Hausbau und Sanierung: Die Experten verraten die Energietechnik-Trends 2018! | Polarstern
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Wirklich Ökostrom für Wärmepumpen!

Hausbau und Sanierung: Die Experten verraten die Energietechnik-Trends 2018!

Panasonic, Buderus und Discovergy wissen, was Bauherren, Modernisierer und Sanierer 2018 beachten sollten. Von B wie Batterie bis W wie Wärmepumpe.

Die Energieversorgung der Zukunft ist effizient, smart, sauber – und vernetzt. Wir bei Polarstern arbeiten mit Unternehmen zusammen, die diese Entwicklung wirklich visionär vorantreiben. Auf der E-World waren wir endlich einmal wieder alle unter einem Dach. PanasonicBuderus und Discovergy haben wir für euch zu den Themen befragt, die Hausbesitzer und Bauherren in Sachen Energieversorgung zu Hause bewegen: Wärmepumpen, Solaranlagen, Gas-Brennwertheizungen, Batterien und Smart Meter. Welche Entwicklungen gibt es hier? Was sollten all diejenigen beachten, die gerade bauen oder sanieren? Die Einschätzungen der Experten haben wir für euch zusammengetragen. Kurz und knackig, eh klar. 

 

Panasonic – Trends bei Wärmepumpen und PV-Anlagen

Daniel Roca von Panasonic
Daniel Roca, Panasonic Eco Solutions Europe
„Durch Kombination verschiedener Energietechnik lassen sich die größten Effizienzvorteile erzielen“

„Egal ob Hausbau oder Sanierung, für Eigenheimbesitzer rechnen sich die Investitionen vor allem dann, wenn verschiedene Technologien verknüpft werden. So können nicht nur die Kriterien hoher KfW-Förderungen erfüllt, sondern die Effizienz ganzheitlich angepackt werden. Wärmepumpen erreichen beispielsweise ihren optimalen Wirkungsgrad nur, wenn auch die Infrastruktur der Heizleitungen modern ist. Im Trend ist vor allem im Neubau die Kombination von Wärmepumpe und PV-Anlage. Keine andere Anlagenkombination erlaubt es, die Energiekosten eines Haushalts so wirkungsvoll zu begrenzen – durch effiziente Technik und eigene Stromerzeugung. Dabei gilt die Formel: Je mehr Leistung pro Anlage erzielt wird, umso geringer sind die Kosten pro Leistungsaufwand. Das macht auch Speicher immer wichtiger. Allgemein sind die Leistungsunterschiede zwischen den Herstellern in den letzten Jahren immer geringer geworden. Am stärksten unterscheiden sie sich heute im Schnitt in der Qualität und in der Zuverlässigkeit der Technik. Zwei wesentliche Aspekte hinsichtlich der Amortisationszeit, schließlich muss eine Anlage einige Jahre funktionieren, damit sich die Investitionen rechnen. Genauso spielt die Umweltverträglichkeit eine wichtige Rolle für eine wirklich ökologische Energieversorgung.“

– Daniel Roca, Business Development, Panasonic Eco Solutions Europe

 

Buderus – Trends in der Heiztechnik

Buderus Logo
Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland
„Intelligente Gasheizungen steigern die Effizienz und verbessern die Amortisation"

"Die meisten Gasheizungen, die heute ausgetauscht werden, sind mindestens zwischen 10 und 20 Jahre alt. Durch technische Verbesserungen sowie durch eine intelligente Steuerung kann heute bis zu 30 % Prozent effizienter geheizt werden als vor 10 Jahren. Zuletzt haben besonders smarte Lösungen wie z. B. die Anwesenheitserkennung die größten Effizienzpotenziale ermöglicht. Diese smarten Lösungen helfen, die Heizung automatisch, abhängig vom Nutzerverhalten zu steuern. Auch bei kombinierter Heiztechnik, wie zum Beispiel Gasbrennwerttherme und Wärmepumpe oder Solaranlagen, wird stets diejenige Energiequelle genutzt, die in der jeweiligen Situation die kostengünstigere und effizientere ist. Dadurch rechnen sich Investitionen oft schneller als gedacht. Gerade in Familienhaushalten ist eine Amortisationszeit von unter 10 Jahren aufgrund hoher Effizienzvorteile möglich."

– Jens Trobisch, Produktmanagement Kälte- und Wärmeerzeuger Buderus Deutschland

Discovergy – Trends bei Smart Metern

Joachim Lang von Discovergy
Joachim Lang, Director Sales - Discovergy
„Um das volle Stromsparpotenzial zu nutzen, müssen vor allem die Elektrogeräte im Haushalt noch smarter werden. Smart Meter als verknüpfende und steuernde Technik stehen hingegen bereits in den Startlöchern.“

„Smart Meter spielen heute vor allem eine wichtige Rolle bei der eigenen Stromerzeugung, typischerweise mittels Solaranlagen. Hier unterstützen sie durch die transparente Darstellung der Erzeugungs- und Verbrauchsverläufe eine effiziente Stromversorgung. Um automatisch Strom zu sparen, ist vor allem auf Verbrauchsseite eine weitergehende Verbindung von smarten Haushaltsgeräten mit Smart Metern notwendig. Bisher erfüllen wenige Elektrogeräte im Haushalt die dafür notwendigen, technischen Voraussetzungen. Dennoch rechnen sich Smart Meter schon heute: Allein durch die transparente Stromversorgung und dadurch motivierten, angepassten Stromverbrauch sparen Haushalte im Mittel 15 bis 20 Prozent ihrer Stromkosten.

Bei der Smart-Meter-Wahl lohnt es sich, auf Angebote zu setzen, die heute schon Mehrwertdienste unterstützen und die die wesentlichen künftigen Anforderungen bereits erfüllen. Denn damit ist ein Bestandsschutz bis zum Ende der Eichfrist gesichert. Ein Knackpunkt ist vor allem die Erfassung von Energieerzeugung und -verbrauch. Im Pflichtrollout wird eine viertelstündliche Erfassung der Standard sein, aber es gibt heute schon Angebote, die eine Erfassung auf Sekundenbasis ermöglichen und damit eine deutlich genauere Steuerung ermöglichen. Daneben unterscheiden sich die Angebote hinsichtlich der Kosten, die Netzbetreiber bzw. grundzuständiger Messstellenbetreiber sowie alternative, wettbewerbliche Messstellenbetreiber bieten.“

– Joachim Lang, Director Sales - Discovergy GmbH

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