhaltige Zukunft. Second Hand online tauschen und verschenken ist erwünscht! Mamikreisel will endlich „Second Hand zur ersten Wahl machen“. Was das heißt, hat uns Mamikreisel-Gründerin Günes Seyfarth im Interview erzählt.

Flohmarkt Nachtkonsum – auch frühe Vögel schlafen mal aus

Wer sich schon zu den Erwachsenen zählen darf (wann auch immer das passiert) und folglich andere Bedürfnisse hat, wenn es um Kleidung und Flohmarkt geht, muss definitiv zum Nachtkonsum. Dieser findet in Augsburg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Mannheim, München und im Wuppertal statt. Die nächtlichen Flohmärkte sind die perfekte Lösung gegen frühes Aufstehen am Wochenende (ab halb 12 ist doch jedes Mal wieder das gute Zeug schon weg). Und sie machen wirklich mehr Spaß, weil niemand verkatert oder verschlafen ist. Außerdem gibt es Live-Musik, Getränke, oder das ganze nur für Mädels.

Faire Mode

Fairtrade Kleidung von Greenality – gute Kleider machen gute Leute

Ja, wir kaufen zu viel Blödsinn (im Schnitt fünf neue Teile im Monat), aber: Manchmal braucht man neue Kleider! Wir wollen sie, wir dürfen auch. Aber wenn, dann sollten diese Kleidungsstücke eben etwas „Gscheids“ sein (wie der Münchner sagt): Also sowohl gute Qualität bieten, als auch wirklich nachhaltig produzierte und fairtrade Kleidung sein. Und nachhaltige fairtrade Kleidung bekommt man bei Greenality: Die Adresse für stylishe und charmante Kleidung, die gleichzeitig die Welt besser macht. Mit Bio-Baumwolle, Fairtrade und Sätzen wie „Eine Welt in der niemand ausgebeutet wird und so“ verändern die Grün-Designer unsere Kleiderlandschaft. Ihre Message ist: Gegen Hungerlöhne, Gentechnik und Umweltzerstörung! Für einen Wandel in der Textilindustrie!

Ich finde „Kleider machen Leute“ muss endlich wieder aktuell werden! Und zwar so, dass nur wirklich gute Kleidung auch wirklich gute Leute macht. Weil es am Ende um mehr geht als Anziehsachen. Klick dich durch den Shop und sieh selbst , dass wirklich nachhaltige Kleidung schon lange nicht mehr aussieht wie aus dem Kleiderschrank der backekneifenden Tante Erna. Absolut heiß und zum Liken!

Kleidung Mode

Kleider machen Leute – nachhaltige Energie auch!

Jeden Tag bestimmst du, für welche Produkte du Dein Geld ausgeben möchtest. Es geht nicht nur um das Produkt an sich, den Geschmack oder die Optik, sondern du entscheidest jedes Mal auch über die Art, wie sie hergestellt werden.

Bei Energie ist es genauso. Solange Energie von fossilen Energieträgern nachgefragt wird, wird es rauchende Kohleschlote, ölverdreckte Strände oder Kriege um fossile Energieträger geben. Das kannst du ändern. Wenn du faire und nachhaltige Produkte nachfragst, wird auch fair und nachhaltig produziert, ganz einfach.

Ein letztes Mal Umziehen: zu wirklich nachhaltigen Energie

Nachhaltige Mode ist Pflicht. Aber überlegt mal: Waschen braucht Strom, Trocknen braucht Strom. Wollt ihr das dann mit Energie von fossilen Energieträgern tun? Nicht wirklich. Wirklich bessere Kleidung und wirklich bessere Energie gehen Hand in Hand. Hier geht's zu Wirklich Ökostrom aus 100% deutscher Wasserkraft und Wirklich Ökogas aus 100% organischen Reststoffen. 

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