Energiewende: Nur mit Dir. | Polarstern
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Energiewende: Nur mit Dir.

Eine Standford-Studie macht’s möglich: Die Bio-Schlacht ist wieder voll entbrannt. Ist Bio eine große Lüge? Oder der einzig wahre Weg in eine bessere Zukunft? Die Meinungen gehen weit auseinander und lassen den Verbraucher mit den vielen Bio-Siegeln verwirrt zurück. Und dabei ist diese Diskussion paradigmatisch für so viele Themen rund um Nachhaltigkeit. Elektroautos. Energiesparlampen. Social Entrepreneurship. Ist das Gegenteil von gut womöglich gut gemeint? Nein. Denn wer’s zumindest gut meint, hat schon mal einen entscheidenden Punkt verstanden: So wie jetzt, kann’s nicht weitergehen.

Bio-Produkte kaufen oder konsumieren schützt vor Denken nicht

Vor kurzem schrieb Spiegel Online: „Eine neue Studie weckt Zweifel am Nutzen von Biolebensmitteln.“ Da kann einem als ehrlichem Bio-Bauern schon mal der Kragen platzen... Verständlich. Denn viele der Anti-Argumente im Streit um Bio-Produkte sind, Verzeihung, schrecklich banal. Natürlich ist der Bio-Apfel aus Neuseeland, der hier im Kohlekraft-gekühlten Lagerhaus liegt, bis ich ihn mit Bio-Siegel beim Discounter kaufe, weniger nachhaltig, als der Apfel aus dem Garten meiner Eltern, zu dem ich am Sonntagnachmittag radeln kann. Natürlich ist ein Elektro-Auto erst dann sinnvoll, wenn der Strom für die Fahrt aus zusätzlich für diesen Strombedarf gebauten nachhaltigen Öko-Kraftwerken stammt. Natürlich ist es nicht sinnvoll, mit dem SUV zum Hofladen zu fahren. Natürlich! Wer könnte das bestreiten?

Nachhaltigkeit in den Bergen

Nachhaltig konsumieren bedeutet nicht nur Bio-Produkte zu kaufen

Doch der Schluss ist nicht: Bio-Produkte sind ein Krampf. Der Schluss ist: Auch wenn ein Bio-Siegel von Naturland, demeter oder Bioland drauf ist, sollte ich trotzdem noch drüber nachdenken, was - Produktions- und Entsorgungswege eingerechnet – drin ist. Wir können die Wende, die Energiewende, die Nachhaltigkeits-Wende, schaffen! Allerdings braucht es dazu eine globale Bewusstseinsveränderung (und das klingt jetzt viel esoterischer, als ich es meine...). Schritt für Schritt beginnen wir alle umzudenken und uns nachhaltig zu verhalten und nachhaltig zu konsumieren. Dieses Verhalten wird nach sich ziehen, dass es entsprechende technische Innovationen und Angebote geben wird, um uns zu unterstützen. Dem Nachhaltigkeits-Trend blind hinterher zu laufen bringt – natürlich! – niemanden etwas.

Ja! Vergnügen! Und auch beim Autofahren.

Ganz besonders in der Bio-Debatte steht der Biosprit in der Kritik. Biosprit braucht, wer Auto fährt – also ich nicht und deshalb werde ich auf diese Diskussion an dieser Stelle auch nicht näher eingehen. Aber ein Video wurde mir letzte Woche zugespielt, das, wie ich finde, den entscheidenden Punkt der steigenden Benzinpreise, der schwindenden Erdölvorkommen und des gefährdeten Fahrvergnügens beleuchtet. The point being: Es geht zu allerst nicht darum, welches Auto man hat, ob unnachhaltige Sprit-Schleuder oder nachhaltiges Hybridauto. Sondern wie man fährt. So oder so müssen wir unser Verhalten ändern.

Die Wende vom sinnlosen Konsum zum nachhaltigen Konsum

Das Gegenteil von gut ist eben nicht gut gemeint. Nein! Gut gemeint ist die halbe Miete. Denn: Hier hat jemand begonnen nachzudenken – und ist damit einen großen Schritt denen voraus, die noch zuhause sitzen und auf die eine große, gute, wahre, schöne nachhaltige Lösung warten. „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ sagt schon Einstein. Die Energiewende zu schaffen, ist die größte Herausforderung unserer Generation. Dabei sind unsere Umweltprobleme hausgemacht. Wir werden sie nicht lösen, wenn wir nicht neu ansetzen zu denken. Denken, dann handeln, am besten nachhaltig. Bei Bio-Produkten gilt, wie bei allen neuen Produkten und Entwicklungen: Mitdenken erlaubt! Auseinandersetzung erwünscht!  Erst Verstehen und wollen. Dann tun.

Energiewende Polarstern

Nachhaltiger Konsum in allen Breichen

Uns bleibt nichts anderes übrig: Wir müssen unser Verhalten ändern – sonst ändert sich da draußen gar nichts. Und das ist auch gar nicht so kompliziert. In eigentlich allen Bereichen (Energie, Lebensmittel, Kleidung, Reisen, Einkaufen, Technik...): Bewusster Verbrauch. Weniger Verschwendung. Bio-Produkte, Biostrom, Biogas, neueste Isolationstechnologien und Co. hin oder her. Ohje? Unbequem? Vielleicht. Aber was daran so großartig ist: Die Lösung liegt in unserer Hand! In Deiner Hand, in meiner Hand. Wir müssen nicht auf die Entwicklung der ominösen kalten Fusion warten. Wir müssen nicht warten, bis die Politiker die Herausforderung verstanden haben oder die Wirtschaftsbosse klein beigeben. Jeder kann direkt anfangen. Die Wende beginnt – heute und bei Dir daheim. Sitzt Du im Wohnzimmer? In nur 5 Minuten bist du ganz bequem zum Biostrom und Biogas Anbieter Polarstern gewechselt. Das wäre schon einmal ein Anfang.

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