E-Autos und CO2: Wie öko ist Elektro wirklich?

Ob daheim oder unterwegs: Nur mit 100 Prozent Ökostrom fahren Elektroautos wirklich klimafreundlich.

Raucht nicht. Riecht nicht. Also auch keine Emissionen. Bei Elektroautos stellt sich dieses Gefühl nur allzu leicht ein. Aber natürlich ist völlig klar: Auch elektrisch angetriebene Automobilität ist nicht zum CO2-Nulltarif zu haben. Bei der Herstellung von Elektroautos können sogar deutlich mehr Emissionen anfallen als bei einem Benziner oder Diesel. Rollt etwa ein typisches E-Auto der Kompaktklasse vom Band, kann es bereits rund 9 Tonnen CO2 auf dem Konto haben. „Aber ab da kommen eben keine neuen Emissionen mehr dazu“, hört man dazu oft. Und viele Verkaufsunterlagen für E-Autos suggerieren genau das. Die Rechnung wäre dann ziemlich einfach: Man müsste eben nur viel genug fahren – und die Ökobilanz würde mit jedem Kilometer besser.

 

Die Rechnung ohne den Strom gemacht.

Der ADAC hat sich das allerdings etwas genauer angeschaut. Die ernüchternde Erkenntnis: Werden Elektrofahrzeuge mit dem herkömmlichen Strommix geladen, dann ist der Unterschied zu den „Verbrennern“ viel geringer, als man denken könnte. Schließlich liegen die CO2-Emissionen des Strommixes aktuell immer noch bei 489 g/kWh. Wird also zum Beispiel ein Elektro-Kleinwagen mit herkömmlichem Strom geladen, dann müsste er satte 111.000 km fahren, um einen vergleichbaren Diesel in Sachen CO2-Ausstoß zu unterbieten. Anders mit Ökostrom: Dann wäre dieses Ziel schon nach 25.000 km erreicht.

 

Ab wann sind Elektroautos wirklich umweltfreundlicher?

Gefahrene Kilometer, ab denen ein E-Auto klimafreundlicher* ist. Gefahrene Kilometer, ab denen ein E-Auto klimafreundlicher* ist.
Mit herkömmlichem Strommix Mit 100 % erneuerbarer Energie
Kleinwagen
Vergleich zu Benziner Ca. 80.000 km Ca. 24.000 km
Vergleich zu Diesel Ca. 111.000 km Ca. 25.000 km
Kompaktklasse
Vergleich zu Benziner ca. 45.000 km ca. 21.000 km
Vergleich zu Diesel ca. 57.000 km ca. 23.000 km
Obere Mittelklasse
Vergleich zu Benziner ca. 116.000 km Ca. 50.000 km
Vergleich zu Diesel ca. 580.000 km ca. 76.000 km

* Hinsichtlich des CO2-Ausstoßes, der sowohl bei der Produktion als auch bei der Nutzung anfällt.

Quelle: ADAC.

 

Echt sauber fahren Elektroautos nur mit Ökostrom.

Bei E-Autos geht es also nicht allein um die Technologie, sondern vor allem auch darum, mit welchem Strom sie betrieben wird. Beim Laden zuhause hast Du das selbst in der Hand. Polarstern bietet Dir hier mit Wirklich Autostrom und Wirklich Autostrom Plus sogar ganz spezielle Vorteilstarife.

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Anders ist es, wenn Du unterwegs bist und auf öffentliche Ladestationen angewiesen bist. Kommt da wirklich Ökostrom raus? Meist sollte das der Fall sein. Aber es ist nicht immer klar herauszufinden. Und: Die Preise sind extrem unterschiedlich und intransparent. Auch wenn Du über das Wochenende zu Freunden oder Deinen Eltern fährst, und Dein E-Auto dort an der Haushaltssteckdose auflädst, weißt Du in der Regel nicht, welchen Strom Du gerade tankst. Zur Sicherheit also: Nachfragen.

 

Und wie sieht es auf der Langstrecke aus?

Gerade hier tut sich was: Ionity baut derzeit das erste Ultraschnellladenetz entlang der Hauptverkehrsadern in Europa auf. Versorgt werden diese Ladestationen in Deutschland ausschließlich mit Wirklich Ökostrom von Polarstern. In naher Zukunft kannst Du also auch unterwegs deutlich sicherer sein, dass Du Dein Elektroauto wirklich emissionsfrei lädst. Zu 100 Prozent. In höchster Ökoqualität. Und ohne Kompromisse. Aktuell zahlen E-Autofahrer 8 Euro pro Ladevorgang an allen deutschen Ionity-Ladestellen.

 

Jetzt neu: Mobile Ladestationen mit Wirklich Ökostrom

Eine ganz andere Lösung bietet das Berliner Start-up Chargery. Mit Hilfe mobiler Ladestationen bringt es den Strom direkt zu Dir und Deinem E-Auto. Transportiert werden die Stationen per Fahrradkurier – vorerst jedoch nur in Berlin. Chargery bezieht übrigens ebenfalls Wirklich Ökostrom von Polarstern.

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