Mit Essen und Trinken CO2 verhindern | Polarstern
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Mit Essen und Trinken CO2 verhindern

Eigentlich sind nur fünf chemische Verbindungen Ursache allen menschlichen Strebens. Das behauptet zumindest Simon Sinek in seinem Twitter-viralen Vortrag „Why Leaders eat last“. Sie sind:  Dopamin, Endorphin, Serotonin, Oxytocin und Cortisol.

Dopamin ist das interessanteste: Es wird produziert, wenn man ein Ziel erreicht. Oder diesem ein Stück näher kommt. Deswegen fühlt es sich so gut an, etwas von der To-Do-Liste zu streichen.

Do-it-yourself-Dopamin?

Ich habe mich neulich dabei ertappt, wie ich meine Steuererklärung in den Briefkasten geworfen habe, sie danach auf meine To-Do-Liste geschrieben habe – um sie dann durchzustreichen! Ich geb’s zu: nur für den Schuss Dopamin.

Unsichtbare Ziele funktionieren nicht

Weil wir visuelle Wesen sind, brauchen wir diese sichtbaren, anfassbaren Ziele. Sinek sagt auch: Man muss es vor Augen haben. Unsichtbare Ziele funktionieren nicht.

Der Klimawandel ist sichtbar

Klimawandel ist sichtbar: in der Sub-Sahara-Zone. In den Hurricanes an der US-Ostküste. An den Polen der Arktis. Am Meeresspiegel. Im Smog über Städten. In der Veränderung der Ökosysteme an Land und im Meer.

Zusammen den Klimawandel stoppen

Wäre doch eine gute Idee, gemeinsam Klima-Dopamin zu sammeln, in dem wir uns das Ziel setzen, am Klimawandel wirklich etwas zu verändern, oder?

Beim Lebensmittelkonsum den CO2-Ausstoß reduzieren

„Wäre, hätte, könnte“ ist aber nichts für unsere Partner! Sie sammeln durch eine enorme Reduktion ihres CO2-Ausstoßs schon tonnenweise Dopamin – durch eure Konsumentscheidungen als Verbraucher könnt ihr mitsammeln. Hier sind vier Möglichkeiten, beim Lebensmitteleinkauf leicht Glücksgefühle zu sammeln. 

Klimawandel

Klima schützen mit Ensinger Mineralwasser

Wer hätte gedacht, dass ein Mineralwasser so viel gegen den Klimawandel tun kann: Hauptsächlich gibt es Glasflaschen. Wenn Plastik, dann cycled Ensinger „up“ statt „down“ (das heißt, Plastik wird nicht zu minderwertigen Produkten verarbeitet, sondern direkt zu neuen Flaschen). Sie verwenden ausschließlich Papieretiketten, sparen allein mit ihrer Flaschenaufblasmaschine über 350 Tonnen CO2 im Jahr. Die gesamte Produktion läuft mit Ökostrom. Einen Teil davon holt sich Ensinger vom hauseigenen Solarkraftwerk auf dem Firmendach. Und Polarstern versorgt Ensinger –  um die Sache rund zu machen –  mit Wirklich Ökogas aus organischen Reststoffen. Das spart hunderte Tonnen CO2 im Jahr. Für so viel Klimaschutzleistung bekamen Ensinger das Solar-Food-Sigel verliehen.

Lebensmittel CO2

Andechser löffeln – Lebensmittel, die CO2 sparen

Bei Joghurts ist die Bio-Falle ja am schlimmsten. Da schreibt sich jeder Umweltschutz aufs Etikett, nur wenige tun es aber wirklich. Andechser sagt: Genuss und Nachhaltigkeit gehören zusammen! In ihrem Becher bekommt man leckere Bio-Produkte mit Bio-Lebensmittelstandards weit über EU-Niveau, von denen sich viele online sogar bis zu einem stellvertretenden Bio-Bauern rückverfolgen lassen. Für’s CO2-Vermeiden ist Andechser vom TÜV Nord zertifiziert. Essen schüttet auch Dopamin aus. Bei Andechser gibt’s die doppelte Dosis. 

