Praktikum bei Polarstern: Ein Bericht | Polarstern
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Praktikum bei Polarstern: Früh übt sich, wer die Welt verbessern will!

Ich heiße Daniel, bin 17 Jahre alt und gehe auf die Münchner Staatliche Fachoberschule für Wirtschaft. In der elften Jahrgangsstufe sind für alle Schüler ein ganzes Halbjahr in jeweils drei- bis vierwöchentlichen Phasen Praktika vorgesehen. Mein Praktikumsbetrieb für die aktuelle Phase ist die Polarstern GmbH. Was eine GmbH ist, wusste ich schon davor. Aber „Polarstern“? Ist das ein Unternehmen, das Sternenbewegungen registriert oder ein Hilfsprojekt in der Antarktis unterstützt?
Beide Vermutungen stellten sich als falsch heraus. Polarstern ist ein Energieversorger – also so wie eon. Doch nicht ganz. Denn es gibt einen gravierenden Unterschied: Polarstern verkauft Ökostrom und Ökogas. Das ist kein gewöhnlicher Strom und kein gewöhnliches Gas, sondern Energie, die gut und verträglich für die Umwelt ist.

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Ich bin von der Polarstern-Idee begeistern

Als ich die Website von Polarstern das erste Mal sah, war ich sofort begeistert von der Idee, den Bildern, von der Art, wie die Texte verfasst waren, und vom Elan der Gründer. Ich hatte gleich das Gefühl, dass dahinter coole Leute stecken müssen. Genau diesen Eindruck bestätigte mir Jakob dann auch bei unserem ersten Gespräch. Besonders faszinierte mich die Tatsache, dass ein Energieunternehmen, das Haushalte in ganz Deutschland mit Ökostrom und Ökogas versorgt, von einem Münchner Kernteam geleitet wird. Und eine so große, begeisterte Community hat. Auch ich war von Polarstern schnell so begeistert, dass ich am ersten Wochenende meines Praktikums mit einem ganzen Packen Flyer in der Tasche zu einer Ökostromwechselparty gegangen bin, um die Botschaft von Polarstern zu verbreiten.

Ökostrom und Biogas von Polarstern stellt eine wirkliche Chance für die Umwelt dar

Wenn ich zurückblicke, habe ich in den letzen beiden Wochen viele interessante und auch überraschende neue Erkenntnisse rund um die Themen Energie und Stromversorgung, Ökostrom und Biogas gesammelt. Auch zu „Nachhaltigkeit“, so abgedroschen das klingen mag. Denn Ökostrom stellt eine wirkliche Chance dar, die Umwelt zu entlasten. Mir stellte sich da schnell die Frage, warum dennoch ein Großteil der Bevölkerung kein Interesse am Wechsel zu einem Ökostrom oder Biogas Produkt zeigt. Das liegt wohl, denke ich seitdem ich für Polarstern arbeite, an vielen Vorurteilen. Sätze wie „Ökostrom ist mir zu teuer!“ und „Ich als einzelner kann doch eh nichts bewirken!“ höre ich schließlich auch oft. Manche Ökostrom- oder Biogasanbieter sind wirklich teuer und bewirken trotzdem verhältnismäßig wenig. Das will ich gar nicht bestreiten. Aber genau hier setzt ja die Polarsternidee an! Die machen’s anders! Denn wenn die Energie einer richtig guten Sache dient, wenn sowohl der Ausbau erneuerbarer Energien in Europa als auch Menschen in Kambodscha unterstützt werden – warum dann nicht auch mehr zahlen? Der soziale Mehrwert ist auch einen kleinen Aufpreis wert. Zumindest die Menschen sollten wechseln, denen der nicht wehtut. Das wäre schon ein Anfang. Aber die Hürde scheint hoch zu sein. Obwohl das öffentliche Interesse am Thema Energie nach der Katastrophe in  Fukushima und dank des Atomausstiegs so hoch wie nie war. Wenn es aber um das eigene Umfeld geht, wenn es persönlich wird, sind viele Menschen wohl schlicht und einfach zu faul zu handeln. Dabei dauert der Wechsel zu einem Ökostrom oder Biogas Produkt von Polarstern nur 2 Minuten!

Es ist erst der Anfang der Bewegung und Polarstern ist mit dabei

Ich finde es gut, dass sich Jakob, Flo und Simon dazu entschlossen haben mit Polarstern einen Beitrag zu leisten. Für unseren Planeten und nachfolgende Generationen, wie mich. Es sollten sich viel mehr Menschen aufraffen, sich einen Ruck geben, mit ihrer Arbeit einen Unterschied machen. Es geht für uns alle darum, unsere Welt zu bewahren in ihrer ganzen Schönheit und Vielfalt. Polarstern hat sich dem verschrieben: Mit Energie die Welt erhalten. Das hat mich begeistert und ich bin überzeugt, dass die Polarstern-Bewegung nur der Anfang ist. Eine neue Unternehmergeneration – und ich bin dabei! Mein Praktikum hat sich auf jeden Fall gelohnt. Für Polarstern stehe ich morgens gerne auf und weiß abends, was ich getan habe. Was ich heute noch mache? Telefonieren. Überzeugen. Mein Motto: „Talk to your parents – change the world!“

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