CO2 Lebensmittel

Coffee Circle vs. Klimawandel: Kaffeehandel mit positiver CO2 Bilanz

Es gibt Produkte, die in der eigenen Region nicht zu haben sind, auf die wir aber trotzdem nicht verzichten möchten. Ein Beispiel ist Kaffee. Wie man klimaschonend mit Kaffee handelt, zeigt das Berliner Unternehmen Coffee Circle. Die gesamte CO2-Emission, die beim Transport des Lebensmittels ? vom Strauch in Äthiopien bis hin zum Kunden in die Tasse ? anfällt, können anhand eines Berechnungstools transparent nachvollzogen werden. Im Jahr 2014 kompensiert das junge Unternehmen seinen CO2-Ausstoß durch ein Aufforstungsprojekt in Soddo, Äthiopien. Das Projekt, das auf dem international anerkannten Gold Standard (CCB Gold) basiert, zielt auf die natürliche Regeneration der äthiopischen Wälder ab. Neben der Kompensation der entstandenen Emissionen bemüht sich Coffee Circle darum, seinen CO2-Ausstoß jährlich zu reduzieren. In Äthiopien setzt Coffee Circle innerhalb seines Handelsmodells gemeinsam mit den Kaffeebauern auch eigene Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kaffeeanbau um und führt auf diese Weise einen Teil seiner Einnahmen direkt in die Kaffeeregionen zurück.

Klimawandel

Lemonaid – Schluck für Schluck den Klimawandel stoppen

Für Glücksgefühle sorgen auch die St. Pauli-er Brausebrauer von Lemonaid mit ihren (das weiß ich) richtig leckeren Limos. Die Hamburger treiben den fairen Handel und eine gerechtere und nachhaltigere Landwirtschaft voran, indem sie bei den Bauern höhere Preise für die Zutaten bezahlen.  Außerdem gehen mit jeder verkauften Flasche 5 Cent an den Verein Lemonaid & ChariTea, um zusätzlich Entwicklungsprojekte in den jeweiligen Anbauregionen zu fördern. Mittlerweile sind insgesamt schon 400.000 Euro zusammen gekommen. Zum Beispiel für ein Solaranlagen-Projekt in Suid Bokkeveld, Südafrika, wo eine Kooperative aus 14 Kleinbauern versucht, wirtschaftlich mit den weißen Großfarmern mitzuhalten. Die Bauern sind aber noch nicht mal ans Stromnetz angeschlossen, sondern müssen ihren Energiebedarf mit Dieselgeneratiren oder Holz decken. Lemonaids Verein fördert daher Solaranlagen, mit denen die Bauern ihre eigene CO2-freie Energie erzeugen können und dadurch konkurrenzfähiger werden. Und wenn die Menschen dort auf saubere Energie umsteigen, profitieren auch wir in Europa davon; schließlich kennt das Klima keine Grenzen. 

Nicht nur beim Lebensmittelkonsum lässt sich CO2 vermeiden

Es ist kein Geheimnis, dass Energieerzeugung und Energieverbrauch die größten CO2 Verursacher auf der Welt sind. Wer zusätzlich zum klimaschonenden Lebensmittelkonsum wirklich etwas verändern will, der fange bei seinem Energie-Anbieter an. Jeder kann in fünf Minuten ein Biostrom oder Biogas Produkt von Polarstern beziehen und tonnenweise CO2 vermeiden. 

Wer also einen Extra-Kick Dopamin abstauben möchte, hier ist der Trick: Einfach „Wechsel zum Biostrom und Biogas Anbieter Polarstern“ auf eine To-Do-Liste schreiben, dann hier klicken, dann abhaken – und Glücksgefühle genießen! 

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